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BRITA Ionox erwirbt Life Water Company

Taunusstein (ots) – Experte für Trinkwasseroptimierung BRITA baut sein erfolgreiches Segment der leitungsgebundenen Wasserspender weiter aus

Die BRITA Gruppe baut ihren Geschäftsbereich der leitungsgebundenen Wasserspender konsequent weiter aus. Vor Ende des Jahres 2017 hat BRITA Ionox die in Kamen ansässige Life Water Company erworben.

BRITA Ionox, Tochtergesellschaft der BRITA GmbH und renommierte Marke im Segment der leitungsgebundenen Wasserspender (Dispenser) für Büros, Schulen und insbesondere den hygienesensiblen Krankenhaussektor, hat am 19. Dezember 2017 die Life Water Company GmbH übernommen.

Andreas Weber, Managing Director BRITA DACH, erläutert: „Mit dem Erwerb der Life Water Company schreiben wir ein weiteres Kapitel in der erfolgreichen Umsetzung unserer Expansionsstrategie im Dispensersegment des DACH-Marktes“. Nach den Übernahmen der Servicepartner Aquawatt, Limex und Varicon in den letzten Jahren werden wir nun mit Life Water unseren wichtigen Servicepartner in der Region West integrieren.“

Life Water Company wurde 2001 gegründet und verfügt mittlerweile über eine installierte Gerätebasis von über 1.000 Geräten am Markt. Der Großteil der langjährigen Kundenbasis stammt aus dem attraktiven Krankenhaus-Segment. Mit Großkunden wie den Universitätskliniken in Düsseldorf, Münster und Aachen, aber auch Geschäftskunden wie Hülsta oder Woolworth entwickelt sich das Geschäft sehr vielversprechend.

Die Übernahme erfolgt im Rahmen eines Asset Deals, bei dem die beiden aktuellen Geschäftsführer der Life Water Company GmbH Martin Pasel und Dirk Viebahn sowie alle acht Mitarbeiter und sämtliche Vermögensgegenstände sowie kundenvertragliche Vereinbarungen von der BRITA Ionox Deutschland GmbH übernommen werden.

Zur BRITA Gruppe:

Mit einem Gesamtumsatz von 469 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2016 und 1.697 Mitarbeitern weltweit (davon 887 in Deutschland) ist die BRITA Gruppe eines der führenden Unternehmen in der Trinkwasseroptimierung. Ihre Traditionsmarke BRITA – in vielen Ländern ein Synonym für den Tisch-Wasserfilter – hat eine Spitzenposition im globalen Wasserfiltermarkt. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Taunusstein bei Wiesbaden ist durch 25 nationale und internationale Tochtergesellschaften bzw. Betriebsstätten sowie Beteiligungen, Vertriebs- und Industriepartner in 66 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten. Es betreibt Produktionsstätten in Deutschland, Großbritannien, der Schweiz, Italien und China. Gegründet 1966, entwickelt, produziert und vertreibt der Erfinder des Tisch-Wasserfilters für den Haushalt heute ein breites Spektrum innovativer Lösungen für die Trinkwasseroptimierung, für den privaten (Tisch-Wasserfilter, leitungsgebundene Systeme sowie die BRITA Integrated Solutions für Elektroklein- und -großgeräte namhafter Hersteller) und den gewerblichen Gebrauch (Lösungen für Hotellerie, Gastronomie, Catering und Vending) sowie leitungsgebundene Wasserspender für Büros, Schulen, die Gastronomie und den hygienesensiblen Care-Bereich (Krankenhäuser, Pflegeheime). Weitere Informationen: www.brita.de.

Pressekontakt:

Dr. Sabine Rohlff, Director Corporate Communications/
Pressesprecherin
BRITA GmbH
Heinrich-Hertz-Str. 4
65232 Taunusstein
Tel. +49 (0)6128 746-5743
E-Mail: srohlff@brita.net

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BRITA Ionox erwirbt Life Water Company transport gmbh zu kaufen gesucht

Voll auf die 180! Sensations-Weltmeister Rob Cross, Phil Taylor und weitere Weltklasse-Dartsprofis kaempfen mit acht deutschen Promis um die ,Promi-Darts-WM‘ – am Samstag live auf ProSieben

Ran an die Pfeile! Erst am Neujahrstag triumphierte Shootingstar Rob Cross im Finale der PDC-Darts-WM in London ueber… mehr

Unterföhring (ots) – Ran an die Pfeile! Erst am Neujahrstag triumphierte Shootingstar Rob Cross im Finale der PDC-Darts-WM in London über den Rekordweltmeister Phil Taylor. Jetzt treffen beide Darts-Profis ein weiteres Mal aufeinander – bei der „Promi-Darts-WM 2018“ am Samstagabend um 20:15 Uhr live auf ProSieben!

