UMIT-Doktorat-Lounge: Kompakter Überblick über Doktorat-Studien der Tiroler Universität UMIT

Hall in Tirol (ots) – Am 6. Februar 2018 findet an der health and life sciences Universität UMIT in Hall in Tirol von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr erstmals eine Doktorat-Lounge statt, in deren Rahmen ein umfassender Überblick über die Doktorat-Studien der Universität gegeben wird. Dabei werden die sieben Fachbereiche, in den an der UMIT promoviert werden kann, vorgestellt und der Weg ins Doktorat-Studium skizziert. Weiters präsentieren Doktoranden der UMIT ihre Dissertationen und berichten über ihre persönlichen Erfahrungen auf dem Weg zur Promotion. Zur Doktorat-Lounge kann man sich unter [www.umit.at/doktorat-lounge] (http://www.umit.at/doktorat-lounge) anmelden.

Zwtl.: Ideale Möglichkeit zur persönlichen Information

Die Doktorat-Lounge bietet damit für Interessierte die ideale Möglichkeit sich persönlich über Inhalte und Ablauf des Doktorat-Studiums an der UMIT zu informieren und mit Professorinnen und Professoren sowie mit Doktorat-Studierenden ins Gespräch zu kommen. Derzeit bietet die UMIT – Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik Doktorat-Studien (Abschluss Dr. phil.) in den Bereichen Gesundheitsinformationssysteme, Management und Ökonomie im Gesundheitswesen, Pflegewissenschaft, Public Health, Psychologie, Sportmedizin, Gesundheitstourismus und Freizeitwissenschaften und Health Technology Assessment an. Weiters kann an der UMIT auch technische Wissenschaften (Abschluss Dr. techn.) studiert werden.

Doktorat-Studien sind auf Bedürfnisse von berufstätigen Personen ausgerichtet

Die Doktorat-Studien der UMIT ermöglichen die wissenschaftliche Vertiefung eines bereits abgeschlossenen Hochschulstudiums. Qualifikationsziel ist die Befähigung unserer Doktorandinnen und Doktoranden zur eigenständigen wissenschaftlichen Forschungsleistung in der jeweiligen Fachrichtung. Mit einem Doktorat-Studium an der UMIT wird einerseits der Grundstein für eine wissenschaftliche Karriere gelegt, andererseits erwerben Absolventinnen und Absolventen dadurch eine Qualifikation für leitende Positionen z.B. in öffentlichen und privaten Gesundheitseinrichtungen oder in der Industrie. Die Doktorat-Studien an der UMIT sind speziell auf die Bedürfnisse von berufstätigen Personen ausgerichtet.

Umfassende Informationen zum den Studienprogrammen der UMIT finden sich unter [www.umit.at/studien] (http://www.umit.at/studien).

Rückfragehinweis:
hannes.schwaighofer@umit.at, Tel: 0664/4618201 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/4200/aom

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Die neue BRIGITTE-Flexi-Diät – 2018 individuell abnehmen

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Cover BRIGITTE 02/18 Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6788 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Gruner+Jahr, BRIGITTE“

Hamburg (ots) – Seit 49 Jahren wird die BRIGITTE-Diät regelmäßig den neuesten Erkenntnissen der Ernährungsforschung sowie den Bedürfnissen der Leserinnen angepasst. In diesem Jahr wurde ein Konzept entwickelt, das noch besser und individueller auf die verschiedenen Wünsche eingeht: die BRIGITTE-Flexi-Diät mit den vier Programmen „Genuss“, „Easy“, „Boost“ und „Coach“. Das Extraheft zur BRIGITTE-Diät 2018 mit 36 Rezepten ist ab sofort mit BRIGITTE 02/18 erhältlich. Das Genuss-Programm ist der Klassiker. Kochfans bereiten wie gewohnt im Zwei-Wochen-Abnehm-Programm die zur Auswahl stehenden Rezepte zu. Wer die Zeit nicht aufbringen kann oder will, integriert die BRIGITTE-Diät mit dem Easy-Programm und „Meal Preps“ (vorgekochten To-go-Gerichten) noch einfacher in den Alltag. Das Boost-Programm sieht im Zwei-Wochen-Diät-Plan regelmäßige Fastenphasen vor. Und wer das Abnehmen mit Workouts und Experten-Beratung begleiten möchte, erhält mit dem Coach-Programm ein digitales Rundum-Paket im neuen Online-Portal der BRIGITTE-Diät.

