Negativpreis: Tierrechtler zeichnen Breuninger als herzlosestes Unternehmen 2017 aus

Berlin/Stuttgart (ots) – Der Preis der Herzlosigkeit in diesem Jahr geht an das Warenhaus Breuninger. Das Deutsche Tierschutzbüro zeichnet das Kaufhaus aus, weil es mit Pelz von gequälten Tieren handelt und keine Einsicht zeigt, sich aus dem Pelzgeschäft zurückzuziehen. \“Wer aus Profitgier Fell von gequälten Tieren verkauft, der hat den Preis \’Herzlosestes Unternehmen 2017\‘ mehr als verdient\“, so Jan Peifer Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro.

Das Warenhaus Breuninger geriet in die Kritik der Tierrechtler, weil es noch immer Echtpelz im Sortiment führt, obwohl die Produktion der Pelze nachweislich mit enormer Tierquälerei verbunden ist. Aus diesem Grund stiegen bereits unzählige Firmen wie Armani, Hugo Boss und Zara aus dem Pelzhandel aus. Breuninger verwendet jedoch immer noch Pelz von Tieren, die im Ausland für ein kleines Accessoire an Jacke oder Mütze getötet werden. Besonders pikant ist, dass im Warenhaus auch Pelze aus China und Finnland angeboten werden. Bilder von den riesigen Pelzfarmen zeigen unfassbare Gräueltaten gegenüber den jungen Pelztieren. Nach Recherchen des Deutschen Tierschutzbüros verwendet Breuninger Pelz mit der Bezeichnung \“Raccoon\“, fälschlicherweise wird oft angenommen, dass es sich dabei um Waschbär und nicht um den zur Familie der Hunde gehörenden Marderhund handelt. Diese Hunde vegetieren oft auf riesigen Farmen in winzigen Käfigen dahin, und mit nur wenigen Monaten wird den – in Freiheit übrigens monogam lebenden – Hunden das Fell abgezogen.

Das Deutsche Tierschutzbüro rief die Anti-Pelz-Kampagne \“Breuninger – Leid und Tod im Angebot\“ ins Leben und veranstaltete bundesweit vor Breuninger-Filialen Protestaktionen. Die Aktivisten informierten Passanten und Breuninger-Kunden über Echtpelz, diese waren überrascht und schockiert, dass das Warenhaus noch immer Echtpelz im Sortiment führt. An einer Petition haben sich bisher über 60.000 Personen beteiligt, zudem haben die Tierrechtler zum Boykott aufgerufen. \“Wir werden so lange demonstrieren, bis Breuninger endlich pelzfrei ist\“, so Peifer abschließend.

Protest-Termine vor Breuninger Filialen:nHeute, 11.12.2017, Karlsruhen14.12.2017, Reutlingenn15.12.2017, Stuttgartn16.12.2017, Stuttgartn18.12.2017, Stuttgartn20.12.2017, Erfurtn21.12.2017, Erfurt 

Weitere Informationen zur Kampagne unter: https://www.breuninger-pelz.de/

Pressekontakt:

Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender Deutsches Tierschutzbüro e.V.
nMobil: 0171-4841004
nMail: presse@tierschutzbuero.de



Negativpreis: Tierrechtler zeichnen Breuninger als herzlosestes Unternehmen 2017 aus vorgegründete Gesellschaften

Pietro und Sarah Lombardi malen gemeinsam zu WeihnachtenZugunsten von „Ein Herz für Kinder“ versteigern die beiden Engelsbilder bei United Charity

Baden-Baden (ots) – Trotz Trennung gibt es für das frühere DSDS-Traumpaar Pietro und Sarah Lombardi einiges, das sie verbindet. Zum Beispiel ihr großes Herz nicht nur für den gemeinsamen Sohn Alessio, sondern auch für Kinder in Not. Um notleidenden Kindern zu helfen, versteigern die beiden nun handgemalte Engelsbilder unter www.unitedcharity.de, Europas größtem Charity-Auktionsportal.

