„Wie ein zweiter Sohn“Seit über 50 Jahren erleben Gastfamilien internationale Weihnachten mit Experiment e.V. und dem Auswärtigen Amt

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Yiyan aus China verbrachte Weihnachten und Neujahr 2013/14 als Gaststudent bei Familie Heuser in Bottrop. Aus dieser Begegnung wurde eine lange Freundschaft: Mittlerweile lebt Yiyan wieder bei seiner ehemaligen Gastfamilie und studiert an der Uni Duisburg/Essen. Gastfamilie, Weihnachten, Familie, Sohn,… mehr

Bonn (ots) – Seit über 50 Jahren erleben jedes Jahr rund 100 Familien in ganz
Deutschland ein besonderes Weihnachtsfest: Sie nehmen über die
gemeinnützige Austauschorganisation Experiment e.V. und mit
Unterstützung des Auswärtigen Amtes als Gastfamilie einen
internationalen Studierenden bei sich auf. Seit 2015 sind auch Plätze
speziell für geflüchtete Studierende reserviert.

Die Idee dieses zweiwöchigen Austausches ist, dass die Studierenden,
die alle bereits in Deutschland leben und an einer Hochschule
eingeschrieben sind, ein Stück deutsche Kultur erleben können. Sie
wohnen meistens in Wohnheimen oder Wohngemeinschaften gemeinsam mit
anderen internationalen Studierenden und freuen sich sehr, über die
Feiertage Familienanschluss zu haben. Auch die Gastfamilien
profitieren von dem Austausch: Die Studierenden berichten gerne von
ihrer eigenen Kultur oder kochen typische Gerichte. Außerdem lernt
man so die eigenen Traditionen aus einem völlig neuen Blickwinkel
kennen. Oft entstehen aus diesem zweiwöchigen Zusammenleben
Freundschaften, die lange halten.

So schreibt Familie Heuser aus Bottrop: „Yiyan aus China war über
Weihnachten und Neujahr 2013/14 als Gaststudent bei uns. Im
darauffolgenden Sommer hat er sein Studienjahr in Deutschland
abgeschlossen. Für ihn war klar, dass er seinen Master in Deutschland
absolvieren möchte und so hat er im Anschluss eine Sprachschule
besucht und ist wieder bei uns eingezogen. Jetzt studiert er an der
Uni Duisburg-Essen. Wir sind sehr glücklich, dass er wieder bei uns
ist, er ist wie unser zweiter Sohn.“

Wer sich dafür interessiert, Gastfamilie für einen internationalen
Studierenden zu werden, kann sich an die Geschäftsstelle von
Experiment e.V. in Bonn wenden. Ansprechpartnerin ist Eva Hofmann
(hofmann@experiment-ev.de, 0228 95722-44). Das Programm findet außer
über Weihnachten auch in den Semesterferien statt. Eine Aufnahme ist
wieder im Februar und März möglich, u. a. über Ostern. Weitere
Informationen gibt es auch unter www.experiment-ev.de/gastfreundlich.

Über Experiment e.V.

Das Ziel von Experiment e.V. ist seit 85 Jahren der Austausch
zwischen Menschen aller Kulturen, Religionen und Altersgruppen.
Experiment e.V. ist gemeinnützig und das deutsche Mitglied von „The
Experiment in International Living“ (EIL). 2016 reisten 1.845
Teilnehmende mit Experiment e.V. ins Ausland und nach Deutschland.
Ein Drittel davon erhielten Stipendien. Kooperationspartner sind u.a.
das Auswärtige Amt, die Botschaft der USA, das Bundesministerium für
Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der Deutsche
Bundestag, das Goethe-Institut und die Stiftung Mercator.

