Studie zum WeihnachtsgeschäftSo kaufen Frauen und Männer ihre Geschenke ein

Berlin (ots) – In aller Kürze:

++ 88,9 Prozent der Männer und 88,4 Prozent der Frauen kaufen Weihnachtsgeschenke ++ Frauen kaufen Geschenke eher online, Männer lieber im klassischen Handel ++ Frauen neigen zu emotionaleren Geschenken, Männer legen eher Technik unter den Baum ++ Männer entdecken neue Händler durch Werbung, Frauen durch Empfehlungen ++ Frauen lassen sich von Instagram und Pinterest inspirieren, Männer von mydealz und Twitter ++ Jeder zehnte Mann, aber nur jede siebte Frau legen Wert auf kurze Lieferzeiten ++

Wie viel geben Frauen und Männer dieses Jahr für Weihnachtsgeschenke aus? Was und wo kaufen sie ein? Und wovon lassen sie sich bei der Wahl des Geschenks und Händlers beeinflussen? Antworten auf diese Fragen hat das Marktforschungsunternehmen Statista in einer repräsentativen Umfrage gefunden. Die vom Verbraucherforum mydealz.de beauftragte Studie zeigt, wie sehr sich Frauen und Männer zur Weihnachtszeit in ihrem Einkaufsverhalten unterscheiden.

Neun von zehn Deutschen (88,7 Prozent) kaufen dieses Jahr Weihnachtsgeschenke ein und sechs von zehn Deutschen (61,4 Prozent) geben für sie mehr als 100 Euro aus. Dies hat Statista im Auftrag von mydealz.de in einer repräsentativen Befragung von 1.002 Deutschen ermittelt. Das Ergebnis deckt sich mit anderen Studien, wonach Verbraucher dieses Weihnachten durchschnittlich zwischen 278 Euro (GfK) und 484 Euro (Deloitte) für Geschenke ausgeben, und geht inhaltlich über sie hinaus:* Die Studienautoren interessierten sich vor allem für die Unterschiede im Konsumverhalten von Frauen und Männern – und fanden einige.

Männer bevorzugen den klassischen, Frauen den Online-Handel

Schon bei der \“Gretchenfrage\“, ob sie dieses Jahr Weihnachtsgeschenke kaufen, unterscheiden sich Frauen und Männer leicht. Für 88,9 Prozent der Männer und 88,43 Prozent der Frauen gehören Weihnachtsgeschenke zum guten Ton. Mehr Frauen als Männer kaufen ihre Geschenke dabei im Internet. Der Anteil der Frauen, die online Geschenke kaufen, beträgt 88,2 Prozent, der Anteil der Männer 87,6 Prozent. Männer bevorzugen dafür den klassischen Handel: Im \“Laden um die Ecke\“ kaufen dieses Jahr 90,2 Prozent der Männer, aber nur 88,6 Prozent der Frauen ihre Weihnachtsgeschenke.

Frauen geben online mehr Geld für Geschenke aus als im klassischen Handel

Für Weihnachtsgeschenke greifen deutsche Verbraucher dieses Jahr tief in die Tasche. Nur 38,6 Prozent der Verbraucher geben für Weihnachtsgeschenke im klassischen und Online-Handel weniger als 100 Euro aus. 38,2 Prozent planen mit Ausgaben zwischen 100 und 300 Euro. 8,5 Prozent möchten Geschenke im Wert zwischen 300 und 500 Euro unter den Baum legen und 3,4 Prozent verfügen sogar über ein Budget von mehr als 500 Euro.

Männer sind vergleichsweise spendabel: 62,1 Prozent der Männer, aber nur 60,7 Prozent der Frauen geben für Weihnachtsgeschenke mehr als 100 Euro aus. Der Anteil der Männer, die mehr als 500 Euro ausgeben, ist mit 4,7 Prozent sogar doppelt so groß als der der Frauen (2,1 Prozent). Und von den 1.002 von Statista für mydealz.de Befragten erklärte immerhin jeder Hundertste Mann (1,2 Prozent), aber keine Frau, dieses Jahr Geschenke für mehr als 1.000 Euro kaufen zu wollen.

Männer sind damit aber nicht automatisch auch für alle Händler die dankbareren Kunden. Tatsächlich geben sie im klassischen Handel mehr Geld für Geschenke aus als im Online-Handel. Bei Online-Händlern geben 56,7 Prozent der Männer mehr als 100 Euro und 2,0 Prozent mehr als 500 Euro für ihre Weihnachtsgeschenke aus. Im klassischen Handel kaufen im diesjährigen Weihnachtsgeschäft hingegen 63,3 Prozent der Männer für mehr als 100 Euro und sogar 4,0 Prozent für mehr als 500 Euro ein.

Bei Frauen kehren sich die Verhältnisse um: Im klassischen Handel geben nur 56,7 Prozent, im Online-Handel dafür aber 64,7 Prozent der Frauen mehr als 100 Euro aus. Und auch größere Ausgaben tätigen viele Frauen lieber im Online- als im klassischen Handel: Von den 501 für mydealz.de befragten Frauen möchten 10,8 Prozent online für mehr als 300 Euro, aber nur 9,2 Prozent im klassischen Handel für mehr als 300 Euro einkaufen. Geschenke im Wert von mehr als 500 Euro kaufen 2,2 Prozent der Frauen online und nur glatte 2 Prozent im klassischen Handel.

Auch insgesamt geben deutsche Verbraucher online eher mehr Geld aus als im klassischen Handel: Der Anteil aller Verbraucher, die mehr als 100 Euro ausgeben, beträgt im klassischen Handel 60,0 Prozent, im Online-Handel 62,8 Prozent. Mehr als 500 Euro geben 3,8 Prozent der Deutschen im Online-Handel, aber nur 3 Prozent im klassischen Handel aus.

