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Klassik-Star Xavier de Maistre: Die Harfe kam auch mit in den Camping-Urlaub

Hamburg (ots) – Xavier de Maistre – weltweit erfolgreichster Solo-Harfenist – freut sich besonders, wenn er ein Publikum erreicht, das nicht dem typischen Klassik-Klientel entspricht: „Das ist so großartig, wenn ein Bodybuilder auf einmal zu Tränen gerührt der Musik zuhört“, erzählt er in der aktuellen Ausgabe der BRIGITTE (ab heute Januar im Handel). Oft sind es Menschen, die er bei seinen regelmäßigen Besuchen im Fitness-Studio kennenlernt. Sport ist ein wichtiger Ausgleich für den Musiker, der zugibt, auch auf sein Äußeres zu achten: „Ich liebe Schönheit“, sagt der 44-Jährige, „in der Familie wurde ich manchmal damit aufgezogen, als oberflächlich bezeichnet.“

De Maistre stammt aus altem französischen Adel, seine Vorfahren waren Philosophen, Staatsmänner und Naturwissenschaftler. Musikalisch tritt de Maistre allerdings als erster Spross der Familie hervor. Mit neun Jahren begann er, Harfenunterricht zu nehmen. „Jedes Mal, wenn wir in den Urlaub fuhren, wurde die Harfe mitgenommen,“ erzählt de Maistre, „auch zum Campen“.

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Stellv. Leiterin Markenkommunikation
Maike Pelikan
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Klassik-Star Xavier de Maistre: Die Harfe kam auch mit in den Camping-Urlaub gmbh zu kaufen gesucht

Aegerion Pharmaceuticals, eine Tochter der Novelion Therapeutics, startet Webseite zu Lipodystrophie / Seltene Fettgewebserkrankung mit vielen Gesichtern
Die Fettgewebserkrankung Lipodystrophie eindeutig zu erkennen, ist herausfordernd für alle Behandler.
Die neue Webseite https://www.lipodystrophy.eu/de zeigt u. a. auf, worauf besonders zu achten ist.
Aegerion Pharmaceuticals, eine Tochter der Novelion Therapeutics, startet Webseite zu Lipodystrophie /… mehr

München (ots) – Was genau ist Lipodystrophie? Wie ist die äußerst seltene Stoffwechselerkrankung zu erkennen, welche Symptome sind typisch? Und was gilt es bei einem Verdacht zu tun? Diesen und weiteren Fragen rund um die Krankheit und Therapie nähert sich die neue Webseite https://www.lipodystrophy.eu/de

Hier finden Patienten, Angehörige und Interessierte ab sofort ein umfangreiches Informationsangebot zur schwerwiegenden Fettgewebserkrankung, die mit einem Mangel oder kompletten Verlust an subkutanem Körperfett verbunden ist. Je nach Ausmaß unterscheidet man die generalisierte Lipodystrophie (GL), wenn Fett unter der Haut am ganzen Körper fehlt, sowie die partielle Lipodystrophie (PL), wenn es neben einem teilweisen Verlust an Unterhautfettgewebe auch zu einer ungewöhnlichen Fettverteilung kommt.(1) Beide Formen können entweder angeboren oder erworben (z. B. durch eine Autoimmunerkrankung) sein (1), was zu sehr unterschiedlichen Erscheinungsbildern führen kann. Betroffene Patienten werden daher im Praxisalltag oft übersehen oder verkannt. Im Durchschnitt dauert es viele Jahre, bis die Patienten die richtige Diagnose erhalten.

Genau hier setzt die neue Webseite an und klärt umfassend über das wenig bekannte Krankheitsbild und dessen Diagnose wie auch heutigen Behandlungsmöglichkeiten auf: Anschaulich gestaltete Grafiken und Übersichten erklären die unterschiedlichen Formen und typischen Krankheitszeichen der Lipodystrophie. Dazu gehören z. B. schwer behandelbare Stoffwechselstörungen wie z. B. Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Hypertriglyzeridämie (hohe Blutfette), ungewöhnliche Organerkrankungen (z. B. Fettleber ohne erkennbare Ursache) und unstillbarer Hunger (Hyperphagie). (1)

