Wie die kostenlose Kreditkarte auch kostenlos bleibt

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Wie die kostenlose Kreditkarte auch kostenlos bleibt
Quelle: CHECK24 (www.check24.de/kreditkarte/; 089 – 24 24 11 16); alle Angaben ohne Gewähr. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/CHECK24 GmbH/CHECK24.de“

München (ots) – Standardkreditkarten bei Hausbanken kosten bis zu 30 Euro im Jahr. Doch viele Geschäftsbanken bieten kostenfreie Alternativen an. Diese erheben aber teilweise Zusatzgebühren, etwa beim Geldabheben im Ausland oder dem Bezahlen in einer fremden Währung.*)

„Kostenlose Kreditkarten sparen im Vergleich zu Angeboten mit Jahresgebühren viel Geld – bei falscher Nutzung kosten sie aber auch einiges“, sagt Rainer Gerhard, Geschäftsführer im Bereich Kreditkarten bei CHECK24.

Von den zehn betrachteten Kreditkarten ohne Jahresgebühren sind bei einem typischen Nutzungsverhalten nur zwei dauerhaft kostenfrei. Durch Neukundenboni von bis zu 75 Euro bekommen Verbraucher bei zwei Angeboten im ersten Jahr unterm Strich sogar Geld zurück. Manche Banken bieten Kreditkartenkunden auch zusätzliche Leistungen wie z. B. Auslandskrankenversicherungen oder Rabatte in Onlineshops.

Kleingedrucktes und persönliches Nutzungsverhalten bei der Wahl der Karte berücksichtige

Unabhängig vom Kreditkarteninstitut sollten Verbraucher unbedingt auf das Kleingedruckte achten. Wird der gewährte Kredit nicht innerhalb des vereinbarten Zeitraums vollständig zurückgezahlt, fallen bei allen Banken hohe Dispozinsen an. „Kunden sollten besonders auf die Rückzahlungsdetails achten“, sagt Gerhard. „Hiermit verdienen die Anbieter ihr Geld.“

Welche Kreditkarte wirklich die günstigste ist, hängt von den persönlichen Zahlungsgewohnheiten des Nutzers ab. Kunden, die einen Rechnungsausgleich per Überweisung regelmäßig vergessen, greifen besser zu Karten, bei denen ausstehende Beträge automatisch per Lastschrift eingezogen werden.

*)vollständige Tabelle mit allen betrachteten Angeboten und weiteren Details unter: http://ots.de/dOmHM

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt:

Pressekontakt CHECK24
Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174,
julia.leopold@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

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Internet via Sat-Anbieter verlängert „Internet auf Probe“-TesttarifFiliago verlängert „Internet auf Probe“-Aktion und bietet den auf 3 Monate befristeten Testtarif nun bis zum 31.01.2018 an

Bad Segeberg (ots) – „Wie könnten wir die Menschen von den vielen Vorteilen eines Internetzuganges via Satellit besser überzeugen, als durch einen ausgiebigen Test in Ihren eigenen vier Wänden“, erklärte Utz Wilke seinerzeit die Aktion „Internet auf Probe“ im September 2017. Wilke ist Geschäftsführer der Filiago GmbH & Co. KG. Das Unternehmen bietet seit September vergangenen Jahres einen auf drei Monate befristeten Testtarif mit Übertragungsraten von bis zu 30 Mbit/s für 19,99 Euro monatlich an.

„Wir möchten mit unserem Testtarif Menschen ansprechen, die mit ihrer derzeitigen Internetanbindung unzufrieden sind und nach Alternativen suchen“, erklärt Wilke weiter. „Wir wissen, dass es immer noch Vorbehalte gegenüber satellitenbasierten Internetzugängen gibt. Darum haben wir im vergangenen September das Testangebot gestartet.“ Offensichtlich hat man damit genau ins Schwarze getroffen. Die große Nachfrage zeigt, dass der Bedarf nach schnellen Internetverbindungen immer noch sehr groß ist. Insbesondere in dünner besiedelten Gebieten ist Satelliteninternet häufig die einzige Möglichkeit, das Internet zu nutzen. Ursprünglich war das Angebot auf den 31.12.2017 begrenzt. Aufgrund der großen Nachfrage hat sich Filiago entschlossen, das Angebot bis zum 31. Januar 2018 zu verlängern.

