Aeroflot als weltweit führende Airline-Marke ausgezeichnet

Moskau (ots/PRNewswire) – Aeroflot hat bei den World Travel Awards den prestigeträchtigen Preis World\’s Leading Aviation Brand 2017 erhalten. Die Nominierung wurde zum ersten Mal vergeben.

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Die als die Oscars der Reisebranche bekannten World Travel Awards werden jedes Jahr an führende Reiseveranstalter, Hotels und Fluggesellschaften verliehen, wobei die Länder- und Regionalauszeichnungen im Laufe des Jahres stattfinden, gefolgt vom World Event. Die Sieger werden durch eine Online-Abstimmung ermittelt, an der sich Hunderttausende von Reiseprofis und Millionen von Reisenden beteiligen, Schlüsselkriterien sind Produktqualität und Serviceniveau.

Die globale WTA-Preisverleihungszeremonie fand am 10. Dezember im renommierten Island Resort Phu Quoc in Vietnam statt.

Aeroflot hat die World\’s Leading Airline Brand-Nominierung in einem sehr wettbewerbsintensiven Bereich erhalten, zu dem auch Fluggesellschaften wie Emirates gehören.

\“Diese Auszeichnung ist eine große Ehre für uns, und auch ein wohlverdientes Ergebnis\“, sagt Aeroflot CEO Vitaly Saveliev. \“Die World Travel Awards sind die Oscars der Reisebranche, und in einer solch prestigeträchtigen Kategorie triumphieren zu können, hat viele Jahre Arbeit gekostet. Heute gehört Aeroflot nach Passagierzahlen zu den 20 größten Fluggesellschaften der Welt. Wir haben den 4-Sterne-Airline-Status von Skytrax und sind vor kurzem von der US-amerikanischen Airline Passenger Experience Association APEX zu einer Five Star Global Airline ernannt worden. Ich bin stolz darauf, dass wir als weltweit führende Luftfahrtmarke anerkannt wurden. Aeroflot wird alles in ihrer Macht Stehende tun, um diesen Titel auch in Zukunft zu halten\“.

Anfang des Jahres hatte Aeroflot bei den regionalen World Travel Awards in zwei Schlüsselkategorien gesiegt: Europe\’s Leading Airline Brand sowie Europe\’s Leading Airline – Business Class. Mit diesem Resultat konnte Russlands Flaggschiff-Carrier in die weltweiten Awards vordringen, etwas, das bislang keinem anderen russischen Unternehmen gelungen ist.

Im Februar war Aeroflot von Brand Finance, der führenden Autorität für Markenwert und Strategie, zur stärksten Airline-Marke der Welt gekürt worden. Aeroflot wurde auch als die stärkste Marke aller Branchen in Russland ausgezeichnet.

Informationen zu Aeroflot

Aeroflot ist das Flaggschiff der russischen Fluggesellschaften und stolzer Partner der globalen Sky Team Airline-Allianz. Aeroflot und seine Partner bedienen 1.074 Ziele in 177 Ländern weltweit. 2016 beförderte Aeroflot 29 Millionen Passagiere (43,4 Millionen Passagiere als Aeroflot Group inklusive Tochtergesellschaften).

Aeroflot ist die erste russische Fluggesellschaft, die von Skytrax offiziell mit vier Sternen für die hohe Qualität ihres Kundenservice ausgezeichnet wurde. 2017 wurde Aeroflot im Rahmen der Skytrax World Airline Awards bereits zum sechsten Mal als beste Airline Osteuropas ausgezeichnet.

2017 wurde Aeroflot von dem führenden Markenbewertungs- und Beratungsunternehmen Brand Finance als die stärkste Marke in Russland und als die weltweit stärkste Airline-Marke bezeichnet. Aeroflot wurde zudem von TripAdvisor-Reisenden als die beste große Fluggesellschaft in Europa ausgewählt und bei der Flyer Award Ceremony 2017 als die Favourite International Airline in China anerkannt.

Aeroflot betreibt eine der jüngsten Flotten weltweit mit 220 Flugzeugen. Aeroflot hat ihren Sitz am internationalen Flughafen Moskau-Sheremetyevo.

Aeroflot gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in der Flugsicherheit und liegt beim SAFA-Index (European Community Safety Assessment of Foreign Aircraft), die weltweit führende Sicherheitsbewertung, mit der globalen Konkurrenz gleichauf.

