Der Friseursalon wird digital: Henkel Beauty Care stellt Friseursalon der Zukunft vor
Als erstes End-to-End-System, das Haarbeschaffenheit und -farbe analysiert und so personalisierte Pflegeprodukte bietet, schafft das Schwarzkopf Professional SalonLab eine neue Dimension des Haarpflege-Erlebnisses und der individuellen Friseurberatung. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/9537 /… mehr

Düsseldorf (ots) – Haaranalyse durch Nahinfrarotmessung, Farbberatung per Augmented Reality und perfekt auf den Kunden abgestimmte Haarpflegeprodukte, die auf Knopfdruck hergestellt werden – so sieht der Friseursalon der Zukunft aus. Henkel Beauty Care befördert das Friseurerlebnis ins digitale Zeitalter und stellt das „Schwarzkopf Professional SalonLab“ auf der Elektronikmesse CES® in Las Vegas vor. SalonLab wird zweifach mit dem diesjährigen CES® Innovation Award ausgezeichnet.

Internet of Things im Friseursalon: Mittels einer neuen Technologie analysiert der Friseur die Haarbeschaffenheit und -farbe – und das erstmals auch auf der molekularen Ebene, statt nur anhand der äußeren Struktur. Die gewonnenen Daten sind die Basis für personalisierte Pflegeprodukte, die direkt vor Ort im Salon produziert werden. Als erstes End-to-End-System schafft der SalonLab so eine neue Dimension des Haarpflege-Erlebnisses und der individuellen Friseurberatung.

„Innovationen sind Teil der DNA von Henkel. Dabei nutzen wir sehr intensiv die Möglichkeiten, die digitale Technologien bieten, und integrieren diese in unsere Geschäftsaktivitäten“, sagt Marie-Ève Schröder, Chief Marketing Officer bei Henkel Beauty Care. „Mit SalonLab definieren wir Haarpflege neu – mit einer hoch personalisierten Lösung, die auf miteinander vernetzten Technologien aufbaut.“

Bisher können Friseure die Beschaffenheit und Farbe des Haares nur anhand des äußeren Erscheinungsbilds bestimmen. Dabei nutzen sie ihre Erfahrung, Expertise und den Tastsinn, um die oberflächigen Haareigenschaften ihrer Kunden zu analysieren. Es gab keine Möglichkeit, mehr über die innere Beschaffenheit und die exakte Haarfarbe der Kunden zu erfahren – beides ist aber wichtig für die Beratung und die passende Produktempfehlung für die Anwendung im Salon und zu Hause.

„Dank der SalonLab-Technologie von Henkel und den wissenschaftlichen Daten haben wir jetzt viel mehr Erkenntnisse über das Haar unserer Kunden“, sagt der bekannte Hairstylist Kim Vo, Botschafter von Schwarzkopf Professional. „Die Daten und Ergebnisse kombinieren wir mit unserer eigenen Expertise. So können wir das Haar auf einer ganz neuen Ebene beurteilen – die perfekte Grundlage für eine wirklich individuelle Beratung.“

SalonLab: System von miteinander vernetzten Geräten

Das Schwarzkopf SalonLab System besteht aus dem SalonLab Analyzer und dem SalonLab Customizer – beide Geräte wurden mit dem diesjährigen CES® Innovation Award ausgezeichnet – unterstützt durch die SalonLab Consultant App.

   - SalonLab Analyzer 

Der Schwarzkopf Professional SalonLab Analyzer ist ein handliches Gerät, das mit Nahinfrarot und Lichtsensoren ausgestattet ist. Es misst die innere Beschaffenheit des Haares, den Feuchtigkeitsgehalt und die exakte Farbe. Um eine repräsentative Haar-Diagnose zu erhalten, wendet der Friseur den Analyzer an verschiedenen Stellen an, von der Wurzel bis zu den Haarspitzen. Anschließend werden die Ergebnisse analysiert und verarbeitet – durch einen speziellen Algorithmus, dem ein digitalisiertes Haarmodell zugrunde liegt und der auf Tausende von Vergleichsmessungen zurückgreift. Dieser Algorithmus wurde speziell von den Forschungsexperten von Henkel Beauty Care entwickelt. Kombiniert mit der Expertise des Friseurs und dem Gespräch mit dem Friseurkunden, ermöglichen die Daten aus der Haaranalyse eine ideale individuelle Beratung.

   - SalonLab Consultant App 

Die SalonLab Consultant App ist das verbindende Element zwischen den digitalen Geräten. Es handelt sich um eine App, die den Friseur bei der Haaranalyse unterstützt, die Ergebnisse der Messungen grafisch aufbereitet und eine persönliche Farbberatung mit modernster Augmented Reality-Technologie ermöglicht. So kann der Kunde sehen, wie eine bestimmte Coloration auf seiner individuellen Haargrundlage aussehen würde, bevor sie angewendet wird. Und vielleicht wagt sich so mancher Kunde an größere Veränderungen heran. Außerdem steuert die App die Rezeptur für das individuelle Haarpflegeprodukt, das der SalonLab Customizer direkt vor Ort produziert.

