Großer Erfolg nach vier Jahren harter Arbeit – Alle ADV-Flughäfen erhalten fristgerecht das EASA-Zertifikat – Dank an die Luftfahrtbehörden

Berlin (ots) – Im Flughafenverband ADV sind die großen Flughäfen aus Deutschland, Österreich, Ungarn und der Schweiz zusammengeschlossen. Nach vier Jahren intensiver Arbeit haben alle Flughäfen im ADV-Verbund fristgerecht zum Jahresende 2017 die Zertifizierung nach dem höchsten europäischen Sicherheitsstandard erhalten. Das Zertifikat der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) bestätigt, dass der Betreiber des Flughafens und die Flughafeninfrastruktur alle Anforderungen an die Betriebssicherheit, die Betriebsorganisation und die Betriebsführung erfüllen.

Erfreut äußert sich Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV: „Die fristgemäße Erteilung des EASA-Zertifikats ist ein echter Meilenstein für unsere Flughäfen. Sie macht deutlich, dass Sicherheit bei den ADV-Flughäfen an erster Stelle steht. Mit der EASA-Zertifizierung wurde ein europäisches Mega-Projekt initiiert. In Deutschland, Österreich, Ungarn und der Schweiz hatten Flughäfen und Luftfahrtbehörden ein komplett neues europäisches Safety-Regime zu entwickeln und umzusetzen. Das ist allen Flughäfen gelungen! Es ist auch ein Beleg für die Facharbeit, die im ADV-Verbund geleistet wird. Flughafen- und Behördenvertreter hatten sich regelmäßig über Best-Practices bei der Umsetzung der EASA-Standards ausgetauscht.“

Die intensive Zusammenarbeit zwischen Flughäfen und den zuständigen Landesluftfahrtbehörden war entscheidend für die EASA-Zertifizierung.

Mit der Zertifizierung wird erreicht, dass Prozesse, technische Anlagen und die betriebliche Organisation an allen europäischen Airports nach einem europaweit einheitlichen Standard festgelegt werden. In Deutschland wurde dieser Erfolg maßgeblich durch die Landesluftfahrtbehörden abgesichert, die mit viel Sachverstand unter der Begleitung des BMVI die bestehende Genehmigungslage mit den EASA-Vorgaben abgeglichen haben. „Die gegenseitige fachliche Unterstützung von Landesluftfahrtbehörden, BMVI und Flughafenexperten hat in Deutschland maßgeblich diesen Erfolg ermöglicht. Ausdrücklich danke ich allen Behördenvertretern für die geleistete Arbeit“, kommentiert Beisel.

Mit der EASA-Zertifizierung wurde das hohe Sicherheitsniveau der ADV-Flughäfen eindrucksvoll bestätigt.

Die EASA definiert verbindliche Vorgaben, etwa die Abstände zwischen den Rollwegen und der Start- und Landebahn. Gleiches gilt für die Standardisierung von organisatorischen Aufgaben und Prozessen. Erwähnt seien die Sicherstellung von Mitarbeiterqualifikationen sowie die Organisation bei Feuerwehreinsätzen oder einer Schneeräumung. Sowohl die Organisation des Managements als auch die Flughafeninfrastruktur und alle technischen Einrichtungen standen in der Vorbereitungsphase der EASA-Zertifizierung auf dem Prüfstand.

Pressekontakt:

Sabine Herling
Fachbereichsleitung Verbandskommunikation I ADV-Pressesprecherin
Tel.: 030-310 118-22
Mobil: 0176-1062 8298
herling@adv.aero

Isabelle B. Polders
Fachbereichsleitung Verbandskommunikation I ADV-Pressesprecherin
Tel.: 030-310 118-14
Mobil: 0159-043 57 505
polders@adv.aero

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ProSieben macht 2018 zum Jahr der Erfinder! Die neue Show „Das Ding des Jahres“ startet am 9. und 10. Februar 2018