Als erste russische Fluglinie, die es ins IATA Operational Safety Audit (IOSA) Register schaffte und die Registrierung 2017 zum siebten Mal verlängern konnte, hat Aeroflot die IATA Safety Audit for Ground Operations (ISAGO) erfolgreich bestanden und erfüllt somit alle Anforderungen der ISO-Norm 9001:2015 und der ISO-Norm 14001:2004.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.aeroflot.com/

Pressekontakt:

Peter Morley morley@em-comms.com +44-7927-186645



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BIRKENSTOCK stellt direkte Belieferung von Amazon in Europa ein – Beendigung der Geschäftsbeziehung mit Wirkung zum 1. Januar 2018

Neustadt/Wied (ots) – Die BIRKENSTOCK GmbH & Co. KG und die mit ihr verbundenen Unternehmennbeenden mit Wirkung zum 1. Januar 2018 die Geschäftsbeziehung mit dernAmazon EU S.à.r.l. Von diesem Zeitpunkt an stellt BIRKENSTOCK die ndirekte Belieferung der in Luxemburg ansässigen Europa-Tochter des nUS-Online-Händlers vollständig ein. Die Entscheidung gilt für das ngesamte Produktsortiment von BIRKENSTOCK.

Das traditionsreiche deutsche Familienunternehmen macht gegenüber demnweltweit größten Online-Händler geltend, dass es auf dem von Amazon nbetriebenen \“Marketplace\“ zu einer Reihe von Rechtsverstößen kam, diender Plattformbetreiber nicht aus eigenem Antrieb verhindert hat. nBIRKENSTOCK hatte mehrfach beanstandet, dass dort wiederholt nminderwertige Produktfälschungen angeboten wurden, die Markenrechte nvon BIRKENSTOCK verletzten und die Verbraucher über die Herkunft der nWaren täuschten.

Nach Auffassung von BIRKENSTOCK gehört es jenseits der Frage nach nrechtlichen Verpflichtungen zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit,ndass Amazon als Betreiber des Marketplace nach der erstmaligen nMitteilung über einen derartigen Rechtsverstoß alles in seiner Macht nStehende tut, um diesen und gleichartige Verstöße aus eigenem Antriebnzu verhindern. Eine verbindliche Erklärung, dafür zu sorgen, dass nkeine Nachahmungen von BIRKENSTOCK Produkten mehr auf dem Marktplatz nangeboten werden, steht bis heute aus. Stattdessen kam es in den nletzten Monaten zu weiteren, anders gearteten Rechtsverstößen, die nvon Amazon nicht proaktiv verhindert wurden.

Die Störung des Vertrauensverhältnisses hat BIRKENSTOCK zum Anlass ngenommen, die Geschäftsverbindung mit dem Online-Händler nun auch in nEuropa zu beenden. Im Januar dieses Jahres hatte BIRKENSTOCK nach neiner Reihe ähnlich gelagerter Vorfälle in den Vereinigten Staaten nbereits die Belieferung von Amazon USA gestoppt.

Über BIRKENSTOCK

BIRKENSTOCK ist eine Global Footwear Brand und eine Weltmarke, die nfür Qualität, Funktion und Wohlbefinden in einem ganz umfassenden nSinn steht. Mit über 3.500 Mitarbeitern ist das traditionsreiche nFamilienunternehmen in sechster Generation zugleich einer der größtennArbeitgeber der deutschen Schuhindustrie. Die historischen Wurzeln ndes Schuhherstellers lassen sich bis ins Jahr 1774 zurückverfolgen. nBIRKENSTOCK hat den Begriff \“Fußbett\“ bereits in den 1930er Jahren nverwendet und inhaltlich so geprägt, wie er Verbrauchern in aller nWelt heute geläufig ist – als Inbegriff von herausragendem Geh- und nStehkomfort. Spätestens seit Anfang der 70er Jahre ist BIRKENSTOCK nein Global Player: Die in Deutschland produzierten Sandalen werden nheute in über 100 Ländern der Welt auf allen fünf Kontinenten nverkauft. Daneben verfügt BIRKENSTOCK über ein wachsendes Sortiment nan geschlossenen Schuhen und Kinderschuhen sowie Berufsschuhen und nSpezialprodukten für den Orthopädiefachhandel, an Socken, Taschen undnGürteln. 2017 hat BIRKENSTOCK das Sortiment um Schlafsysteme und nNaturkosmetik (BIRKENSTOCK Natural Care) erweitert. Konzernsitz ist nNeustadt (Wied). In Deutschland ist BIRKENSTOCK an neun Standorten innNordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Bayern und Sachsen nvertreten. In den USA sowie in Brasilien, China, Hongkong, Japan, nDänemark, Spanien und dem Vereinigten Königreich verfügt das ntraditionsreiche Familienunternehmen über eigene nVertriebsgesellschaften.