Lipodystrophie erkennen und behandeln

Da nur sehr wenige Menschen an GL oder PL erkrankt sind und das Beschwerdebild vielfältig sein kann, bedarf es oft der Zusammenarbeit verschiedener Fachärzte, um die Krankheit zu diagnostizieren. Die neue Webseite zeigt auf, welche Untersuchungen jeweils vorgenommen werden können und gibt einen Überblick über derzeitige Behandlungsmöglichkeiten: Neben einer geeigneten diätetischen Ernährung und regelmäßiger körperlicher Bewegung kommen v. a. Medikamente zum Einsatz, die bei den häufig assoziierten Stoffwechselstörungen sowie deren Folgekrankheiten ansetzen. Denn Lipodystrophie ist derzeit nicht heilbar.

Was also tun, wenn man ungewöhnliche Symptome feststellt? Dazu gibt es praktische Tipps auf der Seite, ergänzt durch ausgesuchte Links zu Patientenvereinigungen und Selbsthilfegruppen sowie zu spezialisierten Zentren. Weitere Informatio-nen sind ab sofort verfügbar unter: https://www.lipodystrophy.eu/de

Referenzen 
[1] Brown RJ et al., J Clin Endocrinol Metab 
2016;101(12):4500-4511 

Pressekontakt:

Jasmin Eickhoff, eickhoff kommunikation, Probsteigasse 15, 50670
Köln,
Tel: 0221-995951-50, Mail: eickhoff@eickhoff-kommunikation.de
Herausgeber: Martina Peper, Aegerion Pharmaceuticals,
Maximilianstrasse 35, 80539 München

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Aegerion Pharmaceuticals, eine Tochter der Novelion Therapeutics, startet Webseite zu Lipodystrophie
Seltene Fettgewebserkrankung mit vielen Gesichtern GmbH Gründung

Wie die kostenlose Kreditkarte auch kostenlos bleibt
Quelle: CHECK24 (www.check24.de/kreditkarte/; 089 – 24 24 11 16); alle Angaben ohne Gewähr. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/CHECK24 GmbH/CHECK24.de“

München (ots) – Standardkreditkarten bei Hausbanken kosten bis zu 30 Euro im Jahr. Doch viele Geschäftsbanken bieten kostenfreie Alternativen an. Diese erheben aber teilweise Zusatzgebühren, etwa beim Geldabheben im Ausland oder dem Bezahlen in einer fremden Währung.*)

„Kostenlose Kreditkarten sparen im Vergleich zu Angeboten mit Jahresgebühren viel Geld – bei falscher Nutzung kosten sie aber auch einiges“, sagt Rainer Gerhard, Geschäftsführer im Bereich Kreditkarten bei CHECK24.

Von den zehn betrachteten Kreditkarten ohne Jahresgebühren sind bei einem typischen Nutzungsverhalten nur zwei dauerhaft kostenfrei. Durch Neukundenboni von bis zu 75 Euro bekommen Verbraucher bei zwei Angeboten im ersten Jahr unterm Strich sogar Geld zurück. Manche Banken bieten Kreditkartenkunden auch zusätzliche Leistungen wie z. B. Auslandskrankenversicherungen oder Rabatte in Onlineshops.

Kleingedrucktes und persönliches Nutzungsverhalten bei der Wahl der Karte berücksichtige

Unabhängig vom Kreditkarteninstitut sollten Verbraucher unbedingt auf das Kleingedruckte achten. Wird der gewährte Kredit nicht innerhalb des vereinbarten Zeitraums vollständig zurückgezahlt, fallen bei allen Banken hohe Dispozinsen an. „Kunden sollten besonders auf die Rückzahlungsdetails achten“, sagt Gerhard. „Hiermit verdienen die Anbieter ihr Geld.“

Welche Kreditkarte wirklich die günstigste ist, hängt von den persönlichen Zahlungsgewohnheiten des Nutzers ab. Kunden, die einen Rechnungsausgleich per Überweisung regelmäßig vergessen, greifen besser zu Karten, bei denen ausstehende Beträge automatisch per Lastschrift eingezogen werden.

