Aufklären und informieren möchte die Initiative „Gemeinsam für mehr Gewässerschutz“ im Januar auf der boot 2018. boot 2018: Gewässer gemeinsam besser schützen – Kunststofferzeuger, Messe und Sportverbände sensibilisieren für Kampf gegen Meeresmüll / Weiterer Text über ots und… mehr

Frankfurt am Main (ots) – Wenn sich im Januar Wassersportfreunde aus aller Welt auf ihrer internationalen Leitmesse boot 2018 in Düsseldorf über Tauchausrüstungen, Kanuzubehör und Segelboote informieren, steht ein wichtiges Thema mit auf der Agenda: Der Schutz der Umwelt und insbesondere der Gewässer! Um Besucher der Wassersportmesse für den Gewässerschutz zu sensibilisieren, hat sich erneut ein breites Bündnis aus Messe Düsseldorf, Deutschem Kanu-Verband, Deutschem Ruderverband, Deutschem Segler-Verband, dem Verband Deutscher Sporttaucher, Team Kunststoff sowie PlasticsEurope Deutschland e.V. auf der boot zusammengefunden. Unter dem Motto „Gemeinsam für mehr Gewässerschutz“ informieren die Organisationen und Verbände vom 20. bis 28. Januar an ihrem Stand in Halle 13 darüber, warum Müll im Meer eine so große Bedrohung für die Umwelt ist und wie sich Einträge von Abfällen in die Gewässer künftig vermeiden lassen. Präsentiert werden Beispiele der Partner zum Gewässerschutz verbunden mit der Botschaft, dass es auf jeden Einzelnen ankommt, achtsam mit unseren Bächen, Flüssen, Seen und Meeren umzugehen.

„Ziel der Kooperation ist es, das Umweltbewusstsein bei Wassersportlerinnen und -sportlern zu schärfen und sie als Multiplikatoren für den Gewässerschutz zu gewinnen“, sagt Michael Herrmann, Geschäftsführer bei PlasticsEurope Deutschland. Denn am besten, davon sind Herrmann und die Gewässerschutzpartner überzeugt, wäre es, wenn überhaupt kein Abfall, gleich aus welchem Material, in die Umwelt gelangen würde. Ein besonderer Fokus des Bündnisses liegt dabei auf Plastikabfällen, schließlich ist vieles, was Wassersportler jeden Tag selbstverständlich nutzen, aus Kunststoff: Bootskörper und Bekleidung ebenso wie Taue, Seile, Paddel, Spritzdecken und Segel – und auch manche funktionale Verpackung für unterwegs. Gelingt es, Kunststoffabfälle noch besser ordnungsgemäß zu entsorgen und zu verwerten, landet auch weniger Müll in der Umwelt.

Weitere Informationen zur boot 2018 gibt es unter www.boot.de. Informationen über das Engagement der Kunststofferzeuger im Bündnis „Gemeinsam für mehr Gewässerschutz“ liefert die Webseite www.plasticseurope.de.

Pressekontakt:

PlasticsEurope Deutschland e. V.
Sven Weihe
Telefon: +49 (0) 69 2556-1307
sven.weihe@plasticseurope.org

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Der ACE bietet zusammen mit ROLAND Assistance Schutzbrief für Fahrräder, E-Bikes und Pedelecs an / Familie auf Fahrrad unterwegs – abgesichert durch Fahrradschutzbrief. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/59243 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei…. mehr

Berlin (ots) – Flexibel sein, ohne Fokus auf ein Verkehrsmittel und gleichwohl schnell von A nach B kommen, das steht immer mehr im Vordergrund mobiler Menschen. Auf die Veränderungen der Mobilitätsbedürfnisse reagiert der ACE, Auto Club Europa. Zum Start ins Jahr 2018 bietet der Club erstmals in seinem COMFORT-Tarif einen Schutzbrief für Fahrräder, E-Bikes und Pedelecs an. Damit können nun alle Fahrzeuge einer Familie abgesichert werden, egal wie viele es sind.

Als Kooperationspartner für den Schutz auf zwei Rädern fungiert für den ACE die ROLAND Assistance GmbH. Der Assisteur bietet seit mehreren Jahren Fahrrad-Schutzbriefe an und hat das Produkt für den ACE individuell angepasst.

