Die PGNiG (Polnische Erdölbergbau und Gas Aktiengesellschaft) unterzeichnet einen Fünfjahresvertrag mit Centrica (Centrica LNG Company Limited) für Flüssigerdgasversorgung vom Sabine Pass-LNG-Terminal in den USA

Warschau, Polen (ots/PRNewswire) – Der mit Centrica unterzeichnete Vertrags auf DES-Lieferbasis beginnt im Jahr 2018. Während der Vertragslaufzeit werden bis zu 9 Ladungen an das Präsident Lech Kaczynski Flüssiggasterminal in ?winoujscie geliefert. Hier hat PGNiG vor kurzen zusätzliche Regasifizierungskapazitäten reserviert. Die Hauptquelle für das im Rahmen dieses Vertrags gelieferte Flüssigerdgas ist das nordamerikanische Erdgasverflüssigungsterminal in Sabine Pass, Louisiana, in den USA.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/609056/PGNiG_American_LNG_cargo.jpg )

Dies ist die erste mittelfristige Flüssigerdgasvereinbarung, die von der PGNiG Supply & Trading-Niederlassung in London unterzeichnet wurde. Die Niederlassung beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Flüssigerdgashandel.

Die Vereinbarung ist eine Konsequenz der Strategie von PGNiG, eine zuverlässige und diversifizierte Gasversorgung für Polen und seine wachsende Handelsfähigkeit auf dem europäischen Markt zu gewährleisten. Dies ist außerdem der erste mittelfristige Vertrag für Flüssigerdgas aus den USA nach Mittel- und Osteuropa. Im Oktober dieses Jahres nahm PGNiG außerdem an einem verbindlichen Open Season-Verfahren für Kapazitätsreservierungen für den geplanten Pipeline-Korridor (Baltic Pipe) mit 10 Milliarden Kubikmeter/Jahr teil, der den norwegischen Kontinentalsockel im Jahr 2022 mit Polen verbinden soll.

\“Diese Vereinbarung, der ein langfristiger Vertrag für Flüssigerdgaslieferungen aus Katar und mehrere Spotlieferungen im Jahr 2017 vorausgingen, demonstriert, dass wir in eine neue Phase der globalen LNG-Marktaktivitäten eintreten. Diese Fünfjahresvereinbarung für amerikanische Flüssigerdgaslieferungen basiert auf der Situation im Gasmarkt. Wir freuen uns darauf, mit Centrica als Partner zusammenzuarbeiten, um auch weiterhin eine diversifizierte Versorgung in Polen zu gewährleisten\“, sagte Piotr Wozniak, CEO und Vorstandsvorsitzender von PGNiG.

\“Diese Vereinbarung ist die erste ihrer Art im geplanten Portfolio von PGNiG für mittelfristige Verträge über Flüssigerdgas. Die meisten dieser Versorgungsvereinbarungen für Flüssigerdgas werden für die Gasmärkte in Polen und anderen mitteleuropäischen Länder bestimmt sein, um die Energieversorgungssicherheit dieser Region zu erhöhen, die traditionell durch Gas aus Russland dominiert war\“, fügte Piotr Wozniak hinzu.

\“Wir freuen uns sehr über den Abschluss dieses mittelfristigen Vertrages mit PGNiG als Teil der Strategie von Centrica, unser globales Portfolio für Flüssigerdgas aufzubauen. Unsere Zuverlässigkeit, Erfahrung und Handelsfähigkeiten bedeuten, dass wir gut aufgestellt sind, Flüssigerdgas an eine ständige wachsende Anzahl von Märkten auf der ganzen Welt zu liefern. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Team von PGNiG in den kommenden Jahren\“, kommentierte Jonathan Westby, Geschäftsführer für Energiemarketing und -Handel bei Centrica.

Die Polnische Erdölbergbau und Gas Aktiengesellschaft (PGNiG) ist der führende Erdgaslieferant in Polen. Das Kerngeschäft des Unternehmens umfasst die Exploration und Produktion von Erdgas und Rohöl. Die Tochtergesellschaften importieren, lagern und vertreiben gasförmige Brennstoffe. Außerdem erzeugen sie Wärme und Strom und handeln mit ihnen. PGNiG hält Anteile an 30 Unternehmen, unter anderem Organisationen, die professionelle geophysikalische, Bohr- und Wartungsdienstleistungen erbringen. PGNiG besitzt Explorations- und Produktionslizenzen in Norwegen und Pakistan.