*)vollständige Tabelle mit allen betrachteten Angeboten und weiteren Details unter: http://ots.de/dOmHM

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

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julia.leopold@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

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„Sky Cinema Fast & Furious HD“: Das schnellste Franchise der Welt auf einem eigenen Sender ab 8. Januar auf Sky

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"Sky Cinema Fast & Furious HD": Das schnellste Franchise der Welt auf einem eigenen Sender ab 8. Januar auf Sky
Die TV-Premiere von „Fast & Furious 8“ als Höhepunkt von Sky Cinema Fast & Furious HD Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/33221 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Sky Deutschland“

Unterföhring (ots)

   - Erstmals in der deutschen TV-Geschichte: Pop-up-Sender zeigt 
     alle acht Filme des "Fast & Furious" Franchise
   - Ab nächsten Montag, den 8. Januar, zwei Wochen lang 
     ununterbrochen und in bester Bildqualität
   - "Fast & Furious 8" als deutsche TV-Premiere am 14. Januar auf 
     "Sky Cinema Fast & Furious HD"
   - Das gesamte Hit-Franchise ebenfalls auf Abruf über den 
     Online-Streaming-Dienst Sky Ticket sowie auf Sky On Demand und 
     Sky Go 

„Fasten your seatbelts“: So rasant ist Sky noch nie ins neue Jahr gestartet und nimmt mit seinem neuesten Pop-up-Channel seine Zuschauer mit zu den Anfängen des schnellsten Franchise der Welt.

Am nächsten Montag, den 8. Januar, startet „Sky Cinema Fast & Furious HD“ mit Highspeed ein und zeigt zwei Wochen lang alle acht „Fast & Furious“ Filme – ein Novum in der deutschsprachigen Fernsehgeschichte. Höhepunkt ist die deutsche Erstausstrahlung von „Fast & Furious 8“ am Sonntag, den 14. Januar, um 20.15 Uhr. Mit Start von „Sky Cinema Fast & Furious HD“ sind die ersten sieben Filme ebenfalls auf dem Online-Streaming Sky Ticket wie auch auf Sky Go und Sky On Demand verfügbar. Mit dem neuesten Film ist das Franchise dann am 14. Januar komplettiert auf Abruf verfügbar.

Sky Deutschland Senior Vice President Programming & Planning, Peter Schulz: „Dramatische Szenen, nervenaufreibende Unterhaltung und benzingetränkte Action, das macht das ‚Fast & Furious‘ Franchise aus. Anlässlich der TV-Premiere von Teil 8 widmet Sky der Reihe erstmals einen eigenen temporären Sender und unterstreicht damit auf ein Neues seine Positionierung als erste Adresse für außergewöhnliche Programm-Events mit Blockbuster-Feeling.“

„Sky Cinema Fast & Furious HD“ startet nächsten Montag, den 8. Januar, und läuft bis einschließlich 21. Januar. Es ersetzt in dieser Zeit Sky Cinema Hits HD.

Programmhighlights „Sky Cinema Fast & Furious HD“:

Filme:

Montag, 8. Januar, um 20:15 Uhr: „The Fast And The Furious“

Dienstag, 9 Januar, um 20:15 Uhr: „2 Fast 2 Furious“

Mittwoch 10. Januar, um 20:15 Uhr: „The Fast and The Furious: Tokyo Drift“

Donnerstag, 11. Januar, um 20:15 Uhr: „Fast & Furious – Neues Modell. Originalteile.“

Freitag, 12. Januar, um 20:15 Uhr: „Fast & Furious Five“

Samstag, 13. Januar, ab 20:20 Uhr: „Fast & Furious 6“ und „Fast & Furious 7“

Sonntag, 14. Januar, um 20:15 Uhr: „Fast & Furious 8“

Features:

Montag, 8. Januar, um 19:45 Uhr: „Fast & Furious 7 – TV Special (OV)“

Freitag, 12. Januar, um 22:20 Uhr: „Featurette Fast & Furious 6 – We Own It“

Sonntag, 14. Januar, um 22:25 Uhr: „Making of… Fast & Furious 8“

Freitag, 19. Januar, um 22:20 Uhr: „Featurette Fast & Furious 6 – Sie haben einen Panzer“

Samstag, 20. Januar, um 00:45 Uhr: „Fast & Furious 8 – TV Special (OV)“

Sonntag, 21. Januar, um 22:25 Uhr: „Featurette Fast & Furious 8 – Behind the Scenes“

Mehr Informationen: www.sky.de/fastandfurious

Über Sky Deutschland:

Mit über 5 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von über 2 Milliarden Euro gehört Sky in Deutschland und Österreich zu den führenden Entertainment-Unternehmen. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei München ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc. Über 22 Millionen Kunden in fünf Ländern sehen die exklusiven Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: September 2017).

