Tägliches digitales Banking gut – schwach im digitalen Abschluss und Kundenunterstützung / Im Durchschnitt weisen spanische Banken den höchsten Digitalisierungsgrad auf Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/66435 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei…. mehr

Frankfurt (ots) – Deutsche Banken sind mit führend bei kundenfreundlich gestalteten Websites und Apps; aber sie liegen zurück beim medienbruchfreien Angebot von Online- und Mobile-Produktabschlüssen und in der interaktiven Kundenunterstützung in digitalen Kanälen. Das geht aus dem Digital Banking Index der Strategieberatung Oliver Wyman hervor, der aus Anwendersicht knapp 50 Banken in Deutschland, Spanien und Frankreich zum Stand ihrer Frontend-Digitalisierung analysiert. Hierzu wurden der Online- und App-Auftritt der Banken aus Kundensicht anhand von 36 Fragedimensionen mit in Summe über 100 Datenpunkten bewertet.

Im Ländervergleich zeichnen sich Web-Auftritt und Kunden-Apps der deutschen Banken im Durchschnitt durch hohe Funktionalität in den täglichen Bankgeschäften und hohe Individualisierbarkeit aus (6,3 von jeweils 10 möglichen Punkten); jedoch zeigen sie Schwächen bei den Möglichkeiten zur direkten digitalen Interaktion mit der Bank (4,7 Punkte) und den medienbruchfreien Abschlussmöglichkeiten für Produkte über Online- oder Mobilzugang (4,6 Punkte). Hier bilden die untersuchten 14 Banken/ Bankgruppen im internationalen Vergleich das Schlusslicht. „Aufholbedarf gibt es für die deutschen Banken vor allem bei den angebotenen Möglichkeiten zur digital initiierten Interaktion des Kunden mit der Bank, wie zum Beispiel der Möglichkeit von Echtzeit Chats oder dem direkten Zugang zu Kundenbetreuern“, kommentiert René Fischer, Retailbankingexperte und Partner bei Oliver Wyman.

Die betrachteten spanischen Banken schneiden im Mittel in allen fünf Kategorien besser ab, vor allem in der Kundenbetreuung (6,1 Punkte). Insbesondere in Spanien stellen einige Banken bereits fast alle Produkte und Services per klassischer Webseite und auf mobilen Endgeräten zur Verfügung: Die Großbank BBVA zum Beispiel erzielt mehr Produktabschlüsse über ihre Kunden-App als über ihre klassische Webseite.

Die Vergleichsgruppe der französischen Banken liegt deutlich vorn, wenn es um den digitalen Verkauf von Bankprodukten online ohne Prozessunterbrechung geht (5,9 Punkte). Aufgrund der schwächeren Positionierung in den anderen Kategorien und einer Gesamtpunktzahl von 5,4 erreichen sie nur den dritten Platz hinter Spanien und Deutschland.

Die Betrachtung der jeweils zehn Bestplatzierten eines Landes zeigt außerdem eine deutliche Spreizung der Qualität des digitalen Auftritts gegenüber dem Kunden: Während alle deutschen Banken in einem Mittelfeld zwischen 5 und 7 Punkten angesiedelt sind, liegen von der französischen Vergleichsgruppe gleich vier Banken „unter dem Strich“ mit weniger als 5 Punkten. Noch weiter auseinander liegt das Feld der zehn spanischen Banken, in dem sich zwei absolute Top-Performer mit 8,1 beziehungsweise 7,9 Punkten, allerdings auch zwei Institute mit weniger als 5 Punkten befinden.

Die exklusive Sicht auf alle analysierten deutschen Banken zeigt ein Spitzenquintett mit mindestens 6 Punkten im Gesamtdurchschnitt ganz unterschiedlicher Herkunft: Die Spannweite reicht hier von einer großen reinen Direktbank über eine Filialbank bis hin zu einem auf Mobile Banking spezialisierten ehemaligem FinTech, das sich zur Vollbank entwickelt hat. Ausschlaggebend für die gute Bewertung war bei allen die Einfachheit der Anwendungen für den Kunden; für Abschläge der Wertung sorgten die relativ schlechteren Ratings für Kundenbetreuung und Online- oder Mobile-Abschlussoptionen.

