„Wie ein zweiter Sohn“Seit über 50 Jahren erleben Gastfamilien internationale Weihnachten mit Experiment e.V. und dem Auswärtigen Amt

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Yiyan aus China verbrachte Weihnachten und Neujahr 2013/14 als Gaststudent bei Familie Heuser in Bottrop. Aus dieser Begegnung wurde eine lange Freundschaft: Mittlerweile lebt Yiyan wieder bei seiner ehemaligen Gastfamilie und studiert an der Uni Duisburg/Essen. Gastfamilie, Weihnachten, Familie, Sohn,… mehr

Bonn (ots) – Seit über 50 Jahren erleben jedes Jahr rund 100 Familien in ganz
Deutschland ein besonderes Weihnachtsfest: Sie nehmen über die
gemeinnützige Austauschorganisation Experiment e.V. und mit
Unterstützung des Auswärtigen Amtes als Gastfamilie einen
internationalen Studierenden bei sich auf. Seit 2015 sind auch Plätze
speziell für geflüchtete Studierende reserviert.

Die Idee dieses zweiwöchigen Austausches ist, dass die Studierenden,
die alle bereits in Deutschland leben und an einer Hochschule
eingeschrieben sind, ein Stück deutsche Kultur erleben können. Sie
wohnen meistens in Wohnheimen oder Wohngemeinschaften gemeinsam mit
anderen internationalen Studierenden und freuen sich sehr, über die
Feiertage Familienanschluss zu haben. Auch die Gastfamilien
profitieren von dem Austausch: Die Studierenden berichten gerne von
ihrer eigenen Kultur oder kochen typische Gerichte. Außerdem lernt
man so die eigenen Traditionen aus einem völlig neuen Blickwinkel
kennen. Oft entstehen aus diesem zweiwöchigen Zusammenleben
Freundschaften, die lange halten.

So schreibt Familie Heuser aus Bottrop: „Yiyan aus China war über
Weihnachten und Neujahr 2013/14 als Gaststudent bei uns. Im
darauffolgenden Sommer hat er sein Studienjahr in Deutschland
abgeschlossen. Für ihn war klar, dass er seinen Master in Deutschland
absolvieren möchte und so hat er im Anschluss eine Sprachschule
besucht und ist wieder bei uns eingezogen. Jetzt studiert er an der
Uni Duisburg-Essen. Wir sind sehr glücklich, dass er wieder bei uns
ist, er ist wie unser zweiter Sohn.“

Wer sich dafür interessiert, Gastfamilie für einen internationalen
Studierenden zu werden, kann sich an die Geschäftsstelle von
Experiment e.V. in Bonn wenden. Ansprechpartnerin ist Eva Hofmann
(hofmann@experiment-ev.de, 0228 95722-44). Das Programm findet außer
über Weihnachten auch in den Semesterferien statt. Eine Aufnahme ist
wieder im Februar und März möglich, u. a. über Ostern. Weitere
Informationen gibt es auch unter www.experiment-ev.de/gastfreundlich.

Über Experiment e.V.

Das Ziel von Experiment e.V. ist seit 85 Jahren der Austausch
zwischen Menschen aller Kulturen, Religionen und Altersgruppen.
Experiment e.V. ist gemeinnützig und das deutsche Mitglied von „The
Experiment in International Living“ (EIL). 2016 reisten 1.845
Teilnehmende mit Experiment e.V. ins Ausland und nach Deutschland.
Ein Drittel davon erhielten Stipendien. Kooperationspartner sind u.a.
das Auswärtige Amt, die Botschaft der USA, das Bundesministerium für
Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der Deutsche
Bundestag, das Goethe-Institut und die Stiftung Mercator.

Pressekontakt:

Meike Schmidt, Experiment e.V.
0228 95722-23
schmidt@experiment-ev.de

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„Privatkonzert – Hausbesuch bei Kim Fisher und Wigald Boning“

Leipzig (ots) – Das MDR-Fernsehen sendet im Januar drei neue Folgen mit nationalen und internationalen Musikstars.

An einem besonderen Ort, dem „Haus Schminke“ in Löbau, 1933 von Stararchitekt Hans Scharoun erbaut und weltweit als Stilikone für das „Neue Bauen“ bekannt, begrüßt das Moderatorenduo seine musikalischen Gäste. Hautnah und unplugged erlebt das Publikum beim „Privatkonzert“ internationale und deutsche Musikstars, die miteinander musizieren und mit den beiden Gastgebern ins Gespräch kommen.