Birkenstock GmbH & Co. KG

Burg Ockenfels, Linz

Weitere Informationen unter www.birkenstock-group.comnOnline-Shop www.birkenstock.com 

Pressekontakt:

Ansprechpartner für die Medien:
nKontaktadresse:
nBIRKENSTOCK Campus, Neustadt (Wied)
nJochen Gutzy, Head of Communications
nT: +49 2683 9359 1241
nE: jgutzy@birkenstock-group.com



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Das Erste, Montag, 11. Dezember 2017, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

Köln (ots) – 6.05, 6-35 + 8.05 Uhr, Daniel Rinkert, Vorsitzender SPD Rhein-Kreis Neuss, Thema: Groko  

  7.05 Uhr, Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU, Thema: Groko  

7.35 Uhr, Lars Klingbeil, SPD-Generalsekretär, Thema: Groko

Pressekontakt:

Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
n220 7100 
nAgentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62



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„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe

Düsseldorf (ots) – Beim Einsatz von Smart Home setzen Rheinländer eher auf Kosteneinsparung als auf Sicherheit

   - Rheinländer befürchten Angriffe auf Smart-Home-Apps 

Je weiter sich Smart-Home-Technologien entwickeln, desto mehr arbeiten Kriminelle daran, Schwachstellen gezielt auszunutzen. Eine Mehrheit der Rheinländer (73 Prozent) sorgt sich am meisten um den Schutz vor Datendiebstahl beim Online-Banking. Aber immerhin 65 Prozent befürchten Hackerangriffe auf Telematik-Systeme in Autos, die das Fahrverhalten überwachen, und auf Smart-Home-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt die regionale Studie \“Digitaltrends im Rheinland\“, die Provinzial Rheinland im Herbst 2017 durchführen ließ.

Kosteneinsparungen beim Einsatz von Smart Home

Befragt wurden 1.000 Rheinländer zu zahlreichen Themen der Digitalisierung im privaten Bereich. Dabei zeigte sich, dass neben Sicherheitsfragen vor allem auch Kostensenkungsaspekte beim Einsatz von Smart Home wichtige Themen sind: Jeweils 42 Prozent der befragten Rheinländer gaben dabei an, Smart Home-Lösungen für Beleuchtung und Heizung zu nutzen oder nutzen zu wollen. Sicherheitsaspekte wie Eingangssicherung oder gar die Steuerung der Wasserversorgung sind mit 27 beziehungsweise 16 Prozent eher weniger von Interesse.

Weitere Schritte in eine smarte Zukunft

Viele der Befragten interessieren sich zudem für digitale Assistenten, wie es mittlerweile in zahlreichen Ausführungen gibt. So nutzt mehr als die Hälfte der Rheinländer (53 Prozent) sogenannte \“Wearables\“ wie Smartwatches, Armbänder und Datenbrillen oder will eines dieser tragbaren Geräte erwerben. Und schon fast jeder Fünfte hat sich einen intelligenten Lautsprecher gekauft oder plant dessen Anschaffung in den kommenden zwölf Monaten. Weitere 30 Prozent haben generell Interesse an vergleichbaren Produkten.

Zur Studie

Die regionale Trendstudie \“Digitaltrends im Rheinland\“ wurde im September und Oktober 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt. Dazu befragte das Unternehmen 1.000 Rheinländer im Alter von 18 bis 65 Jahren online nach definierten Postleitzahl-Kriterien. Auftraggeber der Studie ist die Provinzial Versicherung AG.

Provinzial Rheinland Versicherungen

Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Über 2.200 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 611 Geschäftsstellen sowie 44 im Versicherungs¬geschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln sowie in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitrags-einnahmen von über 2,6 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Christoph Hartmann
nTelefon 0211 978-29 22
nTelefax 0211 978- 17 59
nMobil 0172 206 313 1
npresse@provinzial.com



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Fortune Global Forum in Guangzhou: Win-win-Situation für Fortune und Guangzhou

Guangzhou, China (ots/PRNewswire) – Das dreitägige Fortune Global Forum 2017 in Guangzhou ging am 8. Dezember zu Ende. Die Teilnehmer führten Gespräche über die chinesische und die weltweite Wirtschaft, die wirtschaftliche Globalisierung und die Auswirkungen von Technologie auf verschiedene Branchen.