Weitere Informationen zu Filiago und Satelliteninternet auch auf www.filiago.de sowie auf www.facebook.com/filiago.

Über Filiago

Die Filiago GmbH & Co. KG ist einer der führenden Internetanbieter via Satellit in Deutschland. 2016 gewann Filiago den begehrtesten Preis der deutschen Internetwirtschaft, den eco-Award, in der Kategorie „Next Generation Infrastructure B2C“. Seit November 2016 bietet Filiago deutschlandweit Satelliteninternet mit Übertragungsraten von bis zu 30 Mbit/s für Privatkunden an. B2B-Lösungen können mehrere 100 Mbit/s leisten.

Pressekontakt:

Lutz H. Neugebauer
Public Relations

Filiago GmbH & Co. KG
Hamburger Str. 19
D – 23795 Bad Segeberg
www.filiago.de/

lutz.neugebauer@filiago.net

m +49 151-5445 7345
f +49 4551-90 880-20

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Internet via Sat-Anbieter verlängert „Internet auf Probe“-Testtarif
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NDR Fernsehen gewinnt weiter Zuschauer – bundesweit meistgesehenes Drittes

Hamburg (ots) – Das NDR Fernsehen hat im vergangenen Jahr nochmals Zuschauer hinzugewonnen und ließ 2017 im Norden erstmals Sat.1 hinter sich. Bundesweit war das NDR Fernsehen im vergangenen Jahr erneut das meistgesehene Dritte Programm.

3,49 Millionen Menschen in Norddeutschland haben 2017 täglich das NDR Fernsehen eingeschaltet. Das ist der beste Wert seit 2010. Im Vergleich zu 2016 sind noch einmal 10.000 Menschen hinzugekommen. Auch der Jahres-Marktanteil im Norden ist leicht gestiegen. Er liegt 2017 bei 7,7 Prozent. Damit gehört das NDR Fernsehen im Norden jetzt zu den vier meistgesehenen Programmen – nach dem ZDF, dem Ersten und RTL. Erstmals lag das Programm vor Sat.1. Im Vergleich der Dritten in ihren jeweiligen Sendegebieten erreicht das NDR Fernsehen erneut den zweiten Platz hinter dem MDR Fernsehen (9,6 Prozent Marktanteil).

Auch bundesweit hat das NDR Fernsehen noch einmal zugelegt: 2017 schalteten täglich im Schnitt 7,92 Millionen Menschen das NDR Fernsehen ein, das waren 400.000 mehr als im Vorjahr. Der Marktanteil stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 2,5 Prozent. Mit diesem Wert liegt das NDR Fernsehen erneut an der Spitze der Dritten Programme der ARD. Zudem gehört es damit weiterhin zu den Top 10 der bundesweit meistgesehenen Programme.

Frank Beckmann, NDR Programmdirektor Fernsehen: „Mit der Eröffnung der Elbphilharmonie, dem G20-Gipfel, der Bundestagswahl, sowie zwei Landtagswahlen im Norden war 2017 ein ereignisreiches Jahr. Auch für unser Programm! Es freut mich, dass die Menschen dem NDR Fernsehen vertrauen, wenn es um verlässliche Informationen geht.“

Die erfolgreichsten Einzelsendungen 2017 gab es am 11. Januar, den Eröffnungstermin der Elbphilharmonie in Hamburg. Allein das Eröffnungskonzert zog bundesweit 2,36 Millionen Zuschauer an, im Norden sahen 880.000 Menschen zu. Auch ein anderes Ereignis in der Hansestadt stieß auf äußerst großes Interesse: der G20-Gipfel. Im Norden sahen 3,76 Millionen Menschen die Sendungen im NDR Fernsehen, die das Geschehen beim und rund um den Gipfel abbildeten, bundesweit waren es 8,71 Millionen Menschen. Das NDR Fernsehen informierte vom 4. bis zum 9. Juli u. a. in elf „NDR//Aktuell extra“-Ausgaben über das Geschehen. Insgesamt hatten die Sendungen zum G20-Gipfel im NDR Fernsehen in Norddeutschland einen Marktanteil von 11,4 Prozent (350.000 Zuschauer), bundesweit von 3,1 Prozent (490.000 Zuschauer).