Frauen neigen zu emotionaleren, Männer zu pragmatischen Geschenken

Auf den ersten Blick bergen die Top-10 der beliebtesten Weihnachtsgeschenke auch in diesem Jahr wenig Überraschungen: Mit Kosmetika und Parfüms (37,7 Prozent), Mode und Accessoires (36,0 Prozent) sowie Schmuck und Uhren (35,6 Prozent) finden sich drei echte Klassiker auf den Plätzen eins bis drei, gefolgt von Spielzeug (32,6 Prozent) auf Rang vier und Filmen (23,5 Prozent) auf Rang 5. Komplettiert werden die Top-10 der beliebtesten Weihnachtsgeschenke von Musik (21,5 Prozent), Lebensmitteln (21,30 Prozent), Videospielen (19,7 Prozent), Möbeln und Dekoartikeln (17,2) und Haushaltselektronik (17,0 Prozent) auf den Plätzen sechs bis zehn. Mode und Accessoires sind das von den meisten Frauen gewählte Weihnachtsgeschenk, liegen bei Männern hingegen nur auf dem dritten Rang. Vier von zehn Frauen (44,5 Prozent), aber nur jeder vierte Mann (27,6 Prozent) legen dieses Jahr Modeartikel unter den Weihnachtsbaum. Und auch andere, emotionalere Produkte werden häufiger von Frauen als von Männern gekauft: Jede vierte Frau (Rang 6, 23,8 Prozent), aber nur jeder fünfte Mann (Rang 7, 19,3 Prozent) verschenken an Weihnachten Musik. Jede fünfte Frau (Rang 8, 20,9 Prozent), aber nur jeder siebte Mann (Rang 12, 13,6 Prozent) verschenken Dekoartikel oder Möbel. Und mit einem selbstgestalteten Geschenk überrascht dieses Jahr an Weihnachten mehr als jede zehnte Frau (Rang 14, 11,9 Prozent) ihre Liebsten während sich nur 6,6 Prozent der Männer (Rang 25) ähnlich kreativ zeigen.

Der direkte Vergleich der bei Frauen und Männern beliebten Geschenke bekräftigt manches Klischee. Frauen, so scheint es, sind musischer und schenken kreativer. Männer zeigen sich bei der Wahl ihrer Geschenke hingegen pragmatischer und neigen eher zu \“kälteren\“ Produkten wie Technik.

Männer schenken pragmatischer und neigen bei der Wahl des passenden Weihnachtsgeschenks eher zu rationaleren Produkte. Schmuck und Uhren liegen bei den Männern mit 33,7 Prozent zwar auf Rang 1 der meistgewählten Geschenke. Sonst stehen aber \“kältere\“ Produkte höher in der männlichen Gunst: Haushaltselektronik möchten dieses Jahr beispielsweise 17,7 Prozent der Männer (Rang 9), aber nur 16,3 Prozent der Frauen (Rang 10) verschenken. 13,1 Prozent der Männer (Rang 13), aber nur 11,0 Prozent der Frauen (Rang 15) greifen zu Notebooks und Computern. Und noch deutlicher fallen die Unterschiede bei Kameras, Fernsehern und HiFi-Komponenten aus: Jeweils gut jeder zehnte Mann (11,2 Prozent) möchte dieses Jahr an Weihnachten eine Kamera, einen Fernseher oder eine HiFi-Anlage verschenken. Bei den Frauen fällt der Anteil mit jeweils 7,93 Prozent hingegen vergleichsweise gering aus.

Männer lassen sich bei der Wahl des Händlers eher vom klassischen Marketing leiten

Wovon aber lassen sich Verbraucher bei der Wahl ihres Geschenks inspirieren und wie wählen sie den Händler aus, bei dem sie letztlich einkaufen? Auch auf diese Fragen liefert die von Statista im Auftrag von mydealz.de durchgeführte Umfrage eine durchaus überraschende Antwort: Männer sind bei der Wahl des Händlers empfänglicher für klassisches Marketing. Frauen sind spontaner und hören bei der Entscheidung, wo sie ihre Weihnachtsgeschenke kaufen, eher auf Empfehlungen ihrer Freunde oder Familie.

Durch Online-Werbung (41,9 vs. 38,9 Prozent) allgemein und speziell durch Suchmaschinen wie Google (51,1 vs. 49,5 Prozent) und durch Shopping-Communities wie mydealz.de (11,8 vs. 8,0 Prozent) werden mehr Männer als Frauen auf neue Händler aufmerksam. Männer lassen sich auch eher durch Werbung im Fernsehen (35,1 vs. 34,5 Prozent), in Printmedien (30,9 vs. 27,4 Prozent), im Radio (22,2 vs. 21,8 Prozent) und durch Werbe-Flyer und Prospekte (22,2 vs. 21,8 Prozent) in der Wahl des Händlers beeinflussen.

Frauen hingegen sind einerseits loyaler ihren \“Stammhändlern\“ gegenüber und lassen sich andererseits mehr vom Urteil anderer Verbraucher leiten. Von den jeweils 501 befragten Männern und 501 Frauen, gaben 5,0 Prozent aller Frauen, aber nur 4,2 Prozent aller Männer an, immer beim selben Händler einzukaufen. Weitere 13,4 Prozent der Frauen und nur 11,4 Prozent der Männer besuchen immer direkt die Website oder nutzen die App eines ihnen bekannten Händlers.

Wenn Frauen bei ihnen zuvor unbekannten Händlern einkaufen, dann lässt sich dies mit großer Wahrscheinlichkeit auf Empfehlungen von Freunden oder der Familie zurückführen. Jedenfalls gaben jede zweite Frau (51,1 Prozent), aber nur 38,5 Prozent der Männer bei der Umfrage an, durch Tipps ihrer Freunde oder Verwandten auf neue Händler aufmerksam zu werden. Auch der Zufallsfaktor spielt im Weihnachtsgeschäft eine Rolle: Im Vorbeigehen werden 41,5 Prozent der Frauen und 36,1 Prozent der Männer auf ihnen zuvor unbekannte Händler aufmerksam.

Instagram und Pinterest inspirieren jede fünfte Frau, mydealz inspiriert jeden fünften Mann

Einmal im Laden beziehungsweise Online-Shop angekommen, lassen sich Frauen und Männer bei der Wahl des Geschenks von verschiedenen Quellen unterschiedlich stark beeinflussen. Facebook ist für Frauen (39,1 Prozent) und Männer (39,5 Prozent) gleichermaßen die stärkste Inspirationsquelle, jeweils gefolgt von Tageszeitungen und Magazinen. Von ihnen lassen sich 36,1 Prozent der Männer und 28,7 Prozent der Frauen bei der Wahl des Geschenks inspirieren.