Die Band Karat, der irische Sänger und Komponist Johnny Logan sowie Jazz-Pianistin Julia Hülsmann sind am 6. Januar, um 22.00 Uhr, zu Gast. Johnny Logan und Karat spielen u. a. ihre großen Hits wie „Über sieben Brücken“ oder „Hold me now“ und verraten nebenbei wie Frontmann Claudius Dreilich seinen Heiratsantrag bekam oder warum Johnny Logan mit enger Hose auf dem Sofa im „Haus Schminke“ sitzt.

Am 20. Januar, 22.20 Uhr, treffen im „Haus Schminke“ Albrecht Mayer, einer der weltbesten Oboisten, die deutsche „Adele“ Alina und Popstar und Frauenschwarm Iggy von Lions Head aufeinander.

Albrecht Mayer – auch Musiker bei den Berliner Philharmonikern – zeigt wie kein anderer, dass die Oboe ein zu Unrecht unterschätztes Instrument ist. Der Popklassiker „Bright eyes“ ist, auf der Oboe gespielt, mindestens so schön wie das Original. Sänger Iggy von Lions Head erklärt, warum er als Solokünstler einen Bandnamen hat und wie romantisch er wirklich ist. Newcomerin Alina wird u. a. auch mit Kim einen alten Hildegard Knef-Klassiker präsentieren.

Mit Deutschrocklegende Heinz Rudolf Kunze und der amerikanischen Sängerin Della Miles wird es am 27. Januar, 22.20 Uhr, im MDR-Fernsehen ebenfalls stimmgewaltig.

Heinz Rudolf Kunze hat natürlich auch seinen großen Hit aus dem Jahr 1985 mitgebracht: „Dein ist mein ganzes Herz“. Della Miles – früher auch Backgroundsängerin für Whitney Houston – plaudert aus dem Nähkästchen über die damalige Arbeit mit dem Jahrhundertstar und zeigt, dass sie stimmlich recht nah am Original von „I will always love you“ ist.

„Privatkonzert – Hausbesuch bei Kim Fisher und Wigald Boning“ ist eine gemeinsame Produktion von der Deutschen Welle (DW) mit dem MDR.

Achtung Redaktionen: Fotos sind unter www.ard-foto.de abrufbar.

Pressekontakt:

MDR, Hauptabteilung Kommunikation, Bianca Hopp,
Tel.: (0341) 3 00 64 32,
Mail: presse@mdr.de,
Twitter: @MDRpresse

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Dr. Eckart von Hirschhausen: „Sitzen ist das neue Rauchen“

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Dr. Eckart von Hirschhausen: "Sitzen ist das neue Rauchen"
Cover GALA Heft 2/2018, EVT 04.01.18. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6106 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Gruner+Jahr, Gala“

Hamburg, 03.01.2018 (ots) – Eckart von Hirschhausen warnt vor einer neuen Volkskrankheit. „Sitzen ist das neue Rauchen“, sagt der 50-jährige „Doktor der Nation“ im Interview mit GALA (Heft 02/2018, EVT 04.01.18). „Fälschlicherweise denken wir ja leider, Bewegung heißt, man hat einen Vertrag mit einem Fitnessstudio, in dem man mit schlechtem Gewissen dreimal im Monat auftaucht. Besser ist, sich im Alltag jede Stunde mal fünf Minuten zu bewegen.“ Dass immerhin die Lust am Rauchen vor allem bei Jugendlichen nachgelassen hat, analysiert er mit einem Augenzwinkern: „Vielleicht zünden sie nur deshalb keine Zigaretten mehr an, weil sie das Handy dazu aus der Hand legen müssten.“ Eckart von Hirschhausen, seit Jahren als Kabarettist, Moderator und Buchautor erfolgreich, hat sein medizinisches Portfolio gerade erweitert: Ab sofort ist er Kopf und Chefreporter des Magazins DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN.

Diese Meldung ist mit Quellenangabe GALA zur Veröffentlichung frei.