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ProSieben macht 2018 zum Jahr der Erfinder! Die neue Show "Das Ding des Jahres" startet am 9. und 10. Februar 2018
Die neue Show-Reihe „Das Ding des Jahres“ mit Lena Gercke, Joko Winterscheidt und REWE-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog startet mit einer Doppel-Dosis Erfindergeist am Freitag und Samstag, 9. und 10. Februar 2018, um 20:15 Uhr. Praktische Haushaltshelfer, neue Fortbewegungsmittel, echte Männerspielzeuge,… mehr

Unterföhring (ots) – ProSieben macht 2018 zum Jahr der Erfinder! Die neue Show-Reihe „Das Ding des Jahres“ mit Lena Gercke, Joko Winterscheidt und REWE-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog startet mit einer Doppel-Dosis Erfindergeist am Freitag und Samstag, 9. und 10. Februar 2018, um 20:15 Uhr. Praktische Haushaltshelfer, neue Fortbewegungsmittel, echte Männerspielzeuge, revolutionäre Nachhaltigkeitsprodukte: In „Das Ding des Jahres“ zeigt ProSieben wie erfinderisch Deutschland ist. Die große Frage, die über allem steht, lautet: „Was können Sie besser gebrauchen?“

Am Ende entscheidet einzig und allein der Zuschauer und Konsument, was „Das Ding des Jahres“ wird. Der Sieger gewinnt einen Werbedeal auf den Sendern der ProSiebenSat.1-Gruppe in Höhe von 2,5 Millionen Euro. Moderatorin ist Janin Ullmann, Show-Erfinder und Produzent ist Stefan Raab. Die weiteren Folgen laufen jeweils samstags.

Was ist „Das Ding des Jahres“?

Dinge, die das Leben einfacher, schöner oder interessanter machen: In jeder Sendung von „Das Ding des Jahres“ stellen acht Erfinder in vier Zweier-Duellen ihre „Dinge“ vor. Nach jeder Präsentation nehmen die Juroren Lena Gercke, Joko Winterscheidt und REWE-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog die Erfindungen genauer unter die Lupe: Sie begutachten, sie fassen an, sie testen, sie fragen und geben schließlich ihr persönliches Urteil ab, bevor das Studiopublikum die tatsächliche Entscheidung fällt: „Was können Sie besser gebrauchen?“ Am Ende wählt es aus den vier Duell-Siegern eine Erfindung aus, die sich damit für das große Live-Finale qualifiziert. Im Finale stimmt ganz Deutschland per Voting darüber ab, was „Das Ding des Jahres“ ist und welcher Erfinder einen lukrativen Werbedeal gewinnt.

"Das Ding des Jahres" am Freitag und Samstag, 9. und 10. Februar 
2018, um 20:15 Uhr auf ProSieben - anschließend immer samstags


Bei Fragen:
ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Kommunikation/PR Entertainment
Frank Wolkenhauer, Tina Land
Tel. +49 [89] 9507-1158, -1192
Frank.Wolkenhauer@ProSiebenSat1.com
Tina.Land@ProSiebenSat1.com

Bildredaktion
Tabea Werner
Tel. +49 [89] 9507-1167
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Pussy Riot-Aktivistin bereut Aktion in der Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale nicht

Hamburg (ots) – Die russische Pussy Riot-Aktivistin Mascha Alechina, 29, die 2012 nach einer Aktion in der Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale festgenommen und zu zwei Jahren Lagerhaft verurteilt worden war, hat die Kirche kürzlich heimlich besucht: „Durch Zufall kam ich vor einiger Zeit wieder in die Nähe der Christ-Erlöser-Kathedrale“, sagt Alechina dem ZEITmagazin. „Vor dem Eingang standen Gruppen chinesischer Touristen und es gab zwei riesige Monitore, die zeigen, was drinnen geschieht.“ Der Patriarch habe gerade Gottesdienst gehalten. „Es war das erste Mal seit dem 40-sekündigen Punk-Gebet von Pussy Riot, dass ich diesen Ort wiedersah,“ so Alechina. Überall hätten Männer in schwarzen Anzügen gestanden, trotzdem sei sie mit einer Freundin hineingegangen und kurz danach wieder hinaus. Alechina: „Sie haben immer noch keine gute Sicherheitskontrolle.“

