ZDF-Programmhinweis

Mainz (ots)

Donnerstag, 4. Januar 2018, 5.30 Uhr

ZDF-Morgenmagazin
Moderation: Charlotte Potts, Wolf-Christian Ulrich (5.30 bis 7.00 
Uhr); 
Jana Pareigis, Andreas Wunn (7.00 bis 9.00 Uhr)

CSU vor Winterklausur in Seeon - Welche Linien zieht die Partei?
Andreas Scheuer, CSU - Ausrichtung 2018
Lesen mit dem Finger - Tag der Braille-Schrift
Verena Bentele, Biathletin - Zum Welt-Braille-Tag
Robert Habeck, Grüne - Ausblick 2018
Service: Schluss mit Rauchen - Wie höre ich am besten auf?



Donnerstag, 4. Januar 2018, 9.05 Uhr

Volle Kanne - Service täglich
Moderation: Ingo Nommsen

Gäste: Alexander Klaws, Musical-Darsteller
Willemijn Verkaik, Musical-Darstellerin

Schimmel in der Mietwohnung - Rechte und Pflichten von Mietern
Hightech in der Pflege - Wenn Roboter im Einsatz sind
Hydrokulturen richtig pflegen - Pflanzen im Wasser kultivieren



Donnerstag, 4. Januar 2018, 12.10 Uhr

drehscheibe
Moderation: Tim Niedernolte

Camping bei Eis und Schnee - Urlaub im Winter auf dem Zeltplatz
Expedition: Begegnungen im Wedding - Syrische Familie wieder vereint
Hobby: Wrestling - "Killer Queen" Jenny



Donnerstag, 4. Januar 2018, 17.35 Uhr

hallo deutschland 
Moderation: Sandra Maria Gronewald

"Das Traumschiff" in Los Angeles - Wir waren mit der Crew in 
Kalifornien


 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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Ron Perry zum Vorstand und CEO von Columbia Records ernannt

New York (ots/PRNewswire) – Rob Stringer, CEO von Sony Music Entertainment, gab heute die Ernennung von Ron Perry zum Vorstand und CEO von Columbia Records bekannt. Von New York aus wird Perry an Stringer berichten und Verantwortung für die Leitung des gesamten Managements von Columbia übernehmen – dem Label, das viele der renommiertesten und kultverdächtigen Künstler in der Welt vertritt.

Stringer erklärte: „Ron ist eine enorm dynamische und zukunftsorientierte Führungspersönlichkeit, die das Bestmögliche aus einer künstlerischen Vision zum Vorschein bringt. In Anbetracht seiner herausragenden Erfolge in den letzten Jahren sind wir begeistert, dass Ron sich Sony Music anschließt und das großartige Team und die beispiellose Künstleraufstellung beim legendären Label Columbia Records leiten wird.“

Perry erklärte: „Ich möchte Rob für diese außergewöhnliche Chance danken, für dieses großartige Label in der Geschichte der Musik tätig zu werden. Als Führungskraft an Bord dieses berühmten Unternehmens zu kommen ist der höchste Erfolg und gleichzeitig die größte Ehre, die ich mir für meine berufliche Laufbahn vorstellen konnte. Columbia Records hat sich in der Branche über alle Zeiten hinweg als das bevorzugte Heimat-Label der weltweit größten Stars bewährt. Rob hat ein äußerst talentiertes Team bei Columbia übergeben. Ich freue mich, auf seinen Erfolgen aufbauen zu können und dabei kulturell innovative, neue Künstler populär zu machen und Columbias einzigartige Spitzenstellung für Musik zukünftig noch auszudehnen.“

Perry, 38, wechselt zu Columbia von SONGS Music Publishing, wo er seit der Gründung des Unternehmens 2004 als President fungierte und ein wichtiger Minderheitsgesellschafter war. Perry war verantwortlich für die Unterzeichnung von Lorde, The Weeknd, Major Lazer, Diplo, Desiigner und vielen anderen. In jüngster Zeit wurde Perry als A&R-Manager für Lordes Album „Melodrama“, beim Grammy 2017 als Album of the Year nominiert, gewürdigt sowie für die Vermittlung der Zusammenarbeit von The Weeknd und Daft Punk an den Multi-Platin-Tracks „Starboy“ und „I Feel It Coming“. Perry hat zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen der Branche im Laufe seiner Karriere erhalten, darunter die Billboard Power 100-Liste im Jahr 2017, die „Hitmakers“-Liste von Variety im Jahr 2017, die „Top Hitmakers“-Liste von The Hollywood Reporter und die „Top A&R Power Players“-Liste im Jahr 2016. Er wurde auch in der „40 Under 40“-Liste von Billboard in den Jahren 2013, 2014 und 2015 ausgezeichnet.

