ACC fordert weltweit zu Maßnahmen gegen IARC wegen absichtlicher Datenmanipulation auf

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Washington (ots/PRNewswire)Cal Dooley, President und CEO des American Chemistry Council (ACC) gab eine Erklärung zur Untersuchung des umstrittenen Monograph 112 der Internationalen Krebsforschungsagentur IARC durch Reuters ab.

\“Der heutige Bericht von Reuters unterminiert die Schlussfolgerungen der IARC über Glyphosat und enthält gleichzeitig beunruhigende neue Nachweise für mangelnde Objektivität, Glaubwürdigkeit und Integrität bei der IARC. Die in diesem Bericht nachgewiesene absichtliche Auslassung kritischen Beweismaterials ist ein ernsthafter Grund zur Beunruhigung für alle Personen und Institute, die der Meinung sind, dass sachliche Wissenschaft in erhitzten politischen Debatten die Wahrheit herausbringen und als Ausgleich dienen soll. In diesem Fall scheint die Wissenschaft ehrlich gewesen zu sein, nicht jedoch die IARC.

Die Entfernung von Schlussfolgerungen, dass Glyphosat bei Tieren keinen Krebs verursacht, aus dem Glyphosat-Monographen durch die IARC stellt eine ernsthafte Verletzung des Vertrauens der Öffentlichkeit dar. In Anbetracht der bereits veröffentlichten Tatsache, dass eine wichtige Studie, die Glyphosat entlastete, der Monograph-Arbeitsgruppe vorenthalten wurde, liegt ausreichendes Beweismaterial vor, dass die Klassifizierung der IARC von Glyphosat hinfällig ist. Alle auf der IARC-Bewertung von Glyphosat beruhenden Gesetze und Regelungen sollten daher nachgeprüft werden, da sie nicht mehr gerechtfertigt sind.

Dieser Vorfall stellt außerdem die Glaubwürdigkeit anderer Monographen infrage, da nicht bekannt ist, ob es sich um einen Einzelfall oder um verbreitete Praktiken handelt. Die Weigerung der IARC, die Anschuldigungen zu diskutieren sowie ihre Warnung an alle am Monograph beteiligten Personen, keine Kommentare zu den Erwägungen und Überarbeitungen des Glyphosat-Monographs abzugeben, stärkt den Verdacht weiter, dass die IARC etwas zu verbergen hat.

Der ACC und andere rufen aufgrund ständig mangelnder Transparenz und verbreiteter Interessenkonflikte innerhalb des Monograph-Programms zu einer Reform des IARC auf. Dies sind schwerwiegende Kritiken der IARC-Richtlinien und Verfahren, die unbedingt angesprochen werden müssen. Die heutigen Anschuldigungen einer eklatanten Datenmanipulation und Missachtung klarer wissenschaftlicher Nachweise sind ein deutlicher Beweis, dass eine umfassende Ermittlung durch unabhängige Dritte unbedingt nötig ist. Sowohl Führung als auch Belegschaft der IARC müssen zur Verantwortung gezogen werden.

Ich bitte alle Länder und Organisationen, die der IARC Finanzmittel bereitstellen, mich in meiner Forderung nach einer Untersuchung des Monograph-Programms und der Implementierung von Reformen zu unterstützen.\“

Ausführliche Informationen finden Sie unter campaignforaccuracyinpublichealthresearch.com.

http://www.americanchemistry.com

Der American Chemistry Council (ACC) vertritt die führenden Unternehmen in der Chemieindustrie. Die Mitglieder der ACC wenden die Wissenschaft der Chemie zur Bereitstellung innovativer Produkte und Dienstleistungen an, die das Leben der Menschen besser, gesünder und sicherer machen. ACC engagiert sich für eine Verbesserung von Umwelt, Gesundheit und Sicherheit durch das Responsible Care® Programm, die auf gesundem Menschenverstand beruhende Einflussnahme auf öffentliche Politik sowie durch Gesundheits- und Umweltforschung und Produktprüfungen. Die chemische Industrie ist mit einem Umsatz von 768 Milliarden US-Dollar ein wichtiger Bestandteil der US-Wirtschaft. Sie ist mit einem Anteil an allen US-Exportgütern von 14 % einer der größten Exporteure im Land. Chemieunternehmen gehören zu den größten Investoren in Forschung und Entwicklung. Sicherheit war schon immer ein Hauptanliegen der ACC-Mitglieder. Sie erweitern ihre Anstrengungen ständig und arbeiten eng mit Regierungsbehörden zusammen, um die Sicherheit zu verbessern und mögliche Bedrohungen der kritischen Infrastruktur des Landes abzuwehren.