Die internationale Darts-Elite spielt an der Seite von acht deutschen Promis um den Sieg an der Scheibe. Olympiasieger Fabian Hambüchen ist bereits im Angriffsmodus: „Ich werde vorne liegen, weil ich als ehemaliger Leistungssportler ganz genau weiß, wie man sich auf den Punkt genau konzentriert und allein durch die Größe meines Bizeps ist doch schon alles entschieden“, sagt der Kunstturner mit einem Augenzwinkern.

Ex-Nationalkeeper Tim Wiese strotzt vor Selbstbewusstsein: „Wir treten doch nicht an um zu gewinnen. Wir treten an um zu klären, wie hoch wir gewinnen werden“, sagt der Promi-Darts-WM-Titelverteidiger aus dem letzten Jahr, der erneut an der Seite des holländischen Profis Michael van Gerwen antritt. Hat das Siegerteam von 2017 eine Chance gegen den neuen Weltmeister Rob Cross, der van Gerven bereits bei der WM in London eiskalt abservierte und jetzt an der Seite von Powerfrau Fernanda Brandao in den Wettkampf steigt?

„Darts spielen ist wie Chips essen: Wenn man einmal anfängt, kann man nicht mehr aufhören. Es macht großen Spaß und erfordert so wenig Aufwand, es zu betreiben, und man hat schnell Erfolgserlebnisse“, sagt Moderatorin Ruth Moschner. Sterne-Koch und Darts-Fan Frank Rosin: „Ich freue mich am meisten, mich sportlich zu messen und vor allem im Team von Phil Taylor zu sein – dem besten Darts-Spieler aller Zeiten!“

Welches Zweier-Team beweist eine ruhige Hand und trifft voll ins Rote? Gespielt wird das Turnier im klassischen „501“-Modus: Jedes Team startet mit 501 Punkten und muss so schnell wie möglich auf null kommen. Moderiert wird die „Promi-Darts-WM“ von Joko Winterscheidt. Am Kommentatoren-Mikro sitzt Darts-Experte Elmar Paulke.

Alle Teams der „Promi-Darts-WM“ im Überblick:

Moderatorin Fernanda Brandao und der frisch gekürte Darts-Weltmeister Rob Cross, Ex-Nationaltorwart und Titelverteidiger Tim Wiese und Darts-Profi Michael van Gerwen, Fußball-Ikone Stefan Effenberg und Darts-Profi Max Hopp, Olympiasieger Fabian Hambüchen und Darts-Profi Gary Anderson, Moderatorin Ruth Moschner und Darts-Profi Peter Wright, Sterne-Koch Frank Rosin und Darts-Profi Phil Taylor, Sänger H.P. Baxxter und Darts-Profi Raymond van Barneveld, Youtuber MarcelScorpion und Darts-Profi Martin Schindler

Hashtag zur Show: #PromiDartsWM

„Die Promi-Darts-WM 2018“ am Samstag, 6. Januar 2018, um 20:15 Uhr live auf ProSieben

Bei Fragen:
ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Kommunikation/PR Entertainment
Michael Benn					
Tel. +49 [89] 9507 -1188
Michael.Benn@ProSiebenSat1.com	

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Susi Lindlbauer
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Voll auf die 180! Sensations-Weltmeister Rob Cross, Phil Taylor und weitere Weltklasse-Darts-Profis kämpfen mit acht deutschen Promis um die „Promi-Darts-WM 2018“ – am Samstag live auf ProSieben polnische gmbh kaufen

Deutscher Mittelstand mit Optimismus ins Jahr 2018
Grant Thornton International Business Report Survey Q4 2017/Q4 2016: Ergebnisse für Deutschland im Überblick. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/83393 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Warth & Klein Grant Thornton/WKGT“

Düsseldorf (ots) – Deutscher Mittelstand zuversichtlich wie nie Im europäischen Vergleich nur Mittelfeld Optimismusbremse Regulierung

Die Konjunkturerwartungen sind weltweit gestiegen und die mittelständischen Unternehmen blicken so zuversichtlich in die Zukunft wie selten zuvor.