Über Sony Music Entertainment

Sony Music Entertainment ist ein globales Musikunternehmen und vertritt ein breites künstlerisches Spektrum, zu dem sowohl lokale Künstler als auch internationaler Superstars gehören. Das Unternehmen zeichnet sich durch einen enormen Katalog aus, der einige der bedeutendsten Aufnahmen in der Geschichte der Musik beinhaltet. Sony Music Entertainment ist die Heimat herausragender Plattenlabel, die Musik aus jedem Genre repräsentieren, unter anderem Arista Nashville, Beach Street Records, Black Butter Records, BPG Music, Bystorm Entertainment, Century Media, Columbia Nashville, Columbia Records, Day 1, Descendant Records, Disruptor Records, Epic Records, Essential Records, Essential Worship, Fo Yo Soul Recordings, House of Iona Records, Insanity Records, Kemosabe Records, Legacy Recordings, Masterworks, Masterworks Broadway, Ministry of Sound Recordings, Monument Records, OKeh, Polo Grounds Music, Portrait, RCA Inspiration, RCA Nashville, RCA Records, Relentless Records, Reunion Records, Sony Classical, Sony Music Latin, Star Time International, Syco Music und Verity Records. Sony Music Entertainment ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Sony Corporation of America.

Foto – http://mma.prnewswire.com/media/622951/Sony_Music_Entertainment_Chairman_and_CEO_Ron_Perry.jpg

Pressekontakt:

Liz Young
Sony Music Entertainment
917-327-1055
liz.young@sonymusic.com

Kimberly Harris
Columbia Records
212-833-5858
kimberly.harris@sonymusic.com

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Magnus Carlsen und Nana Dzagnidze als König und Königin des Blitzschachs gekrönt

Riad, Saudi-Arabien (ots/PRNewswire) – Die Nr. 1 der Welt wird mit einer Runde Vorsprung Weltmeister im Blitzschach 2017 und Georgien dominiert die Spiele der Frauen und holt Gold bei den King Salman World Rapid and Blitz Championships

Es dauerte ein paar Tage, bis Magnus Carlsen richtig in Schwung kam, aber nach einer unglaublichen Wendung der Ereignisse am letzten Tag holte er sich seinen Sieg bei der 2017 King Salman Weltmeisterschaft im Blitzschach zurück. Die georgische Schachspielerin und zweifache Mutter Nana Dzagnidze siegte bei den Frauen.

Vor nur 6 Tagen begrüßte Saudi-Arabien männliche und weibliche Spieler aus 55 Ländern zu den „World Open und Women’s Blitz Chess Championships“, die von den Spielern selbst als denkwürdig bezeichnet wurde. Zuschauer aus der ganzen Welt konnten während des Turniers einige spannende Begegnungen und viele Überraschungen erleben.

Nach Niederlagen in der Schnellschachphase für Carlsen und Dzagnidze begann am Freitag im legendären Apex Convention Centre die Eröffnungsrunde im Blitzschach, und es war ungewiss, wer den Preis gewinnen würde.

Carlsen besiegte den Ukrainer Anton Korobov, während die europäische Schachweltmeisterin und zweifache Mutter Nana Dzagnidze aus Georgien ihre hervorragende Leistung in den Blitzrunden beibehielt und am Ende mit einer Quote von fast 80 % gewann.