Pressekontakt:

Sarah Jane Scruggs
n+1 (202) 249 6525
nE-Mail: sarah_scruggs@americanchemistry.com

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QIAGEN sieht Präzision seiner Bioinformatik-Lösungen zur Interpretation genetischer Tests durch neue Evaluation in der Frauengesundheit bestätigt

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Orlando, Florida (USA), Germantown, Maryland (USA), und Hilden (Deutschland) (ots) – Ergebnisse der Evaluierung der QCI-Plattform zur Interpretation nklinisch relevanter Genvarianten werden auf der ASHG 2017 von Counsylnvorgestellt

QIAGEN (NASDAQ: QGEN; Frankfurter Börse: QIA) gab heute bekannt, dassndie Ergebnisse einer neuen Evaluierung im Bereich der nFrauengesundheit die hohe Genauigkeit seiner Bioinformatik-Lösungen, neinschließlich der QIAGEN Clinical Insight Plattform, untermauern. nDie Evaluierung wurde von Counsyl, einem Anbieter genetischer nScreenings, durchgeführt. Das Unternehmen hatte durch den Einsatz dernQCI-Plattform bei der Suche nach Literaturreferenzen 75% nZeitersparnis bei gleichbleibender Genauigkeit erreicht. Counsyl hat nQCI daher zur Steigerung der Produktivität und Skalierbarkeit als nwesentlichen Bestandteil des Literaturrecherche-Prozesses verankert. nDie Ergebnisse der Evaluierung werden heute auf der Jahrestagung der nASHG (American Society of Human Genetics) vorgestellt.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier

http://ots.de/9PWHb

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QIAGEN
nInvestor Relations
nJohn Gilardi
n+49 2103 29 11711
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nPublic Relations
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n+49 2103 29 11826
nE-Mail: pr@QIAGEN.com
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Green City Energy verteidigt mit »Kraftwerkspark III« Energiewende in Bürgerhand

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München (ots) – Trotz ungebrochen hoher Akzeptanz für Erneuerbare Energien kämpfen Bürgerbeteiligungsmodelle mit gesetzlichen Stolpersteinen: Nach 167 neu gegründeten Bürger-Energiegenossenschaften 2011 waren es nur noch 19 in 2016. Auch die Besitzstrukturen ändern sich, der Anteil von Privatanlegern ist bei den ebenfalls zurückgehenden Gesamtinvestitionen in regenerative Kraftwerke auf einen historischen Tiefstand gesunken. Green City Energy, Deutschlands zweitgrößtes Emissionshaus für Erneuerbare Energien, hält mit dem bürgerfinanzierten, regenerativen Fondskonzept »Kraftwerkspark III« gegen diesen Trend. Die Münchner Energiepioniere forcieren damit den konsequenten Zubau von Erneuerbare Energien-Anlagen. Und bleiben dabei ihrem Credo \“Energiewende in Bürgerhand\“ treu.

\“Wir verfolgen als Tochter einer gemeinnützigen Umweltorganisation das Ziel, den Erneuerbaren Energien zum entscheidenden Durchbruch für eine klimasichere Energieversorgung zu verhelfen\“, beschreibt Green City Energy-Vorstand Jens Mühlhaus den übergeordneten Handlungsauftrag des Unternehmens. Dieses Ziel lässt sich nur im Schulterschluss mit den 95 Prozent der Menschen erreichen, die einen Ausbau der Erneuerbaren Energien für wichtig erachten. Deswegen treibt das Münchner Verkehrs- und Energiewendeunternehmen den bürgerfinanzierten Ausbau von Solar-, Wind und Wasserkraftwerken mit ihrem Kraftwerkspark-Konzept konsequent voran. Mit einer Festverzinsung von bis zu 5,0 Prozent können Anlegerinnen und Anleger im Rahmen der Anleihe »Kraftwerkspark III« in einen regenerativen Kraftwerkspool in Europa investieren. Für die sachwertbasierte Festzinsanleihe sieht Green City Energy-Finanzvorstand Frank Wolf die Chancen und Risiken ausbalanciert. \“Durch die Kombination mehrerer eigenständiger Projektgesellschaften in drei Ländermärkten sind die Risiken gut diversifiziert\“, erklärt er. Der Portfoliomix aus Solar-, Wind und Wasserkraftwerken kann Ertragsschwankungen ausgleichen. \“Mit einem aktiven Portfoliomanagement, also dem Kauf und Verkauf von einzelnen Investitionsobjekten können wir zusätzliche Ertragspotenziale realisieren.\“, beschreibt er die Vorteile des Kapitalprodukts.