Nicht nur die beiden Musiker, sondern noch viele andere Prominente unterstützen die Aktion zugunsten der Hilfsorganisation \“Ein Herz für Kinder\“, die die Erlöse ohne Abzug erhält. Unter anderem beteiligen sich auch Beatrice Egli, Bülent Ceylan, Maite Kelly, Janine Kunze und Cassandra Steen, die alle nach einem Aufenthalt im Hotel Empire Riverside Hamburg ihr persönliches Engelsbild gemalt haben.

United Charity ist Europas größtes Charity-Auktionsportal und versteigert einmalige Erlebnisse und Geschenke sowie Treffen mit Prominenten für Kinder in Not. Das Internet-Bietverfahren von United Charity ermöglicht es Menschen weltweit, orts- und zeitunabhängig mitzusteigern. Die United Charity gemeinnützige Stiftungs GmbH wurde von Dagmar und Karlheinz Kögel 2009 ins Leben gerufen. Seitdem wurden mehr als 7,1 Millionen Euro ersteigert. Die Auktionserlöse fließen zu 100 Prozent in Projekte und Einrichtungen, die bedürftige Kinder unterstützen.

Pressekontakt:

United Charity gemeinnützige Stiftungs GmbH
nAugustaplatz 8
n76530 Baden-Baden
n
nTel.: 07221 366 8701
nFax: 07221 366 8709
nE-Mail: Aline.Tittelbach@unitedcharity.de



Pietro und Sarah Lombardi malen gemeinsam zu Weihnachten
Zugunsten von \“Ein Herz für Kinder\“ versteigern die beiden Engelsbilder bei United Charity gmbh kaufen was beachten

rbb exklusiv: Opferbeauftragter Beck fordert Standby-Team zur Betreuung

Berlin (ots) – Knapp ein Jahr nach dem Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt hat der Opferbeauftragte Kurt Beck nachdrücklich gefordert, Konsequenzen aus der Tat zu ziehen.

Der Staat sei damals nicht ausreichend auf ein solches Ereignis vorbereitet gewesen, sagte Beck am Donnerstag im rbb-Inforadio. Deshalb gelte es jetzt aus den Erfahrungen Lehren zu ziehen: \“Das ist zum Einen, von Anfang an Ansprechstellen am Ort des Geschehens so schnell wie möglich einzurichten, damit Menschen nicht umherirren, ihre Angehörigen suchen, erst nach drei Tagen teilweise erfahren haben, dass sie unter den Toten sind, in den Krankenhäusern selber gesucht haben.\“

Die Betroffenen müssten \“unmittelbar in die Betreuung einer solchen Opferberatungsstelle übergeben werden, damit sie nicht selber mit all den Anträgen und all den Fragen, ohne Hilfe und ohne Unterstützung dastehen\“.

Beck schlägt außerdem vor, eine Opferberatungsstelle Standby zu halten. Diese Mitarbeiter müssten immer auf dem aktuellen Stand des Entschädigungsrechtes und aller anderen Regelungen sein.

Kritik übte der Opferbeauftragte daran, dass das Treffen von Bundeskanzlerin Merkel mit den Angehörigen der Opfer erst am 18. Dezember stattfinden wird. Das sei \“aus Sicht der Betroffenen zu spät\“: \“Man hat halt seitens der Betroffenen gesehen, wie in Frankreich reagiert worden ist. Dort hat der französische Präsident ja eine öffentliche Trauerfeier mit Ansprache, mit Gedenkveranstaltung und Gottesdienst besucht und mit den Betroffenen geredet. Und ähnliches ist auch anderswo in Europa geschehen. Also insoweit hat man einen Mangel empfunden.\“

Das Gespräch mit dem Opferbeauftragten Kurt Beck (SPD) hören Sie im rbb-Inforadio in der Sendung Vis-a-Vis um 10 Uhr 45.

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