Pressekontakt:

GALA
PR / Kommunikation
Frauke Meier
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Tel.: +49 (0) 40/ 3703 – 2980
E-Mail: meier.frauke@guj.de
www.gala.de

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Auch Stress begünstigt Herpes

Baierbrunn (ots) – Die optimale Therapie gegen Herpes sollte nicht nur die Viren bekämpfen, sondern auch Stress abbauen. Denn nicht nur Infekte oder UV-Strahlung bringen die Lippenbläschen zum Erblühen, sondern auch negative Gefühle wie Angst, Ekel und psychischer Stress. „Dann werden vermehrt Stresshormone ausgeschüttet, welche die zelluläre Immunabwehr unterdrücken“, erklärt Angelika Buske-Kirschbaum, Professorin für Biopsychologie an der Technischen Universität Dresden, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Normalerweise hält das Immunsystem nach der ersten Herpesinfektion die in den Wurzeln des Trigeminus-Nervs schlummernden Viren in Schach. Doch ist das Immunsystem durch Stress, Krankheit, Medikamente oder Operationen vorübergehend oder dauerhaft geschwächt, werden die Viren aktiv. Sie wandern zur Lippenhaut und verursachen Juckreiz, Schmerzen und Bläschen.

Bei den ersten Anzeichen wie Kribbeln und Jucken sollte eine virushemmende Creme aufgetragen werden, die es rezeptfrei in der Apotheke gibt. Da weiße Tupfer auf der Lippe den Herpes noch auffälliger machen, gibt es laut Buske-Kirschbaum auch getönte Cremes, um die Bläschen zu kaschieren. Herpes-Pflaster decken offene Stellen ab und lassen Krusten schneller abheilen. Wer unter Stress immer wieder zu Herpesausbrüchen neigt, sollte beobachten, was die individuellen Auslöser sind: „Dann kann man besser gegensteuern“, sagt die Expertin. Hilfreich sei ein gezieltes Stressmanagement mit Entspannungs- und Stressbewältigungsstrategien.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 1/2018 A liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Deutscher Mittelstand mit Optimismus ins Jahr 2018

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Deutscher Mittelstand mit Optimismus ins Jahr 2018
Grant Thornton International Business Report Survey Q4 2017/Q4 2016: Ergebnisse für Deutschland im Überblick. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/83393 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Warth & Klein Grant Thornton/WKGT“

Düsseldorf (ots) – Deutscher Mittelstand zuversichtlich wie nie Im europäischen Vergleich nur Mittelfeld Optimismusbremse Regulierung

Die Konjunkturerwartungen sind weltweit gestiegen und die mittelständischen Unternehmen blicken so zuversichtlich in die Zukunft wie selten zuvor.

Diese Einschätzungen teilt auch der deutsche Mittelstand, der sich ebenfalls zunehmend optimistisch zeigt.

Allerdings ist diese Zuversicht in anderen europäischen Ländern deutlich ausgeprägter als in Deutschland.

Das ist ein Ergebnis des aktuellen, quartalsmäßig erhobenen Grant Thornton International Business Reports (IBR), einer Umfrage unter Führungskräften von rund 2.500 mittelständischen Unternehmen in 36 Ländern.

Demnach sehen 72% der befragten deutschen Firmenmanager die Entwicklung ihrer geschäftlichen Aktivitäten optimistisch; im Vorjahr waren nur 59% der Führungskräfte dieser Auffassung.

Diese Einschätzung der deutschen Mittelständler begründet sich in verschiedenen Parametern: 56 % der Befragten erwarten eine Umsatzsteigerung in 2018.

Zum Vergleich: Ein Jahr zuvor waren es nur 38 %. Auch der Optimismus der Manager hinsichtlich steigender Rentabilitätserwartungen liegt mit 39 % weit über den 25 % aus dem Vorjahr.

Einen Aufwärtstrend sehen deutsche Firmen ebenfalls im Export. So erwarten jetzt 26 % eine positive Entwicklung ihrer Auslandsaktivitäten. Im Vorjahr glaubten nur 22 % an eine Expansion in diesem Sektor.

„Der deutsche Mittelstand glaubt zurecht an seine Stärken und seine Leistungsfähigkeit“, so Joachim Riese, Vorstandsvorsitzender von Warth & Klein Grant Thornton. „Bemerkenswert ist jedoch, dass der Optimismus hinsichtlich eines guten Jahres 2018 in anderen europäischen Volkswirtschaften deutlich ausgeprägter ist als in Deutschland.“

Deutsche Unternehmen im europäischen Vergleich nur im Mittelfeld

Obwohl deutsche Unternehmen insgesamt also sehr zuversichtlich sind, liegen sie mit ihrem Optimismus im europäischen Vergleich jedoch eher im Mittelfeld.