Über den Digital Banking Index:

Untersucht wurden insgesamt knapp 50 Retailbanken in Spanien (25%), Frankreich (33%) und Deutschland (42%) im Zeitraum September und Oktober 2017. Ziel war es, den Digitalisierungsstand deutscher Banken im Vergleich zu den typischerweise als „digitale Vorreiter“ beschriebenen spanischen Banken und den typischerweise als „digitale Nachzügler“ beschriebenen französischen Banken quantitativ messbar und neutral einzuordnen. Die Banken wurden auf Basis ihrer Relevanz für den Gesamtmarkt sowie mit Fokus auf einen Mix aus Filial-/Direktbanken und selektiven neuen Anbietern ausgewählt.

Die Analysedimensionen umfassen zum Beispiel, wie leicht das Angebot der Bank zu finden ist (Suchmaschinenoptimierung), wie einfach die digitale Menüführung für Kunden ist, inwiefern Produkte komplett online bzw. mobil abschließbar aber auch kündbar sind, ob Kunden die Möglichkeit für eine Echtzeit-Interaktion mit der Bank haben und ob persönliche Daten einfach und sicher digital zu ändern sind.

Pressekontakt:

Maike Wiehmeier
Communications Manager DACH
Oliver Wyman
Tel. +49 89 939 49 464
maike.wiehmeier@oliverwyman.com

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Tägliches digitales Banking gut – schwach im digitalen Abschluss und Kundenunterstützung
Digital Banking Index von Oliver Wyman Vorratsgründung

Fotokünstlerin Viviane Sassen übernimmt renommierte Bilderkolumne des ZEITmagazins

Hamburg (ots) – Die niederländische Fotokünstlerin Viviane Sassen übernimmt im Jahr 2018 die preisgekrönte Bilderkolumne des ZEITmagazins und widmet sich darin dem Thema Weiblichkeit. Unter der Frage „Was ist weiblich?“ zeigt die vielfach ausgezeichnete Kunst- und Modefotografin wöchentlich eine neue Fotografie. Die Lyrikerin Maria Barnas, 44, trägt dazu in jeder Folge ein kleines Gedicht bei.

Christoph Amend, Chefredakteur des ZEITmagazins: „Seit Jahren bewundern wir die Arbeit von Viviane Sassen. Ihre Farben, ihre Formen und ihre Themen machen sie zu einer der außergewöhnlichsten Fotografiekünstlerinnen und -künstler unserer Zeit. Wie schön, dass wir ihre Bilder jetzt jede Woche zeigen können.“

Viviane Sassen, 45, ist in Amsterdam geboren und studierte Kunst, Fotografie und Modedesign. Ihre Werke wurden bereits in Häusern wie dem Museum of Modern Art in New York ausgestellt. Dieses Jahr haben die Hamburger Deichtorhallen Sassen eine Schau gewidmet.

Das ZEITmagazin startet 2018 insgesamt vier neue Kolumnen: Neben der Fotokolumne von Sassen beginnt mit dem ZEITmagazin vom 4. Januar eine wöchentliche Erziehungskolumne von Tillmann Prüfer, in der er von den Erlebnissen und Herausforderungen mit seinen vier Töchtern berichtet. In unregelmäßigen Abständen werden außerdem die Kolumnen „Die Gärten der anderen“ der Fotografin und Hobbygärtnerin Anna Schwalbe erscheinen sowie eine Serie des Autors Andreas Bernard, in der er den Alltag des Landes beobachtet. Bernards aktuelles Buch „Komplizen des Erkennungsdienstes“ wurde auf Platz 1 der Sachbuch-Bestenliste gewählt.

Die erste Folge der Fotokolumne senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.

Diese Pressemitteilung finden Sie auch unter www.zeit.de/presse.

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Maria Sänger
Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen
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Dr. Eckart von Hirschhausen: "Sitzen ist das neue Rauchen"
Cover GALA Heft 2/2018, EVT 04.01.18. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6106 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Gruner+Jahr, Gala“

Hamburg, 03.01.2018 (ots) – Eckart von Hirschhausen warnt vor einer neuen Volkskrankheit. „Sitzen ist das neue Rauchen“, sagt der 50-jährige „Doktor der Nation“ im Interview mit GALA (Heft 02/2018, EVT 04.01.18). „Fälschlicherweise denken wir ja leider, Bewegung heißt, man hat einen Vertrag mit einem Fitnessstudio, in dem man mit schlechtem Gewissen dreimal im Monat auftaucht. Besser ist, sich im Alltag jede Stunde mal fünf Minuten zu bewegen.“ Dass immerhin die Lust am Rauchen vor allem bei Jugendlichen nachgelassen hat, analysiert er mit einem Augenzwinkern: „Vielleicht zünden sie nur deshalb keine Zigaretten mehr an, weil sie das Handy dazu aus der Hand legen müssten.“ Eckart von Hirschhausen, seit Jahren als Kabarettist, Moderator und Buchautor erfolgreich, hat sein medizinisches Portfolio gerade erweitert: Ab sofort ist er Kopf und Chefreporter des Magazins DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN.