Stefan Heimlich, ACE-Vorsitzender: „Der ACE sieht sich als Mobilitätsbegleiter. Unsere Mitglieder wollen wir bei ihrer Mobilität unterstützen, egal ob sie mit dem Auto unterwegs sind, dem Fahrrad oder multimodal. Dementsprechend haben wir unser Leistungsangebot erweitert und freuen uns, mit ROLAND Assistance einen erfahrenen Partner gefunden zu haben. Der Fahrrad-Schutzbrief ist eine sehr gute Ergänzung zu unserer Pannenhilfe fürs Auto, den sich viele unserer Mitglieder gewünscht haben.“

ACE-Mitglieder haben nun die Wahl zwischen zwei Beitragsvarianten:

Der ACE CLASSIC Tarif beinhaltet die ACE-Mitgliedschaft – mit dem ACE-Euromobil-Schutz, also der klassischen Pannen – u. Unfallhilfe für den Pkw in Deutschland, Europa und den Mittelmeer- Anrainerstaaten sowie für die ganze Familie oder Lebensgemeinschaft.

Im Tarif ACE COMFORT kommt unter anderem der Fahrrad-Schutzbrief hinzu. Enthalten ist die Pannenhilfe rund um die Uhr, für Fahrräder und Elektroräder der gesamten Familie beziehungsweise Lebensgemeinschaft. Ab einer Entfernung von zehn Kilometern vom Wohnort haben ACE-Mitglieder, die mit dem Rad unterwegs sind, Anspruch auf Bergung, Weiter- oder Rücktransport sowie Werkstattvermittlung.

Darüber hinaus beinhaltet der COMFORT-Tarif das Abschleppen des Autos nach einer Panne in die Wunschwerkstatt, bis zu 30 Kilometer vom Schadensort entfernt, sowie die Beihilfe bei Reise-Vertragsangelegenheiten und die Beihilfe bei Pannen- und Abschlepphilfe weltweit.

Dazu gebucht werden kann als PLUS – zu beiden Beitragsvarianten und zu jeder Zeit – der ACE-Verkehrsrechtsschutz.

„Jetzt können wir sagen, wer sich für eine ACE-Mitgliedschaft entscheidet, erhält Rat und wenn nötig, Hilfe auf allen mobilen Wegen“, so Stefan Heimlich.

Pressekontakt:

ACE-Pressestelle, Anja Smetanin, Tel.: 030 278 725-18, Mail:
presse@ace.de
ROLAND Assistance GmbH, Marketing & Kommunikation, Tel.: 0221
8277-1606, Mail: presse@roland-gruppe.de

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Der ACE bietet zusammen mit ROLAND Assistance Schutzbrief für Fahrräder, E-Bikes und Pedelecs an gmbh haus kaufen

DAMM ETTIG – neu aufgelegt

Frankfurt (ots) – Zum 1. Januar 2018 treten die Rechtsanwälte Felix Damm, Dr. Diana Ettig und Julia Grißmer unter dem neuen Namen DAMM ETTIG Rechtsanwälte GbR auf. Die Kanzlei berät und vertritt seit vielen Jahren zahlreiche Unternehmen, Künstler und Prominente in allen Fragen des Medien-, Urheber- und Presserechts.

Rechtsanwalt Felix Damm ist Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und gehört zu den führenden Anwälten im Bereich des Presserechts. Seine große Expertise im Presse- und Äußerungsrecht basiert unter anderem auf mehr als 5000 gerichtlich und außergerichtlich geführten Rechtsstreitigkeiten.

Rechtsanwältin Dr. Diana Ettig, LL.M. berät ihre Mandanten im gesamten Bereich des Urheber- und Medienrechts und verfügt zudem über eine große Expertise im Datenschutzrecht. Diana Ettig war vor ihrem Wechsel zu DAMM I Rechtsanwälte im Juni 2016 fünf Jahre lang als Rechtsanwältin am Frankfurter Standort der internationalen Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells tätig.