Photo – https://mma.prnewswire.com/media/617555/Fortune_Global_Forum_2017_Guangzhou.jpg

Cai Chaolin, Direktor des Exekutivkomitees des Forums, sagte auf einer Pressekonferenz im Anschluss an die Veranstaltung, dass das Forum nach dem 19. Nationalen Kongress der Kommunistischen Partei Chinas ein wichtiges multilaterales internationales Ereignis für China sei.

Er sagte, dass Präsident Xi Jinping dem Forum eine Botschaft übermittelt habe, dass eine neue Politik zu Chinas Entwicklung in eine neuen Ära eingeführt würde und China den aufrichtigen Wunsch äußerte, mit anderen Ländern zusammenzuarbeiten, um eine Gemeinschaft der gemeinsamen Zukunft für die Menschheit aufzubauen.

Laut Cai habe das Forum eine Plattform für Unternehmen in Guangzhou zur Kooperation mit ausländischen Partnern geschaffen, die Botschaft von Guangzhous Bereitschaft zum Anziehen von Investitionen vermittelt, globale Themen diskutiert und Chinas Beteiligung an der globalen wirtschaftspolitischen Ordnungspolitik gefördert.

Greg Penner, der Vorstandsvorsitzende von Wal-Mart, versicherte auf dem Forum, dass es in China sicherlich Investitionsmöglichkeiten gebe. Er ist beeindruckt von der Entschlossenheit Chinas, Dinge in Sachen Infrastrukturprojekte und Innovation voranzubringen. Das Pearl River Delta ist eine Schwerpunktregion für die Wal-Mart-Strategie in China und Wal-Mart ist stolz darauf, an der rasanten Entwicklung des modernen Einzelhandels in China beteiligt zu sein.

Apple-CEO Tim Cook bestätigte, dass China in vielen Bereichen eine führende Rolle spielt. China ist für Apple sehr wichtig. Fachkompetenz und erstklassige Materialien hier in China sind wichtiger als billige Arbeitskräfte.

Auf dem Forum hat China seine Position zur wirtschaftlichen Globalisierung klar zum Ausdruck gebracht: Die Unterstützung der wirtschaftlichen Globalisierung ist die Grundlage für den Aufbau einer neuen Weltwirtschaftsordnung. Eine Verlagerung der treibenden Kräfte ist der Schlüssel zur Neugestaltung der Weltwirtschaft. Integratives Wachstum ist ein wichtiges Konzept für die Weltwirtschaft.

Alan Murray, President des Fortune-Magazins bemerkte im Rahmen des Forums, dass viele multinationale Unternehmen in China Geschäftsbeziehungen haben. Er geht davon aus, China beim Wahrnehmen seiner wichtigen Rolle in Bezug auf die Förderung der Globalisierung zu beobachten.

Lenovos Konzernchef Yang Yuanqing glaubt, dass die Intelligentisierung für die Zukunft von Unternehmen ausschlaggebend ist.

Zeng Qinghong, Vorstandsvorsitzender der Guangzhou Automobile Group, sagte auf dem Forum, dass mit der Vernetzung alternativ angetriebener Fahrzeuge die Automobilindustrie neu gestaltet wird.

Die Offenheit, Innovation und Vitalität von Guangzhou ziehen weltweite Aufmerksamkeit auf sich. Statistiken zeigen, dass insgesamt 297 der Fortune-Global 500-Unternehmen geschäftlich in Guangzhou aktiv sind und mindestens 120 von ihnen dort ihren Hauptsitz bzw. ihren regionalen Hauptsitz haben.

Alan Murray unterstrich die Wichtigkeit, Partnerschaften auf globaler Ebene zu stärken und den weltweiten Handel und Investitionen zu fördern. Murray war beeindruckt von Chinas Engagement für Reformen und die Öffnung der Märkte.

Charles Robbins, CEO von Cisco, konstatierte, dass Guangzhou eine international anerkannte Stadt mit einem guten Geschäftsumfeld darstellt. Er sagte, Cisco sei bereit, gemeinsam mit Guangzhou an der Schaffung eines offenen Industriesystems zu arbeiten.

