Das Erste, Montag, 11. Dezember 2017, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

Köln (ots) – 6.05, 6-35 + 8.05 Uhr, Daniel Rinkert, Vorsitzender SPD Rhein-Kreis Neuss, Thema: Groko  

  7.05 Uhr, Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU, Thema: Groko  

7.35 Uhr, Lars Klingbeil, SPD-Generalsekretär, Thema: Groko

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Das Erste, Montag, 11. Dezember 2017, 5.30 – 9.00 UhrnGäste im ARD-Morgenmagazin Deutschland

Stellungnahme des NDR zu Thomas Hengelbrock

Hamburg (ots) – Thomas Hengelbrock hat den NDR Anfang September gebeten, ihn zum Ende der Saison 2017/18 von seiner Position als Chefdirigent des NDR Elbphilharmonie Orchesters zu entbinden, damit er sich intensiver künftigen Aufgaben widmen kann. Diesem Wunsch hat der NDR entsprochen.

Achim Dobschall, Leiter des Bereichs Orchester, Chor und Konzerte: \“Im März dieses Jahres hatten wir uns mit Thomas Hengelbrock darauf verständigt, seinen bis Sommer 2019 laufenden Vertrag nicht zu verlängern. Als Residenzorchester müssen wir unsere Proben- und Konzerttermine in der Elbphilharmonie frühzeitig buchen. Auch um für das Orchester eine künstlerische Arbeit auf hohem Niveau gewährleisten zu können, war es notwendig, die Planung für die Saison 2019/20 bereits bis zum Sommer dieses Jahres mit dem neuen Chefdirigenten festzulegen. Deshalb erfolgte die Berufung von Alan Gilbert Ende Juni. Das NDR Elbphilharmonie Orchester hat in der Eröffnungssaison des neuen Saales unter seinem Chefdirigenten Großartiges geleistet. Darüber hinaus hat es unter seinem Ersten Gastdirigenten Krzysztof Urbanski und internationalen Pultstars wie Esa Pekka Salonen, Christoph Eschenbach, Marek Janowski oder Paavo Järvi mit 94 Konzerten im ersten Jahr für zahlreiche Höhepunkte gesorgt.\“

An Stelle von Thomas Hengelbrock wird nun in der kommenden Saison der designierte Chefdirigent Alan Gilbert bereits zwei wichtige Konzertprojekte leiten. Neben ihm wird Krzysztof Urbanski mit mehreren Programmen die Spielzeit prägen.

10. Dezember 2017

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Expertin: Patienten sollten stärker mitentscheiden können

Baierbrunn (ots) – Ärzte sollten nach Expertenmeinung bei ihrer Arbeit stärker den Stand der Forschung berücksichtigen und ihr Wissen mit den Patienten teilen. \“Es geht darum, dass man die Medizin wissenschaftsbasiert praktiziert\“, erläutert Ingrid Mühlhauser, Professorin für Gesundheitswissenschaften an der Universität Hamburg, im Gesundheitsmagazin \“Apotheken Umschau\“. Es gebe heute Studienmethoden, um sogenanntes sauberes Wissen zu generieren. \“Auf dessen Basis können Ärzte dann Patienten informieren, damit gemeinsam über die Therapie entschieden werden kann.\“ Ärzte hätten keine Therapiefreiheit, sondern eine Therapieverantwortung: \“Der Arzt trägt die Verantwortung, die beste Therapie auszuwählen für den Patienten.\“ Dazu müsse er die aktuelle wissenschaftliche Lage berücksichtigen und prüfen, wie diese auf den individuellen Fall anzuwenden sei. \“Und dazu gehören auch die Wünsche des Patienten.\“ Die Menschen wollen laut Mühlhauser verstehen, was mit ihnen passiert, \“und sie wollen auch mitentscheiden, soweit dies möglich ist\“. Das Problem sei, dass Ärzte bisher so nicht ausgebildet würden. \“Man muss lernen, so ein Gespräch zu führen: Wie bezieht man Patienten ein? Wie vermittelt man wissenschaftliche Daten verständlich?\“ Die vorhandenen Informationen seien oft noch nicht entsprechend aufbereitet. \“Und in vielen Bereichen haben wir in Deutschland gar keine guten Daten.\“ Der Patient könne zwar nicht das System ändern. Er könne aber verfügbare Informationen im Gespräch mit dem Arzt nutzen, \“und er kann deutlich sagen, dass er eingebunden werden will\“, rät die Expertin.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin \“Apotheken Umschau\“ 12/2017 A liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

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