„Extrem glücklich“ waren Carlsens erste Worte nach einer dreijährigen Wartezeit auf die Wiedererlangung der Weltmeisterschaft im Blitzschach. Dzagnidze ruft derweil ins Gedächtnis, dass der Titelgewinn kein leichtes Unterfangen war. „Diese Veranstaltung war sehr schwierig und dieser Titel ist außerordentlich wichtig für mich. Das war mein Traum“, sagte Dzagnidze.

Dzagnidze gewann 64.000 US-Dollar und Carlson wird 200.000 US-Dollar mit nach Hause nehmen.

Die Veranstaltung markierte einen wichtigen Fortschritt für das Ziel von Saudi-Arabien, eine wichtige Drehscheibe für den Sport zu werden, und besonders ansprechend ist die Einbindung von Frauen in solch hochkarätige öffentliche Veranstaltungen. Sie zog über 240 Spieler aus der ganzen Welt an und bot den aufstrebenden Spielern in der Region hervorragende Vorbilder.

Seine Exzellenz Turki bin Abdulmohsen Al-Sheikh, der die Allgemeine Sportbehörde als dessen Präsident vertritt, hofft, dass der Erfolg dieses Turniers das Schachspiel in Saudi-Arabien fördern und die Bürger ermutigen wird, sich stärker in den Sport einzubringen.

Die Eröffnungsmeisterschaft in Saudi-Arabien versprach, ein unvergessliches Ereignis zu sein und eines ist sicher: Schachfans überall sind sich einig, dass es sein Versprechen gehalten hat.

Fotos mit hoher Auflösung erhältlich von: http://www.gettyimages.co.uk

Pressekontakt:

Catherine Smiles
CatherineAnne.smiles@tvcgroup.com
07960-950-287

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Bayerischer Rundfunk übernimmt ARD-Vorsitz

München (ots) – Der Bayerische Rundfunk übernimmt zum Jahresbeginn 2018 die Geschäftsführung innerhalb der ARD. BR-Intendant Ulrich Wilhelm löst als ARD-Vorsitzender die Intendantin des MDR, Prof. Dr. Karola Wille ab, die die ARD in den vergangenen zwei Jahren geführt hat. Die Intendantinnen und Intendanten hatten den BR bereits auf ihrer Hauptversammlung Ende September 2017 zur neuen geschäftsführenden Anstalt ab 2018 bestimmt.

Ulrich Wilhelm: „Die kommenden Jahre bringen wichtige Weichenstellungen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Es wird darum gehen, die eingeleitete ARD-Strukturreform fortzuführen, uns in Produktion und Technik weiter zu verschlanken, und uns als Anbieter regionaler Inhalte stark aufzustellen. Als föderales Gebilde gehört es zum Wesen der ARD, mit hochwertigen und regional stark verwurzelten Programmen unserem Publikum zuverlässig Orientierung zu bieten und den Zusammenhalt der Gesellschaft zu unterstützen. Gleichzeitig brauchen wir eine zukunftssichere Finanzierung, um unseren Auftrag im digitalen Zeitalter bestmöglich erfüllen zu können.“

Ulrich Wilhelm (56) ist seit 1. Februar 2011 Intendant des Bayerischen Rundfunks. Am 19. März 2015 wählte ihn der Rundfunkrat mit großer Mehrheit für eine zweite Amtszeit, die am 1. Februar 2016 begonnen hat.

Der gebürtige Münchner ist Journalist und Jurist. Von 1981 bis 1983 studierte er an der Deutschen Journalistenschule in München und erwarb dort das Redakteursdiplom. Während seines Studiums der Rechtswissenschaften an den Universitäten Passau und München und seiner Referendarzeit arbeitete Wilhelm als freier Journalist, unter anderem für den BR und als Congressional Fellow beim US-Kongress in Washington D.C.

1991 trat er in den Staatsdienst ein, zunächst im Bayerischen Staatsministerium des Innern, später wechselte er in die Bayerische Staatskanzlei. 1999 wurde er Pressesprecher des Ministerpräsidenten und der Bayerischen Staatsregierung, 2004 Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Im November 2005 wurde Wilhelm Chef des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung sowie Regierungssprecher im Rang eines beamteten Staatssekretärs.