Centrica plc ist ein international tätiges Energie- und Service-Unternehmen mit zwei globalen kundenorientierten Abteilungen: Centrica Consumer für Privathaushalte und Centrica Business für Geschäftskunden. Die Wachstumsschwerpunkte von Centrica liegen in den Bereichen Energieversorgung und -dienstleistungen, Vernetztes Zuhause, Dezentrale Energie und dezentraler Strom sowie Energiemarketing und -handel. Centrica entwickelt neue und innovative Produkte und Dienstleistungen für Kunden auf der ganzen Welt und versorgt – unterstützt von etwa 12.000 Ingenieuren und Technikern – über 27 Millionen Kunden hauptsächlich im Vereinigten Königreich, Irland und Nordamerika durch starke Marken wie British Gas, Hive, Direct Energy und Bord Gáis Energy. Centrica LNG Company Ltd. ist innerhalb des Geschäfts für Energiemarketing und -handel von Centrica weltweit für den Großhandel und die Lieferung von Flüssigerdgas zuständig.

Pressekontakt:

Marcin Poznan
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DTB-Mitgliederversammlung: Ulrich Klaus als Präsident im Amt bestätigt

Wiesbaden (ots) – Im Rahmen der 69. Ordentlichen Mitgliederversammlung des Deutschen Tennis Bundes im Dorint Hotel Pallas in Wiesbaden wurde Präsident Ulrich Klaus nach einer erfolgreichen ersten Legislaturperiode einstimmig für drei weitere Jahre gewählt.

Ebenfalls in ihrem Amt bestätigt wurden die Vizepräsidenten Dirk Hordorff (Ressort III, Spitzensport, Ausbildung und Training), Dr. Eva-Maria Schneider (Ressort IV, Jugendsport) und Hans-Wolfgang Kende (Ressort VII, Recht und Vermarktung). Neu im Präsidium des Dachverbandes sind Dr. Dieter Göken (Ressort II, Haushalt und Finanzen, aktuell Schatzmeister Tennisverband Nordwest) als Nachfolger von Ralf-Eberhard Böcker, Thomas Heil (Ressort V, Wettkampfsport, aktuell Sportwart Bayerischer Tennis-Verband), der Bernd Greiner ersetzt und Dr. Karl-Heinz Kutz (Ressort VI, Sportentwicklung, aktuell Präsident des Tennisverbandes Mecklenburg Vorpommern), der die Position von Reiner Beushausen übernimmt.

\“Es ist meine Hoffnung, dass wir den eingeschlagenen Weg des Aufschwungs in den kommenden drei Jahren gemeinsam und kontinuierlich weitergehen\“, sagte Klaus, der den größten Tennisverband der Welt nun bis Ende 2020 weiter anführen wird.

In seiner Rede blickte Klaus auf die Meilensteine der vergangenen drei Jahre zurück – die erfolgreiche Beendigung des ATP-Prozesses, die Aufnahme in die Grundförderung durch das BMI sowie die damit zusammenhängende Umsetzung eines neues Förderkonzeptes und den Aufbau einer neuen, zukunftsorientierten Struktur im Leistungssportbereich. Gleichzeitig stellte er eine Agenda 2020 vor, \“ein ehrgeiziges Arbeits- und Zielprogramm des Präsidiums für die kommende Legislaturperiode\“.

Zu den Kernpunkten dieser Agenda gehören eine Professionalisierung und Modernisierung des Verbandes. Zudem gilt es, den DTB in den kommenden Jahren unter den weltweit besten drei Nationen im Spitzen- und Nachwuchsleistungssport zu etablieren \“sowie Verbände und Vereine deutlich stärker als bisher in ihren Bemühungen und Aktivitäten um die Gewinnung neuer Mitglieder zu unterstützen\“, so Klaus. Im Rahmen verschiedener Regionalkonferenzen wird das Präsidium in enger Zusammenarbeit mit den Landesverbänden und begleitet von der Führungsakademie des Deutschen Olympischen Sportbundes strategische Ziele formulieren, um die Agenda 2020 Schritt für Schritt umzusetzen.

Neben der Wahl des Präsidiums wurden auch zahlreiche Referentenpositionen besetzt: Niklas Höfken (Köln) als Referent für Rollstuhltennis und Behindertensport, Nicolas Sanchez de la Torre (Bremen) als Referent für Jüngstentennis, Peter Becker (Darmstadt) als Referent für Mannschaftswettbewerbe und Turniere, Patrick Mackenstein (Aachen) als Referent für Regelkunde und Schiedsrichterwesen, Jürgen Vollstädt (Hamburg) als Referent für Seniorensport, Henner Steuber (Rinteln) als Referent für Ranglisten, Christian Efler (Besigheim) als Referent für Schultennis, Fabian Flügel (Rosdorf) als Referent für Sportentwicklung und Breitensport sowie Uwe Glomb (Berlin) als Referent für Satzungsfragen.