Den 1. Podestplatz belegt Finnland. Dort rechnen satte 96 % mit einer guten Entwicklung ihrer geschäftlichen Aktivitäten. Platz 2 nehmen die Niederlande (92 %) ein, gefolgt von Irland (80 %). Bei den Umsatzerwartungen führen die Niederlande mit 82 % und Irland mit 64 % die Tabellenspitze an. Schweden (61 %) folgt hier auf Platz 3 dicht auf.

Hinsichtlich der Rentabilitätserwartungen sind die niederländischen Mittelständler ebenfalls besonders optimistisch und liegen hier ebenfalls mit 74 % weit vorne.

Irland, und interessanterweise auch Griechenland, teilen sich Platz 2 mit jeweils 56 %. Schweden liegt an dritter Stelle mit 51 %, immer noch weit vor Deutschland, das mit 39 % Rang 7 einnimmt.

Fachkräftemangel, Regulierungen und Bürokratie als Wachstumbremsen

Betrachtet man die Themen, die laut den Umfrageergebnissen die Wirtschaftlichkeit von deutschen Unternehmen beeinträchtigen oder sie in ihrem Handeln einschränken, findet man eine Erklärung für die im europäischen Vergleich eher durchschnittlichen Werte.

Obwohl deutsche Manager insgesamt optimistisch sind, nimmt die Sorge um gut ausgebildetes Personal stetig zu.

52 % der befragten deutschen Mittelständler sehen einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften als Wachstumsbremse, ein Jahr zuvor waren es noch 42 %. Demgegenüber steht der von 34 % (20 % im Vorjahr) der Befragten artikulierte Bedarf, neue Arbeitskräfte einzustellen – also eine bemerkenswerte Lücke zwischen Nachfrage und Angebot.

Ein weiterer Faktor, durch den sich rund 40 % (36 % im Vorjahr) der befragten Firmen in ihrem wirtschaftlichen Handeln eingeschränkt sehen, sind Regulierungen und ein hohes Maß an Bürokratie. Mehr als 75 % der deutschen Unternehmen beklagen eine nicht vorhandene oder nur geringe Wertschätzung ihrer unternehmerischen Leistungen durch die Bundesregierung oder die politische Administration.

Ebenfalls bemerkenswert: 39 % der Befragten würden ihre Interessen gerne stärker in der politischen Entscheidungsfindung berücksichtigt wissen.

Politische Unsicherheiten im neuen Jahr

Ob sich die Erwartungen der deutschen Unternehmer 2018 in die prognostizierte Richtung entwickeln werden, wird neben den weltwirtschaftlichen Trends auch von der neuen Bundesregierung und deren politischen Programm abhängen. Mit diesem einhergehen könnten erneute Unsicherheiten und Unzufriedenheit.

Und so dämpft Joachim Riese, Vorstandsvorsitzender der Warth & Klein Grant Thornton AG ein wenig den durch die Umfrage belegten Optimismus der deutschen Wirtschaft: „Politische Unsicherheit ist Gift für die Wirtschaft. Je nachdem wie die Regierungsbildung personell wie inhaltlich voranschreitet, wird diese einen positiven oder aber negativen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung haben“, so Joachim Riese. „Zeigen wird sich dieser Einfluss dann im Laufe des Jahres 2018.“

Über Warth & Klein Grant Thornton:

Warth & Klein Grant Thornton gehört zu den zehn größten deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen an zehn Standorten in Deutschland neben börsennotierten Unternehmen den großen Mittelstand. Schwerpunkte der Arbeit der Gesellschaft sind Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung sowie Corporate Finance & Advisory Services. Die Gesellschaft berät weltweit im Netzwerk von Grant Thornton mit rund 47.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an mehr als 700 Standorten in über 130 Ländern.

Über den IBR:

Der „IBR-International Business Report“ von Warth & Klein Grant Thornton befragt mittelständische Unternehmen aus allen Branchen und Industriezweigen. Die Daten für die aktuelle Veröffentlichung basieren auf Interviews mit 2.500 Vorstandsvorsitzenden, Geschäftsführern oder anderen Führungskräften aus 36 Volkswirtschaften weltweit.