Am 6. Mai 2010 wählte der Rundfunkrat Wilhelm zum Intendanten des Bayerischen Rundfunks. Seit seinem Amtsantritt treibt er den umfassenden Umbau des BR hin zu einem trimedialen Sender voran, in dem Hörfunk, Fernsehen und Internet eng vernetzt sind. In der Europäischen Rundfunkunion (EBU) vertritt er ARD und ZDF im höchsten Entscheidungsgremium, dem Executive Board. Er ist u.a. Mitglied im Hochschulrat der Technischen Universität München und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. 2013 wurde Wilhelm mit dem „Tutzinger Löwen“ der Evangelischen Akademie Tutzing ausgezeichnet, 2016 erhielt er den Hildegard-von-Bingen-Preis für Publizistik.

Pressekontakt:

ARD-Pressestelle
Tel: 089 / 5900 – 10565
pressestelle@ard.de
Twitter: @ARD_Presse

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Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um

Stuttgart (ots) – Bei der traditionellen Jahresschlussbörse am 29. Dezember ließ die Börse Stuttgart gemeinsam mit Kunden, Gremienmitgliedern, Freunden, Förderern und Mitarbeitern das Börsenjahr 2017 ausklingen. Dr. Michael Völter, Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung Baden-Württembergische Wertpapierbörse e.V., blickte auf ein Jahr zurück, das von der Geldpolitik der Notenbanken, zahlreichen Allzeithochs der Aktienmärkte und über weite Strecken historisch niedriger Volatilität geprägt war.

Der voraussichtliche Handelsumsatz nach Orderbuchstatistik an der Börse Stuttgart im Jahr 2017 beträgt – mit einer Hochrechnung für die letzten zwei Handelstage des Dezembers – rund 80,8 Milliarden Euro. Damit liegt der Umsatz an Deutschlands führendem Parketthandelsplatz über alle Anlageklassen hinweg rund ein Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Handel mit Aktien wurde mit 17,9 Milliarden Euro ein neuer Umsatzrekord erzielt.

Ein Großteil des Handelsvolumens entfiel traditionell mit 33,7 Milliarden Euro auf verbriefte Derivate. Mit einem Marktanteil von rund 64 Prozent verteidigte die Börse Stuttgart in dieser Anlageklasse ihre Marktführerschaft im börslichen Handel in Deutschland. Mit rund 66 Prozent Marktanteil ist Stuttgart zudem der führende deutsche Börsenplatz im Handel mit Unternehmensanleihen. In seinem Ausblick betonte Völter, die Digitalisierung sei ein zentraler Trend für Handelsplätze und Anleger: „Mit Kryptowährungen wie Bitcoin ist eine hochspekulative Anlageklasse entstanden, die auf großes Interesse stößt. Wie sich solche neuartigen Finanzprodukte unkompliziert und sicher handeln lassen, beschäftigt auch uns als Börse.“ Um maßgeschneiderte digitale Angebote zu entwickeln, hat die Börse Stuttgart 2017 die Tochtergesellschaft Boerse Stuttgart Digital Ventures gegründet. „Dort dreht sich alles um künstliche Intelligenz, Datenanalyse, Aktienhandel und Kryptowährungen – mit absolutem Fokus auf die Bedürfnisse des Privatanlegers“, so Völter. Die ersten digitalen Produkte sollen Ende 2018 auf den Markt kommen.

Pressekontakt:

Boerse Stuttgart GmbH
Börsenstr. 4
70174 Stuttgart
presse@boerse-stuttgart.de
0711 / 222 985 711

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Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um Vorratsgründung

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Heizkosten im Vergleich: Preisschere zwischen Gas und Heizöl schließt sich

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Die Preisschere zwischen Gas und Heizöl hat sich in der aktuellen Heizperiode fast geschlossen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/CHECK24 GmbH“

München (ots)

   - Gas: Gesunkene Preise führen zu drei Prozent niedrigeren 
     Heizkosten
   - Heizöl: Hohe Ölpreise lassen Heizkosten um zehn Prozent steigen
   - Heizen mit Gas kaum noch teurer als mit Heizöl 

Verbraucher, die mit Gas heizen, zahlen in der aktuellen Heizperiode drei Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, Heizölkunden zehn Prozent mehr. Grund ist die unterschiedliche Preisentwicklung der beiden Energieträger. Der Heizbedarf dagegen hat sich kaum verändert.