   - SalonLab Customizer 

Jedes Haar ist einzigartig und jetzt ist es auch die Haarpflege, im Salon und zu Hause. Der SalonLab Customizer liefert ein personalisiertes Produkt basierend auf den individuell gemessenen Haareigenschaften des Kunden – und das direkt im Friseursalon. Der Customizer nutzt einen speziell-entwickelten Prozess, der die individuelle Formel für die Haarpflege direkt herstellt. Mit nur einem Klick können hunderte verschiedene Kombinationen von Inhaltstoffen und Düften gemischt werden, entweder in Salon-großen Portionen zur Direktanwendung oder in kleineren Flaschen mit einem personalisierten Etikett für den Kunden zu Hause.

Den Salon der Zukunft gestalten

„Mit dem digitalen System rund um das Schwarzkopf SalonLab definieren wir das Beauty-Erlebnis für Friseure und ihre Kunden völlig neu“, sagt Dr. Nils Daecke, Head of Digital Marketing bei Henkel Beauty Care. „Gleichzeitig legen wir den Grundstein für disruptive, datengetriebene Geschäftsmodelle – kombiniert mit der jahrzehntelangen Haarexpertise von Schwarzkopf -, die ganz auf die individuellen Wünsche unserer Kunden zugeschnitten sind.“

„Am Puls der Zeit zu sein und den Bedürfnissen einer zunehmend anspruchsvolleren Kundschaft gerecht zu werden, hat für unsere Partner, die Friseure, absolute Priorität“, sagt Stefan Sudhoff, Head of Hair Professional bei Henkel Beauty Care. „Mit SalonLab schaffen wir eine Lösung, die es ihnen ermöglicht, wirklich personalisierte Produkte und Services anzubieten.“

Schwarzkopf Professional SalonLab wurde von den Wissenschaftlern und Haarspezialisten bei Henkel Beauty Care entwickelt, die mehr als 120 Jahre Haar-Expertise, Forschungs-Know-how und Konsumenteneinblicke in den Algorithmus eingebracht haben. Technologiepartner war das Unternehmen iconmobile.

„Wir freuen uns darüber, mit iconmobile einen führenden Technologiepartner an der Seite zu haben. SalonLab ist das Ergebnis aus ihrer technologischen Kompetenz und unserer Forschungsexpertise rund ums Haar“, so Dr. Thomas Förster, Head of Research & Development bei Henkel Beauty Care.

SalonLab wird 2018 in ausgewählten Schwarzkopf Professional-Friseursalons in den USA und Europa erlebbar sein.

CES® ist eine eingetragene Marke der Consumer Technology Association (CTA)[TM].

Weitere Information sowie Fotomaterial finden Sie im Internet unter www.henkel.de/SalonLab oder auf der Website www.schwarzkopfpro.com/salonlab.

Wenn Sie das Schwarzkopf SalonLab-System direkt auf der CES® 2018 erleben möchten oder Interesse an Interviews während der CES® haben, schreiben Sie bitte eine Mail an henkel@pprww.com.

Pressekontakt:

Henkel Beauty Care
International PR Schwarzkopf Professional
Mandy Doherr
Telefon: 040 8824 2288
E-Mail: mandy.doherr@henkel.com

Henkel AG & Co. KGaA
Corporate Media Relations
Jennifer Ott
Telefon: 0211 797 2756
E-Mail: jennifer.ott@henkel.com

  Nachrichten

Der Friseursalon wird digital: Henkel Beauty Care stellt Friseursalon der Zukunft vor gmbh günstig kaufen

Tägliches digitales Banking gut – schwach im digitalen Abschluss und Kundenunterstützung / Im Durchschnitt weisen spanische Banken den höchsten Digitalisierungsgrad auf Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/66435 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei…. mehr

Frankfurt (ots) – Deutsche Banken sind mit führend bei kundenfreundlich gestalteten Websites und Apps; aber sie liegen zurück beim medienbruchfreien Angebot von Online- und Mobile-Produktabschlüssen und in der interaktiven Kundenunterstützung in digitalen Kanälen. Das geht aus dem Digital Banking Index der Strategieberatung Oliver Wyman hervor, der aus Anwendersicht knapp 50 Banken in Deutschland, Spanien und Frankreich zum Stand ihrer Frontend-Digitalisierung analysiert. Hierzu wurden der Online- und App-Auftritt der Banken aus Kundensicht anhand von 36 Fragedimensionen mit in Summe über 100 Datenpunkten bewertet.