Diese Meldung ist mit Quellenangabe GALA zur Veröffentlichung frei.

Pressekontakt:

GALA
PR / Kommunikation
Frauke Meier
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Tel.: +49 (0) 40/ 3703 – 2980
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www.gala.de

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Dr. Eckart von Hirschhausen: „Sitzen ist das neue Rauchen“ gmbh-mantel kaufen gesucht

Frank Deterding ist neuer Geschäftsführer bei der Dr. Schmitt Leasing GmbH

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Frank Deterding, Geschäftsführer Dr. Schmitt Leasing GmbH. / Frank Deterding ist neuer Geschäftsführer bei der Dr. Schmitt Leasing GmbH / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/129141 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter… mehr

Hammelburg (ots) – Mit dem 1. Januar 2018 hat Frank Deterding die Position des Geschäftsführers der Dr. Schmitt Leasing GmbH, ein Tochterunternehmen der Bank Schilling & Co Aktiengesellschaft, übernommen.

Deterding ist 47 Jahre alt, verheiratet und wohnt in Bad Kissingen. Neben seiner Ausbildung zum Bankkaufmann und Sparkassenbetriebswirt verfügt Deterding über eine 27-jährige Branchenerfahrung im Finanzdienstleistungsgewerbe. Vor seiner Tätigkeit in der Unternehmensgruppe der Bank Schilling und der Dr. Schmitt Leasing GmbH war Deterding bei verschiedenen Banken in leitender Position im Firmenkundenbereich tätig.

„Ich freue mich sehr über meine neue Aufgabe und bin überzeugt den Kunden der Dr. Schmitt Leasing GmbH, zusammen mit meinem motivierten Team, als kompetenter Partner in allen Leasing- und Finanzierungsfragen zur Seite zu stehen“, so Deterding.

Die Dr. Schmitt Leasing in Hammelburg ist ein verlässlicher Partner für den Unternehmer, Freiberufler sowie Privatkunden im Bereich der Leasing- und Finanzierungsmodelle. Sie bietet ihren Kunden individuelle Leasing- und Finanzierungskonzepte im Premiumautomobilsektor sowie im Heilwesen. Mit rund 30 Mitarbeitern zählt die Dr. Schmitt Leasing GmbH zu den größten mittelständischen Leasinggesellschaften in Süddeutschland.

Pressekontakt:

Dr. Schmitt Leasing GmbH
Frank Deterding
Am Marktplatz 10
97762 Hammelburg

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Bottos: Wo Blockchain, künstliche Intelligenz (KI) und Big Data zusammentreffen

Shanghai (ots/PRNewswire)Ein dezentrales Datenverbundnetz, das die KI-Welt verändern wird

Gute Nachrichten für alle Interessenten und Käufer von Kryptowährungen: Auf diesem sensationellen globalen Feld gibt es ein neues Netz mit dem Namen „Bottos“ – ein dezentrales KI-basiertes Datenverbundnetz, das auf Blockchain-Technologie aufbaut. Weiterhin lädt die bahnbrechende Plattform Anhänger von Kryptowährungen zu ihrem Token-Crowd-Sale ein – ab 12.00 Uhr GMT am 31. Dezember 2017 bis 28. Januar 2018.

„Unsere Motivation gilt dem Problem, das sich den meisten KI-Startups stellt: der Datenakquisition für das Modell-Training. Bottos Vision ist es, das weltweit größte globale Datenverbundnetz zu errichten und zu werden, um das KI-Ökosystem über intelligente Verträge (smart contracts) auf einer Blockchain-Infrastruktur weiterzuentwickeln“, so Tingting Wang, Mitgründerin von Bottos und früher Vice President von NEO, das von seinem Token-Wert her eine Marktkapitalisierung von 4,5 Mrd. USD aufweist. „Nach der Veröffentlichung unseres Weißbuchs Anfang dieses Jahres erhielten wir von bedeutenden Beeinflussern und Unternehmern weltweit überwältigende Rückmeldungen. Nun laden wir alle ein, an unserem aktuellen Token-Vorverkauf und dem kommenden Crowd-Sale teilzunehmen“, fügte sie hinzu.