Rechtsanwältin Julia Grißmer ist Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht und insbesondere als Spezialistin im Bereich des Foto- und Bildrechts bekannt. Bereits 2003 hat sie sich auf das Urheber-, Presse-, Foto- und Bildrecht und Verlagsrecht spezialisiert.

www.dammettig.de

Pressekontakt:

felix.damm@dammettig.de
diana.ettig@dammettig.de

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DAMM ETTIG – neu aufgelegt gesellschaft kaufen kosten

Volksbanken und Raiffeisenbanken auf Wachstumskurs

Berlin (ots) – Dank eines anhaltenden Kundenzuspruchs sowie einer robusten konjunkturellen Entwicklung konnten die Volksbanken und Raiffeisenbanken im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 ihr Kreditgeschäft erneut ausweiten und weitere Marktanteile hinzugewinnen. Nach vorläufigen Berechnungen auf Basis der Zahlen der Deutschen Bundesbank zum dritten Quartal 2017 erreichte das gesamte Kreditvolumen an Privat- und Firmenkunden 551 Milliarden Euro. Verglichen mit den Zahlen zum dritten Quartal 2016 waren das 5,4 Prozent mehr.

„Mehr als 30 Millionen Privat- und Firmenkunden setzen in Finanzierungsfragen auf die Beratungsleistung der Genossenschaftsbanken. Ich freue mich über dieses Vertrauen in unsere regional verankerten, mitgliederorientierten Banken“, sagt Marija Kolak, neue Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Allein in den letzten zehn Jahren wuchs das Kreditgeschäft der Volksbanken und Raiffeisenbanken mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate in Höhe von 4,1 Prozent deutlich besser als im Branchendurchschnitt. „Es ist mir ein Anliegen, dass die Genossenschaftsbanken diesen Wettbewerbsvorsprung auch in den nächsten Jahren ausbauen können“, so die BVR-Präsidentin weiter. Dazu werde weiterhin im erheblichen Umfang unter anderem in die digitalen Kundenkanäle investiert.

In einem stabilen konjunkturellen Umfeld mit niedrigen Insolvenzzahlen und weiterhin hohen Kreditvergabestandards wuchsen nach Kundengruppen betrachtet die Kreditbestände auf der Firmenkundenseite mit 6,2 Prozent am stärksten. Insgesamt erreichten die Kreditvergabe an nichtfinanzielle Unternehmen und Selbstständige 243 Milliarden Euro. Der Marktanteil vergrößerte sich hier im Berichtszeitraum um 0,5 Prozentpunkte auf 19,5 Prozent.

Die Bestände an Privatkundenkrediten legten hingegen um 4,3 Prozent auf 284 Milliarden Euro zu. Der Gesamtmarkt über alle Banken hinweg wuchs um 3,5 Prozent und damit weitgehend im Einklang mit den verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte. Entsprechend erhöhte sich der Marktanteil um 0,2 Prozentpunkte auf 24 Prozent.

Pressekontakt:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
Pressesprecherin Melanie Schmergal, Telefon: (030) 20 21-13 00,
presse@bvr.de, www.bvr.de

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Mastercard startet mit Priceless Specials eigenes Loyalitätsprogramm in Deutschland

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Mastercard startet mit Priceless Specials eigenes Loyalitätsprogramm in Deutschland: mastercard priceless specials. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/113997 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Mastercard Deutschland“

Frankfurt/Main (ots) – Mastercard hat heute mit Priceless Specials ein eigenes Loyalitätsprogramm in Deutschland gestartet. Ab sofort können Karteninhaber mit jeder Mastercard-Transaktion Punkte, sogenannte Coins, sammeln und bei teilnehmenden Händlern einlösen. Deutschland ist der 25. Markt auf der Welt, in dem das Mastercard Priceless Specials-Programm verfügbar ist.