Cai ist laut eigener Aussage der Meinung, dass dieses Forum ein großes Vermächtnis für Guangzhou hinterlassen hat.

Murray zufolge wird auch die Fortune Brainstorm TECH International nächstes Jahr wieder in Guangzhou stattfinden.

Pressekontakt:

Ms. Li
nTel: +86-20-8310-7576



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Wohnungsbauprämie jetzt noch beantragenLBS-Tipp: WoP-Antrag für zwei Jahre rückwirkend möglich

Potsdam (ots) – Die LBS Ostdeutsche Landesbausparkasse AG rät allen Bausparern, die Wohnungsbauprämie (WoP) noch rückwirkend bis einschließlich 2015 zu beantragen. Stichtag für das Sparjahr 2015 ist der 31. Dezember 2017.

Bausparer sollten darüber hinaus jetzt prüfen, ob sie zum Jahresende die prämienbegünstigten Sparbeiträge für das Jahr 2017 erreichen. \“So haben sie die Chance, fehlende Beträge noch rechtzeitig einzuzahlen\“, erklärt Werner Schäfer, Vorstandsvorsitzender der LBS Ostdeutsche Landesbausparkasse AG.

Innerhalb der Einkommensgrenzen erhalten Sparer 8,8 Prozent Prämie vom Staat auf ihre Sparleistungen. Alleinstehende werden dabei für Einzahlungen bis zu jährlich 512 Euro, Verheiratete für bis zu 1.024 Euro belohnt. Die Prämienanträge erhalten Bausparer am Jahresbeginn automatisch für das Vorjahr. Ausgefüllt sind sie an die Wohnungsbauprämienstelle der Bausparkasse zu senden.

Die staatliche Wohnungsbauprämie ist für ab 2009 geschlossene Bausparverträge an die wohnwirtschaftliche Verwendung der Bausparmittel gebunden. Von dieser Zweckbindung sind junge Leute unter 25 Jahren ausgenommen. Für sie gilt bei Abschluss eines Bausparvertrags die übliche siebenjährige Bindungsfrist. Anschließend können sie frei über das Guthaben inklusive der Wohnungsbauprämie verfügen.

Pressekontakt:

Thomas Thiet
nTel.: 0331/969 21 56
nMail: thomas.thiet@lbs-ost.de



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Basel IV erhöht Profitabilitätsdruck auf europäische Banken

München (ots) – PwC Strategy&-Analyse zeigt: Basel IV-Entscheidung führt zu RWA-Anstieg von 13-22% bei europäischen Banken / Deutsche Banken überdurchschnittlich stark betroffen

Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht, dem 27 Länder angehören, hat gestern die endgültigen Neuregelungen nach \“Basel IV\“ für die Ermittlung risikogewichteter Aktiva (RWA) veröffentlicht. Laut einer Analyse von Strategy&, der Strategieberatung von PwC, beläuft sich der RWA-Anstieg für 132 untersuchte europäische Banken* unter Anwendung der Reformpläne auf 13 bis 22 Prozent für die bedeutendsten regulatorischen Risikotypen wie Kredit-, Markt- und operationelles Risiko, Kontrahenten-Kreditrisiko sowie Credit-Value-Adjustment-Risiko.

Die Neuregelung wurde bereits mehrfach verschoben. Der kritischste Diskussionspunkt war die Höhe eines möglichen Capital-Floors, basierend auf dem überarbeiteten Standardansatz für Kreditrisiken. Der geplante Capital-Floor von 72,5% begrenzt die Sensitivität der Kapitalanforderung auf das Risiko einer Bank. Vor allem Banken mit einem qualitativ hochwertigen Kreditbuch fürchten den Capital-Floor, da die sich erhöhenden Risikogewichte gleichzeitig einen höheren Kapitalbedarf mit sich bringen. Das spiegelt sich auch in einem deutlichen Nord-Süd-Gefälle wider – Banken in den skandinavischen Ländern, den Niederlanden und Deutschland sind müssen von einem deutlich höheren Anstieg der Risikoaktiva ausgehen als Banken in Südeuropa.