Zu finden ist das neue 10-Wochen-Online-Programm „Einfach schlank! Gesund essen & trainieren mit der BRIGITTE-Diät“ unter www.brigitte.de/einfach-schlank. Es ist über Laptop, Smartphone oder Tablet abrufbar und bietet Frauen, die mit Sport und gesunden Rezepten Gewicht verlieren möchten und auf ihrem Weg von Experten begleitet werden wollen, die passende Plattform. Für 89 Euro bzw. ermäßigt 69 Euro bekommen die Nutzerinnen wertvolle Unterstützung in den Bereichen Fitness, Ernährung und Entspannung. Zur Verfügung stehen bei „Einfach schlank!“ unter anderem über 40 Fitness-Videos vom Partner fitnessRAUM.de, ein Trainingshandbuch, 80 BRIGITTE-Diät-Rezepte, ein umfangreiches Ernährungs- sowie Entspannungshandbuch, Yoga- und Meditationsvideos und das eigens eingerichtete Forum für den Austausch mit anderen Teilnehmern.

„In diesem Jahr setzen wir auf die Weiterentwicklung eines bewährten Klassikers: Die BRIGITTE-Diät bietet jetzt vier Programme an, aus denen jeder die für sich am besten geeignete Variante wählen kann; das schließt ein optionales Online-Programm mit Sport- und Experten-Begleitung ein. Unverändert zielt das Konzept der BRIGITTE-Diät nicht auf den schnellen Gewichtsverlust, sondern Dank Ernährungsumstellung auf langfristige Erfolge und einen ganzheitlich gesunden Lebensstil“, so Brigitte Huber, Chefredakteurin BRIGITTE.

Als optimale Ergänzung zu den diesjährigen BRIGITTE-Diät-Rezepten wurde das BRIGITTE-Balance-Brot entwickelt. Eine Mischung aus traditioneller Rezeptur, mit rein pflanzlichen Inhaltsstoffen, Sauerteig und sechs wertvollen, naturbelassenen Urgetreidesorten gibt dem Brot einen ganz besonderen, urigen Geschmack mit nussig-röstigen Noten. In über 1.400 Handwerksbäckereien ist das BRIGITTE-Balance-Brot ab sofort erhältlich. Über die Landing Page www.brigitte-balance-brot.de erfährt man mit Hilfe einer Postleitzahlen-Suche, welche Bäckereiketten in der jeweiligen Umgebung das Brot anbieten.

Unverändert gelten auch für die BRIGITTE-Diät 2018 die bewährten BRIGITTE-Diätregeln „Stundenformel“, „Fatburn-Kick“ und „Kalorienbremse“. Die „Stundenformel“ lautet 4 – 4 – 10 für drei Mahlzeiten am Tag und bezeichnet die Stundenzahl, die mindestens zwischen den Mahlzeiten liegen sollte. Der Hintergrund: Der Stoffwechsel verbrennt am meisten Fett, wenn man ihm ausreichend Pausen gönnt. Hinter dem „Fatburn-Kick“ verbirgt sich die Erkenntnis, dass eiweißreiche Nahrung vor allem abends die Fettverbrennung ankurbelt. Die „Kalorienbremse“ bedeutet, dass Lebensmittel mit einer niedrigen Energiedichte lange sättigen, den Blutzucker niedrig halten und Heißhungerattacken verhindern.

Auch am Arbeitsplatz können Berufstätige wieder die BRIGITTE-Diät genießen. Hunderte Kantinen in ganz Deutschland bieten ab dem 15. Januar 2018 die leckeren Mahlzeiten an. Immer mehr Unternehmen ermöglichen ihren Mitarbeitern, sich auf diese Weise gesund und ausgewogen zu ernähren.

Pressekontakt:

BRIGITTE
PR/Kommunikation
Tamara Kieserg
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Tel: +49 (0) 40 / 37 03 – 55 50
E-Mail: kieserg.tamara@guj.de
www.brigitte.de

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Ford steigt in die Top 3 im deutschen Markt auf

Köln (ots)