Peter Bakenecker, Divisional President Deutschland und Schweiz bei Mastercard, erklärt: „Ab sofort können alle Mastercard-Inhaber unser Priceless Specials Loyalitätsprogramm nutzen. Die Kunden müssen sich mit ihrer Mastercard lediglich einmal auf unserer Plattform registrieren. Priceless Specials ist kostenfrei und die Coins werden automatisch pro Transaktion und auch zusätzlich zu anderen Loyalitätsprogrammen gesammelt.“

So funktioniert Priceless Specials

Inhaber einer in Deutschland ausgegebenen Mastercard-Kreditkarte oder Debit Mastercard für Konsumenten registrieren sich einmalig auf mastercard.de/priceless und können danach anfangen, Coins zu sammeln. Pro Bezahlvorgang mit Mastercard an den weltweit 43,3 Millionen Akzeptanzstellen und im E-Commerce erhalten die Teilnehmer unabhängig vom Transaktionswert automatisch einen Coin. Da bereits die Zahlung per Mastercard den Coinerhalt sicherstellt, bekommt der Kunde in jedem Fall automatisch den Coin und der Bezahlprozess wird nicht zusätzlich verkompliziert. Kartennutzer können ihre Coins anschließend bei teilnehmenden Händlern auf der Plattform einlösen – ab fünf Coins gibt es bereits erste Prämien. Coins können auch für Verlosungen eingesetzt werden, um zum Beispiel die Chance auf Champions League Tickets zu bekommen.

Priceless Specials kann von jedem Mastercard-Inhaber genutzt werden. Sollten Karteninhaber schon an anderen Programmen teilnehmen, bleiben diese davon unberührt. Priceless Specials Coins werden zusätzlich zu diesen gesammelt. Mastercard bietet kartenherausgebenden Banken Priceless Specials zudem als Plug & Play-Plattform in gebrandetem Design an, die sich unkompliziert in das Bankangebot integrieren lässt.

Zu den Händlern, bei denen Nutzer zum Start von Priceless Specials ihre Coins einlösen können, zählen unter anderem Tchibo, das Fernbusunternehmen FlixBus, der Lieferdienst foodora, die Onlinemodehändler limango und ABOUT YOU, der Spielzeughändler myToys, der Onlinefotodienst pixum sowie die Online-Videothek maxdome. Auch an teilnehmenden Tank & Rast Autobahnraststätten können Coins für ausgewählte Angebote aus der Gastronomie eingelöst werden.

Priceless Specials ergänzt das bestehende Priceless-Programm von Mastercard

Neben Priceless Specials ist Mastercard mit dem Programm Priceless Cities in Deutschland aktiv. Priceless Cities ist ein internationales Programm von Mastercard, das in ausgewählten Metropolen der Welt Zugang zu einzigartigen, unbezahlbaren Erlebnissen schafft. Weltweit können Teilnehmer aus mehr als 40 Destinationen wählen, in Deutschland sind dies Berlin und München. Weitere Informationen zu Mastercard Priceless Cities finden Sie unter www.priceless.com.

Über Mastercard (NYSE: MA)

ist ein internationales Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr. Mit dem schnellsten Zahlungsabwicklungsnetzwerk der Welt verbindet Mastercard Kartenbesitzer, Banken, Händler, Regierungen und Unternehmen in über 210 Ländern und Gebieten. Die Produkte und Leistungen von Mastercard gestalten die alltäglichen Handelsgeschäfte für alle Beteiligten einfacher, sicherer und effizienter. Das gilt für Einkaufen und Reisen ebenso wie für Unternehmensführung und die Verwaltung von Finanzen. Folgen Sie uns auf Twitter @MastercardDE, reden Sie mit im Beyond the Transaction Blog und abonnieren Sie die neuesten Nachrichten im Engagement Bureau.

Pressekontakt:

Juliane Wolff
Head of Communications
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(K)ein Buch mit sieben Siegeln: Das Grundbuch

Hamburg (ots) – Um den Traum einer eigenen Immobilie zu verwirklichen, kommen Häuslebauer nicht um einen Eintrag im Grundbuch herum. Dabei handelt es sich um ein staatliches Register, in dem alle Grundstücksrechte verwaltet werden. Jedes Grundstück verfügt dabei über ein eigenes, in drei Teile untergliedertes Blatt: Im ersten steht das verwaltende Grundbuchamt, im zweiten das Bestandsverzeichnis, welches die genaue Lage (Parzelle) enthält, und im letzten Abschnitt sind die Rechte des Grundstücks beschrieben. „Diese sind aufgegliedert in drei Abteilungen. Gerade wenn es um Kauf und Finanzierung einer Parzelle geht, sollten zukünftige Eigentümer diese kennen und verstehen“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).