Im Ländervergleich zeichnen sich Web-Auftritt und Kunden-Apps der deutschen Banken im Durchschnitt durch hohe Funktionalität in den täglichen Bankgeschäften und hohe Individualisierbarkeit aus (6,3 von jeweils 10 möglichen Punkten); jedoch zeigen sie Schwächen bei den Möglichkeiten zur direkten digitalen Interaktion mit der Bank (4,7 Punkte) und den medienbruchfreien Abschlussmöglichkeiten für Produkte über Online- oder Mobilzugang (4,6 Punkte). Hier bilden die untersuchten 14 Banken/ Bankgruppen im internationalen Vergleich das Schlusslicht. „Aufholbedarf gibt es für die deutschen Banken vor allem bei den angebotenen Möglichkeiten zur digital initiierten Interaktion des Kunden mit der Bank, wie zum Beispiel der Möglichkeit von Echtzeit Chats oder dem direkten Zugang zu Kundenbetreuern“, kommentiert René Fischer, Retailbankingexperte und Partner bei Oliver Wyman.

Die betrachteten spanischen Banken schneiden im Mittel in allen fünf Kategorien besser ab, vor allem in der Kundenbetreuung (6,1 Punkte). Insbesondere in Spanien stellen einige Banken bereits fast alle Produkte und Services per klassischer Webseite und auf mobilen Endgeräten zur Verfügung: Die Großbank BBVA zum Beispiel erzielt mehr Produktabschlüsse über ihre Kunden-App als über ihre klassische Webseite.

Die Vergleichsgruppe der französischen Banken liegt deutlich vorn, wenn es um den digitalen Verkauf von Bankprodukten online ohne Prozessunterbrechung geht (5,9 Punkte). Aufgrund der schwächeren Positionierung in den anderen Kategorien und einer Gesamtpunktzahl von 5,4 erreichen sie nur den dritten Platz hinter Spanien und Deutschland.

Die Betrachtung der jeweils zehn Bestplatzierten eines Landes zeigt außerdem eine deutliche Spreizung der Qualität des digitalen Auftritts gegenüber dem Kunden: Während alle deutschen Banken in einem Mittelfeld zwischen 5 und 7 Punkten angesiedelt sind, liegen von der französischen Vergleichsgruppe gleich vier Banken „unter dem Strich“ mit weniger als 5 Punkten. Noch weiter auseinander liegt das Feld der zehn spanischen Banken, in dem sich zwei absolute Top-Performer mit 8,1 beziehungsweise 7,9 Punkten, allerdings auch zwei Institute mit weniger als 5 Punkten befinden.

Die exklusive Sicht auf alle analysierten deutschen Banken zeigt ein Spitzenquintett mit mindestens 6 Punkten im Gesamtdurchschnitt ganz unterschiedlicher Herkunft: Die Spannweite reicht hier von einer großen reinen Direktbank über eine Filialbank bis hin zu einem auf Mobile Banking spezialisierten ehemaligem FinTech, das sich zur Vollbank entwickelt hat. Ausschlaggebend für die gute Bewertung war bei allen die Einfachheit der Anwendungen für den Kunden; für Abschläge der Wertung sorgten die relativ schlechteren Ratings für Kundenbetreuung und Online- oder Mobile-Abschlussoptionen.

Über den Digital Banking Index:

Untersucht wurden insgesamt knapp 50 Retailbanken in Spanien (25%), Frankreich (33%) und Deutschland (42%) im Zeitraum September und Oktober 2017. Ziel war es, den Digitalisierungsstand deutscher Banken im Vergleich zu den typischerweise als „digitale Vorreiter“ beschriebenen spanischen Banken und den typischerweise als „digitale Nachzügler“ beschriebenen französischen Banken quantitativ messbar und neutral einzuordnen. Die Banken wurden auf Basis ihrer Relevanz für den Gesamtmarkt sowie mit Fokus auf einen Mix aus Filial-/Direktbanken und selektiven neuen Anbietern ausgewählt.

Die Analysedimensionen umfassen zum Beispiel, wie leicht das Angebot der Bank zu finden ist (Suchmaschinenoptimierung), wie einfach die digitale Menüführung für Kunden ist, inwiefern Produkte komplett online bzw. mobil abschließbar aber auch kündbar sind, ob Kunden die Möglichkeit für eine Echtzeit-Interaktion mit der Bank haben und ob persönliche Daten einfach und sicher digital zu ändern sind.