Diese Einschätzungen teilt auch der deutsche Mittelstand, der sich ebenfalls zunehmend optimistisch zeigt.

Allerdings ist diese Zuversicht in anderen europäischen Ländern deutlich ausgeprägter als in Deutschland.

Das ist ein Ergebnis des aktuellen, quartalsmäßig erhobenen Grant Thornton International Business Reports (IBR), einer Umfrage unter Führungskräften von rund 2.500 mittelständischen Unternehmen in 36 Ländern.

Demnach sehen 72% der befragten deutschen Firmenmanager die Entwicklung ihrer geschäftlichen Aktivitäten optimistisch; im Vorjahr waren nur 59% der Führungskräfte dieser Auffassung.

Diese Einschätzung der deutschen Mittelständler begründet sich in verschiedenen Parametern: 56 % der Befragten erwarten eine Umsatzsteigerung in 2018.

Zum Vergleich: Ein Jahr zuvor waren es nur 38 %. Auch der Optimismus der Manager hinsichtlich steigender Rentabilitätserwartungen liegt mit 39 % weit über den 25 % aus dem Vorjahr.

Einen Aufwärtstrend sehen deutsche Firmen ebenfalls im Export. So erwarten jetzt 26 % eine positive Entwicklung ihrer Auslandsaktivitäten. Im Vorjahr glaubten nur 22 % an eine Expansion in diesem Sektor.

„Der deutsche Mittelstand glaubt zurecht an seine Stärken und seine Leistungsfähigkeit“, so Joachim Riese, Vorstandsvorsitzender von Warth & Klein Grant Thornton. „Bemerkenswert ist jedoch, dass der Optimismus hinsichtlich eines guten Jahres 2018 in anderen europäischen Volkswirtschaften deutlich ausgeprägter ist als in Deutschland.“

Deutsche Unternehmen im europäischen Vergleich nur im Mittelfeld

Obwohl deutsche Unternehmen insgesamt also sehr zuversichtlich sind, liegen sie mit ihrem Optimismus im europäischen Vergleich jedoch eher im Mittelfeld.

Den 1. Podestplatz belegt Finnland. Dort rechnen satte 96 % mit einer guten Entwicklung ihrer geschäftlichen Aktivitäten. Platz 2 nehmen die Niederlande (92 %) ein, gefolgt von Irland (80 %). Bei den Umsatzerwartungen führen die Niederlande mit 82 % und Irland mit 64 % die Tabellenspitze an. Schweden (61 %) folgt hier auf Platz 3 dicht auf.

Hinsichtlich der Rentabilitätserwartungen sind die niederländischen Mittelständler ebenfalls besonders optimistisch und liegen hier ebenfalls mit 74 % weit vorne.

Irland, und interessanterweise auch Griechenland, teilen sich Platz 2 mit jeweils 56 %. Schweden liegt an dritter Stelle mit 51 %, immer noch weit vor Deutschland, das mit 39 % Rang 7 einnimmt.

Fachkräftemangel, Regulierungen und Bürokratie als Wachstumbremsen

Betrachtet man die Themen, die laut den Umfrageergebnissen die Wirtschaftlichkeit von deutschen Unternehmen beeinträchtigen oder sie in ihrem Handeln einschränken, findet man eine Erklärung für die im europäischen Vergleich eher durchschnittlichen Werte.

Obwohl deutsche Manager insgesamt optimistisch sind, nimmt die Sorge um gut ausgebildetes Personal stetig zu.

52 % der befragten deutschen Mittelständler sehen einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften als Wachstumsbremse, ein Jahr zuvor waren es noch 42 %. Demgegenüber steht der von 34 % (20 % im Vorjahr) der Befragten artikulierte Bedarf, neue Arbeitskräfte einzustellen – also eine bemerkenswerte Lücke zwischen Nachfrage und Angebot.