Die Blockchain-Technologie hat sich als weltweit bahnbrechende Neuerung erwiesen, und der emporschnellende Marktwert von Bitcoin und anderen Kryptowährungen belegt das Vertrauen der Menschen in diese Technologie. Bottos wird die wegweisende Blockchain-Technologie jedoch auf die nächste Stufe heben, indem es sie mit den Feldern künstliche Intelligenz und Big Data verknüpft. Xin Song zufolge, CEO von Bottos, ist Bottos auch eine konsensbasierte Ein-Stopp-Plattform zum Implementieren der Registrierung, Verteilung und Umwandlung der Daten unter verschiedenen Teilnehmern innerhalb des breiten KI-Ökosystems. Die neue Plattform, deren Führungsstab und Beratungsausschuss ein beeindruckender Mix erfolgreicher Unternehmer und Fachleute angehört und die auf branchenführende Partner wie ARM und Huawei Technologies sowie die Unterstützung einer über 100.000 Mitglieder großen Community zählen kann, steht bereit, das nächste KI-fokussierte Etherum-ähnliche Ökosystem in der Welt der Kryptowährungen zu werden.

Als globales Datenverbundnetz bietet Bottos nicht nur KI-Entwicklern enorme Vorteile, da es die Akquisitionskosten senkt und die Datenqualität erhöht. Es hilft auch Datenlieferanten, ihre Assets zu kapitalisieren, da sie per Registrierung klar das Eigentumsrecht für ihre Daten behalten und besseren Datenschutz genießen. Bottos ist somit eine Lösung, von der sowohl Datenlieferanten als auch Datenanforderer profitieren.

Um mehr über Bottos zu erfahren, besuchen Sie bitte die Website www.Bottos.org und unsere Präsenz auf YouTube, oder schicken Sie uns Ihre Fragen per E-Mail an marketing.us@bottos.org.

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt GmbH kaufen

Jobsuche & Karriere: Die sieben Trends des Jahres 2017

Düsseldorf (ots) – 2017 war ein gutes Jahr für Jobsuchende: Die deutsche Wirtschaft boomt, viele Unternehmen suchen qualifiziertes Personal. Für Fachkräfte bedeutet die gute Lage am Arbeitsmarkt vor allem eins: eine bessere Verhandlungsposition, wenn es um Jobsuche und Karriere geht. Die Trends des Jahres 2017 im Einzelnen:

1. Fachkräfte sind gefragt wie nie

Das Stellenangebot für Fach- und Führungskräfte in Deutschland ist laut StepStone Fachkräfteatlas 2017 in allen Berufsgruppen angestiegen – beinahe monatlich erreichte die Anzahl der Stellenausschreibungen für Spezialisten neue Rekordwerte. Wie schon in den vergangenen Jahren waren IT-Experten sowie Mitarbeiter im Gesundheits- oder Personalwesen besonders gefragt.

2. Akademiker bleiben begehrt und gut bezahlt

Laut StepStone Gehaltsreport 2017 liegt das Durchschnittsgehalt von Fach- und Führungskräften in Deutschland bei rund 57.100 Euro brutto im Jahr. Die höchsten Gehälter bekommen Ärzte (82.700 Euro), Ingenieure (65.200 Euro), Juristen sowie IT-Experten (je 62.400 Euro). Akademiker verdienen im Schnitt jährlich 17.000 Euro mehr als Berufstätige mit abgeschlossener Ausbildung.

3. Fachkräfte kennen ihren Marktwert

Acht von zehn Arbeitnehmern bewerteten die Lage 2017 auf dem Arbeitsmarkt als gut, mehr als ein Drittel sogar besser als in den vergangenen Jahren – so das Ergebnis einer StepStone Befragung. Wird ein Jobwechsel angestrebt, geht es vor allem um ein höheres Gehalt sowie mehr Freiheit und Entscheidungskompetenz bei der Gestaltung des Arbeitstages und des Tätigkeitsprofils. Der Aspekt der Jobsicherheit spielt eine eher untergeordnete Rolle.