Eigentum, Lasten und Beschränkungen

In Abteilung I stehen die „Eigentumsverhältnisse“, in Abteilung II die „Lasten und Beschränkungen“ sowie in Abteilung III die „Grundschulden des Verkäufers bei Kreditinstituten oder Privatpersonen“. Aus der ersten Abteilung erfährt der angehende Käufer, ob der Verkäufer auch wirklich Eigentümer des Grundstücks ist. Auch die zweite Abteilung ist für Käufer nicht unerheblich: Sie regelt Wegerechte, Vorkaufsrechte und weitere Besonderheiten. „Hier sind ebenfalls die rechtlich genehmigte Nutzung eines Nachbargrundstücks oder Wohnrechte von Vorbesitzern enthalten. Diese können unter Umständen den Wert der Parzelle negativ beeinflussen und so einen möglichen Wiederverkaufswert mindern“, so Scharfenorth weiter.

Grundschuld und Finanzierungsränge

Für die Finanzierung ist die Abteilung III mit der Eintragung der Grundschuld am wichtigsten. Denn sie gibt Auskunft über die drei Finanzierungsränge, welche die Sicherheiten bei der Finanzierung widerspiegeln. Kommt es beispielsweise zur Zwangsversteigerung, wird zunächst der erste Rang bedient, dann der zweite und der dritte, sofern der Erlös dies zulässt. Deshalb werden Hypotheken bei einer Finanzierung in der Regel nur im ersten Rang eingetragen, da der Kreditgeber hier die höchste Sicherheit erhält. „Die Eintragung der Bank ins Grundbuch ist die Voraussetzung für die Auszahlung des Darlehens. Erst danach können Bauherren über ihren Kredit verfügen“, weiß Scharfenorth. Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner (https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) von Baufi24.de.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

Pressekontakt:

Unternehmenskontakt: Baufi24 GmbH Stephan Scharfenorth,
Tel. +49 (0) 800 808 4000 E-Mail: redaktion@baufi24.de
Pressekontakt: Hasenclever Strategy, Walter Hasenclever,
Tel: +49 421 42 76 37 39, Mobil: +49 171 493 57 83,
E-Mail: wh@hasencleverstrategy.de

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Diabetes vorbeugen: Finger weg von Limo, Cola und Co.

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Diabetes vorbeugen: Finger weg von Limo, Cola und Co.
Titelbild Apotheken Umschau Januar A 2018. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52678 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Wort & Bild Verlag – Apotheken Umschau/Wort&Bild Verlag GmbH&Co KG“

Baierbrunn (ots) – Wichtig für die Prävention von Typ-2-Diabetes ist unter anderem die richtige Getränke-Wahl: Auf Limo, Cola und Co. sollte man möglichst verzichten, rät das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Denn ungünstig auf das Erkrankungsrisiko wirkt sich alles aus, was schnell und viel Zucker in unser Blut bringt. Für den massenhaften Konsum gesüßter Getränke ist das am besten belegt. Limonaden und Cola sollen in den USA für jeden zehnten Diabetes-Fall verantwortlich sein. Besser ist es, auf ungezuckerten Tee und Wasser umzusteigen und Fruchtsäfte allenfalls als Schorle zu trinken.

Eine weitere Ernährungsempfehlung lautet: Weißmehl meiden. Alternativen aus Vollkorn enthalten mehr Ballaststoffe und werden deshalb langsamer verstoffwechselt. Der Zucker, der bei der Verdauung von Kohlenhydraten entsteht, flutet nicht so rasch ins Blut. Besonders ungünstig wirke Zucker in Kombination mit Fett, sagt Prof. Peter Schwarz, Präventionsexperte an der Klinik der Technischen Universität in Dresden. „Zucker setzt Insulin frei, und schlechtes Fett hemmt indirekt den Abbau des Hormons.“ Bleibt der Insulinspiegel ständig auf hohem Niveau, reagieren die Körperzellen zunehmend schlechter auf den Botenstoff. Gesättigte Fettsäuren, die in tierischen Fetten überwiegen, deshalb besser meiden. Gesünder sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die unter anderem in Nüssen oder Olivenöl stecken.