   - Ford hat im Gesamtjahr 2017 insgesamt 292.252 Pkw und leichte 
Nutzfahrzeuge in Deutschland verkauft und steigt mit diesem Ergebnis 
in der Zulassungsstatistik zum drittgrößten Automobilhersteller in 
Deutschland auf 
   - Ford erreicht einen kumulierten Marktanteil von 7,7 Prozent bei 
Pkw und leichten Nutzfahrzeugen und steigert sich damit um 0,1 
Prozentpunkte gegenüber dem Jahr 2016 
   - Die Verkäufe von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen liegen im 
Gesamtjahr um 8.874 Einheiten und somit 3,1 Prozent über dem Vorjahr 
   - Ford ist nunmehr im fünften Jahr in Folge im deutschen 
Automobilmarkt gewachsen und hat in diesem Zeitraum um 0,9 
Prozentpunkte Marktanteil zugelegt. Im Jahr 2017 haben sich rund 
61.000 Kunden mehr für einen Ford entschieden als noch zu Beginn der 
Wachstumsphase in 2012 
   - Die nachhaltige Ausrichtung auf das Endkundengeschäft und das 
modernste Produktportfolio der Unternehmensgeschichte sind die 
Grundlagen dieses Erfolges 

Das gerade zu Ende gegangene Jahr 2017 war für Ford und seine Händler ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr. Mit insgesamt 292.252 verkauften Pkw und leichten Nutzfahrzeugen verbessert sich der Hersteller aus Köln im Zulassungsranking aller deutschen Automobilhersteller und Importeure auf Platz drei. Ford hat gegenüber dem Vorjahr 8.874 mehr Fahrzeuge auf die deutschen Straßen gebracht. Dies entspricht einem Wachstum von 3,1 Prozent. Der Gesamtjahres-Marktanteil beläuft sich auf 7,7 Prozent und liegt damit 0,1 Prozentpunkte über dem Ergebnis des Jahres 2016.

Im gesamten Jahr 2017 wurden 246.578 Ford-Pkw an Kunden ausgeliefert und zugelassen. Dies entspricht einem Zuwachs von mehr als 7.000 Einheiten gegenüber 2016 und einem Pkw-Marktanteil von 7,2 Prozent.

Auch das Geschäft mit leichten Nutzfahrzeugen zeigt in 2017 eine positive Entwicklung. Mit 45.739 Zulassungen in diesem Segment erzielt Ford einen Markanteil von 12,5 Prozent. Dieses Ergebnis bedeutet eine Steigerung von 0,5 Prozentpunkten gegenüber dem Marktanteil des Vorjahres.

Damit ist Ford nun bereits im fünften Jahr in Folge im deutschen Markt gewachsen. Allein im Gesamtjahr 2017 haben sich rund 61.000 Kunden mehr für einen Ford entschieden als noch zu Beginn dieser Wachstumsphase im Jahr 2012.

„Das starke Ergebnis des letzten Jahres zeigt, dass unsere Produkt- und Verkaufsstrategie richtig ist und von unseren Kunden angenommen wird“, sagt Wolfgang Kopplin, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH und Geschäftsführer Marketing und Vertrieb. „Die Verkaufszahlen bei Pkw und leichten Nutzfahrzeugen haben uns den dritten Platz im Herstellerranking beschert, im gesamtdeutschen Markt ein historisches Ergebnis.“

Die konsequente Ausrichtung auf das Endkundengeschäft ist Basis dieses Erfolges. Der Zuwachs von mehr als 6.600 Einheiten bzw. 0,3 Prozentpunkten Marktanteil im Privatkundengeschäft belegen den Erfolg dieser Strategie.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.

Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:

Ralph Caba
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-16015
rcaba@ford.com

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Dr. Wolff-Gruppe erzielt mit innovativen Konzepten global weiteres WachstumEigene Forschung und Entwicklung ermöglicht ab 2018 den Verzicht der umstrittenen Chemikalie Fluorid in der Zahnpflege

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Geschäftsführung der Dr. Wolff-Gruppe: Christoph Harras – Wolff, Eduard R. Dörrenberg, Dr. Christian Mestwerdt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/61658 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Dr. Wolff-Gruppe/Sarah Jonek“

Bielefeld (ots) – EU verschärft Umgang mit gesundheitsgefährdenden Substanzen – Neues Verbot von Blei

Nach der Reglementierung von Fluoriden, wurde nun die Silvestertradition des Bleigießens verboten. Über die Atemwege, Hände und bei Kindern sogar über den Mund, gelangten laut EU-Verordnung giftige Bleioxide in den Körper. Schon geringe Mengen könnten nicht nur Nervensystem, Hirn, Niere und Leber schädigen, sondern auch die Entwicklung der Intelligenz beeinträchtigen

Die Auswirkungen auf die Intelligenz untersuchte auch die im Oktober veröffentlichte amerikanische ELEMENT-Studie. Laut Medienberichten ging es um negative Auswirkungen von Fluorid auf die Intelligenz von Kindern. Zwar gibt es hier noch kein Verbot der EU, doch schon seit langem reglementiert die Behörde den Einsatz von Fluoriden in der Zahnpflege über strenge Grenzwerte.