4. Jobsuchende erwarten schnelles Feedback

Der gesamte Bewerbungsprozess – von der Jobsuche bis zur Vertragsunterschrift – sollte aus Sicht der Bewerber nicht länger als zwei Monate dauern. Eine erste verbindliche Rückmeldung – über eine Eingangsbestätigung hinaus – erwartet die Mehrheit nach zwei Wochen. Weitere Studienergebnisse von StepStone zeigen: Unattraktive Stellenanzeigen oder fehlende Informationen in Ausschreibungen sind für vier von zehn Fachkräften ein Grund, sich nicht zu bewerben. Fast jeder Vierte (24 Prozent) ist abgeschreckt, wenn er ein Online-Bewerbungsformular des Arbeitgebers nutzen soll.

5. Bewerber wollen Blick hinter die Kulissen

Menschen, die den Job und Arbeitgeber wechseln, möchten diese Entscheidung auf einer möglichst breiten Informationsbasis fällen. Schon bevor sie sich bewerben, wollen Jobsuchende sich ein konkretes Bild vom Unternehmen verschaffen. Sechs von zehn Fachkräften suchen in Stellenanzeigen gezielt nach Informationen zur Unternehmenskultur des Arbeitgebers, vier von zehn wünschen sich authentische Aussagen zum Unternehmen aus Sicht der Mitarbeiter – so das Ergebnis einer Befragung von StepStone.

6. Fachkräfte wünschen sich mehr Verantwortung

Rund drei Viertel der Fachkräfte in Deutschland (77 Prozent) möchten laut einer Studie von StepStone und Kienbaum in einem Unternehmen mit flachen Hierarchien arbeiten. 85 Prozent gaben an, dass sie am liebsten möglichst selbstbestimmt arbeiten möchten. Knapp 60 Prozent sind der Ansicht, dass verschlankte Unternehmensstrukturen mehr Innovationen ermöglichen.

7. Unternehmenskultur wird zum Wettbewerbsfaktor

Sechs von zehn Fachkräften achten bei der Jobsuche gezielt darauf, dass es nicht nur fachlich, sondern auch menschlich passt. Unternehmen mit einer attraktiven und transparent und ehrlich kommunizierten Unternehmenskultur sind im Wettbewerb um passende Talente klar im Vorteil. Immerhin würden nur 14 Prozent jede Unternehmenskultur akzeptieren, solange die Bezahlung stimmt. Und: Mehr als jeder Zweite (56 Prozent) hat ein Unternehmen wegen einer unpassenden Kultur schon einmal verlassen.

Quellen

   - Für den Fachkräfteatlas wertet StepStone seit 2012 monatlich 
     mehr als zwei Millionen Stellenanzeigen aus unterschiedlichen 
     digitalen und analogen Quellen aus und bietet damit eine 
     detaillierte und umfassende Betrachtung des Arbeitsmarktes für 
     Fachkräfte und Führungspersonal in Deutschland, unterteilt nach 
     Berufsgruppen und Bundesländern. 
   - Der jährliche StepStone Gehaltsreport liefert Arbeitnehmern und 
     Arbeitgebern einen umfassenden Überblick über 
     Durchschnittsgehälter in der Bundesrepublik mit detaillierten 
     Daten je nach Branche, Berufsfeld, Berufserfahrung und 
     Unternehmensgröße. Für den Gehaltsreport 2017 hat StepStone die 
     Gehaltsdaten von rund 60.000 Fach- und Führungskräfte 
     ausgewertet, die an einer Online-Befragung teilgenommen haben. 
     Die angegebenen Durchschnittsgehälter sind Bruttojahresgehälter 
     mit allen variablen Bezügen (Boni, Prämien, Weihnachtsgehalt 
     usw.). Aus Gründen der Vergleichbarkeit wurden nur Angaben von 
     Arbeitnehmern in Vollzeit berücksichtigt. 
   - Für die Studie "Kandidaten im Fokus" hat StepStone im zweiten 
     Quartal 2017 eine Online-Befragung unter rund 20.000 Fach- und 
     Führungskräften in Deutschland durchgeführt. Themen waren u.a. 
     die Lage auf dem Arbeitsmarkt für Fachkräfte sowie  Erfahrungen 
     und Präferenzen von Fachkräften bei der Jobsuche. 
   - Für die Studie "Organigramm deutscher Unternehmen" haben 
     StepStone und die Personal- & Managementberatung Kienbaum im 
     Sommer 2016 eine Gemeinschaftsstudie zu Stand und Perspektive 
     der Hierarchie und Organisation von Unternehmen in Deutschland 
     durchgeführt. Im Rahmen dieser Studie wurden insgesamt 14.317 
     Personen befragt, davon circa 50 Prozent Fachkräfte, 40 Prozent 
     Führungskräfte und 10 Prozent Mitarbeiter in sonstigen 
     Positionen wie etwa Werkstudenten. 
   - Für die Studie "Recruiting mit Persönlichkeit" hat StepStone im 
     Sommer 2017 eine Online-Befragung unter 25.000 Fach- und 
     Führungskräften durchgeführt. Die Studie thematisiert die 
     Einstellung von Fachkräften zum Thema Unternehmenskultur und die
     Relevanz des Cultural Fit bei der Jobsuche. 