Pressekontakt:

Karl-Heinz Heuser
Telefon: + 49 221 397 503-50
Email: kh.heuser@heuser-kommunikation.de
für Warth & Klein Grant Thornton
www.wkgt.com

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übernehmen

Geschäftsideen übernehmen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Boitze

Von der Steinzeit bis zur MedienkunstMit dem neuen Blog www.kulturschnack.de wecken Theater, Touristiker und Museen gemeinsam die Lust auf Kultur in Oldenburg

Oldenburg (ots) – Wann lohnt der Städtetrip nach Oldenburg? Individuell passende Antworten gibt jetzt www.kulturschnack.de, der gemeinsame Blog von Museen, Staatstheater und der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH. Der Kulturblog informiert, und er macht Lust auf Kulturerlebnisse. Er nennt Termine von Ausstellungseröffnungen und stellt in Text, Bild und Video Künstler und Kuratoren vor. Er sagt, wann ein Stück Premiere hat und erzählt, wie die Generalprobe lief.

Federführend betreut wird www.kulturschnack.de durch die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM). Mit Leben füllen den Blog engagierte Akteure in den beteiligten Häusern und renommierte Reise- und Kultur-Bloggerinnen und Blogger. Sie machen spannende Entdeckungen hinter den Kulissen und hinter – bis zur Ausstellungseröffnung – verschlossenen Türen. Die Informationsinfrastruktur samt Online-Veranstaltungskalender stellt die OTM zur Verfügung.

Zum Start sind fünf unterschiedliche Museen und das Oldenburgische Staatstheater auf kulturschnack.de zu finden. Abgedeckt ist damit schon jetzt ein erstaunlich breites Spektrum: 2.000 Jahre alte Moorleichen und die lebendige Natur des Flusses Hunte in einem großen Aquarium zählen zu den Highlights im Landesmuseum Natur und Mensch. Das Horst-Janssen-Museum ist dem Leben und Werk von Horst Janssen und allgemein der Zeichenkunst auf Papier gewidmet.

Das Edith-Russ-Haus stellt zeitgenössische Kunst aus – mit einem Schwerpunkt auf Medienkunst. Das Stadtmuseum Oldenburg dokumentiert neben der Stadtgeschichte die Wohnkultur vergangener Jahrhunderte: In zwei Villen sind unterschiedliche Wohnräume aus der Zeit zwischen dem 17. und dem frühen 20. Jahrhundert authentisch eingerichtet. Im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte schließlich erleben Besucher, wie Herrschaft und Personal einst in der Residenz lebten – und entdecken zudem eine beeindruckende Sammlung impressionistischer und expressionistischer Gemälde. Zahlreiche Blogbeiträge stammen zudem aus dem Staatstheater: In sieben Sparten bringt es rund 30 Premieren pro Spielzeit auf die Bühne.

„Diese sechs Häuser sind nur der Anfang“, erklärt OTM-Geschäftsführerin Silke Fennemann. „Auf lange Sicht soll der Blog ein Spiegelbild der kulturellen Szene im Oldenburger Land werden. Möglich wurde dieses Projekt durch die enge Zusammenarbeit mit dem Kulturrat Oldenburg, den darin vertretenen Institutionen und dem Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur.“

Schon jetzt ermöglicht kulturschnack.de beides: Der Blog inspiriert und liefert attraktive Anlässe, Oldenburg zu besuchen. Und er informiert all jene, die bereits einen Städtetrip an die Hunte geplant haben, welche Veranstaltung oder Ausstellung zum gewählten Reisetermin einen Besuch lohnt.

Info: 
Oldenburg Tourismus und Marketing 
Schloßplatz 16 
26122 Oldenburg 
Tel. 0441/361613-66 
info@oldenburg-tourist.de 
www.oldenburg-tourismus.de 
www.kulturschnack.de 

Pressekontakt:

Bettina Koch
0441 361613-31
presse@oldenburg-tourist.de

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Das Erste: „Ski am Limit mit Felix Neureuther – Das Gleiche ist nicht dasselbe“

München (ots) – Dokumentation am 30. Dezember 2017 im Ersten mit atemberaubenden Bildern

Am Samstag, 30. Dezember 2017, zeigt Das Erste im Anschluss an die Vierschanzentournee in Oberstdorf um ca. 19:15 Uhr „Ski am Limit mit Felix Neureuther – Das Gleiche ist nicht dasselbe“.