Alter und neuer Vorsitzender des Bundesausschusses ist Robert Hampe, Präsident des Westfälischen Tennisverbandes. Er wurde einstimmig gewählt.

Weiterhin wurden die Mitglieder des DTB-Disziplinarausschusses und des DTB-Sportgerichts sowie die Kassenprüfer und deren Stellvertreter bestimmt.

Zudem wurde das alte Präsidium einstimmig entlastet und der Haushaltsplan für 2018 verabschiedet. Präsident Ulrich Klaus betonte zuvor in diesem Zusammenhang die stabile wirtschaftliche Lage des Verbandes. \“Wir haben die Finanzierung des Deutschen Tennis Bundes mittelfristig auf sichere Beine gestellt und seine Liquidität gesichert.\“

Die Fusion der beiden Landesverbände Niedersachsen und Nordwest wurde von der Mitliederversammlung in Form einer entsprechenden Satzungsänderung bestätigt. Damit hat der Deutsche Tennis Bund ab 1. Januar 2018 nur noch 17 Landesverbände.

Gleich zu Beginn des Bundestages hatte es zahlreiche Ehrungen gegeben: Der ehemalige Präsident des Hamburger Tennis-Verbandes, Dr. Fritz Frantzioch, wurde von der Mitgliederversammlung zum Ehrenmitglied des Deutschen Tennis Bundes gewählt. Ralf Eberhard Böcker und Bernd Greiner wurden nach ihrem Ausscheiden aus dem Präsidium des Deutschen Tennis Bundes für ihr langjähriges Engagement mit der goldenen beziehungsweise der silber-vergoldeten Ehrennadel ausgezeichnet. Über die goldene Ehrennadel durften sich auch die beiden Bundesausschussmitglieder Helmut Schmidbauer (Bayerischer Tennis-Verband) und Dr. Manfred Weber (Tennisverband Mittelrhein) freuen. Ihr Kollege Dr. Karl-Heinz Kutz (Tennisverband Mecklenburg-Vorpommern) erhielt die silber-vergoldete Ehrennadel ebenso wie Prof. Dr. Peter Westerheide (Westfälischer Tennis-Verband) für seine Tätigkeit im Ausschuss für

Ranglisten und Leistungsklassen. Den Landesverbandschefs Dr. Klaus-Peter Walter (Tennisverband Berlin-Brandenburg), Dr. Joachim Meier (Saarländischer Tennisbund) und Dr. Frank Intert (Tennisverband Schleswig-Holstein) überreichte Präsident Klaus die silberne Ehrennadel. In Abwesenheit wurde Uta Tschepe (Hessischer Tennis-Verband) für ihre Verdienste im Ausschuss für Jugendsport mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet.

Alexander Zverev Senior heißt der Trainer des Jahres 2017. Der 57-jährige ehemalige Tennisprofi hat seine beiden Söhne Mischa und Alexander Junior mit Ehrgeiz, Fleiß und Expertise in die Weltspitze geführt. Lehrgangsbeste der A-Trainerausbildung 2016 ist die ehemalige Profispielerin und Nummer 161 der Weltrangliste Anne Schäfer (Apolda). Als Vereinstrainer des Jahres 2017 wurde Christian Arlt vom TC RW Landshut ausgezeichnet.

Am Vorabend waren beim offiziellen Dinner die punktbesten Vereine des Nürnberger Club-Race geehrt worden. Über den Siegercheck in Höhe von 2.500 Euro durfte sich in diesem Jahr der DTV Hannover (Niedersachsen) freuen, auf den Plätzen zwei und drei landeten der TTK Sachsenwald (Hamburg) und der MTTC Iphitos München (Bayern).

Bereits im Vorfeld der Mitgliederversammlung war die Verlängerung der Partnerschaften mit der Porsche AG als Premium-Partner des Deutschen Tennis Bundes sowie mit Erima als offizieller Ausrüster bekannt gegeben worden. Gemeinsam mit dem neuen, exklusiven Ballpartner Wilson führt der weltweit größte Tennisverband außerdem zum 1. Januar 2018 ein neues Ballkonzept ein. Gemeinsam wurde der \“DTB Tour\“ entwickelt, der bei allen Turnierveranstaltungen des Dachverbandes sowie bei den Events der German Masters Series zum Einsatz kommen wird.

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Pressestelle Deutscher Tennis Bund e.V.
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nTelefon: 040/41178 – 253
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