Insgesamt ist basierend auf der Analyse von Strategy& davon auszugehen, dass die regulatorischen Mindestkapitalanforderungen um über 400 Mrd. Euro steigen würden. Für einige Institute würde das nach ersten Berechnungen der European Banking Authority (EBA) auch einen Kapitalbedarf von 39.7 Mrd. Euro mit sich bringen. Nach Einschätzung von Dr. Philipp Wackerbeck, Partner und Leiter Financial Services bei Strategy&, wären sie im internationalen Vergleich besonders stark betroffen. \“Europäische Banken weisen unter anderem aufgrund der intensiven Anwendung interner Risikomodelle bislang etwa nur die Hälfte des durchschnittlichen Risikogewichts ihrer amerikanischen Wettbewerber auf. Die Konsequenzen von \“Basel IV\“ werden in Europa deshalb besonders schmerzhaft sein. Zudem werden Großbanken wegen ihrer breiten Anwendung interner Modelle in hohem Maße belastet sein\“, kommentiert Wackerbeck.

Für die in der Strategy& Studie untersuchen 19 deutschen Banken könnte es selbst im vorteilhaften Szenario zu einem Anstieg der Risikoaktiva um im Durchschnitt 18% kommen, wobei die Banken abhängig vom Geschäftsmodell, Portfoliokomposition und der Anwendung interner Modelle unterschiedlich stark betroffen sind.

\“Der Anstieg der RWA ist signifikant und trifft viele Banken in Europa in Zeiten strukturell niedriger Profitabilität. Viele Banken verdienen bereits jetzt ihre Kapitalkosten nicht, Basel IV wird den Druck auf unprofitable Geschäftsmodelle folglich weiter erhöhen\“, so Wackerbeck.

Auch wenn die neuen Regeln erst bis 2027 vollständig umgesetzt werden müssen, empfiehlt Wackerbeck den Banken mit signifikantem RWA-Anstieg schnell zu handeln und die notwendigen Anpassungen der Unternehmensstrategie und am Geschäftsmodell zügig in Angriff zu nehmen, damit die Maßnahmen auch rechtzeitig Wirkung zeigen können.

*Methodik

Im Rahmen der Analyse wurden die 132 Banken, die 2017 an der Transparency Exercise der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) teilgenommen haben, untersucht. Die Berechnungen basieren auf den Daten der Banken für das erste Halbjahr 2017.

Pressekontakt:

Annabelle Kliesing
nSenior PR Lead
nPwC Strategy& (Germany) GmbH
nannabelle.kliesing@strategyand.de.pwc.com
nT: +49 89 54525613



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Umzugsstress: Frauen vom Wohnungswechsel genervter als Männer

Schallstadt (ots) – Umzüge sind anstrengend: Möbel müssen geschleppt, Wohnungen geputzt und Papierkram bewältigt werden. Aber nicht jedem geht das gleich stark an die Nerven. Insgesamt hatte etwa die Hälfte der Deutschen bei ihrem letzten Umzug Stress und Hektik (53 Prozent). Beinahe gleich viele (47 Prozent) erinnern sich dagegen an Ruhe und Gelassenheit. Das zeigt eine repräsentative Studie von umzugsauktion.de.

Merkliche Unterschiede gibt es zwischen den Geschlechtern: 58 Prozent der Frauen empfanden den letzten Umzug als stressig. Dem stehen 49 Prozent der Männer gegenüber. Daneben spielen aber auch die Lebensumstände eine wichtige Rolle. Überdurchschnittlich gestresst von Umzügen sind Personen, die in Haushalten mit Kindern leben (63 Prozent).

Wenn es darum geht, wer seinen Umzug besser plant, liegen beide Geschlechter beinahe gleichauf. Eine deutliche Mehrheit der Frauen (71 Prozent) hatte den Umzug gut organisiert. Auch 67 Prozent der Männer gingen die Sache vorbereitet an.

Männer wie Frauen freuen sich auf den neuen Lebensabschnitt

Beim Blick in die Zukunft sind sich Männer und Frauen einig: Sie nehmen den Umzug als positiven Schritt wahr. Jeweils um die 80 Prozent verbinden mit dem Wohnungswechsel eher einen Neuanfang (Männer: 80 Prozent, Frauen: 79 Prozent) anstatt einen Abschied. Trauer kam bei den allerwenigsten auf, stattdessen schon eher Neugierde und Freude (Männer: 84 Prozent, Frauen: 82 Prozent). Damit scheint sich der Stress für alle also auf jeden Fall gelohnt zu haben.