Pressekontakt:

Jennifer Hahn
Director, Publicity & Communications
NBCUniversal International Distribution
Tel: +1 818.777.4989 PH
jennifer.hahn@nbcuni.com

Thomas Schöffner
Sky Deutschland External Communications
Tel: 089/9958 6837
Thomas.Schoeffner@sky.de
www.facebook.com/SkyCinemaDE

Kontakt für Fotomaterial:
Margit Schulzke
Tel: 089/9958 6847
margit.schulzke@sky.de

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„Sky Cinema Fast & Furious HD“: Das schnellste Franchise der Welt auf einem eigenen Sender ab 8. Januar auf Sky annehmen

KfW-ifo-Mittelstandsbarometer: Kleine Stimmungsabschwächung nach Rekordjahr

Frankfurt am Main (ots)

   - Mittelständler blicken auf ein ausgezeichnetes Geschäftsjahr 
     zurück
   - Stimmung bei Großunternehmen bleibt nahezu unverändert gut
   - Gestiegene Preiserwartungen signalisieren Normalisierung der 
     Inflationsrate 

Nach einer außergewöhnlichen Rekordjagd des Geschäftsklimas im Verlauf des gesamten letzten Jahres gibt die Stimmung bei den kleinen und mittleren Unternehmen zum Jahresende 2017 etwas nach: Der zentrale Indikator des KfW-ifo-Mittelstandsbarometers sinkt im Dezember um 0,7 Zähler auf jetzt 30,6 Saldenpunkte. Ursächlich sind leichte Rückgänge bei der Beurteilung der Geschäftslage (-0,4 Zähler auf 43,9 Saldenpunkte) und den Erwartungen. Trotz des kleinen Rückgangs von einem Zähler sehen die Mittelständler die Geschäftserwartungen mit 17,6 Saldenpunkten weiterhin sehr optimistisch.

Die Geschäftslage der Großunternehmen ist aktuell so gut wie noch nie seit Beginn der gesamtdeutschen Erhebungen im Januar 1991 (+3,0 Zähler auf 46,4 Saldenpunkte). Die Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate lassen zwar etwas nach (-3,0 Zähler auf 16,5 Saldenpunkte), das ist aber angesichts der aktuell sehr guten Konjunktur auch nicht verwunderlich. Alles in allem bleibt das Geschäftsklima der Großunternehmen weiterhin ausgezeichnet (-0,1 Zähler auf 31,2 Saldenpunkte).

Der Blick in die einzelnen Branchen zeigt zum Jahresende nur wenig Veränderung. Überdurchschnittlich steigt die Stimmung in den großen Bauunternehmen (+3,9 Zähler auf 45,8 Saldenpunkte). Auf das Gesamtjahr 2017 gesehen ist das Geschäftsklima im Verarbeitenden Gewerbe besonders stark gestiegen (industrieller Mittelstand: +16,3 Zähler; Großindustrie: +13,9 Zähler; jeweils im Vergleich zum Dezember 2016).

Die Absatzpreiserwartungen der Mittelständler sind im Dezember deutlich angestiegen (+2,7 Zähler) und bestätigen den Aufwärtstrend im Jahresverlauf (+10,9 Zähler). Der aktuelle Wert von 15,6 Saldenpunkten signalisiert, dass deutlich mehr Unternehmen mit steigenden als mit fallenden Verkaufspreisen in der nächsten Zeit rechnen – ein Spiegel der starken Nachfrage, der sich die Unternehmen gegenüber sehen.

„Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft befindet sich in einem ungebrochenen Aufwärtstrend, die Konjunkturaussichten für das gerade begonnene Jahr sind gut“, sagt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe. „Für 2018 prognostizieren wir ein anhaltend hohes Realwachstum von 2,5 %.“ Ungeachtet des Optimismus in den Unternehmen müsse man aber auch die Abwärtsrisiken im Auge behalten. Hierzu gehörten die US-Außen- und Handelspolitik sowie die Situation in China, wo die Verschuldung des Privatsektors enorm angestiegen sei. „Von der Steuersenkung der Trump-Regierung erwarten wir kaum konjunkturelle Effekte auf die Nachfrage. Denn hiervon profitieren vor allem Unternehmen und wohlhabende Haushalte, die ihr zusätzlich verfügbares Einkommen größtenteils nicht ausgeben sondern sparen dürften“, so Zeuner.

Das aktuelle KfW-ifo-Mittelstandsbarometer ist abrufbar unter: www.kfw.de/mittelstandsbarometer.

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM) Wolfram Schweickhardt,
Tel. +49 (0)69 7431 1778, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: Wolfram.Schweickhardt@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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Deutscher Mittelstand mit Optimismus ins Jahr 2018

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Deutscher Mittelstand mit Optimismus ins Jahr 2018
Grant Thornton International Business Report Survey Q4 2017/Q4 2016: Ergebnisse für Deutschland im Überblick. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/83393 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Warth & Klein Grant Thornton/WKGT“

Düsseldorf (ots) – Deutscher Mittelstand zuversichtlich wie nie Im europäischen Vergleich nur Mittelfeld Optimismusbremse Regulierung

Die Konjunkturerwartungen sind weltweit gestiegen und die mittelständischen Unternehmen blicken so zuversichtlich in die Zukunft wie selten zuvor.

Diese Einschätzungen teilt auch der deutsche Mittelstand, der sich ebenfalls zunehmend optimistisch zeigt.

Allerdings ist diese Zuversicht in anderen europäischen Ländern deutlich ausgeprägter als in Deutschland.

Das ist ein Ergebnis des aktuellen, quartalsmäßig erhobenen Grant Thornton International Business Reports (IBR), einer Umfrage unter Führungskräften von rund 2.500 mittelständischen Unternehmen in 36 Ländern.

Demnach sehen 72% der befragten deutschen Firmenmanager die Entwicklung ihrer geschäftlichen Aktivitäten optimistisch; im Vorjahr waren nur 59% der Führungskräfte dieser Auffassung.

Diese Einschätzung der deutschen Mittelständler begründet sich in verschiedenen Parametern: 56 % der Befragten erwarten eine Umsatzsteigerung in 2018.

Zum Vergleich: Ein Jahr zuvor waren es nur 38 %. Auch der Optimismus der Manager hinsichtlich steigender Rentabilitätserwartungen liegt mit 39 % weit über den 25 % aus dem Vorjahr.

Einen Aufwärtstrend sehen deutsche Firmen ebenfalls im Export. So erwarten jetzt 26 % eine positive Entwicklung ihrer Auslandsaktivitäten. Im Vorjahr glaubten nur 22 % an eine Expansion in diesem Sektor.

„Der deutsche Mittelstand glaubt zurecht an seine Stärken und seine Leistungsfähigkeit“, so Joachim Riese, Vorstandsvorsitzender von Warth & Klein Grant Thornton. „Bemerkenswert ist jedoch, dass der Optimismus hinsichtlich eines guten Jahres 2018 in anderen europäischen Volkswirtschaften deutlich ausgeprägter ist als in Deutschland.“

Deutsche Unternehmen im europäischen Vergleich nur im Mittelfeld

Obwohl deutsche Unternehmen insgesamt also sehr zuversichtlich sind, liegen sie mit ihrem Optimismus im europäischen Vergleich jedoch eher im Mittelfeld.

Den 1. Podestplatz belegt Finnland. Dort rechnen satte 96 % mit einer guten Entwicklung ihrer geschäftlichen Aktivitäten. Platz 2 nehmen die Niederlande (92 %) ein, gefolgt von Irland (80 %). Bei den Umsatzerwartungen führen die Niederlande mit 82 % und Irland mit 64 % die Tabellenspitze an. Schweden (61 %) folgt hier auf Platz 3 dicht auf.

Hinsichtlich der Rentabilitätserwartungen sind die niederländischen Mittelständler ebenfalls besonders optimistisch und liegen hier ebenfalls mit 74 % weit vorne.