Zu den Erfolgsgaranten zählten auch 2017 die regelmäßigen Sendungen wie das Wirtschafts- und Verbrauchermagazin „Markt“, das Gesundheitsmagazin „Visite“ und die Vorabendsendung „DAS!“. Einen deutlichen Zuwachs erzielten Unterhaltungssendungen wie „Die NDR Quizshow“ (9,2 Prozent, plus 0,9 Prozentpunkte) und „Kaum zu glauben“ (11,7 Prozent, ein Zuwachs um 0,7 Prozentpunkte). Auch die Nachrichtensendung „NDR//Aktuell“ um 21.45 Uhr legte im Jahresschnitt zu auf 8,7 Prozent Marktanteil, 0,2 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr.

Die Regionalmagazine um 19.30 Uhr im NDR Fernsehen hatten 2017 so viele Zuschauerinnen und Zuschauer wie noch nie: 1,16 Millionen Menschen schalteten im Schnitt täglich „Hallo Niedersachsen“, das „Schleswig-Holstein Magazin“, das „Nordmagazin“ aus Mecklenburg-Vorpommern oder das „Hamburg Journal“ ein. Das sind noch einmal 10.000 mehr als 2016. Auch der Marktanteil von 23,9 Prozent markiert einen neuen Bestwert (plus 0,8 Prozentpunkte). Die 30-minütigen Landesmagazine um 19.30 Uhr laufen von Montag bis Sonntag im NDR Fernsehen. Auch die von den Landesfunkhäusern verantworteten Reportagen und Magazine montags bis freitags um 18.15 Uhr legten an fast allen Tagen zu. Sie erreichten im Schnitt 290.000 Zuschauer und einen Marktanteil von 8,1 Prozent (2016: 280.000, 7,9 Prozent Marktanteil).

Auswertungszeitraum 1.1. – 31.12.2017

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
presse@ndr.de
http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

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NDR Fernsehen gewinnt weiter Zuschauer – bundesweit meistgesehenes Drittes GmbH kaufen

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Tony Elumelu Foundation nimmt Bewerbungen für den 4. Zyklus des 100-Millionen-Dollar-Programms zur Entwicklung des Unternehmertums entgegen

Lagos, Nigeria (ots/PRNewswire)BEWERBUNGSFRIST: 1. März 2018

PROGRAMMDATEN: 1. Mai bis Dezember 2018

Afrikas größte philanthropische Stiftung zur Förderung des Unternehmertums, die Tony Elumelu Foundation (TEF), gab heute bekannt, dass sie jetzt Bewerbungen für Geschäftsideen annimmt, die Afrika transformieren können.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622651/Tony_Elumelu_Foundation.jpg )

Um sich zu bewerben, füllen Sie die Online-Bewerbung auf application.tonyelumelufoundation.org aus. Der Einsendeschluss ist Mitternacht (Westafrikanische Zeit, WAT) am 1. März 2018.