Pressekontakt:

Maike Wiehmeier
Communications Manager DACH
Oliver Wyman
Tel. +49 89 939 49 464
maike.wiehmeier@oliverwyman.com

  Nachrichten

Tägliches digitales Banking gut – schwach im digitalen Abschluss und Kundenunterstützung
Digital Banking Index von Oliver Wyman gmbh mantel kaufen in österreich

Treppenbau

Top Betriebe aus dem Gebiet Treppenbau in Lübeck:

  1. Jönsson Nils Rechtsanwalt
  2. Lemke Volker Dr.jur. Kanzlei Nils Jönsson Rechtsanwälte
  3. Specht Britta Dr. iur. Rechtsanwältin

gmbh anteile kaufen vertrag zu verkaufen Treppenbau gmbh gesellschaft kaufen kosten
gesellschaft kaufen stammkapital gmbh kaufen welche risiken Werbung gmbh sofort kaufen gmbh mantel kaufen preis

gmbh kaufen berlin gesellschaften Marketing gmbh firmenwagen kaufen oder leasen gmbh mantel kaufen zürich

Grüne Woche 2018: Alle wichtigen Besucher-Informationen zum Mega-Event

}

Die Messe Berlin erwartet zur Grünen Woche 2018 mehr als 400.000 Privat- und Fachbesucher. (Copyright: Messe Berlin). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6600 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Messe Berlin GmbH/Stefan Wieland“

Berlin (ots) – Die Internationale Grüne Woche Berlin 2018 steht in den Startlöchern. Die zehntägige Erlebniswelt lädt die Besucher ein zu einer kulinarischen Reise um die Welt, zum größten Angebot regionaler Spezialitäten auf Messen, in eine völlig neu konzipierte Blumenhalle und zu vielen publikumsattraktiven Sonderschauen. Erstmals integriert in die Grüne Woche ist die Hippologica (25.-28.1.) als das größte Hallenreitsportevent der Hauptstadtregion. Über 20 Show- und Kochbühnen bieten Infotainment pur. Und das Partnerland Bulgarien verzaubert in Halle 10.2 mit Rosendüften und den kulinarischen Verlockungen und Genüssen des Landes. Bei den Öffnungszeiten und Eintrittskarten bietet die Messe Berlin viele Varianten für den geplanten oder spontanen Messebesuch.

Öffnungszeiten

Geöffnet ist die Messe vom 19. bis 28. Januar für Fach- und Privatbesucher täglich von 10 bis 18 Uhr, am „Langen Freitag“ (26.1.) von 10 bis 20 Uhr.

Eintrittskarten

Die Tageskarte kostet 15 Euro, Kinder unter sechs Jahren haben freien Eintritt. Ermäßigte Karten für Schüler und Studenten kosten zehn Euro und an den Sonntagen (21. und 28.1.) nur fünf Euro. Von Montag bis Freitag gibt es die Happy Hour-Karte täglich ab 14 Uhr für zehn Euro und die Familienkarte (max. 2 Erwachsene und max. 3 Kinder bis 14 Jahre) für 31 Euro. Das Sonntagsticket (21. oder 28.1.) kostet zehn Euro. Die Sonntage eignen sich besonders für Familien. Gruppen ab zwanzig Personen zahlen für die Tageskarte zwölf Euro, Schülergruppen mit Schulbescheinigung vier Euro pro Schüler. Die Grüne Woche-Dauerkarte ist für 42 Euro erhältlich. Alle Infos zur Onlinebuchung von Eintrittskarten unter www.gruenewoche.de/tickets.

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln

S-Bahn S3 und S9 bis zum Bahnhof Messe Süd; S-Bahn S3, S5, S7, S9 bis zum Bahnhof Westkreuz; S-Bahn S41, S42, S46 bis zum Bahnhof Messe Nord; U-Bahn U2 bis zu den Bahnhöfen Kaiserdamm oder Theodor-Heuss-Platz; Buslinien 104, 139, 349, M49 zum Messedamm/ZOB und mit den Buslinien X34, X49 bis zum Theodor-Heuss-Platz oder Messe Nord / ICC.

Anfahrt per Auto

Von der A10 (Berliner Ring) auf die A100, A111 oder A115 bis Autobahndreieck Funkturm, Abfahrt Messedamm. Nutzen Sie die Parkplätze am Olympiastadion. Von dort fährt ein kostenloser Shuttle-Service direkt zum Nord- und Südeingang des Messegeländes. Behindertenparkplätze stehen auf dem P1 und P2 vor dem Eingang Nord und auf dem Parkplatz P14 vor dem CityCube Berlin zur Verfügung. Das Messegelände und das Parkhaus des ICC Berlin befinden sich außerhalb der Umweltzone. Anreisende mit dem Pkw, die über die Autobahn kommen und von den Anschlussstellen Messegelände/ Messedamm direkt zur Messe fahren, befinden sich außerhalb der Zone und benötigen keine Plakette.

Alle weiteren Informationen zu günstigen Reiseangeboten nach Berlin oder Übernachtungsmöglichkeiten in der Hauptstadt finden Sie im Internet unter www.gruenewoche.de.