Irland, und interessanterweise auch Griechenland, teilen sich Platz 2 mit jeweils 56 %. Schweden liegt an dritter Stelle mit 51 %, immer noch weit vor Deutschland, das mit 39 % Rang 7 einnimmt.

Fachkräftemangel, Regulierungen und Bürokratie als Wachstumbremsen

Betrachtet man die Themen, die laut den Umfrageergebnissen die Wirtschaftlichkeit von deutschen Unternehmen beeinträchtigen oder sie in ihrem Handeln einschränken, findet man eine Erklärung für die im europäischen Vergleich eher durchschnittlichen Werte.

Obwohl deutsche Manager insgesamt optimistisch sind, nimmt die Sorge um gut ausgebildetes Personal stetig zu.

52 % der befragten deutschen Mittelständler sehen einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften als Wachstumsbremse, ein Jahr zuvor waren es noch 42 %. Demgegenüber steht der von 34 % (20 % im Vorjahr) der Befragten artikulierte Bedarf, neue Arbeitskräfte einzustellen – also eine bemerkenswerte Lücke zwischen Nachfrage und Angebot.

Ein weiterer Faktor, durch den sich rund 40 % (36 % im Vorjahr) der befragten Firmen in ihrem wirtschaftlichen Handeln eingeschränkt sehen, sind Regulierungen und ein hohes Maß an Bürokratie. Mehr als 75 % der deutschen Unternehmen beklagen eine nicht vorhandene oder nur geringe Wertschätzung ihrer unternehmerischen Leistungen durch die Bundesregierung oder die politische Administration.

Ebenfalls bemerkenswert: 39 % der Befragten würden ihre Interessen gerne stärker in der politischen Entscheidungsfindung berücksichtigt wissen.

Politische Unsicherheiten im neuen Jahr

Ob sich die Erwartungen der deutschen Unternehmer 2018 in die prognostizierte Richtung entwickeln werden, wird neben den weltwirtschaftlichen Trends auch von der neuen Bundesregierung und deren politischen Programm abhängen. Mit diesem einhergehen könnten erneute Unsicherheiten und Unzufriedenheit.

Und so dämpft Joachim Riese, Vorstandsvorsitzender der Warth & Klein Grant Thornton AG ein wenig den durch die Umfrage belegten Optimismus der deutschen Wirtschaft: „Politische Unsicherheit ist Gift für die Wirtschaft. Je nachdem wie die Regierungsbildung personell wie inhaltlich voranschreitet, wird diese einen positiven oder aber negativen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung haben“, so Joachim Riese. „Zeigen wird sich dieser Einfluss dann im Laufe des Jahres 2018.“

Über Warth & Klein Grant Thornton:

Warth & Klein Grant Thornton gehört zu den zehn größten deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen an zehn Standorten in Deutschland neben börsennotierten Unternehmen den großen Mittelstand. Schwerpunkte der Arbeit der Gesellschaft sind Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung sowie Corporate Finance & Advisory Services. Die Gesellschaft berät weltweit im Netzwerk von Grant Thornton mit rund 47.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an mehr als 700 Standorten in über 130 Ländern.

Über den IBR:

Der „IBR-International Business Report“ von Warth & Klein Grant Thornton befragt mittelständische Unternehmen aus allen Branchen und Industriezweigen. Die Daten für die aktuelle Veröffentlichung basieren auf Interviews mit 2.500 Vorstandsvorsitzenden, Geschäftsführern oder anderen Führungskräften aus 36 Volkswirtschaften weltweit.

Pressekontakt:

Karl-Heinz Heuser
Telefon: + 49 221 397 503-50
Email: kh.heuser@heuser-kommunikation.de
für Warth & Klein Grant Thornton
www.wkgt.com

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Deutscher Mittelstand mit Optimismus ins Jahr 2018 gmbh mantel kaufen in österreich

kann gmbh grundstück kaufen

Geschäftsideen kann gmbh grundstück kaufen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Ottobrunn

V – Wettbewerb

November 10, 2008

Geburtstagsaktion: 10 virtuelle Grundstücke auf WhatsyourPlace zu verschenken

  • Konfliktmarketing

  • Green-Tech Start-Ups

  • Das kleinHOTEL – Baukastensystem bringt das Hotelerlebnis als Franchisesystem in…

  • Zentrales Fundbüro will das „Google für Verlust- und Fundsachen“ werden

  • Wenn die Linkspartei das Willy-Brandt-Haus kauft…

  • Wackelt das Litschi-Monopol von Bionade?