Sie sei „keine Atheistin“, so Alechina. „Ich empfinde nicht den ‚religiösen Hass‘, für den man uns verurteilt hat.“ Rückblickend sagt sie: „Alles in allem habe ich das Gefühl, etwas Notwendiges getan zu haben. Denn ich träume davon, dass unsere Kinder eine bessere Zukunft haben.“

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Den kompletten ZEITmagazin-Beitrag dieser Meldung senden wir Ihnen
für Zitierungen gern zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE
ZEIT Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.: 0160-70 34
604, E-Mail: johanna.schacht@zeit.de).

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Pussy Riot-Aktivistin bereut Aktion in der Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale nicht Kapitalgesellschaft

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Umfrage: Familienunternehmer blicken zuversichtlich ins neue Jahr

Berlin (ots)

- 69 Prozent erwarten positive Entwicklung ihres operativen Geschäfts
- Für 72 Prozent ist der Fachkräftemangel die größte Sorge  

Familienunternehmer blicken zuversichtlich ins neue Jahr. 69 Prozent gehen von einer positiven Entwicklung ihres operativen Geschäfts im kommenden Jahr aus. Das ergibt eine Umfrage unter 820 Mitgliedern der Verbände DIE FAMILIENUNTERNEHMER und DIE JUNGEN UNTERNEHMER. Vor einem Jahr waren es 59 Prozent. Die Zuversicht spiegelt sich auch in Sachen Arbeits- und Ausbildungsplätze wider. 44 Prozent der Betriebe planen, 2018 mehr Arbeitsplätze anzubieten. Im Vorjahr waren es 38 Prozent. 46 Prozent wollen die Zahl der Arbeitsplätze konstant halten, nur 7 Prozent reduzieren.

Auf die Frage nach den größten Sorgen mit Blick auf das Jahr 2018 steht der Fachkräftemangel mit 72 Prozent ganz oben. Vor zwei Jahren waren es noch 49 Prozent, die die Suche nach qualifizierten Personal bewegte. Auf Platz zwei und drei folgen die Verkrustung des Arbeitsrechts (70 Prozent) und der Anstieg der Sozialabgaben (62 Prozent). Mit Aussicht auf eine große Koalition sorgen sich auch 50 Prozent vor drohenden Steuererhöhungen.

„Der Fachkräftemangel ist in vielen Branchen und Regionen eine Wachstumsbremse. Das stellt viele Familienunternehmen, vor allem die, die außerhalb der großen Metropolen tätig sind, vor große Probleme“, so Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER. „Wir Familienunternehmer spüren zunehmend, was es bedeutet, Aufträge nicht annehmen zu können, Kunden vertrösten zu müssen und Stellen nicht besetzen zu können. Junge Menschen wollen lieber Influencer statt Ingenieur oder Programmierer werden. Wichtig ist daher, Schüler schon früh für Wirtschaft und Unternehmertum zu begeistern, z. B. durch ein längst überfälliges eigenständiges Schulfach Wirtschaft.“

Von Eben-Worlée weiter: „Ein weiterer wichtiger Hebel, der umgelegt werden muss, um den Fachkräftemangel zu begegnen, ist qualifizierte Einwanderung. Dazu benötigen wir ein Einwanderungsgesetz, das den Unternehmen Fachkräftemigration ermöglicht und die Prozesse entbürokratisiert. Hier sollte die neue Bundesregierung im Interesse unseres Wirtschaftswachstums ansetzen“.