Alle wichtigen Informationen über die Aussteller und die Produkte der Grünen Woche finden Sie online im Virtual Market Place.

Folgen Sie uns auf Twitter unter http://twitter.com/gruenewoche und besuchen Sie die Grüne Woche auf Facebook unter http://www.facebook.com/internationalegruenewoche

Nutzen Sie auch den offizieller Hashtag der Grünen Woche: #IGW2018

Pressekontakt:

Messe Berlin GmbH
Wolfgang Rogall
Stellv. Pressesprecher
und PR Manager
Messedamm 22
14055 Berlin
T +49 30 3038-2218
rogall@messe-berlin.de

  Nachrichten

Grüne Woche 2018: Alle wichtigen Besucher-Informationen zum Mega-Event schnell

366 000 Paar Alpin-Ski im Jahr 2016 importiert

Wiesbaden (ots) – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2016 insgesamt 366 000 Paar Alpin-Ski im Wert von 45,2 Millionen Euro nach Deutschland importiert. Wichtigste Lieferländer für diese Skier waren China (145 000 Paar), Österreich (97 000 Paar) und Bulgarien (55 000 Paar).

Exportiert wurden im Jahr 2016 insgesamt 514 000 Paar Alpin-Ski im Wert von 57,7 Millionen Euro. Wichtigste Abnehmer waren Österreich (191 000 Paar) sowie die Vereinigten Staaten (67 000 Paar).

Die vollständige Zahl der Woche (inklusive PDF-Version) sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/zdw/2017/GenTable_2017.html zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:
Peter Kohorst,
Telefon: +49 (0) 611 / 75 24 69,
www.destatis.de/kontakt

 

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
E-Mail: presse@destatis.de

  Nachrichten

366 000 Paar Alpin-Ski im Jahr 2016 importiert gmbh kaufen 1 euro

Die fetten Jahre sind vorbei! Abnehm-Challenge „The Biggest Loser“ startet mit Prime-Time-Show am Sonntag, 4. Februar 2018″The Biggest Loser – Unser neues Leben“ am Sonntag, 7. Januar 2018

}

Die fetten Jahre sind vorbei! Abnehm-Challenge "The Biggest Loser" startet mit Prime-Time-Show am Sonntag, 4. Februar 2018 / "The Biggest Loser - Unser neues Leben"  am Sonntag, 7. Januar 2018
Die fetten Jahre sind vorbei! Abnehm-Challenge „The Biggest Loser“ startet mit Prime-Time-Show am Sonntag, 4. Februar 2018 / „The Biggest Loser – Unser neues Leben“ am Sonntag, 7. Januar 2018
Mit einer fulminanten Prime-Time-Show, moderiert von Dr. Christine Theiss und Matthias Killing, eröffnet „The… mehr

Unterföhring (ots) – Aufbruch in ein neues Leben: Mit einer fulminanten Prime-Time-Show, moderiert von Dr. Christine Theiss und Matthias Killing, eröffnet „The Biggest Loser“ am 4. Februar 2018 um 20:15 Uhr die neue Saison der erfolgreichen SAT.1-Abnehm-Challenge. Ebenfalls ein Novum: Sagenhafte 50 Kandidaten treten zum ultimativen Kilo-Wettkampf an. Doch schon beim ersten Kräftemessen im Münchner Olympiastadion trennt sich die Spreu vom Weizen. Denn nicht alle Kandidaten können sich für den Einzug ins andalusische Abnehm-Camp qualifizieren. Welche Kilo-Kämpfer im Boot-Camp diese erste große Hürde überwinden, wird erst in der Auftakt-Show verraten. Als Coaches stehen den Wettkämpfern wieder das Trainer-Erfolgsduo Ramin Abtin (45) und Mareike Spaleck (31) zur Seite. Die Web-Kandidaten nimmt zum zweiten Mal Sophia Thiel (22) unter ihre Fittiche – die Entwicklung können Fans unter www.the-biggest-loser.de verfolgen. 2017 sicherte sich mit Alexandra (34) erstmals eine Frau den Titel sowie die Siegprämie von 50.000 Euro. Die Wiesbadenerin ging mit einem Ausgangsgewicht von 103,4 Kilo an den Start. Im Finale brachte sie 53,2 Kilo weniger auf die Waage und setzte mit ihrer sensationellen Gewichtsreduktion von 51,45 Prozent eine neue Bestmarke. Auch beim TV-Publikum überzeugte „The Biggest Loser“ 2017 und erreichte Bestwerte von bis zu 15,7 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen.