Nach neun Jahren intensiver Forschung, zahlreicher eigner und unabhängiger Publikationen zur Wirkung des Inhaltsstoffes Hydroxylapatit als biomimetischem Wirkstoff, konnten deutsche Wissenschaftler nun beweisen, dass man mit der neuen Karex Zahnpflege auf die umstrittene Chemikalie Fluorid verzichten kann. Ein echter Meilenstein für Verbraucher und Zahnärzte im seit Jahrzehnten nicht wissenschaftlich innovativen Zahnpflege-Markt. Damit stellt sich den Entwicklern die Frage, wie der hochkompetitive und von Großkonzernen dominierte Markt auf diesen fortschrittlichen Ansatz reagiert.

Umsatzsteigerung in 2017 durch Innovationen

Mit Problemlösern, wie dem weltweit ersten Kopfhaut-Sonnenschutz und dem Hybrid Coffein-Shampoo, einem besonders milden Shampoo bei trockener und juckender Kopfhaut, löste der Haar- und Hautspezialist bisher ungelöste Probleme. Schon seit über 80 Jahren vertritt Alpecin die Philosophie, dass erblich bedingter Haarausfall keine Krankheit und auch nicht heilbar ist. Deshalb sei es wichtig, frühzeitig und vorbeugend zu behandeln. Während Patienten, die bei Haarausfall, trotz Nebenwirkungen, auf Medikamente wie Finasterid oder Minoxidil setzen, belegte eine neue wissenschaftliche Vergleichs-Studie, dass eine zweiprozentige Coffein-Lösung einer fünfprozentigen Minoxidil-Lösung (Arzneimittel), nicht unterlegen ist: „A caffeine-based topical liquid should be considered as not inferior to minoxidil 5% solution in men with androgenetic alopecia“, lautete das publizierte Fazit.

Von dieser Erkenntnis profitieren weltweit auch immer mehr Frauen bei menopausalem Haarausfall. Hier setzt die Coffein-Therapie der Marke Plantur 39 an.

Bei Frauen in den Wechseljahren lindert Dr. Wolff seit 10 Jahren im Intimbereich entstehenden Leidensdruck. Mit der weltweit ersten hormonfreien Fechtcreme zur Behandlung von vaginaler Trockenheit, nicht nur nach der Menopause. Auch bei Hormonumstellungen nach Schwangerschaft oder während der Krebstherapie, ist die Lebensqualität von Frauen dann enorm beeinträchtigt. Bis heute konnten von der Vagisan Feuchtcreme schon über 20 Millionen Tuben abgesetzt werden. In 2017 wurde die weltweit erste klinische Studie erfolgreich abgeschlossen, die zeigte, dass die Vagisan Feuchtcreme einer hormonhaltigen Creme in vielen Anwendungsbereichen ebenbürtig ist. In diesem Bereich sieht Dr. Wolff großes Potential, Untersuchungen ergaben, dass global jede zweite Frau über 50 Jahren unter Scheidentrockenheit leidet.

Jahresendspurt mit starkem vierten Quartal

Im vierten Quartal gelang es dem Unternehmen den Umsatz deutlich zu steigern. Das Highlight für den Hersteller des weltweit ersten Coffein-Shampoos war der 11. November. In China wurde am „Singles Day“, mit fast 25 tausend Flaschen Coffein-Shampoo in nur 24 Stunden, der höchste Tagesabsatz erzielt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erreichte die in Bielefeld ansässige Dr. Wolff-Gruppe nach vorläufigem Ergebnis, erstmals die Marke von 293 Mio. Euro Umsatz (Vorjahr: 278,8 Mio. Euro). Das in vierter Generation geführte Unternehmen ist auf die Herstellung kosmetischer und pharmazeutischer Problemlöser spezialisiert. Mit gefüllter Innovationspipeline und sogar einer ersten Beteiligung im digitalen MedTec-Bereich, sieht sich das Unternehmen für die Zukunft gut aufgestellt. Für das neue Jahr rechnet Dr. Wolff mit einem deutlichen Sprung über die Marke von 300 Millionen Euro Umsatz.