Eine Musterfamilie, die ihr Reihenhaus mit Gas beheizt, hatte von September bis November Heizkosten in Höhe von 294 Euro. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 304 Euro. Bei derselben Familie mit Ölheizung stiegen die Kosten von 262 Euro auf 289 Euro.*

„Die Preisschere zwischen Gas und Heizöl ist fast geschlossen“, sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer im Bereich Energie bei CHECK24. Heizen mit Gas ist in der aktuellen Heizperiode nur etwa zwei Prozent teurer als Heizen mit Öl. 2016 zahlten Haushalte mit Gasheizung noch 16 Prozent mehr.

*Berechnung des Heizbedarfes auf Basis der Gradtagszahlen des Deutschen Wetterdienstes (DWD); Musterfamilie mit Jahresverbrauch von 20.000 kWh (entspricht etwa 2.000 Litern Heizöl), Referenzjahr 2011; Quellen der Preisdaten: CHECK24-Gaspreisindex (Preise gelten für einen Verbrauch von 20.000 kWh), esyoil GmbH (Preise gelten für eine Abnahmemenge von 3.000 Litern)

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt:

Philipp Lurz, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1173,
philipp.lurz@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

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„Natürlich verteidige ich die Redaktion“: „Bild“-Ombudsmann Ernst Elitz über seine Arbeit

Frankfurt am Main (ots) – Der Ombudsmann von „Bild“, Ernst Elitz, stellt sich im „medium magazin“ vor die Journalisten und benennt zugleich klare Fehler der Redaktion. Elitz nimmt die Reporter vor dem Vorwurf in Schutz, nicht korrekt im Syrien-Krieg zu recherchieren. Es sei in manchen Fällen auch richtig von „Bild“, authentische Fotos von Terroranschlägen zu zeigen, um „das Grauen nicht wegzuschieben, indem man es bildlich verdrängt“. Elitz ärgert sich in einem „medium magazin“-Interview aber auch über journalistische Fehler der Redaktion.

So versäume es die „Bild“-Redaktion teilweise, ihrer Verpflichtung gerecht zu werden, Hilfsangebote für Betroffene in Berichten über Suizide zu nennen. Es sei außerdem passiert, dass „Bild“-Journalisten das Zwei-Quellen-Prinzip verletzt haben oder Täter- und Opfer-Fotos vertauschten. Elitz sagt, seine Präsenz sensibilisiere in der alltäglichen Arbeit, wenngleich nicht immer alle offen für Kritik seien: „Natürlich ruft es nicht reine Freude hervor, wenn ich fehlerhaftes Verhalten schon mit der Überschrift anprangere: ‚Ein GAU für die Redaktion‘.“

Elitz verteidigt seine Ombudsmann-Rolle gegen die Kritik, er sei nur ein Feigenblatt für „Bild“. „Natürlich verteidige ich die Redaktion“, sagt Elitz. Seine Rollen als Kommentator oder Dozent an Springers Akademie habe genauso wenig Einfluss auf seine Arbeit wie die Tatsache, dass er für Blätter wie „Cicero“ schreibe oder Master-Arbeiten an der Freien Universität Berlin korrigiere.

Als Ombudsmann erhalte er inzwischen weniger als 120 Zuschriften pro Woche, die es zu Beginn waren: „Es hat sich um die vermindert, die erst einmal ihre Weltverschwörungstheorien gedruckt sehen wollten, und um diejenigen, die wie üblich jede neue Adresse nutzen, um Ekeltiraden loszuwerden.“

Das Interview von Katy Walther mit Ernst Elitz erscheint in „medium magazin“ 01-2018, Seite 21, in einem Schwerpunkt über Fehlerkultur und Fact-Checking. Das Heft ist digital unter mediummagazin.de und im iKiosk verfügbar und kann gedruckt einzeln gekauft oder abonniert werden. Blick ins Heft: http://www.mediummagazin.de/medium-magazin-012018/

Pressekontakt:

Annette Milz, Chefredakteurin medium magazin,
redaktion@mediummagazin.de

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