Ein weiterer Faktor, durch den sich rund 40 % (36 % im Vorjahr) der befragten Firmen in ihrem wirtschaftlichen Handeln eingeschränkt sehen, sind Regulierungen und ein hohes Maß an Bürokratie. Mehr als 75 % der deutschen Unternehmen beklagen eine nicht vorhandene oder nur geringe Wertschätzung ihrer unternehmerischen Leistungen durch die Bundesregierung oder die politische Administration.

Ebenfalls bemerkenswert: 39 % der Befragten würden ihre Interessen gerne stärker in der politischen Entscheidungsfindung berücksichtigt wissen.

Politische Unsicherheiten im neuen Jahr

Ob sich die Erwartungen der deutschen Unternehmer 2018 in die prognostizierte Richtung entwickeln werden, wird neben den weltwirtschaftlichen Trends auch von der neuen Bundesregierung und deren politischen Programm abhängen. Mit diesem einhergehen könnten erneute Unsicherheiten und Unzufriedenheit.

Und so dämpft Joachim Riese, Vorstandsvorsitzender der Warth & Klein Grant Thornton AG ein wenig den durch die Umfrage belegten Optimismus der deutschen Wirtschaft: „Politische Unsicherheit ist Gift für die Wirtschaft. Je nachdem wie die Regierungsbildung personell wie inhaltlich voranschreitet, wird diese einen positiven oder aber negativen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung haben“, so Joachim Riese. „Zeigen wird sich dieser Einfluss dann im Laufe des Jahres 2018.“

Über Warth & Klein Grant Thornton:

Warth & Klein Grant Thornton gehört zu den zehn größten deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen an zehn Standorten in Deutschland neben börsennotierten Unternehmen den großen Mittelstand. Schwerpunkte der Arbeit der Gesellschaft sind Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung sowie Corporate Finance & Advisory Services. Die Gesellschaft berät weltweit im Netzwerk von Grant Thornton mit rund 47.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an mehr als 700 Standorten in über 130 Ländern.

Über den IBR:

Der „IBR-International Business Report“ von Warth & Klein Grant Thornton befragt mittelständische Unternehmen aus allen Branchen und Industriezweigen. Die Daten für die aktuelle Veröffentlichung basieren auf Interviews mit 2.500 Vorstandsvorsitzenden, Geschäftsführern oder anderen Führungskräften aus 36 Volkswirtschaften weltweit.

Pressekontakt:

Karl-Heinz Heuser
Telefon: + 49 221 397 503-50
Email: kh.heuser@heuser-kommunikation.de
für Warth & Klein Grant Thornton
www.wkgt.com

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Deutscher Mittelstand mit Optimismus ins Jahr 2018 gmbh eigene anteile kaufen

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März 13, 2016

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    (Zahlen aktualisiert) 2017 war Rekordjahr für die Tagesschau: Zuschauerzahl überspringt 10-Millionen-Marke

    Hamburg (ots) – 10,18 Millionen: So viele Zuschauerinnen und Zuschauer hat die 20-Uhr-Tagesschau 2017 täglich im Schnitt erreicht. Damit hat die Tagesschau einen neuen Rekord aufgestellt: Nie zuvor seit ihrem Start vor 65 Jahren wurde ein Jahreswert jenseits der Zehn-Millionen-Marke gemessen. Gegenüber 2016 ist die Zuschauerzahl im zu Ende gegangenen Jahr um rund 350.000 angestiegen, der Marktanteil für Deutschlands Fernseh-Nachrichtensendung Nummer 1 wuchs um 1,4 Prozentpunkte auf 36,0 Prozent.

    Auch beim jüngeren Publikum hat die Tagesschau ihre Position als Deutschlands erfolgreichste Fernseh-Nachrichtensendung 2017 weiter ausgebaut. Zugewinne gibt es u. a. bei den besonders jungen Erwachsenen: Mit täglich 330.000 Zuschauern bei den 14- bis 29-Jährigen ist die Tageschau die mit Abstand meistgenutzte Fernsehnachrichtensendung in dieser Altersgruppe; der Marktanteil steigt hier um mehr als 2 Prozentpunkte auf 14,9 Prozent.