Ausführliche Informationen, wie sich mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung das Typ-2-Diabetes-Risiko senken lässt, finden Leser in der Titelgeschichte der neuen „Apotheken Umschau“.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 1/2018 A liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Diabetes vorbeugen: Finger weg von Limo, Cola und Co. gesellschaft kaufen gesucht

Erdrutsch verhindertGrundstückseigentümerin musste alleine zahlen

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Grundstückseigentümerin musste alleine zahlen / Wer vor Gericht nicht beweisen oder zumindest schlüssig darlegen kann, dass er mit seinen Nachbarn etwas vereinbart hat, der hat dann später oft das Nachsehen – auch wenn er sich dadurch noch so ungerecht behandelt fühlt. So erging es einer… mehr

Berlin (ots) – Wer vor Gericht nicht beweisen oder zumindest schlüssig darlegen kann, dass er mit seinen Nachbarn etwas vereinbart hat, der hat dann später oft das Nachsehen – auch wenn er sich dadurch noch so ungerecht behandelt fühlt. So erging es einer Grundstückseigentümerin, die Maßnahmen zur Hangsicherung getroffen hatte. Auf diese Weise sollte ein Erdrutsch verhindert werden. Davon profitierten unstrittig auch die Nachbarn. Deswegen machte die Betroffene Kosten für die Sanierung einer Beton-Pfahlwand geltend und wollte auch gleich geklärt haben, dass sich die anderen Anwohner an den Ausgaben für Überprüfung und Wartung der Hangsicherungsanlage beteiligen müssten. Man habe stillschweigend ein gemeinschaftliches Tragen dieser Kosten vereinbart. Doch dafür fehlten dem zuständigen Amtsgericht nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS entsprechende Nachweise. Das wog umso schwerer, als es zu anderen Themen durchaus schriftliche Vereinbarungen gab. (Landgericht Kempten, Aktenzeichen 32 O 323/15)

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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Erdrutsch verhindert
Grundstückseigentümerin musste alleine zahlen gründung GmbH

Tony Elumelu Foundation nimmt Bewerbungen für den 4. Zyklus des 100-Millionen-Dollar-Programms zur Entwicklung des Unternehmertums entgegen

Lagos, Nigeria (ots/PRNewswire)BEWERBUNGSFRIST: 1. März 2018

PROGRAMMDATEN: 1. Mai bis Dezember 2018

Afrikas größte philanthropische Stiftung zur Förderung des Unternehmertums, die Tony Elumelu Foundation (TEF), gab heute bekannt, dass sie jetzt Bewerbungen für Geschäftsideen annimmt, die Afrika transformieren können.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622651/Tony_Elumelu_Foundation.jpg )

Um sich zu bewerben, füllen Sie die Online-Bewerbung auf application.tonyelumelufoundation.org aus. Der Einsendeschluss ist Mitternacht (Westafrikanische Zeit, WAT) am 1. März 2018.

Das Programm stellt wertvolle Instrumente für den Geschäftserfolg zur Verfügung, darunter:

Schulung: Eine 12-wöchige, intensive Online-Schulung zur Unterstützung bei der Gründung und Verwaltung eines Unternehmens

Mentoring: Mentoren von Weltrang, die die Unternehmer in den frühen Transformationsphasen des Geschäfts begleiten

Finanzierung: 5.000 US-Dollar* Startkapital, um das Konzept unter Beweis zu stellen, plus Zugang zu weiteren Finanzmitteln

Netzwerk: Zugang zum größten Netzwerk afrikanischer Start-ups und zu den eigenen globalen Kontakten von TEF

Das Programm, das jetzt seinen vierten Zyklus beginnt, ist die auf 10 Jahre ausgelegte 100-Millionen-Dollar-Verpflichtung von TEF, bis zum Jahr 2024 10.000 afrikanische Unternehmer zu identifizieren, auszubilden, zu betreuen und zu finanzieren.