Drei Top-Athleten stehen im Mittelpunkt der Dokumentation: Felix Neureuther, Sven Kueenle und Paddy Graham. Den Alpin-Star, den Top-Freerider und das Freestyle-Ass verbindet die Leidenschaft zum Skifahren, zum Schnee und zu den Bergen. Doch sie haben unterschiedliche Herausforderungen, unterschiedliche Ziele und unterschiedliche Grenzerfahrungen. Deshalb ist das Gleiche eben nicht dasselbe. Die Zuschauer dürfen sich auf drei Ausnahmesportler und spektakuläre Bilder freuen.

Nach seinem Kreuzbandriss müssen die Fans von Felix Neureuther in dieser Saison auf ihren Star leider verzichten. Doch gibt der Garmischer dem Kamerateam in diesem 40-minütigen Film exklusive Einblicke in seine Vorbereitungen zu Slalomklassikern von Kitzbühel bis Schladming. Auch das Innenleben seines Teams im Hintergrund wird dokumentiert. Und dann ist da noch das emotionale Happy-End bei der Ski-WM in St. Moritz. „Sven, Paddy und mich verbindet der Wunsch, Grenzen zu verschieben und neue Dimensionen auszuprobieren. Im gemeinsamen Erleben dieser Leidenschaften sind wir eine verschworene Einheit.“ So Felix Neureuther über diesen Film.

Der Blick geht auch nach Alaska, wo sich Freerider Sven Kueenle und seine Crew auf die etwas andere Abfahrt vorbereiten. Mit dem Heli fliegt man zu unberührten Steilhängen. In der absoluten Abgeschiedenheit einer traumhaften Bergwelt warten sie auf den richtigen Moment, um ohne Lawinengefahr auf Skiern über die Rasierklinge zu gleiten. Zwischen Felsen im Tiefschnee – Adrenalin pur!

Das Limit überwinden, heißt auch das Motto von Freeskiing-Ass Paddy Graham bei einem Rekordversuch in Livigno (Italien). Dafür wird über Wochen eine Monsterschanze konzipiert und schließlich gebaut. Denn der Traum vom Fliegen soll Wirklichkeit werden bei einem bisher noch nie dagewesenen Sprung. Und auch Paddy Graham ist mit seinen Gedanken alleine, wenn er unter Ausschluss der Öffentlichkeit alles auf eine Karte setzt. Er will diesen Rekord aufstellen und über fünf Sekunden in der Luft bleiben.

Der Trubel des Weltcup-Zirkus, die Einsamkeit der Freerider und die Waghalsigkeit der Freeskier: Mit spektakulären Szenen fängt „Ski am Limit mit Felix Neureuther – Das Gleiche ist nicht dasselbe“ atemberaubende Bilder ein.

Pressekontakt:

Michael Chmurycz, ARD-Koordination Sport,
Tel.: 089/5900-34999, E-Mail: Michael.Chmurycz@DasErste.de

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NRW-Ministerpräsident Armin Laschet twittert bewusst weniger

Hamburg (ots) – NRW-Ministerpräsident Armin Laschet hat das Twittern nach seiner Wahl zurückgefahren. „Jeder Satz wird ja jetzt anders wahrgenommen“, so Laschet im Gespräch mit der ZEIT-Beilage Christ & Welt. Wenn er als Ministerpräsident sage, der ‚Tatort‘ habe ihm nicht gefallen, sei das gleich eine Agenturmeldung. Auch bei mancher Streiterei in Partei oder Koalition sei er heute stiller als früher: „Früher wollte ich alles, was ich falsch fand, richtigstellen. Heute denke ich oft: Man muss auch einmal schweigen, um etwas zu lösen.“

Seine Tage als Ministerpräsident seien oft hektisch, so Laschet. „Egal wo ich hinkomme, wird erwartet, dass ich spreche, dass ich zuhöre, dass ich liefere. Selbst wenn ich privat irgendwo essen gehe, will oft jemand mit mir sprechen oder ein Selfie machen.“ Viele Phasen der Ruhe erlebe er nicht – außer in der Kirche, im Flugzeug und spätabends in der NRW-Landesvertretung in Berlin. Dort übernachte er manchmal alleine. Dort höre er „keinen Laut, nur mein eigenes Atmen. Es ist menschenleer. Einen stilleren Ort finden Sie nicht.“

Der Katholik Armin Laschet (CDU) wurde 1961 in Aachen geboren. Seit Mai 2017 führt er eine schwarz-gelbe Regierung in Nordrhein-Westfalen.