Pressekontakt:

Meike Schmidt, Experiment e.V.
0228 95722-23
schmidt@experiment-ev.de

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Unzulässige UnterbrechungPause der Eigentümerversammlung war nicht angemessen

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Unzulässige Unterbrechung / Pause der Eigentümerversammlung war nicht angemessen / Für den Ablauf der Versammlung einer Wohnungseigentümergemeinschaft gibt es genaue Regeln – zum Teil per Gesetz, zum Teil von der Rechtsprechung festgelegt. Dazu gehört es auch, dass die Versammlung nicht so ohne weiteres… mehr

Berlin (ots) – Für den Ablauf der Versammlung einer Wohnungseigentümergemeinschaft gibt es genaue Regeln – zum Teil per Gesetz, zum Teil von der Rechtsprechung festgelegt. Dazu gehört es auch, dass die Versammlung nicht so ohne weiteres unterbrochen werden kann. Nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS überschritt eine etwa einstündige Pause zur Rechtsberatung bestimmter Mitglieder die Grenzen des Erlaubten. (Bundesgerichtshof, Aktenzeichen V ZR 261/15)

Der Fall: Unter den Mitgliedern einer Eigentümergemeinschaft gab es Streit um die Weiterbestellung des Verwalters. Als die Sprache in der Versammlung auf dieses Thema kam, wurde die Sitzung für ungefähr eine Stunde unterbrochen, damit sich einige der Eigentümer mit einem Anwalt beraten konnten. Die anderen verließen unter Protest den Saal. Anschließend musste die Rechtsprechung über mehrere Instanzen hinweg klären, ob eine solche Pause noch vertretbar war.

Das Urteil: Der Bundesgerichtshof entschied, hier habe es sich nicht mehr um die ordnungsgemäße Durchführung einer Versammlung gehandelt. Die Rechte der aus dem Saal gebetenen Mitglieder seien „in erheblicher Weise verletzt worden“, weil man sie durch den Ausschluss aus der Sitzung nicht am gemeinschaftlichen Willensbildungsprozess habe teilnehmen lassen. Allerdings hatte dieses Verhalten aus formalen Gründen keine Konsequenzen zur Folge. Der Fehler sei nicht innerhalb der Anfechtungsfrist gerügt worden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonne Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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Ungleich behandeltEuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen

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EuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen. Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stel-len, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht… mehr

Berlin (ots) – Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stellen, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS höchstrichterlich festgestellt. (Europäischer Gerichtshof, Aktenzeichen C-211/13)

Der Fall: Der deutsche Gesetzgeber gewährte sogenannten „Gebietsfremden“ – also EU-Bürgern ohne Wohnsitz in der Bundesrepublik – lediglich einen verminderten Freibetrag bei Schenkungen und Erbschaften von Immobilien. Das hielt die Europäische Kommission für einen Verstoß gegen die Pflicht, den Kapital- und Zahlungsverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten der EU nicht zu beschränken. Es sei objektiv kein Grund erkennbar, warum Bürger der Union nur deswegen nicht in den Genuss des vollen Freibetrages kommen, weil keiner von beiden im Lande wohnt.

Das Urteil: Der EuGH bestätigte, dass eine solche Vertragsverletzung vorliege. Unter gewissen Umständen sei es zwar möglich, nationale gesetzliche Ausnahmeregelungen zu schaffen, doch das müsse ganz eng ausgelegt werden und dürfe nicht zu einer generellen Diskriminierung führen. Auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes könnten sich auch Deutsche berufen, wenn sie in anderen Mitgliedsstaaten auf ähnliche Weise schlechter gestellt würden.

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Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
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Leben retten statt Böller ballern

Köln (ots) – Eine traurige Statistik: 44 Prozent der bestellten Registrierungssets werden nicht zurück an die DKMS geschickt.

Das kostet nicht nur viel Geld, sondern vielleicht auch Menschenleben. Dabei dauern das Ausfüllen der Einverständniserklärung und der Abstrich mit den Wattestäbchen keine zehn Minuten.

Durchschnittlich 37 Euro investiert der Bundesbürger jährlich in Feuerwerkskörper. Lebensretter zu werden, kostet jedoch nur 35 Euro, denn so viel kostet eine Registrierung als Stammzellspender bei der DKMS, die sich dem Kampf gegen den Blutkrebs verpflichtet hat.

Lesen Sie unseren Meinungsartikel dazu in unserem Insights Blog: https://dkms-insights.de/2017/12/28/letzte-gute-tat

Zudem machen wir passend zum Jahreswechsel auf unsere Influencer-Initiative „Dein Feuerwerk fürs Leben – Deine letzte gute Tat 2017“ aufmerksam, damit uns hoffentlich noch mehr Menschen unterstützen: mit einer Registrierung oder Geldspende.