[1] VERORDNUNG (EG) Nr. 1223/2009 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES
RATES, vom 30. November 2009 über kosmetische Mittel. 
Kensche, A. et al. Efficacy of a mouthrinse based on hydroxyapatite 
to reduce initial bacterial colonisation in situ. Arch. Oral Biol. 
80, 18-26 (2017).
Huettemann, R. W. & Doenges, H. Untersuchungen zur Therapie 
überempfindlicher Zahnhälse mit Hydroxylapatit. Dtsch. Zahnärztl. Z. 
42, 486-488 (1987).
Kani, K. et al. Effect of apatite-containing dentifrices on dental 
caries in school children. J. Dent. Health 19, 104-109 (1989). 
Loveren, C. v. Toothpastes. Vol. 23 (Karger, 2013).
"Guter Rat" - Das unabhängige Verbrauchermagazin (12.2016). 
Skin Pharmacol Physiol. 2017 Oct 21;30(6):298-305. doi: 
10.1159/000481141 

Pressekontakt:

Marcel Klöpping
Tel.: +49 (0) 521 8808-226
E-Mail: pr@drwolffgroup.com

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Dr. Wolff-Gruppe erzielt mit innovativen Konzepten global weiteres Wachstum
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Geschäftsideen gesellschaft kaufen in berlin – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Kusterdingen

Fidor Bank: 2017 war erfolgreiches Jahr

München (ots) – +++ Außerordentliche Hauptversammlung der Fidor Bank AG beschließt Squeeze-out +++ Neues Kernstück der Bank: Digital Loan Factory +++ Starkes Kundenwachstum

Kurz vor Ablauf des Geschäftsjahres zeigt sich der Vorstand der Münchner Fidor Bank optimistisch für die Zukunft der mit zahlreichen Innovationspreisen ausgezeichneten Bank.

„2017 war sicherlich kein einfaches aber letztlich ein sehr gutes Jahr!“ bilanziert Matthias Kröner, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Fidor Bank: „2016 war das Jahr der Transaktion, 2017 das Jahr der Transformation, die nun zum Jahresende abgeschlossen werden konnte.“ Damit sei der Weg frei für die internationale Weiterentwicklung der Bank.

Am 20. Dezember lud die Fidor Bank AG zu einer außerordentlichen Hauptversammlung. Einziger Tagesordnungspunkt: Der formale Squeeze-out der verbliebenen freien Aktionäre. Die anwesenden Aktionäre (rund 99% des Kapitals) stimmten mit 99,9% Ja-Stimmen für die Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre der Fidor Bank AG auf die 3F Holding GmbH. Den Minderheitsaktionären wird eine Barabfindung in Höhe von EUR 13,69 pro Fidor Bank AG Aktie gezahlt. Nach Eintragung des Übertragungsbeschlusses im Handelsregister gehen die Aktien der Minderheitsaktionäre auf die 3F Holding GmbH über und die Minderheitsaktionäre erhalten die festgesetzte Barabfindung.

Der Blick richtet sich nun nach vorne. Die Fidor Bank agiert in Zukunft als europaweite Community-Bank mit Kernmärkten in Deutschland, UK und Frankreich. Wesentlicher Konzeptbestandteil ist dabei Fidors Marktplatz sowie der internationale Vertrieb der selbstgeschaffenen digitalen fOS (Fidor Operating System) Banken-Infrastruktur.

Die Weiterentwicklung kundenzentrierter Innovationen ebenso wie die Vorbereitung des Europäischen Roll-outs sind die nächsten operativen Ziele. Hierbei ist der französische Markteintritt ein wesentlicher nächster Schritt.

Parallel zum planmäßigen Abbau des Kredit-Portfoliogeschäfts erfolgte der Neubau der sogenannten „Digital Loan Factory“. Mittels dieser voll automatisierten, digitalen end-2-end Kredit-Infrastruktur wird die minutenschnelle Verarbeitung von eingehenden Kreditanträgen sowie Kreditentscheidungen möglich. Eine Auszahlung erfolgt somit wenige Minuten nach Eingang der Anfrage. Auch das Kreditmanagement erfolgt vollständig automatisiert. Der Vertrieb von Fidor Krediten findet über die eigene Fidor-Plattform ebenso statt wie auch über Partner-Plattformen

Während intern der Umbau in vollem Gange war, wuchs die Bank weiterhin kundenseitig. Die Community umfasst mittlerweile über 600.000 Nutzeranmeldungen. Die Kundenanzahl entwickelte sich auf rund 250.000. Um die gegenwärtig eintreffenden Kontoeröffnungen zu bewältigen wird die Fidor Bank das in 2017 durch Video-Ident abgelöste PostIdent-Verfahren für einen begrenzten Zeitraum reaktivieren. Damit soll kurzfristig der bestehende Kapazitätsstau im Video-Ident überwunden werden.