  • Prickelnde Geschäftsidee vor 80 Jahren: Ahoj Brause

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    Felix Neureuther zum Neujahrsspringen: „Es ist eine richtig große Skisprung-Begeisterung hier und genauso soll es sein“Kamil Stoch gewinnt in Garmisch-Partenkirchen, Richard Freitag auf Platz zwei

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    Ein Audio

    Garmisch-Partenkirchen (ots) – Anmoderation:

    In einem hochspannenden Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen sichert sich Kamil Stoch den zweiten Tagessieg. Doch auch das deutsche Team hat allen Grund zum Feiern. Vor 21.000 begeisterten Fans im Olympia-Skistadion springt Richard Freitag mit Versuchen auf 132,5 und 137 Meter wieder auf Rang zwei. Dritter wird der Norweger Anders Fannemel. Karl Geiger wird als zweitbester Deutscher Siebter, Stephan Leyhe landet auf Platz zehn. Dahinter folgt Andreas Wellinger auf Elf und Markus Eisenbichler auf der 14. In der Tournee-Wertung führt Stoch mit über zehn Punkten vor Freitag. Die Skisprung-Fans dürfen sich also auch weiterhin auf ein spannendes Duell der Beiden freuen. ZDF-Experte Toni Innauer war beim heutigen (01.01.) Springen von einem bestechenden deutschen Team begeistert.

    1. O-Ton Toni Innauer

    Es war erst einmal sehr toll, die Hütte voll, das muss man sagen. Schwierige Bedingungen aber trotzdem mit dem Wind -und Gateregelment hat man das gut hingekriegt. Ich bin sehr froh, dass es noch eine spannende Führungspaarung gibt, wo alles noch offen ist. Ich finde auch, dass es die Jury letztendlich gut gemacht hat, solange zu warten, dass die zwei hinteren Sportler noch reelle Chance hatten und Stoch das auch gewonnen hat. Das war verdient meines Erachtens nach. Deutsches Team sehr stark, das ist wirklich aller Ehren wert. Das ist wirkliche eine ganz starke Mannschaftsleistung. (0:35)

    Ebenfalls eine starke Leistung hat heute auch Karl Geiger gezeigt. Er wurde zweitbester Deutscher auf Rang sieben. Mit Sprüngen auf 136 und 133,5 Metern ist ihm damit ein wahrer Überraschungserfolg gelungen.

    2. O-Ton Karl Geiger

    Es ist mir heute ganz gut gelungen, vor allem der erste war sehr gut und auch der zweite war voll in Ordnung. Ich bin richtig glücklich und habe heute einen guten Wettkampf gemacht. (0:10)

    Ebenfalls richtig gut gelaunt ist der deutsche Hoffnungsträger Richard Freitag. Beim heutigen (01.01.) Traditionsspringen in Garmisch-Partenkirchen wurde der 26-Jährige von der Stimmung im Stadion auf einen souveränen zweiten Platz getragen.

    3. O-Ton Richard Freitag

    Es hat sehr viel Spaß gemacht heute hier zu springen. In Garmisch das Stadion voll zu kriegen ist schon eine Aufgabe, weil es so weitläufig ist. Und dann sieht das von oben natürlich gigantisch aus, das muss man ehrlich sagen. Wenn man die Berge im Hintergrund hat und unten die Massen stehen und anfeuern und die Fahnen und ein Lautstärke dringt von unten nach oben – das macht Laune. (0:19)

    Die heutige Bilanz der DSV-Adler kann sich durchaus sehen lassen. Insgesamt schafften es sechs deutsche Springer ins Finale, drei davon unter den Top Ten. Neben Richard Freitag überzeugten vor allem Karl Geiger und Andreas Leyhe. Für Bundestrainer Werner Schuster ist das einmal mehr ein Grund stolz auf seine Jungs zu sein.