Dass Frauen sich dabei eher von optischen Reizen beeinflussen lassen als Männer, verraten die übrigen Inspirationsquellen. Von den Bildernetzwerken Instagram (20,2 Prozent) und Pinterest (19,8 Prozent) lassen sich jeweils jede fünfte Frau, aber nur jeder siebte beziehungsweise sogar nur jeder zehnte Mann (14,8 bzw. 9,6 Prozent) beeinflussen. Für Männer spielen hingegen textlastigere Medien eine größere Rolle: Shopping-Communities wie mydealz.de nennen 22,4 Prozent der Männer, aber nur 17,6 Prozent der Frauen als wichtige Inspirationsquelle für die Wahl ihrer Weihnachtsgeschenke. Und vom Kurznachrichtendienst Twitter lässt sich immerhin noch jeder siebte Mann (13,6 Prozent) inspirieren während nur jede elfte Frau (8,8 Prozent) durch Twitter das passende Geschenk findet.

Frauen schenken Bewertungen anderer Verbraucher mehr Vertrauen als Männer

Unterschiede zwischen den Geschlechtern zeigen sich auch bei den Faktoren, von denen sich weibliche und männliche Verbraucher letztlich beim Kauf beeinflussen lassen. Männer, so scheint es, lassen sich bei ihrer Kaufentscheidung eher von den vermeintlich objektiven Merkmalen eines Angebots beeinflussen. Frauen achten mehr auf die Meinung anderer Konsumenten.

Der Preis ist für 61,3 Prozent aller Männer, aber nur für 57,9 Prozent aller Frauen ein kaufentscheidendes Kriterium. Ob ein Produkt gerade im Angebot ist, spielt folgerichtig für mehr Männer (15,0 Prozent) als Frauen (11,2 Prozent) eine kaufentscheidende Rolle. Auf die Qualität eines Produkts achten Frauen (52,3 Prozent) und Männer (52,9 Prozent) hingegen nahezu gleichermaßen stark.

Über die Qualität eines Produkts bilden sich Frauen und Männer allerdings auf unterschiedliche Weise ein Urteil. Jede siebte Frau (14,4 Prozent), aber nur jeder elfte Mann (9,2 Prozent) vertrauen stark in Produktbewertungen anderer Konsumenten. \“Bewertungen auf vertrauenswürdigen Internetseiten\“ nennen 12,4 Prozent der Frauen, aber nur 11,2 Prozent der Männer als kaufentscheidenden Faktor. Männer (14,0 Prozent) lassen sich beim Kauf hingegen eher vom \“Ruf des Händlers\“ leiten als Frauen (12,4 Prozent) und achten auch mehr auf das \“Markenimage des Produkts\“ als ihre weiblichen Pendants (10,4 vs. 7,0 Prozent).

Interessant ist auch das Verhältnis der Verbraucher zur aktuell wieder vermehrt diskutierten Lieferzeit. Eine kurze Lieferzeit ist für jeden zehnten Mann (9,8 Prozent), aber nur für jede zwölfte Frau (8,6 Prozent) ein wesentliches Kaufkriterium. Fast schon folgerichtig, sind Männer bei den Lieferkosten nachsichtiger als Frauen. Möglichst niedrige Lieferkosten sind für 20,6 Prozent der Frauen, aber nur für 16,2 Prozent der Männer maßgeblich bei der Kaufentscheidung.

* \“Deloitte Christmas Survey 2017\“: http://ots.de/OW5Fp

\“GfK-Analyse zum bevorstehenden Weihnachtsgeschäft\“: http://ots.de/M2Rpt

Hinweis zur Methodik:

Die oben genannten Zahlen sind Ergebnisse einer Studie, die das Marktforschungsunternehmen Statista im Auftrag des Verbraucherforums mydealz.de durchgeführt hat. In Deutschland hat Statista 1.002 Konsumenten, 501 Frauen und 501 Männer, nach ihrem Einkaufsverhalten im Weihnachtsgeschäft gefragt. Die Fragen lauteten: 1) Welche Art von Produkten kaufen Sie normalerweise als Weihnachtsgeschenke ein? 2) Wieviel geben Sie normalerweise insgesamt für Weihnachtsgeschenke aus? 3) Wie werden Sie normalerweise auf einen neuen Händler aufmerksam? 4) Bitte sortieren Sie, welche Faktoren Ihre Kaufentscheidung in der Regel am stärksten beeinflussen. 5) Welche Internetseiten/Apps nutzen Sie, um sich über Produkte zu informieren und inspirieren zu lassen? Die Befragten wurden mithilfe einer online-repräsentative Bevölkerungsstichprobe ausgewählt, die mittels fester Quoten bezüglich des Geschlechts, Alters und der Region gebildet wurde. Das Ergebnis der Umfrage lässt sich auf die Gesamtbevölkerung verallgemeinern.

– Über mydealz (www.mydealz.de):

mydealz wurde im Jahr 2007 von Fabian Spielberger als Blog gegründet und ist heute mit 22,5 Millionen Visits pro Monat das größte deutsche Social-Commerce-Netzwerk. Über 680.000 registrierte Smart-Shopper nutzen mydealz, um Angebote einzustellen, zu diskutieren und zu bewerten und so Produkte zu den besten Konditionen am Markt zu finden. mydealz ist Teil der Pepper.com-Gruppe, die mit eigenen Social Commerce-Netzwerken in zwölf Ländern auf drei Kontinenten vertreten ist. In Summe verzeichnen die Pepper.com-Netzwerke Buenosdeals.com (USA), Promodescuentos (Mexiko), HotUKDeals.com (Großbritannien), Dealabs.com (Frankreich), Nl.Pepper.com (Niederlande), Preisjaeger.at (Österreich), Pelando.com.br (Brasilien), Pelando.sg (Singapur), Pepper.pl (Polen), DesiDime.com (Indien) und Pepper.co.kr (Südkorea) über 500 Millionen Seitenaufrufe pro Monat.