Alle StepStone Studien auf einen Blick: https://www.stepstone.de/Ueber-StepStone/knowledge-base/

Über StepStone

Mit StepStone finden Menschen ihren Traumjob. Das Angebot von StepStone ist mit mehr als 15 Millionen Besuchen im November 2017 das meistgenutzte im Wettbewerbsumfeld (Quelle: IVW). StepStone beschäftigt mehr als 2.500 Mitarbeiter und betreibt neben www.stepstone.de Online-Jobbörsen in weiteren Ländern. Das 1996 gegründete Unternehmen ist eine Tochter der Axel Springer SE.

Pressekontakt:

StepStone Presseteam
Telefon: (0211) 93493- 5731/-5715/-5529
E-Mail: presse@stepstone.de
www.stepstone.de

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Jobsuche & Karriere: Die sieben Trends des Jahres 2017 kaufung gmbh planen und zelte

ALDI lässt es an Silvester krachen

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Ab Donnerstag, 28.12.2017, startet deutschlandweit bei ALDI der Verkauf der Feuerwerkskörper. Unter www.feuerwerksplaner.de können Kunden ihre Silvesterknaller zusammenstellen und online in Form einer Vorschau ansehen. Ein Image-TV-Spot sowie zwei Produktspots begleiten den Start des Verkaufs. Weiterer Text… mehr

Essen / Mülheim an der Ruhr (ots) – Ab Donnerstag, 28.12.2017, startet deutschlandweit bei ALDI der Verkauf der Feuerwerkskörper. Hierfür haben sich die Discounter ALDI Nord und ALDI SÜD in diesem Jahr etwas Besonderes einfallen lassen: Mit Hilfe eines Feuerwerkskonfigurators können sich Kunden unter wwww.feuerwerksplaner.de ihre Silvesterknaller zusammenstellen und online in Form einer Vorschau ansehen. Ein Image-TV-Spot sowie zwei Produktspots begleiten den Start des Verkaufs.

Unter dem Motto „ALDI Knallertage“ läuten ALDI Nord und ALDI SÜD gemeinsam den Silvestercountdown ein. Der neue 35-sekündige TV-Spot läuft vom 26. bis zum 29.12. im deutschen Fernsehen. Hierbei dreht sich alles um den besonderen Gänsehautmoment um Mitternacht: Kinder wachen extra zum Jahreswechsel auf, Paare liegen sich in den Armen, auf den Straßen wird gemeinsam angestoßen und gleichzeitig steigen jede Menge bunte Lichter in den Himmel auf – natürlich von ALDI. Der Spot ist auf den YouTube Kanälen von ALDI SÜD (https://youtu.be/3SpR_X1qACw) und von ALDI Nord (https://youtu.be/HkzeUC_8z_g) zu sehen.

Parallel dazu finden Kunden unter www.feuerwerksplaner.de einen Konfigurator, mit dem sie sich ihre Feuerwerkskörper entweder individuell zusammenstellen oder unter Angabe eines Budgets Artikelvorschläge erhalten können. Alle Knaller lassen sich digital abspielen. Mit Hilfe einer „Knallerliste“ können die gewünschten Produkte schließlich ausgedruckt und für den Einkauf genutzt werden.

Pressekontakt:

Unternehmensgruppe ALDI Nord: Serra Schlesinger, presse@aldi-nord.de
Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Kirsten Geß, presse@aldi-sued.de

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ALDI lässt es an Silvester krachen gmbh kaufen stammkapital

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Geschäftsideen gmbh kaufen berlin – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Brigachtal

Featured, Geschäftsidee, Idee – Food, Idee – Landwirt

Mai 15, 2015

ECF Aquaponik Farm Berlin startet mit der FarmBox in der…

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    Geschäftsideen vendita gmbh wolle kaufen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Bayerfeld-Steckweiler

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