An der Umfrage nahmen 820 Mitglieder von DIE FAMILIENUNTERNEHMER und DIE JUNGEN UNTERNEHMER teil. Die vollständigen Ergebnisse der Erhebung finden Sie hier auf unserer Website. (http://ots.de/aCLNm)

Pressekontakt:

Renz Peter Ringsleben
Pressereferent

DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V.
DIE JUNGEN UNTERNEHMER
Charlottenstraße 24 | 10117 Berlin
Tel. 030 300 65-430 | Fax 030 300 65-390
ringsleben@familienunternehmer.eu | ringsleben@junge-unternehmer.eu
www.familienunternehmer.eu | www.junge-unternehmer.eu

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Umfrage: Familienunternehmer blicken zuversichtlich ins neue Jahr gesellschaft gründen immobilien kaufen

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Top Betriebe aus dem Sphäre Maler in Wachtberg:

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  2. Limbach Thomas Malermeister
  3. Malerbetrieb Peter Luhmer
  4. Malermeister Baer
  5. Michael Luhmer Maler- u. Lackierermeister
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Baumängel, Unachtsamkeit, Folgekosten – Endabnahme des Neubaus: Das ist zu beachten

Hamburg (ots) – Das Warten hat endlich ein Ende: Das Eigenheim ist fertig, für den Einzug fehlt nur noch die Abnahme des Neubaus. Oft zählt dies als letzte Chance, um Baumängel zu dokumentieren. Wenn der Bauherr dabei unachtsam ist, können hohe Folgekosten entstehen. Die Bauabnahme gehört zum Bauvorgang und bildet einen relevanten Bestandteil. „Wer das Haus abnimmt, bestätigt, dass der Bauvertrag eingehalten wurde. Deshalb ist eine gewisse Gründlichkeit äußerst wichtig, allerdings auch sehr zeitintensiv“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).

Solange der Bauherr das neue Eigenheim nicht abgenommen hat, liegt die Beweislast bei dem Bauunternehmer. Im Streitfall ist er dazu verpflichtet zu beweisen, dass er fehlerfrei und vertragsgemäß gearbeitet hat. „Falls Mängel nicht vom Bauherrn bemerkt werden, muss dieser die Reparatur oder Nachbesserung aus eigener Tasche bezahlen“, so Scharfenorth weiter.

Was tun bei Mängeln?

In speziellen Fällen kann der Häuslebauer die Abnahme verweigern, beispielsweise wenn größere Mängel vorhanden sind. In Folge dessen muss er die letzte fällige Rechnung nicht bezahlen, da eine vollständige Überweisung oft als rechtsverbindliche Abnahme gilt. Bauherrn müssen die Fehler und Makel dokumentieren und sie in einer bestimmten Frist schriftlich übermitteln.

Gewährleistungsfrist

Mit der Abnahme beginnt die vier- beziehungsweise fünfjährige Gewährleistungsfrist, in der Handwerker verpflichtet sind alle auftretenden Mängel zu beheben. Die Dauer hängt von der gesetzlichen Regelung der Vertragsform ab: Verträge nach BGB (Bürgerlichem Gesetzbuch) haben eine regelmäßige Verjährungsfrist von fünf Jahren, Verträge nach VON (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen) vier. Danach können Bauherrn die Gewährleistungsansprüche nur noch in absoluten Ausnahmefällen durchsetzen, beispielsweise bei arglistiger Täuschung. „Nicht jeder Häuslebauer kennt sich mit dem Thema ‚Bauen‘ aus. Deshalb empfehlen wir Fachleute, zum Beispiel unabhängige Gutachter, bei der Abnahme miteinzubeziehen“, sagt Scharfenorth. Interessierte, die derzeit planen ein Haus zu bauen und noch nach einer geeigneten Baufinanzierung suchen, erstellen sich ganz schnell und einfach ihr individuelles Angebot unter https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

Unternehmenskontakt:

Baufi24 GmbH
Stephan Scharfenorth,
Tel. +49 (0) 800 808 4000
E-Mail: redaktion@baufi24.de
Pressekontakt: Hasenclever Strategy, Walter Hasenclever,
Tel: +49 421 42 76 37 39, Mobil: +49 171 493 57 83,
E-Mail: wh@hasencleverstrategy.de

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