Zur Einstimmung auf die neue „The Biggest Loser“-Staffel zeigt SAT.1 am Sonntag, 7. Januar 2018, um 17:45 Uhr „The Biggest Loser – Unser neues Leben“: Mehr als 170 Kandidaten haben in den vergangenen acht Jahren bei „The Biggest Loser“ zusammen über sechs Tonnen Körpergewicht verloren. Doch wie geht es den Kilokämpfern heute? Im Spezial, moderiert von Camp-Chefin Dr. Christine Theiss, besucht das Coach-Duo Mareike Spaleck und Ramin Abtin seine ehemaligen Schützlinge und fragt nach: Wie hat sich das Leben von Vorjahres-Siegerin Alexandra, Paradiesvogel Jan (2016), Sandro (2014), Roger (2011) und vielen weiteren Kandidaten in der Zwischenzeit verändert?

Alle Informationen zu „The Biggest Loser“ 2018, zu den Kandidaten sowie umfangreiches Bildmaterial finden Sie auf www.presse.sat1.de/TBL2018.

„The Biggest Loser“ startet mit einer Prime-Time-Show am Sonntag, 4. Februar 2018, um 20:15 Uhr, die weiteren Folgen sehen SAT.1-Zuschauer immer sonntags um 17:45 Uhr.

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel 
D + EU)
Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV 
Deutschland Audience Research, Erstellt: 02.01.2018.  
Kontakt:
ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Barbara Stefaner
Kommunikation/PR - Factual & Sports
Tel.: 089/9507-1128
Barbara.Stefaner@ProSiebenSat1.com
http://www.presse.sat1.de  

Bildredaktion:
Andrea Pernpeintner / Clarissa Schreiner
Tel.: 089/9507-1170 / -1191
Andrea.Pernpeintner@ProSiebenSat1.com / 
Clarissa.Schreiner@ProSiebenSat1.com  

  Nachrichten

Die fetten Jahre sind vorbei! Abnehm-Challenge „The Biggest Loser“ startet mit Prime-Time-Show am Sonntag, 4. Februar 2018
„The Biggest Loser – Unser neues Leben“ am Sonntag, 7. Januar 2018 gmbh kaufen ohne stammkapital

DAMM ETTIG – neu aufgelegt

Frankfurt (ots) – Zum 1. Januar 2018 treten die Rechtsanwälte Felix Damm, Dr. Diana Ettig und Julia Grißmer unter dem neuen Namen DAMM ETTIG Rechtsanwälte GbR auf. Die Kanzlei berät und vertritt seit vielen Jahren zahlreiche Unternehmen, Künstler und Prominente in allen Fragen des Medien-, Urheber- und Presserechts.

Rechtsanwalt Felix Damm ist Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und gehört zu den führenden Anwälten im Bereich des Presserechts. Seine große Expertise im Presse- und Äußerungsrecht basiert unter anderem auf mehr als 5000 gerichtlich und außergerichtlich geführten Rechtsstreitigkeiten.

Rechtsanwältin Dr. Diana Ettig, LL.M. berät ihre Mandanten im gesamten Bereich des Urheber- und Medienrechts und verfügt zudem über eine große Expertise im Datenschutzrecht. Diana Ettig war vor ihrem Wechsel zu DAMM I Rechtsanwälte im Juni 2016 fünf Jahre lang als Rechtsanwältin am Frankfurter Standort der internationalen Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells tätig.

Rechtsanwältin Julia Grißmer ist Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht und insbesondere als Spezialistin im Bereich des Foto- und Bildrechts bekannt. Bereits 2003 hat sie sich auf das Urheber-, Presse-, Foto- und Bildrecht und Verlagsrecht spezialisiert.

www.dammettig.de

Pressekontakt:

felix.damm@dammettig.de
diana.ettig@dammettig.de

  Nachrichten

DAMM ETTIG – neu aufgelegt GmbH Gründung

Internet via Sat-Anbieter verlängert „Internet auf Probe“-TesttarifFiliago verlängert „Internet auf Probe“-Aktion und bietet den auf 3 Monate befristeten Testtarif nun bis zum 31.01.2018 an

Bad Segeberg (ots) – „Wie könnten wir die Menschen von den vielen Vorteilen eines Internetzuganges via Satellit besser überzeugen, als durch einen ausgiebigen Test in Ihren eigenen vier Wänden“, erklärte Utz Wilke seinerzeit die Aktion „Internet auf Probe“ im September 2017. Wilke ist Geschäftsführer der Filiago GmbH & Co. KG. Das Unternehmen bietet seit September vergangenen Jahres einen auf drei Monate befristeten Testtarif mit Übertragungsraten von bis zu 30 Mbit/s für 19,99 Euro monatlich an.