Das Programm stellt wertvolle Instrumente für den Geschäftserfolg zur Verfügung, darunter:

Schulung: Eine 12-wöchige, intensive Online-Schulung zur Unterstützung bei der Gründung und Verwaltung eines Unternehmens

Mentoring: Mentoren von Weltrang, die die Unternehmer in den frühen Transformationsphasen des Geschäfts begleiten

Finanzierung: 5.000 US-Dollar* Startkapital, um das Konzept unter Beweis zu stellen, plus Zugang zu weiteren Finanzmitteln

Netzwerk: Zugang zum größten Netzwerk afrikanischer Start-ups und zu den eigenen globalen Kontakten von TEF

Das Programm, das jetzt seinen vierten Zyklus beginnt, ist die auf 10 Jahre ausgelegte 100-Millionen-Dollar-Verpflichtung von TEF, bis zum Jahr 2024 10.000 afrikanische Unternehmer zu identifizieren, auszubilden, zu betreuen und zu finanzieren.

Der Gründer von TEF, mehrfacher Unternehmer und Philanthrop Tony O. Elumelu, CON, sagte:

„Als wir das TEF-Programm auf den Weg brachten und 100 Millionen Dollar zusagten, wusste ich, dass wir eine Wirkung erzielen würden, aber diese Größenordnung hatte ich mir nie vorgestellt. Wir haben eine Bewegung afrikanischer Unternehmer entfesselt – eine Kraft, die so stark ist, dass ich überzeugt bin, dass sie alle zusammen Afrika verändern werden. Wir brauchen die besten und klügsten Menschen Afrikas, damit sie ihre Geschäfte erweitern und unseren Kontinent aufbauen können.“

1.000 Unternehmer werden auf der Grundlage der Realisierbarkeit ihrer Ideen, einschließlich der Marktchancen, des finanziellen Verständnisses, der Skalierbarkeit, der Führungsqualitäten und unternehmerischen Fähigkeiten ausgewählt.

Teilnahmeberechtigung:

1. Das Geschäft muss seinen Sitz in Afrika haben

2. Das Geschäft muss gewinnorientiert sein

3. Das Geschäft muss 0 bis 3 Jahre alt sein

4. Die Bewerber müssen mindestens 18 Jahre alt und entweder Personen mit rechtmäßigem Wohnsitz in Afrika oder Staatsbürger eines afrikanischen Landes sein

Der CEO der Stiftung, Parminder Vir OBE, sagte:

„Wir würden uns besonders über Bewerbungen von Frauen und Personen, die Französisch oder Portugiesisch sprechen, freuen. Unsere 3.000 Ehemaligen sind bereits dabei, ihr Geschäft auszubauen und ihr Leben zu verbessern. Wenn Sie ein Transformationsunternehmen oder eine Idee haben, bietet sich hier eine Chance für Sie.“

* Die 5.000 US-Dollar Startkapital werden entsprechend dem offiziellen Gegenwert laut der Zentralbank von Nigeria zum Zeitpunkt der Auswahl für das Programm ausbezahlt.

Informationen zur Tony Elumelu Foundation

Die langfristige Investition der Stiftung in die Stärkung afrikanischer Unternehmer ist ein Kennzeichen von Tony Elumelus Philosophie des „Afrikapitalismus“, die Afrikas Privatwirtschaft – und vor allen Dingen die Unternehmer – als Katalysator für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Kontinents begreift.

www.tonyelumelufoundation.org

Pressekontakt:

+234-705-454-6117
E: Bolanle.omisore@tonyelumelufoundation.org
www.tonyelumelufoundation.org

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Tony Elumelu Foundation nimmt Bewerbungen für den 4. Zyklus des 100-Millionen-Dollar-Programms zur Entwicklung des Unternehmertums entgegen gmbh aktien kaufen

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Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf HamburgExperten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten

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Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland Günter“

Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schließt zum Jahreswechsel mit einem höchst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gefährdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gefährdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche „ins Netz“.