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Studie zum Weihnachtsgeschäft
So kaufen Frauen und Männer ihre Geschenke ein aktiengesellschaft

Das Erste, Montag, 11. Dezember 2017, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

Köln (ots) – 6.05, 6-35 + 8.05 Uhr, Daniel Rinkert, Vorsitzender SPD Rhein-Kreis Neuss, Thema: Groko  

  7.05 Uhr, Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU, Thema: Groko  

7.35 Uhr, Lars Klingbeil, SPD-Generalsekretär, Thema: Groko

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Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
n220 7100 
nAgentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62



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Expertin: Patienten sollten stärker mitentscheiden können

Baierbrunn (ots) – Ärzte sollten nach Expertenmeinung bei ihrer Arbeit stärker den Stand der Forschung berücksichtigen und ihr Wissen mit den Patienten teilen. \“Es geht darum, dass man die Medizin wissenschaftsbasiert praktiziert\“, erläutert Ingrid Mühlhauser, Professorin für Gesundheitswissenschaften an der Universität Hamburg, im Gesundheitsmagazin \“Apotheken Umschau\“. Es gebe heute Studienmethoden, um sogenanntes sauberes Wissen zu generieren. \“Auf dessen Basis können Ärzte dann Patienten informieren, damit gemeinsam über die Therapie entschieden werden kann.\“ Ärzte hätten keine Therapiefreiheit, sondern eine Therapieverantwortung: \“Der Arzt trägt die Verantwortung, die beste Therapie auszuwählen für den Patienten.\“ Dazu müsse er die aktuelle wissenschaftliche Lage berücksichtigen und prüfen, wie diese auf den individuellen Fall anzuwenden sei. \“Und dazu gehören auch die Wünsche des Patienten.\“ Die Menschen wollen laut Mühlhauser verstehen, was mit ihnen passiert, \“und sie wollen auch mitentscheiden, soweit dies möglich ist\“. Das Problem sei, dass Ärzte bisher so nicht ausgebildet würden. \“Man muss lernen, so ein Gespräch zu führen: Wie bezieht man Patienten ein? Wie vermittelt man wissenschaftliche Daten verständlich?\“ Die vorhandenen Informationen seien oft noch nicht entsprechend aufbereitet. \“Und in vielen Bereichen haben wir in Deutschland gar keine guten Daten.\“ Der Patient könne zwar nicht das System ändern. Er könne aber verfügbare Informationen im Gespräch mit dem Arzt nutzen, \“und er kann deutlich sagen, dass er eingebunden werden will\“, rät die Expertin.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin \“Apotheken Umschau\“ 12/2017 A liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

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Premiere der neuen Music-to-Light-Show vom Empire State Building und Twentieth Century Fox

New York (ots/PRNewswire)Das Debüt der ersten Licht-Show, die mit einer Live-Performance von einem Star aus \“The Greatest Showman\“ musikalisch synchronisiert wird, findet am 9. Dezember 2017 statt

Der Empire State Realty Trust, Inc. (NYSE: ESRT) gab heute die Aufführung einer Music-to-Light-Show des Empire State Building bekannt, die zum Song \“This is Me\“ choreografiert wird. Komponiert wurde das Stück von dem mit einem Oscar und Tony-Award ausgezeichneten Songwriter-Duo Benj Pasek und Justin Paul (\“La La Land\“, \“Dear Evan Hansen\“) und es stammt aus dem in Kürze laufenden Kinofilm \“The Greatest Showman\“. Die brandneue, vom renommierten Lichtdesigner Marc Brickman gestaltete Show wird um 20.30 Uhr EST, am Samstag, den 9. Dezember 2017, Premiere feiern, im Rahmen eines privaten Empfangs mit atemberaubenden Ausblicken auf das Empire State Building als spektakuläre Kulisse. Die Schauspielerin Keala Settle, die als Dame mit Bart im Film den Song interpretiert, wird \“This is Me\“ live singen, wenn um sie herum das weltberühmte Empire State Building die Stadt New York City zum Erstrahlen bringt.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/617394/Empire_State_Building.jpg

Die Vorstellung wird über einen Live-Stream auf der Facebook-Seite des Empire State Building und in den sozialen Medien zu sehen sein. Ein Video der gesamten Show wird unmittelbar im Anschluss an die Veranstaltung auf den YouTube-Kanal des Empire State Building unter (www.youtube.com/esbnyc) gepostet.

\“\’The Greatest Showman\‘ erzählt eine klassische Geschichte aus New York über Erfindungsreichtum und Vorstellungskraft – Merkmale, die auch für das Empire State Building stehen\“, sagte Anthony E. Malkin, Vorstand und CEO des ESRT. \“Das Stück \’This is Me\‘, vorgetragen von der stimmgewaltigen Sängerin Keala, ist die perfekte Hymne, um den Film und die Ausstrahlung des symbolträchtigen Empire State Building zu würdigen.\“

\“The Greatest Showman\“ ist ein kühnes und originelles Musical, das die Entstehung des Showbusiness und die erstaunliche Bezauberung feiert, die wir fühlen, wenn Träume sich verwirklichen. Inspiriert von den Ambitionen und der Vorstellungskraft von P.T. Barnum beschreibt \“The Great Showman\“ die Geschichte eines Visionärs, der aus dem Nichts kam und ein faszinierendes Spektakel kreierte, das sich in eine weltweite Sensation verwandelte. \“The Greatest Showman\“\“ ist vom enthusiastischen neuen Regisseur Michael Gracey inszeniert worden, mit Songs von Pasek und Paul und dem für den Oscar nominierten Hugh Jackman in der Hauptrolle. Neben Jackman umfasst die Starbesetzung des Films die Oscar-Nominierte Michelle Williams, Zendaya, Zac Efron und Rebecca Ferguson. Der Film wird am 20. Dezember 2017 landesweit in den USA in die Kinos kommen.