    4. O-Ton Werner Schuster

    Diese Mannschaft hat sich wirklich gut verkauft heute, kompakt verkauft. Richard Freitag hat wieder einen sehr guten Wettkampf gemacht, speziell der zweite Sprung war außerordentlich gut. Kamil Stoch ist einfach ein sehr guter Springer, der dann auch verdient gewonnen hat. Ich sehe die beiden technisch auf Augenhöhe. Ich sehe da keinen vorne. Kamil hat bis jetzt ein bisschen bessere Verhältnisse gehabt, deswegen hat er diese zehn Punkte Vorsprung. Ich denke es ist noch nichts entschieden, es ist eine gute Position und damit kann man gut leben. (0:24)

    Die außergewöhnliche Stimmung beim Neujahrsspringen lockt neben den vielen Fans auch prominente Gäste nach Garmisch-Partenkirchen. Kein geringerer als Felix Neureuther – der zurzeit aufgrund einer Verletzung pausieren muss – hat sich heute hier die Ehre gegeben, um die deutschen Springer tatkräftig zu unterstützen.

    5. O-Ton Felix Neureuther

    Vor allem der Richard macht natürlich extrem viel Spaß und auch die anderen Jungs. Man sieht es ja auch an der Begeisterung von den Leuten, jetzt schon in Oberstdorf und jetzt hier in Garmisch. Es ist wieder eine richtig große Skisprung-Begeisterung hier und genauso soll es sein. Ich drück ihnen natürlich extrem die Daumen. (0:15)

    Abmoderation:

    Das Duell Freitag gegen Stoch geht in Innsbruck in die nächste Runde. Hier hat der deutsche Favorit einmal mehr die Möglichkeit sich die Chance auf den Gesamttournee-Sieg zu erspringen. Das ZDF überträgt das Springen am Bergisel in Innsbruck am Mittwoch und Donnerstag den 03. und 04. Januar live ab 14 Uhr.

    ACHTUNG REDAKTIONEN: 
      
    Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
    an ots.audio@newsaktuell.de. 

    Pressekontakt:

    ZDF-Pressestelle, 06131 701 2121
    all4radio, Lydia Bautze, 0711 3277759 0

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    Felix Neureuther zum Neujahrsspringen: „Es ist eine richtig große Skisprung-Begeisterung hier und genauso soll es sein“
    Kamil Stoch gewinnt in Garmisch-Partenkirchen, Richard Freitag auf Platz zwei Angebote zum Firmenkauf

    Aus Berlin: ARD-Mittagsmagazin mit Jessy Wellmer und Sascha Hingst ab 2. Januar

    Berlin (ots) – Am 2. Januar (Dienstag) sendet das ARD-Mittagsmagazin zum ersten Mal aus Berlin. Jessy Wellmer und Sascha Hingst präsentieren als neues Moderatoren-Duo zwischen 13.00 Uhr und 14.00 Uhr gemeinsam, was am Tag wissenswert und interessant ist. Die Sendung markiert auch den Übergang der redaktionellen Verantwortung für das ARD-„Mima“ vom Bayerischen Rundfunk zum Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).

    Der rbb sendet das ARD-Mittagsmagazin aus dem Sendekomplex des ZDF im Zollernhof am Boulevard Unter den Linden. rbb-Intendantin Patricia Schlesinger: „Wir setzen Infrastruktur und technisches Personal gemeinsam mit dem ZDF ein. Das kennen wir von großen Sportereignissen, jetzt übertragen wir es ins Regelprogramm.“ Die redaktionelle Betreuung bleibt getrennt, in den ARD-Wochen liegt sie künftig beim rbb.

    Live aus der Mitte Berlins und nah am Geschehen in Deutschland und der Welt verbindet das Mittagsmagazin Aktualität mit Analysen und Einordnung der Themen. Das Mittagsmagazin kommt im wöchentlichen Wechsel vom ZDF und der ARD, täglich schalten rund 1,8 Millionen Zuschauer ein.

    Pressekontakt:

    rbb Presse & Information
    justus.demmer (at) rbb-online.de

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    Aus Berlin: ARD-Mittagsmagazin mit Jessy Wellmer und Sascha Hingst ab 2. Januar gmbh mantel kaufen hamburg