»Kraftwerkspark III«: ein Erfolgskonzept in dritter Generation

Beim »Kraftwerkspark III« handelt es sich um ein sachwertbasiertes Kapitalprodukt. Dem Anleihekapital stehen aktuell 27 regenerative Kraftwerke mit steigendem Wert gegenüber. Das breit gefächerte Projektportfolio der Festzinsanleihe enthält neben vier Kleinwasserkraftwerken in Italien und zwei Photovoltaikprojekten mit über 20 dachintegrierten Solaranlagen in Frankreich drei Windparks in Deutschland. Interessenten stehen noch bis Anfang Februar 2018 ab einem Mindesterwerbsvolumen von 5.000 Euro zwei Tranchen zur Auswahl: 4 Prozent jährlicher Festverzinsung bei einer Laufzeit bis 2026 oder 5 Prozent jährlicher Festverzinsung bei einer Laufzeit bis 2036. Am 30. Juni 2017 erhielten die Anlegerinnen und Anleger des »Kraftwerkspark III« ihre erste Zinsauszahlung in Höhe von insgesamt 1,9 Millionen Euro inklusive Stückzinsen. Die Kraftwerksparks I bis III im Eigentum der Green City Energy-Gruppe erzeugen jährlich Ökostrom für den Bedarf von 33.300 Haushalten und sparen so viel CO2 ein wie in 6.000 Hektar Wald gebunden ist.

Mehr Informationen finden Sie unter www.kraftwerkspark3.de/anleihe

ÜBER GREEN CITY ENERGY: LEBENSWERTE STÄDTE SCHAFFEN

Green City Energy wurde als Tochter der Umweltorganisation Green City e.V. im Mai 2005 gegründet und im Oktober 2011 zur Aktiengesellschaft umgewandelt. Durch die Beschleunigung der Energie- und Verkehrswende verbessert Green City Energy AG die Lebensqualität in Städten und Kommunen. Das Unternehmen leistet einen maßgeblichen Beitrag für eine ressourcenunabhängige und klimafreundliche Energieversorgung durch 100% Erneuerbare Energien sowie den schnellstmöglichen Übergang in das Zeitalter der Elektromobilität. Um die Energie- und Verkehrswende in die Tat umzusetzen, konzentriert sich das Unternehmen auf die Geschäftsfelder Renewables, Power, Finance, Drive und Experience. Für ihre hohen Nachhaltigkeitsstandards wurde Green City Energy u.a. mit dem Sustainability Award, dem TÜV-Siegel \“Wegbereiter der Energiewende, dem Energy Globe Award sowie dem Best Community Award ausgezeichnet. Die Nachhaltigkeits-Ratingagentur oekom research bewertet Green City Energy außerdem mit dem Prime-Status B+. Alle Daten und Fakten zu Green City Energy unter www.greencity-energy.de/unternehmen/fakten/

WICHTIGER HINWEIS

Diese Pressemeldung dient Werbezwecken und enthält ausgewählte, verkürzt dargestellte Informationen mit Stand Oktober 2017. Eine Investition in die nachrangigen Inhaberschuldverschreibungen Kraftwerkspark III unterliegt bestimmten Risiken, bis hin zu einem möglichen Totalverlust des investierten Kapitals. Zu den wesentlichen Risiken gehören darüber hinaus u.a. der qualifizierte Nachrang sowie die eingeschränkte Handelbarkeit. Für eine abschließende Beurteilung der Kapitalanlage ist es daher unbedingt erforderlich, sich mit dem gesamten Inhalt des Wertpapierprospekts mitsamt etwaigen Nachträgen, insbesondere dem Kapitel »Risikofaktoren«, vertraut zu machen. Der veröffentlichte Wertpapierprospekt und etwaige Nachträge sind kostenfrei bei der Green City Energy AG bzw. ihren Tochterfirmen (hier die Green City Energy Kraftwerkspark III GmbH & Co. KG), Zirkus-Krone-Straße 10, 80335 München sowie in elektronischer Form unter greencity-energy.de und unter www.greencity-invest.de erhältlich. Angaben zu früheren Wertentwicklungen und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Pressekontakt:

Green City Energy AG
nTine Messerschmidt
nZirkus-Krone-Straße 10, 80335 München
nTelefon (089) 890668642
nE-Mail: presse@greencity-energy.de

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