Über das Empire State Building

Das Empire State Building, das sich im Besitz von Empire State Realty Trust, Inc., befindet, erhebt sich in 1.454 Fuß Höhe (gemessen vom Fundament bis zur Antenne) über Midtown Manhattan und ist das \“berühmteste Gebäude der Welt\“. Durch Neuinvestitionen in Energieeffizienz, Infrastruktur, öffentliche Bereiche und Einrichtungen konnte das Empire State Building erstklassige Mieter aus aller Welt gewinnen, die in einer Vielzahl verschiedener Branchen tätig sind. Die robuste Sendetechnik des Wolkenkratzers unterstützt alle großen Fernsehsender und UKW-Radiosender im Großraum New York. In einer Umfrage des American Institute of Architects wurde das Empire State Building zum Lieblingsgebäude Amerikas gekürt. Die Observatory-Aussichtsplattform des Empire State Building zählt zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Welt und gilt als die größte Touristenattraktion in der Region. Nähere Informationen zum Empire State Building finden Sie unter www.empirestatebuilding.com, www.facebook.com/empirestatebuilding, @EmpireStateBldg, www.instagram.com/empirestatebldg, http://weibo.com/empirestatebuilding, www.youtube.com/esbnyc oder www.pinterest.com/empirestatebldg/.

Über den Empire State Realty Trust

Der Empire State Realty Trust, Inc. (NYSE: ESRT), ein führender Immobilien-Investmentfonds (REIT), besitzt, verwaltet, betreibt, erwirbt und repositioniert Büro- und Gewerbeimmobilien in Manhattan und im Großraum New York, darunter auch das Empire State Building – das berühmteste Gebäude der Welt. Das Portfolio des Unternehmens mit Firmensitz in New York umfasst Büro- und Gewerbeimmobilien mit einer Gesamtmietfläche von 10,1 Millionen Quadratfuß zum 30. September 2017. Die 14 Büroimmobilien, wovon sich neun in Manhattan, drei in Fairfield County im US-Bundesstaat Connecticut und zwei weitere in Westchester County im US-Bundesstaat New York befinden, erstrecken sich über eine Mietfläche von 9,4 Millionen Quadratfuß. Hinzu kommt eine gewerbliche Mietfläche von etwa 700.000 Quadratfuß.

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Berg.Welten 2016: Günter Kast, Korbinian Eisenberger und Moritz Attenberger ausgezeichnet

Reisejournalismuspreis der Tirol Werbung zum zwölften Mal vergeben – mehr als 100 Einreichungen

Innsbruck (ots) – Auch in diesem Jahr kürte die Tirol Werbung die besten Geschichten und Bilder rund ums Thema Berg, die im Jahr 2016 veröffentlicht worden waren: Im Rahmen eines stimmungsvollen Abends im Hotel Jagdschloss im Kühtai wurde der Reisejournalismuspreis Berg.Welten verliehen. In der Kategorie Wort erhielt Günther Kast den begehrten Preis für seine Reportage \“Der letzte Bolt\“, Korbinian Eisenberger überzeugte mit \“Tiefgründig\“ in der Kategorie Jungjournalist und Moritz Attenberger in der Kategorie Bild. In der Kategorie Multimedia wurde der Preis unter den drei Shortlist-Nominierten aufgeteilt.

Die besten Geschichten über Berge auszuzeichnen, ohne regionale Einschränkung des Handlungsortes und mit einer sehr weit gefassten Definition des Themas – das ist die Intention der Tirol Werbung, die den Reisejournalismuspreis Berg.Welten bereits zum zwölften Mal ausgeschrieben hatte. \“Ich freue mich, dass der Reisejournalismuspreis so große Resonanz findet. Es ist beeindruckend zu sehen, in welch vielfältiger und markanter Form sich Journalisten wie Fotografen ?offline und online? mit der internationalen Bergwelt auseinandersetzen. Sehr oft geht es um Menschen, die vom Berg in einer ganz besonderen Form geprägt werden. Das stellt für mich immer wieder eine tiefe Verbindung zu unserem Land dar, in dem die Menschen – Einheimische wie Gäste – eine ganz besondere Beziehung zu ihren Bergen leben\“, so Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung.

Weit über 100 Einreichungen von Beiträgen – allesamt im Jahr 2016 erschienen – für die Kategorien Wort, Bild, Multimedia und Jungjournalist stellten sich der Jury: Autorin Stefanie Holzer, Vorjahres-Siegerin in der Kategorie Jungjournalist Tatjana Kerschbaumer, David Pfeifer (Süddeutsche Zeitung), Michael Pause (Bayerischer Rundfunk) und Bergwelten-Chefredakteur Markus Honsig kürten die Berg.Welten-Sieger.

Zwtl.: Kategorie Wort: \“Der letzte Bolt\“ – Günther Kast

Günther Kast entführt die Leser in seiner mit 5.000 Euro prämierten Reportage \“Der letzte Bolt\“ in eine Welt, die konträrer zum winterlichen Tirol nicht sein könnte: Kuba. \“Eine mitreißende, kluge Reportage, die ohne Schilderungen von der Zuckerrohr-Ernte und Zigarren-Manufaktur auskommt, ist so rar wie Bergsteiger in Havanna. Mit seiner Geschichte \“Der letzte Bolt\“ gelingt es Kast, die Schönheit und den Verfall Kubas anhand einer unerwarteten Geschichte zu erzählen – und dabei alle Klischees zu vermeiden, die man zu dem Land im Kopf hat\“, so die Jury über den Sieger, dessen Reportage im Magazin Allmountain erschienen ist.

Zwtl.: Kategorie Jungjournalist: \“Tiefgründig\“ – Korbinian Eisenberger

In der Kategorie Jungjournalist wurde Korbinian Eisenberger für seine in der Süddeutschen Zeitung veröffentlichte Reportage \“Tiefgründig\“ über eine spektakuläre Höhlenrettung ausgezeichnet: \“Eisenberger schreibt die Geschichte eines Menschen, der kein Interesse daran hat, im Mittelpunkt zu stehen. Er porträtiert einen stillen Antihelden und gibt dem Unsagbaren atmosphärisch Raum, das sich während der tagelang andauernden Rettungsaktion im Untersberg zwischen dem Verletzten und den Rettern abgespielt hat\“, begründete die Jury die Entscheidung. Der Preisträger der Kategorie Jungjournalist erhält zusätzlich zum Preisgeld von 1.000 Euro einen Rechercheauftrag für das Magazin Bergwelten aus dem Red Bull Media House, das seit 2015 Partner beim Reisejournalismuspreis der Tirol Werbung ist.