Weitere Informationen sowie aktuelle Zahlen, Daten und Fakten zur lebenswichtigen Arbeit im Kampf gegen Blutkrebs finden Sie in unserem DKMS Media Center. https://mediacenter.dkms.de/

Folgen Sie uns auf Twitter: https://www.twitter.com/dkmsinsights_de und besuchen Sie unseren Blog https://www.dkms-insights.de.

Weitere Informationen zu unserer Arbeit finden Sie hier: www.dkms.de

Pressekontakt:

Abteilung Kommunikation
0221-9405823311
presse@dkms.de

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2018: Gesünder leben – Krebsrisiko senkenDeutsche Krebshilfe gibt Tipps für gute Vorsätze zum Jahreswechsel

Bonn (ots) – (sts) – Der Jahreswechsel ist eine Zeit, in der viele Menschen überlegen, was sie zukünftig ändern möchten. Gute Vorsätze, die sich in die Tat umsetzen lassen, sind gefragt. Der Wunsch, gesünder zu leben, steht bei vielen ganz oben. „Gönnen Sie sich ein gesundheitsbewusstes Jahr 2018: bewegungsreich, rauchfrei, mit einer ausgewogenen Ernährung, wenig Alkohol und richtigem UV-Schutz“, empfiehlt Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „So senken Sie auch Ihr Krebsrisiko.“

„Wer gesundheitsbewusst lebt, tut sich selbst einen großen Gefallen: Das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit steigen und das Krankheitsrisiko sinkt. Die Deutsche Krebshilfe erinnert daher zum Jahreswechsel an die Eckpfeiler eines gesunden Lebensstils: Diese bestehen aus regelmäßiger Bewegung, Nichtrauchen, einer gesunden Ernährung und einem normalen Körpergewicht, wenig Alkohol, Solarienverzicht und einem umsichtigen Umgang mit UV-Strahlen der Sonne.

„Seien Sie auch ein Vorbild für Kinder, denn je früher ein gesundheitsbewusstes Verhalten erlernt wird, desto besser!“, rät Nettekoven. Kinder lernen maßgeblich durch Nachahmung. Beispielsweise beginnen Kinder rauchender Eltern doppelt so häufig selbst mit dem Rauchen wie Kinder aus rauchfreien Haushalten. Für Übergewicht wird der Grundstein ebenfalls schon in jungen Jahren gelegt.

Interessierten bietet das Präventionsfaltblatt „10 Tipps gegen Krebs. Sich und anderen Gutes tun.“ praxistaugliche Tipps für den Alltag. Es kann zusammen mit weiteren Informationsmaterialien zur Krebsprävention kostenfrei bestellt werden bei: Stiftung Deutsche Krebshilfe, Postfach 1467, 53004 Bonn oder im Internet unter www.krebshilfe.de heruntergeladen werden.

Interviewpartner auf Anfrage!

Pressekontakt:

Deutsche Krebshilfe
Pressestelle
Buschstr. 32
53113 Bonn
Telefon: 02 28/7 29 90-96
E-Mail: presse@krebshilfe.de
Internet: www.krebshilfe.de

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Stars Allianz 5A Index veröffentlicht International Football Clubs Commercial Value Index-Rankings für 2017

Peking (ots/PRNewswire) – Kürzlich wurde der Stars Allianz 5A Index – 2017 International Football Clubs Commercial Value Index Rankings mit Unterstützung des My Dream Fund der China Youth Care Foundation veröffentlicht.

Es handelt sich dabei um ein weiteres Stars Allianz 5A Index-Ranking, das auf Basis des firmeneigenen 5A Ökosystems erstellt wird. Das neue Ranking wird dem globalen Sportsektor helfen, den kommerziellen Wert von Fußballvereinen zu evaluieren.

Stars Allianz Online Sports & Culture Media Co. Ltd. („Stars Allianz“) ist ein umfassender Datenanalyse-Dienstleister für die Sportindustrie in China, gegründet von Fachleuten der Branche unter der Leitung der für die Entwicklung der Sportindustrie des Landes zuständigen Behörden. Das Unternehmen ist hauptsächlich in den Bereichen Produktentstehung und -design sowie Investitionen, Projektmanagement und Geschäftsentwicklung für Chinas Sport- und Entertainment-Branche tätig und nutzt, mit jahrelanger Erfahrung in der Marktforschung, kontinuierlich seine qualitativ hochwertigen Kernressourcen, um seine Präsenz auszuweiten und sich durch seine konkurrenzlosen Vorteile vom Mitbewerberfeld abzuheben.