Pressekontakt:

Das komplette Christ & Welt-Interview dieser Meldung senden wir Ihnen
für Zitierungen gern zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE
ZEIT Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.: 0160-70 34
604, E-Mail: johanna.schacht@zeit.de).

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Deutsche Flughäfen blicken optimistisch ins neue JahrADV-Verkehrsprognose für 2018Mehr Passagiere, mehr Fracht und mehr Flugbewegungen erwartet

Berlin (ots) – Der Flughafenverband ADV hat heute in Berlin seine Jahresprognose 2018 für den Luftverkehr in Deutschland veröffentlicht. Trotz der anhaltenden Konsolidierung bei den Airlines blicken die ADV-Experten optimistisch ins neue Jahr. Die ADV-Prognose geht von einem Wachstum der Passagiernachfrage von +4,2% und des Luftfrachtaufkommens von +5,1% aus. Das Wachstumstempo in den Flugbewegungen verstetigt sich bei +1,0 %.

Dazu erklärt ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel: „Die Mehrheit der deutschen Flughäfen befindet sich auf Wachstumskurs! Dies ist keine Selbstverständlichkeit. Weiterhin belastend wirken die Marktaustritte von wichtigen Playern im Luftverkehr und die hemmenden ordnungspolitischen Rahmenbedingungen. Das hohe Verkehrsaufkommen an deutschen Flughäfen erhält seine Impulse aus der anhaltend hohen Nachfrage – insbesondere aus Europa und dem internationalen Langstreckenverkehr. Insgesamt blicken wir mit Optimismus ins neue Jahr.“

Einen besonders starken Anstieg erwartet der Flughafenverband für 2018 im Europa-Verkehr mit +5,5% auf dann über 150 Mio. Passagieren. Mit einem prognostizierten Anstieg von +4,6% bleibt der Interkontinentalverkehr ein wichtiger Wachstumsmotor. Hier könnte in 2018 ein Wert von 43 Mio. Passagieren erreicht werden.

Zurückhaltend sind die ADV-Prognosen für den innerdeutschen Verkehr und für die Zahl der Flugbewegungen an den deutschen Flughäfen. Für beide Kennzahlen geht die ADV für 2018 von einem Nullwachstum aus. Zumeist wird neues Wachstum aufgrund einer verbesserten Auslastung der Maschinen generiert. Der Bedarf an gezielten Kapazitätserweiterungen an den großen Flughafenstandorten nimmt zu. Neben zusätzlichen Slots an den Flughäfen bedarf es im internationalen Verkehr einer Bereitstellung der erforderlichen Verkehrsrechte.

Die guten Aussichten des Luftfrachtverkehrs beruhen auf der positiven Entwicklung der Weltwirtschaft. Auch die von führenden Wirtschaftsinstituten nach oben korrigierten Konjunkturprognosen für 2018 tragen zu der optimistischen ADV-Einschätzung bei. Das hohe Exportaufkommen von +3,5% der deutschen Unternehmen und die deutlich wachsenden Importe auf dem Luftweg von +4,2% sind wesentliche Treiber für die Luftfracht. Insgesamt erwartet die ADV einen Anstieg beim Cargo-Aufkommen von +5,1%.

Für das zu Ende gehende Jahr 2017 sieht der Flughafenverband ADV seine Jahresprognose bestätigt. Für 2017 erwartet die ADV ca. 235 Mio. Passagiere. Dies wäre ein Rekordergebnis für die deutschen Flughäfen und eine deutliche Steigerung gegenüber 224 Mio. Passagieren in 2016. Auch das Cargo-Aufkommen sollte 2017 auf einen Rekordwert zusteuern. Mit einem Anstieg von über +8,0% könnte erstmals die 5 Mio. Tonnengrenze an den deutschen Flughäfen erreicht werden.

Pressekontakt:

Sabine Herling
Fachbereichsleitung Verbandskommunikation I ADV-Pressesprecherin
Tel.: 030-310 118-22
Mobil: 0176-1062 8298
herling@adv.aero

Isabelle B. Polders
Fachbereichsleitung Verbandskommunikation I ADV-Pressesprecherin
Tel.: 030-310 118-14
Mobil: 0159-043 57 505
polders@adv.aero

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ADV-Verkehrsprognose für 2018
Mehr Passagiere, mehr Fracht und mehr Flugbewegungen erwartet eine bestehende gmbh kaufen

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