Sechs auf einen Streich – für die Forscher ist das eine kleine Sensation. „Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren überhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt fünf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden“, beschreibt Manuel Pützstück, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen Böden. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden äußerst selten nachweisbar! „Diese Art ist vor allem in lichten Wäldern sowie an Waldrändern verbreitet und benötigt stehendes Totholz mit Käferbohrlöchern zur Nestanlage.“

Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschließlich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend großen Heidekrautbeständen zu finden. „Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen“, zieht Manuel Pützstück Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensräume für Wildbienen zu verbessern. Für das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 können die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste für Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands „Wildbienenpapst“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste für Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle für diese Daten ist das Zoologische Museum der Universität Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterstützen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

Kostenloses Bildmaterial über die Pressestelle

Pressekontakt:

Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
Telefon 040 9707869-13, Fax 040 9707869-19,
E.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de

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Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf Hamburg
Experten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten Kapitalgesellschaften

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Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen

München (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen Städten soll es – offenbar aus Erfahrungen der Übergriffe auf der Kölner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – Rückzug- und Schutzräume für Frauen geben. Für die Bayernpartei sind dies völlig untaugliche Maßnahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum „failed state“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den „No-Go-Areas“ in verschiedenen deutschen Städten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz tätig werden können), geht über die schon erwähnten und kaum geahndeten Übergriffe und hört bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher fühlender Teile der Bevölkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wieder zu gewährleisten, üben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von Ratschlägen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte Armbändchen tragen oder „eine Armlänge Abstand“ halten sollen bis eben zu den Schutzräumen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: „Hier kann nur die volle Härte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und natürlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können. Gegenüber Gewalttätern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese Täter aus dem Ausland kommen, müssen sie eben auch konsequent und zügig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der Täter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!“

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher

Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
presse@bayernpartei.de

Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
München

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Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen Vorrat GmbH

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt gmbh anteile kaufen finanzierung

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

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Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um

Stuttgart (ots) – Bei der traditionellen Jahresschlussbörse am 29. Dezember ließ die Börse Stuttgart gemeinsam mit Kunden, Gremienmitgliedern, Freunden, Förderern und Mitarbeitern das Börsenjahr 2017 ausklingen. Dr. Michael Völter, Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung Baden-Württembergische Wertpapierbörse e.V., blickte auf ein Jahr zurück, das von der Geldpolitik der Notenbanken, zahlreichen Allzeithochs der Aktienmärkte und über weite Strecken historisch niedriger Volatilität geprägt war.

Der voraussichtliche Handelsumsatz nach Orderbuchstatistik an der Börse Stuttgart im Jahr 2017 beträgt – mit einer Hochrechnung für die letzten zwei Handelstage des Dezembers – rund 80,8 Milliarden Euro. Damit liegt der Umsatz an Deutschlands führendem Parketthandelsplatz über alle Anlageklassen hinweg rund ein Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Handel mit Aktien wurde mit 17,9 Milliarden Euro ein neuer Umsatzrekord erzielt.

Ein Großteil des Handelsvolumens entfiel traditionell mit 33,7 Milliarden Euro auf verbriefte Derivate. Mit einem Marktanteil von rund 64 Prozent verteidigte die Börse Stuttgart in dieser Anlageklasse ihre Marktführerschaft im börslichen Handel in Deutschland. Mit rund 66 Prozent Marktanteil ist Stuttgart zudem der führende deutsche Börsenplatz im Handel mit Unternehmensanleihen. In seinem Ausblick betonte Völter, die Digitalisierung sei ein zentraler Trend für Handelsplätze und Anleger: „Mit Kryptowährungen wie Bitcoin ist eine hochspekulative Anlageklasse entstanden, die auf großes Interesse stößt. Wie sich solche neuartigen Finanzprodukte unkompliziert und sicher handeln lassen, beschäftigt auch uns als Börse.“ Um maßgeschneiderte digitale Angebote zu entwickeln, hat die Börse Stuttgart 2017 die Tochtergesellschaft Boerse Stuttgart Digital Ventures gegründet. „Dort dreht sich alles um künstliche Intelligenz, Datenanalyse, Aktienhandel und Kryptowährungen – mit absolutem Fokus auf die Bedürfnisse des Privatanlegers“, so Völter. Die ersten digitalen Produkte sollen Ende 2018 auf den Markt kommen.

Pressekontakt:

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Börsenstr. 4
70174 Stuttgart
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0711 / 222 985 711

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Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um geschäftsanteile einer gmbh kaufen

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