Über die Fidor Bank

Die Fidor Bank AG (www.fidor.de) ist eine Direktbank mit Sitz in Deutschland, die häufig als die „älteste FinTech-Bank der Welt“ beschrieben wird, sie zeichnet sich durch eine Reihe einzigartiger Produkte und Services aus. In der Fidor Smart Community diskutieren mehr als 600.000 Mitglieder über Finanzfragen, geben Spartipps oder bewerten Produkte. Mit einem Bonus-Programm belohnt die Fidor Bank jeden Kunden mit kleinen Geldbeträgen, der die Plattform zum Austausch nutzt. Mit dem Fidor Smart Giro- oder Geschäftskonto richtet sich die Bank an Privat- und Geschäftskunden und bietet diesen eine Kombination aus klassischen Banking-Leistungen und innovativen Finanz-Apps. Aktuell hat die Bank rund 250.000 Kunden in Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Die offene API-Infrastruktur garantiert dabei ein stetig wachsendes, digitales Angebot, das zeitgemäß ist und den neuen Arten des Bankings ihrer Kunden entspricht. Denn so können des Weiteren innovative Finanz-Apps und von Dritten entwickelte Produkte schnell integriert und allen Fidor-Kunden zugänglich gemacht werden. Verfügbarkeit (24 Stunden rund um die Uhr) und Schnelligkeit, insbesondere das 60 seconds-Banking (wesentliche Banking-Prozesse können in 60 Sekunden durchgeführt werden), sind die Stärken der Fidor Bank AG.

Pressekontakt:

Fidor Bank AG:
Nick Riegger | Sandstraße 33 | 80335 München | Germany
Tel.: +49 89 189 085 157 | Fax: +49 89 189 085 199 | presse@fidor.de

Pressekontakt Fidor Bank AG:
Ralf-Dieter Brunowsky | Martinsstr. 17 | 55116 Mainz | Tel.: +49 6131
930 2831 | Mobil: +49 170 462 1440 | brunowsky@brunomedia.de

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Umfrage: Unternehmer für Friedrich Merz als Nachfolger von Angela Merkel – Mehrheit für Schwarz-Gelb – Mittelstand startet optimistisch in das Jahr 2018 und will neue Jobs schaffen

Berlin (ots) – „70 Prozent der Mittelständler lehnen eine Wiederauflage der Großen Koalition ab. Bei einer Neuwahl will der Mittelstand mit 70 Prozent eine schwarz-gelbe Bundesregierung unter einem Bundeskanzler Friedrich Merz – mit einer stärkeren Einbindung von Jens Spahn. Drei Viertel der Mittelständler sehen Angela Merkel als geschwächt. Der Mittelstand startet insgesamt mit kräftigem Optimismus in das neue Jahr.“ Dies erklärte Mittelstandspräsident Mario Ohoven bei der Vorstellung einer aktuellen, repräsentativen Unternehmerumfrage bei der Bundespressekonferenz in Berlin.

Rund 32 Prozent der Mittelständler bevorzugen eine Minderheitsregierung, rund 21 Prozent wollen Neuwahlen, knapp 18 Prozent einen erneuten Versuch zur Bildung einer Jamaika-Koalition. Für eine Wiederauflage der GroKo plädieren knapp 30 Prozent. Als möglicher Nachfolger von Dr. Angela Merkel führt Friedrich Merz das Ranking mit 35,7 Prozent mit weitem Abstand an, gefolgt von Jens Spahn mit 16,1 Prozent. Bei der Sonntagsfrage käme die Union bei den Unternehmern auf 38,0 Prozent, die FDP würde mit 32,1 Prozent zweitstärkste Kraft. Die SPD bliebe mit 6,9 Prozent noch hinter den Grünen (7,7) und der AfD (7,0). Als vorrangige Aufgaben einer neuen Bundesregierung nannten die Unternehmer den Abbau bürokratischer Hemmnisse, eine Bildungsoffensive und den beschleunigten Ausbau des Breitbandnetzes.