    Lutz Marmor, NDR Intendant: „Immer mehr Menschen schätzen die Tagesschau als wichtigen Kompass in unserer komplizierten Welt. Besonders erfreulich ist, dass auch junge Leute vermehrt die klassische 20-Uhr-Tagesschau nutzen. Seriöse Nachrichten haben Konjunktur.“

    Dr. Kai Gniffke, Erster Chefredakteur von ARD-aktuell beim NDR in Hamburg: „Gerade in Zeiten, in denen gesellschaftliche Fliehkräfte stärker werden, bekommt ein ‚Lagerfeuer‘ wie die Tagesschau immer größere Bedeutung. In der Flut der Informationsangebote suchen die Menschen offenbar verstärkt nach einer vertrauenswürdigen Marke, die unabhängig informiert und niemandem eine Meinung vorschreibt.“

    Die genannten Zahlen beziehen sich auf alle Verbreitungswege der Tagesschau im linearen Fernsehen – neben dem Ersten insbesondere nahezu alle Dritten Programme der ARD. Durchschnittlich 5,21 Millionen sehen die Sendung allabendlich im Ersten; 4,97 Millionen Zuschauer verfolgen die Tagesschau in den Dritten oder einem anderen Programm. Nicht enthalten in der Gesamtzahl sind dagegen Abrufe über Mediatheken und tagesschau.de.

    Die Vergleichszahlen für 2017* im Einzelnen

    Zuschauer ab 3 Jahren Mo-So (absolut und Marktanteil)

    Tagesschau**         10,18 Mio     36,0 %
    heute***              3,96 Mio     17,4 %
    RTL aktuell           3,06 Mio     14,2 % 
    Sat.1 Nachrichten     1,42 Mio      5,1 %
    RTL II News           0,65 Mio      2,3 %
    Pro7 Newstime         0,68 Mio      4,0 % 

    Zuschauer 14-29 Jahre Mo-So (absolut und Marktanteil)

    Tagesschau**          0,33 Mio     14,9 %
    heute***              0,06 Mio      3,7 %
    RTL aktuell           0,20 Mio     12,3 %
    Sat.1 Nachrichten     0,12 Mio      5,4 %
    RTL II News           0,21 Mio      9,3 %
    Pro7 Newstime         0,21 Mio     15,5 % 

    * Zeitraum 01.01.2017 – 31.12.2017

    ** 20-Uhr-Ausgabe. Werte inkl. der Ausstrahlung in den Dritten und weiteren Programmen

    *** 19-Uhr-Ausgabe. Werte inkl. der Ausstrahlung in 3sat Quelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK

    Pressekontakt:

    Norddeutscher Rundfunk
    Presse und Information
    presse@ndr.de
    http://www.ndr.de
    https://twitter.com/NDRpresse

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    (Zahlen aktualisiert) 2017 war Rekordjahr für die Tagesschau: Zuschauerzahl überspringt 10-Millionen-Marke gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

    Diabetes vorbeugen: Finger weg von Limo, Cola und Co.

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    Diabetes vorbeugen: Finger weg von Limo, Cola und Co.
    Titelbild Apotheken Umschau Januar A 2018. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52678 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Wort & Bild Verlag – Apotheken Umschau/Wort&Bild Verlag GmbH&Co KG“

    Baierbrunn (ots) – Wichtig für die Prävention von Typ-2-Diabetes ist unter anderem die richtige Getränke-Wahl: Auf Limo, Cola und Co. sollte man möglichst verzichten, rät das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Denn ungünstig auf das Erkrankungsrisiko wirkt sich alles aus, was schnell und viel Zucker in unser Blut bringt. Für den massenhaften Konsum gesüßter Getränke ist das am besten belegt. Limonaden und Cola sollen in den USA für jeden zehnten Diabetes-Fall verantwortlich sein. Besser ist es, auf ungezuckerten Tee und Wasser umzusteigen und Fruchtsäfte allenfalls als Schorle zu trinken.

    Eine weitere Ernährungsempfehlung lautet: Weißmehl meiden. Alternativen aus Vollkorn enthalten mehr Ballaststoffe und werden deshalb langsamer verstoffwechselt. Der Zucker, der bei der Verdauung von Kohlenhydraten entsteht, flutet nicht so rasch ins Blut. Besonders ungünstig wirke Zucker in Kombination mit Fett, sagt Prof. Peter Schwarz, Präventionsexperte an der Klinik der Technischen Universität in Dresden. „Zucker setzt Insulin frei, und schlechtes Fett hemmt indirekt den Abbau des Hormons.“ Bleibt der Insulinspiegel ständig auf hohem Niveau, reagieren die Körperzellen zunehmend schlechter auf den Botenstoff. Gesättigte Fettsäuren, die in tierischen Fetten überwiegen, deshalb besser meiden. Gesünder sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die unter anderem in Nüssen oder Olivenöl stecken.