„Wir möchten mit unserem Testtarif Menschen ansprechen, die mit ihrer derzeitigen Internetanbindung unzufrieden sind und nach Alternativen suchen“, erklärt Wilke weiter. „Wir wissen, dass es immer noch Vorbehalte gegenüber satellitenbasierten Internetzugängen gibt. Darum haben wir im vergangenen September das Testangebot gestartet.“ Offensichtlich hat man damit genau ins Schwarze getroffen. Die große Nachfrage zeigt, dass der Bedarf nach schnellen Internetverbindungen immer noch sehr groß ist. Insbesondere in dünner besiedelten Gebieten ist Satelliteninternet häufig die einzige Möglichkeit, das Internet zu nutzen. Ursprünglich war das Angebot auf den 31.12.2017 begrenzt. Aufgrund der großen Nachfrage hat sich Filiago entschlossen, das Angebot bis zum 31. Januar 2018 zu verlängern.

Weitere Informationen zu Filiago und Satelliteninternet auch auf www.filiago.de sowie auf www.facebook.com/filiago.

Über Filiago

Die Filiago GmbH & Co. KG ist einer der führenden Internetanbieter via Satellit in Deutschland. 2016 gewann Filiago den begehrtesten Preis der deutschen Internetwirtschaft, den eco-Award, in der Kategorie „Next Generation Infrastructure B2C“. Seit November 2016 bietet Filiago deutschlandweit Satelliteninternet mit Übertragungsraten von bis zu 30 Mbit/s für Privatkunden an. B2B-Lösungen können mehrere 100 Mbit/s leisten.

Pressekontakt:

Lutz H. Neugebauer
Public Relations

Filiago GmbH & Co. KG
Hamburger Str. 19
D – 23795 Bad Segeberg
www.filiago.de/

lutz.neugebauer@filiago.net

m +49 151-5445 7345
f +49 4551-90 880-20

  Nachrichten

Internet via Sat-Anbieter verlängert „Internet auf Probe“-Testtarif
Filiago verlängert „Internet auf Probe“-Aktion und bietet den auf 3 Monate befristeten Testtarif nun bis zum 31.01.2018 an annehmen

Volksbanken und Raiffeisenbanken auf Wachstumskurs

Berlin (ots) – Dank eines anhaltenden Kundenzuspruchs sowie einer robusten konjunkturellen Entwicklung konnten die Volksbanken und Raiffeisenbanken im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 ihr Kreditgeschäft erneut ausweiten und weitere Marktanteile hinzugewinnen. Nach vorläufigen Berechnungen auf Basis der Zahlen der Deutschen Bundesbank zum dritten Quartal 2017 erreichte das gesamte Kreditvolumen an Privat- und Firmenkunden 551 Milliarden Euro. Verglichen mit den Zahlen zum dritten Quartal 2016 waren das 5,4 Prozent mehr.

„Mehr als 30 Millionen Privat- und Firmenkunden setzen in Finanzierungsfragen auf die Beratungsleistung der Genossenschaftsbanken. Ich freue mich über dieses Vertrauen in unsere regional verankerten, mitgliederorientierten Banken“, sagt Marija Kolak, neue Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Allein in den letzten zehn Jahren wuchs das Kreditgeschäft der Volksbanken und Raiffeisenbanken mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate in Höhe von 4,1 Prozent deutlich besser als im Branchendurchschnitt. „Es ist mir ein Anliegen, dass die Genossenschaftsbanken diesen Wettbewerbsvorsprung auch in den nächsten Jahren ausbauen können“, so die BVR-Präsidentin weiter. Dazu werde weiterhin im erheblichen Umfang unter anderem in die digitalen Kundenkanäle investiert.

In einem stabilen konjunkturellen Umfeld mit niedrigen Insolvenzzahlen und weiterhin hohen Kreditvergabestandards wuchsen nach Kundengruppen betrachtet die Kreditbestände auf der Firmenkundenseite mit 6,2 Prozent am stärksten. Insgesamt erreichten die Kreditvergabe an nichtfinanzielle Unternehmen und Selbstständige 243 Milliarden Euro. Der Marktanteil vergrößerte sich hier im Berichtszeitraum um 0,5 Prozentpunkte auf 19,5 Prozent.

Die Bestände an Privatkundenkrediten legten hingegen um 4,3 Prozent auf 284 Milliarden Euro zu. Der Gesamtmarkt über alle Banken hinweg wuchs um 3,5 Prozent und damit weitgehend im Einklang mit den verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte. Entsprechend erhöhte sich der Marktanteil um 0,2 Prozentpunkte auf 24 Prozent.