Der Gründer von TEF, mehrfacher Unternehmer und Philanthrop Tony O. Elumelu, CON, sagte:

„Als wir das TEF-Programm auf den Weg brachten und 100 Millionen Dollar zusagten, wusste ich, dass wir eine Wirkung erzielen würden, aber diese Größenordnung hatte ich mir nie vorgestellt. Wir haben eine Bewegung afrikanischer Unternehmer entfesselt – eine Kraft, die so stark ist, dass ich überzeugt bin, dass sie alle zusammen Afrika verändern werden. Wir brauchen die besten und klügsten Menschen Afrikas, damit sie ihre Geschäfte erweitern und unseren Kontinent aufbauen können.“

1.000 Unternehmer werden auf der Grundlage der Realisierbarkeit ihrer Ideen, einschließlich der Marktchancen, des finanziellen Verständnisses, der Skalierbarkeit, der Führungsqualitäten und unternehmerischen Fähigkeiten ausgewählt.

Teilnahmeberechtigung:

1. Das Geschäft muss seinen Sitz in Afrika haben

2. Das Geschäft muss gewinnorientiert sein

3. Das Geschäft muss 0 bis 3 Jahre alt sein

4. Die Bewerber müssen mindestens 18 Jahre alt und entweder Personen mit rechtmäßigem Wohnsitz in Afrika oder Staatsbürger eines afrikanischen Landes sein

Der CEO der Stiftung, Parminder Vir OBE, sagte:

„Wir würden uns besonders über Bewerbungen von Frauen und Personen, die Französisch oder Portugiesisch sprechen, freuen. Unsere 3.000 Ehemaligen sind bereits dabei, ihr Geschäft auszubauen und ihr Leben zu verbessern. Wenn Sie ein Transformationsunternehmen oder eine Idee haben, bietet sich hier eine Chance für Sie.“

* Die 5.000 US-Dollar Startkapital werden entsprechend dem offiziellen Gegenwert laut der Zentralbank von Nigeria zum Zeitpunkt der Auswahl für das Programm ausbezahlt.

Informationen zur Tony Elumelu Foundation

Die langfristige Investition der Stiftung in die Stärkung afrikanischer Unternehmer ist ein Kennzeichen von Tony Elumelus Philosophie des „Afrikapitalismus“, die Afrikas Privatwirtschaft – und vor allen Dingen die Unternehmer – als Katalysator für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Kontinents begreift.

www.tonyelumelufoundation.org

Pressekontakt:

+234-705-454-6117
E: Bolanle.omisore@tonyelumelufoundation.org
www.tonyelumelufoundation.org

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Tony Elumelu Foundation nimmt Bewerbungen für den 4. Zyklus des 100-Millionen-Dollar-Programms zur Entwicklung des Unternehmertums entgegen Firmengründung

Ungleich behandeltEuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen

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EuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen. Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stel-len, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht… mehr

Berlin (ots) – Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stellen, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS höchstrichterlich festgestellt. (Europäischer Gerichtshof, Aktenzeichen C-211/13)

Der Fall: Der deutsche Gesetzgeber gewährte sogenannten „Gebietsfremden“ – also EU-Bürgern ohne Wohnsitz in der Bundesrepublik – lediglich einen verminderten Freibetrag bei Schenkungen und Erbschaften von Immobilien. Das hielt die Europäische Kommission für einen Verstoß gegen die Pflicht, den Kapital- und Zahlungsverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten der EU nicht zu beschränken. Es sei objektiv kein Grund erkennbar, warum Bürger der Union nur deswegen nicht in den Genuss des vollen Freibetrages kommen, weil keiner von beiden im Lande wohnt.

Das Urteil: Der EuGH bestätigte, dass eine solche Vertragsverletzung vorliege. Unter gewissen Umständen sei es zwar möglich, nationale gesetzliche Ausnahmeregelungen zu schaffen, doch das müsse ganz eng ausgelegt werden und dürfe nicht zu einer generellen Diskriminierung führen. Auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes könnten sich auch Deutsche berufen, wenn sie in anderen Mitgliedsstaaten auf ähnliche Weise schlechter gestellt würden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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