    Ausführliche Informationen, wie sich mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung das Typ-2-Diabetes-Risiko senken lässt, finden Leser in der Titelgeschichte der neuen „Apotheken Umschau“.

    Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 1/2018 A liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

    Pressekontakt:

    Katharina Neff-Neudert
    Tel. 089 / 744 33 360
    Fax 089 / 744 33 459
    E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
    www.wortundbildverlag.de

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    GmbHmantel

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    Gresham Tech freut sich über großen Vertragsabschluss für Clareti Transaction Control mit europäischer Bank

    London (ots/PRNewswire)Gresham Technologies plc (LSE: GHT), das führende Software- und Dienstleistungsunternehmen mit Spezialisierung auf die Bereitstellung von Transaktionskontroll- und Datenintegritätslösungen in Echtzeit für Unternehmen, freut sich einen bedeutenden Vertragsabschluss mit einem der größten Finanzdienstleister in der nordischen Region bekanntzugeben.

    (Logo: http://mma.prnewswire.com/media/530491/Gresham.jpg )

    Die Bank wird Clareti Transaction Control (CTC) im Rahmen ihres Modernisierungsprogramms im operativen Großkundengeschäft einsetzen. Die Clareti-Plattform wird die robuste, konsistente und zuverlässige Implementierung eines bankenweiten strategischen Kontroll-Frameworks sicherstellen und ermöglichen, dass die Bank ihre multinationalen Abwicklungsabläufe in ein Shared-Services-Modell überführen kann, um durch Automatisierung Kosten einzusparen.

    CTC wird bei dem Kunden die manuellen Prozesse, bestehenden Altsysteme zur Abstimmung und eigenentwickelten Anwendungen ablösen. Mit Clareti 24 Adapters werden komplexe Datenflüsse der finanziellen Nachrichtenübermittlung für SWIFT- und FpML-Transaktionen integriert. Clareti Analytics stellt Erkenntnisse zum operativen Geschäft und Risikomanagement bereit, um Leistungsgewinne zu realisieren.

    Der ursprüngliche Vertragswert beläuft sich auf ca. 2 Mio. EUR. Die Hälfte davon fließt sofort, der Rest über die ursprüngliche Vertragsdauer von 5 Jahren. Damit wird ein Beitrag zur Ertragsplanung für 2017 und darüber hinaus geleistet. Mit erweiterter Plattformnutzung durch die Bank sind für die Zukunft Einnahmen durch Beratungsdienste sowie zusätzliche Lizenzeinnahmen denkbar.

    Gresham will am 9. Januar 2018 aktuelle Finanzdaten für das Geschäftsjahr mit Abschluss zum 31. Dezember 2017 bekanntgeben.

    Informationen zu Gresham

    Die preisgekrönte Clareti-Softwareplattform von Gresham wurde entwickelt, um Finanzinstituten völlige Sicherheit bei ihrer Datenverarbeitung zu geben. Clareti ist eine hochflexible und vollständig skalierbare Plattform zur Gewährleistung der Datenintegrität in Unternehmen und wurde entwickelt, um die derzeit schwierigsten Probleme in den Bereichen Finanzkontrolle, internes Risikomanagement, Data Governance und regulatorische Compliance zu lösen. Das Anwendungsportfolio von Gresham auf Basis der Clareti-Plattform, zu dem Clareti Transaction Control (CTC), Clareti Accounts Receivable Management (Clareti ARM), Clareti Loan Control (CLC) und Clareti 24 Integration Objects (C24 IO) gehören, bietet innovative branchenspezifische Lösungen für die Datenverwaltung in Echtzeit.

    Gresham Technologies plc ist ein führendes Software- und Dienstleistungsunternehmen, das sich auf die Bereitstellung von Transaktionskontroll- und Datenintegritätslösungen in Echtzeit für Unternehmen spezialisiert hat. Das Unternehmen ist am Hauptmarkt der Londoner Börse (GHT.L) notiert und hat seinen Hauptsitz in London. Zu seinen Kunden zählen einige der weltweit größten Finanzinstitute, die alle lokal von Niederlassungen in Europa, Nordamerika und in der Asien-Pazifik-Region betreut werden.