Zwtl.: Kategorie Bild: \“Hinauf auf den weißen Riesen\“ – Moritz Attenberger

Das Preisgeld von 5.000 Euro in der Kategorie Bild geht an Moritz Attenberger für eine Publikation in Geo Special: \“Das Foto ist allein schon durch seine Zeitlosigkeit etwas Besonderes. Obwohl es ein neues Bild ist, hätte die Szenerie so auch vor 100 Jahren aufgenommen werden können – ein Beweis dafür, dass das Bergsteigen immer gleich aktuell und faszinierend bleibt\“, lautet die Begründung der Jury.

In der Kategorie Multimedia konnte sich die Jury hingegen auf keinen Sieger festlegen, deshalb wurde das Preisgeld von 5.000 Euro unter den drei Shortlist-Nominierten aufgeteilt.

\“Wir freuen uns, den Reisejournalismuspreis zum zweiten Mal zu unterstützen. Spannende Geschichten und atemberaubende Bilder über Berge machen Lust darauf, neue Wege zu gehen und die ?Bergwelten? persönlich kennen zu lernen – davon profitiert die Region Innsbruck mit ihrem einzigartigen alpin-urbanen Charakter. Innovative und engagierte Unternehmer wie die Hoteliers hier in Kühtai tragen nachhaltig dazu bei, die Attraktivität der Urlaubsdestination Innsbruck zu steigern\“, so Esther Wilhelm (Marketingleitung Innsbruck Tourismus) im Rahmen der Preisverleihung im Kühtaier Hotel Jagdschloss.

Zwtl.: Partner von Berg.Welten

Neben dem Red Bull Media House und Innsbruck Tourismus sind ASI Reisen sowie das Tourismusmagazin Saison Partner von Berg.Welten.

Bildmaterial gibt es unter [presse.tirol.at] (https://presse.tirol.at/)

Zwtl.: Preisträger und Shortlist-Nominierte im Detail

Kategorie Wort

Sieger

*   \"Der letzte Bolt\" von Günter Kast,  erschienen in Allmountain 

Shortlist

*   \"We will rock you\" von Agnes Fazekas, erschienen in Freemen?snWorldn*   \"Von dieser Kunst besessen\" von Urs Willmann, erschienen in dernZEIT 

Kategorie Jungjournalist

Sieger

\“Tiefgründig\“ von Korbinian Eisenberger, erschienen in der Süddeutschen Zeitung

Shortlist

*   \"Die Weißsager\" von Thomas Ebert, erschienen im Bergsteigern*   \"Mazedonien: Die Entdeckung der Einsamkeit\" von Simon Schöpf,nerschienen auf bergwelten.com 

Kategorie Bild

Sieger

*   \"Hinauf auf den Weißen Riesen\" von Moritz Attenberger, erschienennin Geo Special 

Shortlist

*   \"Turtagro\" von Anton Brey, erschienen im Blackline Magazinn*   \"Rhonegletscher\" von Olaf Unverzart, erschienen in Chrismon 

Kategorie Multimedia

Shortlist

*   \"Pures Glück\" von Hartmut Landgraf, www.sandsteinblogger.den*   \"Maratona dles Dolomites - Ein modernes Drama für echte Helden\"nvon Robin Schmitt, www.granfondo-cycling.comn*   \"Im Schafsgalopp über den Alpenhauptkamm\" von Nadine Ormo,nwww.kulturnatur.de 

Alle Siegertexte zum Nachlesen bzw. die Shortlist in allen Kategorien findet man auch unter [https://www.bergwelten.com/lp/berg-welten-journalismuspreis] (https://www.bergwelten.com/lp/berg-welten-journalismuspreis)

Rückfragehinweis:n   Mag. Fabienne Krölln   Branchen- und Unternehmenskommunikationn   Tirol Werbung GmbHn   Maria-Theresien-Str. 55n   A-6020 Innsbruckn   t: 0512 5320-319n   m: 0664 8518385n   e: fabienne.kroell@tirolwerbung.at 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/662/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***



Berg.Welten 2016: Günter Kast, Korbinian Eisenberger und Moritz Attenberger ausgezeichnet gesellschaft

Deutschlands Vorbilder der Nachhaltigkeit ausgezeichnet.

Düsseldorf (ots) – Vor 1.200 geladenen Gästen wurde gestern in Düsseldorf der zehnte Deutsche Nachhaltigkeitspreis verliehen. In fünf Wettbewerben wurden beispielhafte Nachhaltigkeitsleistungen in Wirtschaft, Kommunen und Forschung prämiert. Mit Ehrenpreisen würdigte die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. zudem Ihre Majestät die Königin der Belgier, die schottische Sängerin und Aktivistin Annie Lennox, die britische Verhaltensforscherin Jane Goodall und den Musiker Marius Müller-Westernhagen für ihr soziales und ökologisches Engagement.

Bereits zum zehnten Mal vergab die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis die Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit. Anlässlich des Jubiläums wurde zudem unter allen Preisträgern des Unternehmens- und des Städtewettbewerbs ein Sonderpreis verliehen.

Über den nachhaltig produzierten roten Teppich gingen am Abend Persönlichkeiten aus Unternehmen, Kommunen, Spitzenpolitik, Forschung und Zivilgesellschaft. Unter den Bühnenakteuren befanden sich unter anderem Ministerpräsident Armin Laschet, Prof. Dr. Klaus Töpfer, Otto Waalkes, Dirk Steffens, Natalie Wörner und Sara Nuru. Musikalische Höhepunkte des festlichen Abends waren die Auftritte von Annie Lennox, Marius Müller-Westernhagen und Max Giesinger. Durch den Abend führte der Initiator des Preises, ZDF-Wissenschaftsjournalist Stefan Schulze-Hausmann.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Preisträger des 10. Deutschen Nachhaltigkeitspreises:

Deutschlands nachhaltigstes GroßunternehmennDeutsche Telekom AG 
Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen mittlerer Größen(zwei Preisträger)nAlfred Ritter GmbH & Co. KGnRinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG 
Deutschlands nachhaltigstes KMUnSodasan Wasch- und Reinigungsmittel GmbH 
Jubiläumspreis für UnternehmennFRoSTA Tiefkühlkost GmbH 
Deutschlands nachhaltigste MarkenAndechser Molkerei Scheitz GmbH 
Deutschlands nachhaltigste GroßstadtnLandeshauptstadt Hannover 
Deutschlands nachhaltigste Stadt mittlerer GrößenStadt Geestland 
Deutschlands nachhaltigste GemeindenEifelgemeinde Nettersheim 
Jubiläumspreis für Städte und GemeindennStadt Pirmasens 
Deutscher Nachhaltigkeitspreis ForschungnDie bio-elektrochemische Brennstoffzelle (BioBZ) 
Deutschlands nachhaltigstes Produkt (REWE Group-Verbrauchervoting)nGEPA Bio Café Orgánico 
DGNB Preis \"Nachhaltiges Bauen\"nGemeinschaftlich nachhaltig bauen - wagnisART 
Sonderpreis \"Ressourceneffizienz\"nDSD - Duales System Holding GmbH & Co. KG 

Pressekontakt:

Büro Deutscher Nachhaltigkeitspreis, Sebastian Klement, Tel. 0211 –
n5504 5511, sk@nachhaltigkeitspreis.de



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Wohnungsbauprämie jetzt noch beantragenLBS-Tipp: WoP-Antrag für zwei Jahre rückwirkend möglich

Potsdam (ots) – Die LBS Ostdeutsche Landesbausparkasse AG rät allen Bausparern, die Wohnungsbauprämie (WoP) noch rückwirkend bis einschließlich 2015 zu beantragen. Stichtag für das Sparjahr 2015 ist der 31. Dezember 2017.

Bausparer sollten darüber hinaus jetzt prüfen, ob sie zum Jahresende die prämienbegünstigten Sparbeiträge für das Jahr 2017 erreichen. \“So haben sie die Chance, fehlende Beträge noch rechtzeitig einzuzahlen\“, erklärt Werner Schäfer, Vorstandsvorsitzender der LBS Ostdeutsche Landesbausparkasse AG.

Innerhalb der Einkommensgrenzen erhalten Sparer 8,8 Prozent Prämie vom Staat auf ihre Sparleistungen. Alleinstehende werden dabei für Einzahlungen bis zu jährlich 512 Euro, Verheiratete für bis zu 1.024 Euro belohnt. Die Prämienanträge erhalten Bausparer am Jahresbeginn automatisch für das Vorjahr. Ausgefüllt sind sie an die Wohnungsbauprämienstelle der Bausparkasse zu senden.

Die staatliche Wohnungsbauprämie ist für ab 2009 geschlossene Bausparverträge an die wohnwirtschaftliche Verwendung der Bausparmittel gebunden. Von dieser Zweckbindung sind junge Leute unter 25 Jahren ausgenommen. Für sie gilt bei Abschluss eines Bausparvertrags die übliche siebenjährige Bindungsfrist. Anschließend können sie frei über das Guthaben inklusive der Wohnungsbauprämie verfügen.

Pressekontakt:

Thomas Thiet
nTel.: 0331/969 21 56
nMail: thomas.thiet@lbs-ost.de



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Huobi Group und SBI Group erreichen Abschluss einer strategischen Partnerschaftsvereinbarung zur gemeinsamen Entwicklung der globalen Märkte für digitale Assets

Singapur (ots/PRNewswire) – Vor Kurzem konnten, Leon Li, Vorstandsvorsitzender der Huobi Group, und Yoshitaka Kitao, Vorstandsvorsitzender der SBI Group (zuvor Softbank Investment Group), den Abschluss einer strategischen Partnerschaftsvereinbarung erreichen, über die gemeinsame Finanzdienstleistungen für digitale Assets in Asien entwickelt werden sollen. Der Handel mit digitalen Assets wird ab Anfang 2018 sowohl SBI Virtual Currencies als auch von Huobi Japan angeboten.

Die Huobi Group wurde 2013 gegründet. Nach vier Jahren mit einer stabilen Geschäftsentwicklung ist die Group zu einem weltweit führenden Anbieter von Finanzdienstleistungen für digitale Assets im Hinblick auf die Technikplattform, Produktreihen, das System zur Risikosteuerung, Betrieb und Kundendienst aufgestiegen. Die Huobi Group hat bislang Millionen von Kunden aus über 130 Ländern und Regionen in der Welt zu Diensten gestanden und ist ab sofort auch im Handelsgeschäft tätig und betreibt Geschäftszentren in Singapur, Hongkong, Südkorea, Japan und in weiteren Ländern.

Die SBI Group ist einer der weltweit größten integrierten Finanzkonzerne und einer der größten Unternehmen in Asien für Risikokapital und privates Anlagevermögen. Die SBI Group hat seine Pläne veröffentlicht, in deren Rahmen \“ein neues Finanzökosystem auf der Grundlage einer Kryptowährung\“ geschaffen werden soll. Man hatte dort eine Reihe von Geschäftsfeldern im Zusammenhang mit Kryptowährungen entwickelt, wie beispielsweise Mining, Hedgefonds und weitere. Im Oktober 2017 wurde SBI Virtual Currency durch die Financial Services Agency Japan autorisiert, mit digitalen Assets zu handeln. SBIVC ist eine der ersten elf Unternehmen, die die Erlaubnis zum Erwerb von Lizenzen für den Finanzhandel mit digitalen Assets erhalten haben.

Den sehr unterschiedlichen Bedürfnissen von Investoren in Kryptowährungen entsprechend werden Huobi und SBI eine tief reichende Zusammenarbeit in Bereichen wie Kapital und Geschäftsbetrieb führen. Neben dem Aufbau von zwei Tochtergesellschaften werden Huobi und SBI Technologien, Wissen und Personal auf flexible Weise mobilisieren, um gemeinsam Geschäftsfelder im Zusammenhang mit digitalen Assets in Japan und im übrigen Asien mithilfe gegenseitiger Ergänzung und ihrer jeweiligen Stärken entwickeln. Die Zusammenarbeit der beiden Parteien wird für die Branche für digitale Assets in Asien und der Welt einen Meilenstein darstellen.