Wer Aufwand und Ärger beim Umzug vermeiden will, hat mehrere Möglichkeiten. Entweder, es übernehmen gleich die Profis und kümmern sich ums Verpacken und Kistenschleppen. Oder der Umzug wird in Eigenregie durchgeführt. Dann kann eine gute und vor allem rechtzeitige Planung die Nerven schonen.

Weitere Tipps und eine Checkliste für den stressfreien Umzug finden Sie hier: http://umzugsauktion.de/umzugstipps/umzug-checkliste/

Für die von umzugsauktion.de beauftragte repräsentative Studie \“Umzug 2017\“ wurden im Februar 2017 deutschlandweit 1.004 Personen (Online-Nutzer) ab 18 Jahren befragt.

Eine Grafik zur Pressemitteilung steht hier zum Download bereit: http://ots.de/bSjfX

Diese und andere Pressemitteilungen von umzugsauktion.de finden Sie in unserem Pressebereich unter http://umzugsauktion.de/presse.

Über umzugsauktion.de:

Umzugsauktion.de ist Deutschlands großes Umzugsportal. Mit inzwischen mehr als 300.000 persönlichen Beratungen und über 12 Jahren Erfahrung ist das Portal die erste Adresse für alle, die umziehen möchten. Umzugsauktion.de vermittelt über 600 qualitätsgeprüfte Umzugsunternehmen. Wer einen Umzug plant, findet hier kompetente Ansprechpartner und erhält ein perfekt auf seine Bedürfnisse zugeschnittenes Umzugsangebot. Umzugsauktion.de ist ein Portal der Immowelt Group.

Über die Immowelt Group:

Die Immowelt Group ist einer der führenden IT-Spezialisten für die Immobilienwirtschaft im deutschsprachigen Raum. Kerngeschäft sind die drei Immowelt-Portale und immonet.de, die zu den meistbesuchten Immobilienplattformen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehören. Reichweitenstarke Special-Interest-Portale wie umzugsauktion.de und bauen.de ergänzen das Portfolio. Zweites Hauptgeschäftsfeld sind leistungsstarke CRM-Software-Lösungen für die Immobilienwirtschaft, die das gesamte Spektrum der modernen Immobilienvermarktung abdecken und zu den führenden Produkten der Branche zählen. An den neun Standorten arbeiten über 500 Mitarbeiter. An der Immowelt Group ist die Axel Springer SE mehrheitlich beteiligt.

Pressekontakt:

Umzugsauktion GmbH & Co. KG
nBrandhof 10
n79227 Schallstadt
n
nBarbara Schmid
n+49 (0)911/520 25-808
npresse@umzugsauktion.de



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phoenix Live: SPD-Bundesparteitag in Berlin – Donnerstag, 7. Dezember 2017, ab 10:00 Uhr

Bonn/Berlin (ots) – Eigentlich sollte der Bundesparteitag der Startpunkt für eine Erneuerung sein. Doch nun scheint es so, als stehe die SPD vor der Spaltung: Der Zick-Zack-Kurs der Parteispitze in Sachen Großer Koalition sorgt in Teilen der Partei für großen Ärger. Viele Parteimitglieder lehnen eine große Koalition mit der Union kategorisch ab. Vor allem die Jungsozialisten sind gegen eine Neuauflage von Schwarz-Rot und haben mit der Petition \“NoGroko\“ bereits mehr als 10.000 Stimmen gesammelt. Bekommt Schulz beim Parteitag in Berlin ein Mandat für die viel zitierten \“ergebnisoffenen Gespräche\“ mit der Union? Und mehr noch: Mit welchem Ergebnis wird Schulz als Parteivorsitzender wiedergewählt? phoenix berichtet in einem mehr als 20-stündigen Sonderprogramm bis Samstag live aus Berlin.

Donnerstag stimmt die Dokumentation \“Macht und Ohnmacht – Das Dilemma des Martin Schulz\“ die Zuschauer ab 10.00 Uhr auf den Parteitag ein. Der Sozialdemokrat bekennt in dem Film: \“Es gibt in meinem Leben Punkte, die sind nicht verrückbar. Einer dieser Punkte ist, dass ich sage, was ich denke, auch dann, wenn ich dafür Nachteile in den Kauf nehmen muss.\“

Ab 10.30 Uhr berichtet phoenix-Korrespondent Erhard Scherfer live vom Berliner Messegelände. Bei ihm zu Gast ist der Politologe Uwe Jun von der Universität Trier, der das Parteitagsgeschehen einordnet. Mit den Journalisten Angela Ulrich, rbb-Hörfunkkorrespondentin, und Majid Sattar, politischer Korrespondent der FAZ in Berlin, spricht Scherfer über ihre Erwartungen an den Parteitag. Die Wahl des Parteivorsitzenden wird am ersten Tag für 18.00 Uhr erwartet. Off-Kommentatoren sind Hans-Werner Fittkau und Jeanette Klag.