    Weitere Informationen finden Sie unter http://www.greshamtech.com/ oder auf Twitter @GreshamTech

    Für das Unternehmen gelten die Informationen in dieser Bekanntmachung als Insider-Informationen gemäß EU-Marktmissbrauchsrichtlinie Nr. 596/2014 („MAR“). Mit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung über einen aufsichtsrechtlichen Informationsdienst („RIS“) gelten diese Insider-Informationen als jedermann zugänglich.

    Pressekontakt:

    Ginette Lacroix
    Global Marketing Director
    Tel.: +44 020 7653 0222
    glacroix@greshamtech.com

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    Gresham Tech freut sich über großen Vertragsabschluss für Clareti Transaction Control mit europäischer Bank gmbh kaufen

    Oldenburger Grünkohl-KultBoßelkunde, Grünkohlpralinen und ein neues Bier mit Grünkohl gebraut

    Oldenburg (ots) – Mit viel Kohldampf startet Oldenburg in das neue Jahr: Eigentlich sollte man sich gesünder ernähren, vielleicht sogar vegetarisch, sinnierte einst Komiker Herbert Knebel. „Aber imma bloß Pommes ohne Currywurst – dat is doch auch nix.“ Einen dritten Weg gehen die Oldenburger. Denn zu ihrer Wurst-Spezialität, der „Pinkel“, genießen sie am liebsten leckeren und urgesunden Grünkohl, der mundartlich auch Oldenburger Palme genannt wird. Man sollte die rustikale Note aber nicht mit fehlender Finesse verwechseln. Denn, das kulinarische Abenteuer Grünkohl liefert überraschende, ungewöhnliche, innovative und kreative Erlebnisse.

    Dass es in Oldenburg viele Majestäten gibt, hängt ebenfalls mit dem Kultgemüse des Nordens zusammen. Von Januar bis März nimmt er für die Menschen der Region einen besonderen Platz ein. Wenn es draußen frostig und kalt wird, ziehen sich die Oldenburger warm an und begeben sich mit Freunden, Nachbarn oder Arbeitskollegen und einem gefüllten Bollerwagen auf einen Spaziergang. Es geht auf Kohltour. Das Ziel: ein Gasthaus, wo deftiger Grünkohl mit Kartoffeln und Pinkel, einer geräucherten Grützwurst, angeboten wird. Der gesellige Abend in einem Landgasthaus nimmt einen krönenden Abschluss: Das Grünkohlkönigspaar wird auserkoren. Ihnen wird die Aufgabe zuteil, die nächste Kohlfahrt zu organisieren und zu führen. So lebt eine alte Tradition weiter. Bei der Kohltour als solchen, werden auch Spiele gespielt. Häufig gehört der traditionelle Kugelsport „Boßeln“ zum festen Programmpunkt. Wer nicht weiß, wie Boßeln funktioniert, kann in Oldenburg den Volkssport im Rahmen einer Stadtführung buchen. Verbunden mit einer Einweisung in den Sport, führt das „City-Boßeln“ vorbei an sehenswerten Gebäuden und Denkmälern.

    Ein umfangreiches Produktangebot rundet das Erlebnis ab. In der Touristinfo werden allerlei Kohlartikel angeboten – von Rezeptbüchern über Bekleidung bis hin zu den würzig-süßen Grünkohlpralinen, die Chocolatier Christian Klinge kreiert hat. Im Botanischen Garten erfährt man etwas über alte Grünkohlsorten und die dort betriebene Grünkohlforschung. Ab Januar 2018 ist ein neues Bier, das „Oldenburger Palmenbräu“, erhältlich. Diplombraumeister Josef Herzog der OLs Oldenburger Brauerei hat es mit Grünkohl gebraut. Der passende kulinarische Begleiter zur Kohlfahrt. Informationen rund um die Oldenburger Palme gibt es auf www.kohltourhauptstadt.de.

    Pressekontakt:

    Bettina Koch
    0441 361613-31
    presse@oldenburg-tourist.de

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    Oldenburger Grünkohl-Kult
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