Pressekontakt:

Dong Tingyu
n+86-18271456216 dongtingyu@huobi.com



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WoodWings Aurora schließt die Lücke zwischen Digital und Print

Amsterdam (ots/PRNewswire)Neueste Version der Multichannel-Publishing-Lösung bietet noch nie dagewesene Effizienz bei Content-Produktion und Story-Publishing auf allen Kanälen

WoodWing Software, der weltweit führende Anbieter von Software für Content-Erstellung, präsentiert sein neuestes Produkt: Aurora. Mit dem neuesten Update von Enterprise — WoodWings Multichannel-Publishing-Lösung — können Medienunternehmen und Publisher einen kanalneutralen Workflow für die Content-Erstellung einrichten, wodurch intelligentes und effizientes Publishing auf allen Kanälen ermöglicht wird. Darüber hinaus gewährleistet es die schnelle und unkomplizierte Wiederverwendung von Content für verschiedene Publikationen und Marken. Dies bedeutet ein ganz neues Maß an Effizienz bei der Content-Verbreitung.

In der Medienbranche werden immer weniger Zeitungen und Zeitschriften und dafür immer mehr Content-Beiträge produziert. Aus diesem Grund haben sich Workflows und Prozesse grundlegend geändert. Die Tools müssen hier mit dem Trend Schritt halten, dass Content in erster Linie für digitale Kanäle produziert wird, aber trotzdem auf einfache Weise im Printformat verbreitet werden kann. Aurora schließt die Lücke zwischen Digital und Print. Einige der weltweit größten Medienunternehmen haben bereits mit der Implementierung von Aurora begonnen.

\“In der schnelllebigen digitalen Welt mit immer stärkerem Konkurrenzdruck unter den Medienunternehmen kann man es sich nicht erlauben, Zeit mit händischen Aufgaben zu vergeuden. Medienunternehmen brauchen agile und flexible Lösungen, die Probleme überwinden\“, sagte Jan de Roos, CEO von WoodWing. \“Derzeit ist es äußerst schwierig, Print-Content auf digitalen Kanälen team-, marken- und publikationsübergreifend wiederzuverwenden. Aurora löst dieses Problem, mit dem viele Medienunternehmen zu kämpfen haben, indem es Content sowohl für Print- als auch für digitale Kanäle erstellt. Ein automatisierter und kanalneutraler Workflow beschleunigt den Publishingprozess. Organisationen, denen es auf kurze Vorlaufzeit ankommt, können sich damit einen echten Wettbewerbsvorteil verschaffen.\“

Kanalneutraler Content

Enterprise Aurora unterstützt eine neue Arbeitsweise mit kanalneutraler Content-Erstellung und reißt die Silos zwischen Print und Digital ein. Im Content Station Editor wird eine kanalneutrale Story mit automatischer Dokumentstruktur erstellt. Dies ermöglicht die Publikation auf digitalen Kanälen wie Facebook Instant Articles und Apple News oder auch Ihrer mobilen App oder Website. Varianten der Story lassen sich erstellen, abwandeln und automatisch auf ein Print-Layout legen oder auf anderen digitalen Kanälen verbreiten — einfach per Mausklick.

Mit intelligenten Workflow-Funktionen, Automatisierung und Team-Kollaboration bereitet Aurora den Weg für die Zukunft der Content-Erstellung. WoodWings Enterprise Aurora kann über WoodWings autorisiertes Solution Partner Network bezogen werden.

Weitere Bilder und Logos finden Sie hier.

Pressekontakt:

Gerard van den Akker
npr@woodwing.com
n+31(0)756124829



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Karl Lagerfeld zum Wahlerfolg der AfD: „Da habe ich beinahe einen Schlag gekriegt“

Hamburg (ots) – Modeschöpfer Karl Lagerfeld ist über den Wahlerfolg der AfD sehr wütend: \“Da habe ich beinahe einen Schlag gekriegt, so aufgebracht war ich. Ich war wütend, bin es immer noch\“, sagt der 84-Jährige in einem Interview mit dem ZEITmagazin und VOGUE. Die Ursache für den Aufschwung der AfD sieht er in der Politik Angela Merkels. \“Seit Angela Merkels Umgang mit Griechenland während der Finanzkrise hatte sie in Europa den Ruf einer bösen Mutter, wie man in Frankreich sagt. Während der Flüchtlingskrise wollte sie sich dann als Pastorentochter ein besseres Image zulegen. Man hat ihr damals vorausgesagt, dass sie deshalb Millionen von Stimmen verlieren wird. Und genau so ist es gekommen. Bravo!\“

Kürzlich kritisierte Lagerfeld in einer französischen Talkshow Merkel dafür, dass sie zu viele Flüchtlinge ins Land gelassen habe. Darauf angesprochen sagt er: \“Die Leute haben das nicht verstanden. Das war eine Metapher.\“ Und weiter: \“Die Deutschen haben Millionen von Juden umgebracht, und da schämen wir uns doch heute noch für. Und jetzt lässt Angela Merkel eine Million ihrer Erzfeinde ins Land.\“ Dass alle Flüchtlinge Antisemiten seien, wolle er damit zwar nicht behaupten, \“aber ich habe auch wenige Araber getroffen, die sagen: \’Ich liebe die Juden.\’\“

Der Aufstieg der AfD erinnert Lagerfeld an die Nazi-Zeit, die ihm besonders nah geht: \“Das ist etwas, was man nicht vergeben kann. Deshalb bin ich auch Deutscher geblieben. Auch wenn wir hier damit direkt nichts zu tun haben, ich glaube auch nicht an Erbschuld, aber wir müssen alle damit bis zu unserem Lebensende umgehen.\“

Karl Lagerfeld hat dem ZEITmagazin und VOGUE das einzige Interview für deutsche Medien vor seiner \“Métiers d\’Art\“-Präsentation in der Elbphilharmonie gegeben. Das vollständige Interview mit Karl Lagerfeld erscheint wortgleich am Mittwoch, den 6. Dezember in der Januar-Ausgabe von VOGUE und am Donnerstag, den 7. Dezember im ZEITmagazin.

Das komplette ZEITmagazin-Interview dieser Meldung senden wir Ihnen für Zitierungen gern zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE ZEIT Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen.

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