Trotz weltweiter Krisen erwarten fast 79 Prozent (2016: 62) der Mittelständler für 2018 einen anhaltenden Aufschwung in Deutschland. „Der Mittelstand in Deutschland leidet vor allem unter dem anhaltenden Fachkräftemangel“, warnte Ohoven. Laut Umfrage haben wie im Vorjahr über 89 Prozent Schwierigkeiten, offene Positionen zu besetzen. Vier von zehn Betrieben mussten aus Personalnot sogar schon Aufträge ablehnen.

Der BVMW Umfrage zufolge schätzen wie im Vorjahr 95 Prozent der Klein- und Mittelbetriebe ihre momentane Geschäftslage als befriedigend oder besser ein, 73 Prozent (2016: 66) sogar als gut und besser. Rund 41 Prozent (2016: 39) erwarten noch höhere Umsätze in den kommenden zwölf Monaten. 45 Prozent der Unternehmer (2016: 47) planen in 2018 ebenso hohe Investitionen wie in diesem Jahr, 40 Prozent (2016: 35) wollen sogar mehr investieren als in diesem Jahr. Angesichts eines Investitionsstaus allein der Kommunen von über 150 Milliarden Euro müsse Deutschland mehr in seine Zukunft investieren, so Ohoven. Er forderte eine neue Bundesregierung zu Reformen auf. Deutschland brauche endlich eine steuerliche Forschungsförderung wie in 28 von 35 OECD-Ländern, ein Wagniskapitalgesetz für innovative Klein- und Mittelbetriebe sowie die völlige Abschaffung von Solidaritätszuschlag und Erbschaftsteuer.

Überaus positiv wird die aktuelle Finanzierungssituation bewertet:

Wie im Vorjahr vergeben 92 Prozent der Mittelständler die Schulnoten befriedigend, gut oder sehr gut. Laut Umfrage planen über 47 Prozent (2016: 41), im kommenden Jahr zusätzliche Mitarbeiter einzustellen. Jedes zweite Unternehmen will die Mitarbeiterzahl halten. „Damit erfüllt der Mittelstand auch 2018 verlässlich seine Rolle als Wachstums- und Jobmotor in unserem Land. Ich erwarte von einer neuen Bundesregierung, dass sie die dafür erforderlichen investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen schafft“, betonte Mittelstandspräsident Ohoven.

Pressekontakt:

BVMW Pressesprecher
Eberhard Vogt
Tel.: 030 53320620
Mail: presse@bvmw.de

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Bald Fahrverbot am Stuttgarter „Neckartor“?

Hamburg (ots) – Die Deutsche Umwelthilfe hat gedroht, selbst tätig zu werden, um die Luftbelastung mit Stickoxiden und Feinstaub am Neckartor, Deutschlands verschmutztester Straße, zu reduzieren. „An Fahrverboten für dreckige Dieselfahrzeuge führt kein Weg vorbei“, sagt Umwelthilfe-Geschäftsführer Jürgen Resch der ZEIT. „Wenn der grüne Ministerpräsident bei seinem Wortbruch bleibt, dann werden wir ab der zweiten Januarwoche mit kreativen Aktionen selber für weniger Verkehr am Neckartor sorgen.“

Die Umwelthilfe hat in 19 deutschen Städten gegen zu hohe Schadstoffbelastung der Luft geklagt und in drei Städten bereits rechtskräftige Urteile erlangt. Unabhängig davon haben zwei Anwohner des Stuttgarter Neckartors im April 2016 einen Vergleich mit der baden-württembergischen Landesregierung geschlossen, nach dem der Autoverkehr vor ihrer Tür ab 1. Januar 2018 an Tagen mit überhöhten Schadstoffwerten um mindestens 20 Prozent reduziert werden muss. Die Landesregierung verweigert nun jedoch die Umsetzung der rechtskräftig zugesagten Maßnahme. Ihr Argument: Es gebe kein zugelassenes Verkehrsschild, mit dem die versprochenen Fahrverbote am Neckartor durchgesetzt werden könnten. Die Polizei sei zudem nicht in der Lage, sie zu kontrollieren.

Das Stuttgarter Verwaltungsgericht war dieser Argumentation jedoch nicht gefolgt und hatte in der vergangenen Woche ein Zwangsgeld in Höhe von 10.000 Euro gegen das Land festgesetzt.

Pressekontakt:

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Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.: 0160-70 34 604,
E-Mail: johanna.schacht@zeit.de).