Am Freitag geht die Live-Berichterstattung aus Berlin ab 9.15 Uhr weiter, am Samstag um 9.30 Uhr.

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
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nFax: 0228 / 9584 198
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npresse.phoenix.de



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„Silbereisen feiert Rudi Carrell“ – Volksmusik-Star würdigt Showmaster-Legende am Donnerstag (7.12.) um 23:30 Uhr im Ersten

Bremen (ots) – \“Man kann nur das aus dem Ärmel schütteln, was man vorher auch hinein gesteckt hat\“, hat Rudi Carrell, Gigant der lustigen TV-Unterhaltung in der Bundesrepublik, einmal gesagt – und diesen Leitspruch hat Florian Silbereisen für seine Karriere gewählt. Für den Sänger und Moderator ist der holländische Showmaster ein großes Vorbild. Und Rudi Carrell war von dem Multitalent angetan. Er ernannte den Niederbayern sogar zu seinem Nachfolger im Showgeschäft. Ein Ritterschlag und längst nicht das Einzige, was diese beiden Größen des Showgeschäfts verbindet, wie die Radio Bremen-Produktion von Annette Strelow und Henning van Lil zeigt.

Florian Silbereisen ist es eine Ehre, jetzt Rudi Carrell in einer Sendung zu feiern. Von seinen Anfängen bei Radio Bremen mit \“Am laufenden Band\“ und \“Rudis Tagesshow\“ über Filme wie \“Wenn die tollen Tanten kommen\“ bis hin zu seinem letzten, bewegenden Auftritt bei der goldenen Kamera schaut Florian Silbereisen auf das Werk des Entertainers und den Menschen Rudi Carrell.

Eine Produktion der Bremedia Produktion im Auftrag von Radio Bremen (Redaktion Annette Strelow) für Das Erste 2017.

\“Feiert\“ – die Unterhaltungsreihe der ARD

Das Erste zeigt ab 9. November 2017 um 23:30 Uhr eine neue 45-minütige Unterhaltungsreihe, in der jeweils ein Prominenter einen anderen Comedian, Künstler, Kollegen oder Kabarettisten seiner Wahl feiert. Dabei steht vor allem die spezielle persönliche Beziehung und Verbindung des Laudators zu seinem ausgewählten Künstler im Vordergrund: Was macht diesen so einzigartig? Welche persönlichen Begegnungen, Erlebnisse und Verbindungen gibt es? Was bewundert man besonders, was schätzt man gerade an ihr oder ihm und wie wurde das eigene Schaffen, der eigene Humor geprägt?

Die Sendungen sind nicht nur ein hoch unterhaltsamer Bilderbogen über große Humor- und Unterhaltungskünstler von heute und gestern, sondern zeigen auch den Menschen dahinter, quasi eine Hommage an das Wirken und Leben eines Künstlers anhand von Filmausschnitten, Auftritten und spannendem wie lustigem Archivmaterial. Wir greifen also tief in die Schatzkisten der ARD-Archive, präsentieren Comedy-Klassiker, Comedy- und Kabarett-Highlights und seltene Comedy-Perlen des zu krönenden Humoristen und Künstlers.

Die Reihe entstand in Zusammenarbeit mit den Dritten Programmen der ARD. Wiederholungen in den Dritten sind zudem geplant.

Fotos sind unter http://www.ard-foto.de/ abrufbar.

Die Sendung \“Silbereisen feiert Rudi Carrell\“ (Radio Bremen) steht für akkreditierte Pressevertreterinnen und -vertreter im Vorführraum des Pressedienstes Das Erste (https://presse.daserste.de/pages/vorfuehrraum/liste.aspx) zur Ansicht bereit.

Pressekontakt:

Radio Bremen
nPresse und Öffentlichkeitsarbeit
nDiepenau 10
n28195 Bremen
n0421-246.41050
npresse.pr@radiobremen.de
nwww.radiobremen.de



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