Pressekontakt:

Stars Allianz
Tel: +86-10-5842-6873
Foto –
https://mma.prnewswire.com/media/621695/Stars_Allianz_5A_Index.jpg

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40 Jahre „heute-journal“ am 2. Januar 20182017 sahen im Schnitt täglich 3,86 Millionen das ZDF-Nachrichtenmagazin

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Claus Kleber, Marietta Slomka. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Klaus Weddig, Nico Schmid Burgk“

Mainz (ots) – Vor 40 Jahren ist das ZDF mit einem Nachrichtenmagazin auf Sendung gegangen, das nicht nur kompakt, verlässlich und umfassend informiert, sondern auch Schwerpunkte setzt und Hintergründe beleuchtet. Seit dem 2. Januar 1978 bietet das „heute-journal“ im ZDF politische Berichte, scharfsinnige Analysen, verständliche Erklärungen, eindringliche Reportagen und Interviews, in denen Klartext geredet wird. 2017 sahen im Schnitt 3,86 Millionen Zuschauer täglich das „heute-journal“ im ZDF (Marktanteil: 14,0 Prozent) und machten es so erneut zum erfolgreichsten Nachrichtenmagazin im deutschen Fernsehen. Und auch zum Jubiläum steht es ganz im Dienste aktueller, hintergründiger, glaubwürdiger Informationen.

ZDF-Chefredakteur Peter Frey: „Hintergründe zu den Nachrichten vertiefen, das wird immer wichtiger. Das ‚heute-journal‘ bleibt sich dabei treu: Es überrascht die Zuschauer mit neuartigen Sichtweisen, unkonventionellen Gesprächspartnern und eigenen journalistischen Ansätzen. Ich kann der Redaktion mit ihrem Redaktionsleiter Wulf Schmiese und den profilierten Moderatoren dazu nur gratulieren und sie ermutigen, gerade in Zeiten von Kritik und Vorurteilen weiter Mut und Haltung zu zeigen. Fast vier Millionen Zuschauer Abend für Abend – das ist ein eindeutiger Vertrauensbeweis.“

Für die Jubiläumssendung am Dienstag, 2. Januar 2018, um 21.45 Uhr im ZDF (Moderation: Marietta Slomka) ist neben der aktuellen Berichterstattung auch ein längerer Beitrag zur Geschichte des Nachrichtenmagazins geplant. Zu Wort kommen in dieser Tour durch vier Jahrzehnte unter anderen der erste „heute-journal“-Chef Dieter Kronzucker sowie Wolf von Lojewski, der mehr als elf Jahre lang das Nachrichtenmagazin mitprägte.

Seit fast 17 Jahren moderiert Marietta Slomka das „heute-journal“ (erste Sendung: 29. Januar 2001), seit fast 15 Jahren Claus Kleber (erste Sendung: 3. Februar 2003). Ko-Moderatorin Gundula Gause ist seit bald 25 Jahren dabei (erste Sendung: 8. Februar 1993), Ko-Moderator Heinz Wolf seit bald 19 Jahren (erste Sendung: 11. Januar 1999). Seit knapp fünf Jahren ist „heute“-Moderator Christian Sievers an rund acht Wochen im Jahr als Vertreter von Marietta Slomka und Claus Kleber im Einsatz (erste Sendung: 15. Januar 2013), Ko-Moderatorin Kay-Sölve Richter seit sieben Jahren (erste Sendung: 10. Dezember 2010). Die „heute-journal“-Redaktion leitet seit acht Monaten Wulf Schmiese.

https://presseportal.zdf.de/pm/40-jahre-heute-journal/

https://zdf.de/nachrichten/heute-journal

http://heute.de

http://twitter.com/ZDFpresse

http://twitter.com/ZDFheute

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Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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40 Jahre „heute-journal“ am 2. Januar 2018
2017 sahen im Schnitt täglich 3,86 Millionen das ZDF-Nachrichtenmagazin gmbh mantel kaufen vorteile

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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