Pressekontakt:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
Pressesprecherin Melanie Schmergal, Telefon: (030) 20 21-13 00,
presse@bvr.de, www.bvr.de

  Nachrichten

Volksbanken und Raiffeisenbanken auf Wachstumskurs Kapitalgesellschaft

Mastercard startet mit Priceless Specials eigenes Loyalitätsprogramm in Deutschland

}

Mastercard startet mit Priceless Specials eigenes Loyalitätsprogramm in Deutschland: mastercard priceless specials. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/113997 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Mastercard Deutschland“

Frankfurt/Main (ots) – Mastercard hat heute mit Priceless Specials ein eigenes Loyalitätsprogramm in Deutschland gestartet. Ab sofort können Karteninhaber mit jeder Mastercard-Transaktion Punkte, sogenannte Coins, sammeln und bei teilnehmenden Händlern einlösen. Deutschland ist der 25. Markt auf der Welt, in dem das Mastercard Priceless Specials-Programm verfügbar ist.

Peter Bakenecker, Divisional President Deutschland und Schweiz bei Mastercard, erklärt: „Ab sofort können alle Mastercard-Inhaber unser Priceless Specials Loyalitätsprogramm nutzen. Die Kunden müssen sich mit ihrer Mastercard lediglich einmal auf unserer Plattform registrieren. Priceless Specials ist kostenfrei und die Coins werden automatisch pro Transaktion und auch zusätzlich zu anderen Loyalitätsprogrammen gesammelt.“

So funktioniert Priceless Specials

Inhaber einer in Deutschland ausgegebenen Mastercard-Kreditkarte oder Debit Mastercard für Konsumenten registrieren sich einmalig auf mastercard.de/priceless und können danach anfangen, Coins zu sammeln. Pro Bezahlvorgang mit Mastercard an den weltweit 43,3 Millionen Akzeptanzstellen und im E-Commerce erhalten die Teilnehmer unabhängig vom Transaktionswert automatisch einen Coin. Da bereits die Zahlung per Mastercard den Coinerhalt sicherstellt, bekommt der Kunde in jedem Fall automatisch den Coin und der Bezahlprozess wird nicht zusätzlich verkompliziert. Kartennutzer können ihre Coins anschließend bei teilnehmenden Händlern auf der Plattform einlösen – ab fünf Coins gibt es bereits erste Prämien. Coins können auch für Verlosungen eingesetzt werden, um zum Beispiel die Chance auf Champions League Tickets zu bekommen.

Priceless Specials kann von jedem Mastercard-Inhaber genutzt werden. Sollten Karteninhaber schon an anderen Programmen teilnehmen, bleiben diese davon unberührt. Priceless Specials Coins werden zusätzlich zu diesen gesammelt. Mastercard bietet kartenherausgebenden Banken Priceless Specials zudem als Plug & Play-Plattform in gebrandetem Design an, die sich unkompliziert in das Bankangebot integrieren lässt.

Zu den Händlern, bei denen Nutzer zum Start von Priceless Specials ihre Coins einlösen können, zählen unter anderem Tchibo, das Fernbusunternehmen FlixBus, der Lieferdienst foodora, die Onlinemodehändler limango und ABOUT YOU, der Spielzeughändler myToys, der Onlinefotodienst pixum sowie die Online-Videothek maxdome. Auch an teilnehmenden Tank & Rast Autobahnraststätten können Coins für ausgewählte Angebote aus der Gastronomie eingelöst werden.

Priceless Specials ergänzt das bestehende Priceless-Programm von Mastercard

Neben Priceless Specials ist Mastercard mit dem Programm Priceless Cities in Deutschland aktiv. Priceless Cities ist ein internationales Programm von Mastercard, das in ausgewählten Metropolen der Welt Zugang zu einzigartigen, unbezahlbaren Erlebnissen schafft. Weltweit können Teilnehmer aus mehr als 40 Destinationen wählen, in Deutschland sind dies Berlin und München. Weitere Informationen zu Mastercard Priceless Cities finden Sie unter www.priceless.com.

Über Mastercard (NYSE: MA)

ist ein internationales Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr. Mit dem schnellsten Zahlungsabwicklungsnetzwerk der Welt verbindet Mastercard Kartenbesitzer, Banken, Händler, Regierungen und Unternehmen in über 210 Ländern und Gebieten. Die Produkte und Leistungen von Mastercard gestalten die alltäglichen Handelsgeschäfte für alle Beteiligten einfacher, sicherer und effizienter. Das gilt für Einkaufen und Reisen ebenso wie für Unternehmensführung und die Verwaltung von Finanzen. Folgen Sie uns auf Twitter @MastercardDE, reden Sie mit im Beyond the Transaction Blog und abonnieren Sie die neuesten Nachrichten im Engagement Bureau.

Pressekontakt:

Juliane Wolff
Head of Communications
Germany and Switzerland
Tel: +49 172 1880720
E-Mail: juliane.wolff@mastercard.com
follow us on twitter @MastercardDE

  Nachrichten

Mastercard startet mit Priceless Specials eigenes Loyalitätsprogramm in Deutschland deutsche gmbh kaufen