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Lügen geht gar nicht. Bluffen aber schon, oder?

Vallendar (ots) – Eine Studie der WHU – Otto Beisheim School of Management und der Arizona State University liefert Antworten auf die Frage, worin der konkrete Unterschied zwischen einem Bluff und einer Lüge bei Geschäftsverhandlungen besteht. Die Unterscheidung ist bedeutend, da die psychologischen Konsequenzen grundverschieden ausfallen – sowohl für die Betroffenen eines Bluffs oder einer Lüge, als auch für die Handelnden selbst.

Ob VW, Wahlversprechen oder Elfmeterschwalben: Täuschungen sind allgegenwärtig. Besonders Geschäftsverhandlungen wird nachgesagt, dass bei ihnen häufig Bluffs und Lügen eingesetzt werden, um die eigene Verhandlungsposition zu verbessern – der Zweck heiligt (fast) alle Mittel. Die bisherige Forschung setzte Bluffs mit Lügen gleich oder betrachtete Bluffs als die „harmlosere Variante“ einer Lüge. Die Ergebnisse von acht gestaffelten Studien des internationalen Forscherteams der WHU und der Arizona State University widersprechen nun dieser Einschätzung und zeigen fundamentale Unterschiede auf.

„Der Unterschied zwischen Bluff und Lüge entsteht im Auge des Betrachters: Als Betroffene ärgern wir uns bei einem erfolgreichen Bluff der Gegenseite über uns selbst, mit Lügnern hingegen will man künftig möglichst nicht wieder verhandeln. Lügen ist unmoralisch, das Bluffen wird hingegen sowohl von Handelnden, aber auch von Betroffenen als amoralisch angesehen, also als eine Verhandlungstaktik, die kein ethisches Fehlverhalten darstellt“, so WHU-Verhandlungsexperte Professor Dr. Lutz Kaufmann.

Sowohl Verhandlungsexperten als auch Laien hätten erstaunlicherweise das gleiche Verständnis, erläutert Christian Schlereth, Professor für Digitales Marketing: „Bei der Lüge geht es im Kern um die Fälschung von Informationen oder falsche Versprechungen. Bei Bluffs hingegen geht es um vorgetäuschte Emotionen, wie Anteilnahme, die falsche Darstellung der eigenen Verhandlungsposition oder leere Drohungen, beispielsweise des Abbruchs der Verhandlungen“.

Die Wissenschaftler zeigen weiterhin auf, dass es beispielsweise gelingt, Lügen mittels eines Verhaltenskodex zu reduzieren, dass dieser jedoch keinen Einfluss auf das Bluffen hat. „Solche Instrumente erhöhen das moralische Bewusstsein der Akteure. Gegen Lügen wirkt das, gegen das Bluffen aber nicht, weil dabei moralische Erwägungen eben von vornherein keine Rolle spielen. Bluffen wird als moral-freie Verhandlungstaktik erachtet, die es sogar zu erlernen gilt“, resümiert WHU-Forscher Dr. Jörg Rottenburger.

Lutz Kaufmann, Jörg R. Rottenburger, Craig R. Carter, Christian Schlereth (2018), „Bluffs, Lies, and Consequences: A Reconceptualization of Bluffing in Buyer-Supplier Negotiations,“ Journal of Supply Chain Management, Vol. 54., in press

Jörg R. Rottenburger, Craig R. Carter, Lutz Kaufmann (2018), „It’s Alright, it’s just a Bluff: Why do Corporate Codes reduce Lying, but not Bluffing,“ Journal of Purchasing & Supply Management, Vol. 24., in press

WHU – Otto Beisheim School of Management:

Die WHU – Otto Beisheim School of Management ist eine international ausgerichtete, privat finanzierte Wirtschaftshochschule. Die 1984 gegründete Business School gehört inzwischen zu den renommiertesten deutschen Wirtschaftshochschulen und genießt auch international hohes Ansehen. Mit dem WHU Campus Düsseldorf hat die Hochschule im Oktober 2012 ihren zweiten Standort eröffnet.

Weitere Informationen unter: http://www.whu.edu/

Pressekontakt:

WHU – Otto Beisheim School of Management
Prof. Dr. Christian Schlereth
Burgplatz 2, 56179 Vallendar, Germany
Tel.: +49 261-6509-455; Fax: +49 261-6509-509
christian.schlereth@whu.edu;

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Lügen geht gar nicht. Bluffen aber schon, oder? geschäftsanteile einer gmbh kaufen

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