Supermicro bringt neuen 8-Socket Server der Unternehmensklasse für Intel Xeon Scalable Prozessoren auf den Markt

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San Jose, Kalifornien (ots/PRNewswire)Erfolgskritischer, vertikal skalierbarer Server mit branchenführender 12 TB Speicherkapazität in einem einzigen 7U Knoten

Super Micro Computer, Inc. (NASDAQ: SMCI), ein Weltmarktführer bei Computer-, Speicher- und Netzwerklösungen sowie bei Green Computing-Technologie, gab heute die Verfügbarkeit seines neuen 8-Socket Servers der Unternehmensklasse bekannt.

Der 7089P-TR4T von Supermicro unterstützt acht Intel® Xeon® Scalable Prozessoren mit drei Intel Ultra Path Interconnects (UPIs) pro CPU bei 10,4 GT/s und liefert damit eine 8-Socket Serverleistung der nächsten Generation. Kunden können damit das ultimative Potenzial von Hochleistungs-Computing (HPC) Clustern oder hauptspeicherbasierten Datenbanken durch die Installation von bis zu 12 TB DDR4 Speicherkapazität, 41 NVMe Geräten (32 hot-swap), 23 PCI-E 3.0 Karten oder acht doppelt breiten GPU Karten freisetzen. Stellen Sie sich einfach das Vertrauen von Kunden vor, das sie bei Virtualisierung fühlen, wenn sie ihre Virtual Machines (VMs) auf 224 Intel® Xeon® Prozessorkernen (448 Threads) laufen lassen oder die Kapazität erhöhen können, um ihre schnell wachsenden Rechenanforderungen zu erfüllen.

\“Bei Supermicro konzipieren wir die für Applikationen am höchsten optimierten Serversysteme und bieten die beste Auswahl der Branche an Servern der Unternehmensklasse an\“, sagte Charles Liang, President und CEO von Supermicro. \“Unser 8-Socket Server der nächsten Generation ist eine ganz außergewöhnliche Engineering-Leistung mit einem einzigartigen modularen Design, das es Unternehmenskunden erlaubt, ihre Kerndatenbanken und -anwendungen von vier Prozessoren mit bis zu 6 TB Speicherkapazität auf acht Prozessoren mit bis zu 12 TB Speicherkapazität in einem einzigen, auf Erweiterung vorbereiteten 7U Gehäuse auszubauen.\“

Damit das System auf die von Unternehmen erwartete Belastbarkeit vorbereitet ist, wurde es mit über 40 eingebauten, fortschrittlichen RAS-Funktionen ausgestattet, die Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit der Unternehmensklasse sicherstellen. Supermicro bietet den 7089P-TR4T als vollständige Systemlösung mit einem beeindruckenden Spektrum an weltweiten Vor-Ort-Service- und Unterstützungspaketen an.

Der 7089P-TR4T erweitert das beeindruckende Multiprozessorportfolio (MP) von Supermicro, zu dem auch der SuperServer 2049U-TR4 gehört, ein Ultra-Server mit vier Sockets, der vier Intel Xeon Scalable Prozessoren, bis zu 6 TB Speicherkapazität, 24 hot-swap 2,5\“ Laufwerke (bis zu 4 NVMe), 11 PCI-E 3.0 Slots und flexible Networking-Optionen in einem 2U Formfaktor unterstützt. Die SAP HANA-Zertifizierung des MP-Portfolios von Supermicro ist in Arbeit und wird 2018 erwartet. Weitere Updates über die SAP-Zertifizierung finden Sie unter https://www.supermicro.com/solutions/sap/index.cfm.

Detailliertere Informationen über das neue 8-Socket System von Supermicro finden Sie unter https://www.supermicro.com/products/system/7U/7089/SYS-7089P-TR4T.cfm.

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Über Super Micro Computer, Inc. (NASDAQ: SMCI)

Supermicro® (NASDAQ: SMCI), der führende Wegbereiter im Bereich hochleistungsfähiger und hocheffizienter Servertechnologie, zählt weltweit zu den führenden Anbietern von fortschrittlichen Server Building Block Solutions® für Rechenzentren, Cloudcomputing, Unternehmens-IT, Hadoop/Big Data, HPC sowie eingebetteten Systemen. Im Rahmen der \“We Keep IT Green®\“-Initiative engagiert sich Supermicro für den Umweltschutz und bietet Kunden die energieeffizientesten und umweltfreundlichsten Lösungen am Markt.

Supermicro, SuperServer, Server Building Block Solutions und We Keep IT Green sind Handelsmarken und/oder eingetragene Handelsmarken von Super Micro Computer, Inc.

Intel und Xenon sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen von Intel Corporation in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern.

Alle anderen Marken, Namen und Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

SMCI-F

Foto – http://mma.prnewswire.com/media/587679/Supermicro_8_Socket_Server.jpg

Pressekontakt:

Michael Kalodrich
nSuper Micro Computer, Inc.
nmichaelk@supermicro.com

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Safariland VIEVU erhält Alleinvertriebsvertrag für Digital Allys fahrzeugbasiertes Kamera-Autoaktivierungssystem „VuLink“

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Ontario, Kalifornien (ots/PRNewswire)Safariland® VIEVU® – ein führender Anbieter von am Körper getragener Videotechnologie und eine Marke des Unternehmens The Safariland Group (\“Safariland\“, ein führender weltweit aktiver Anbieter von Sicherheits- und Überlebensprodukten für die Märkte öffentliche Sicherheit, Militär, Fachberufe und Outdoor) – gab heute eine neu geformte Partnerschaft mit Digital Ally® bekannt. Safariland VIEVU erhält hierdurch einen Alleinvertriebsvertrag für Digital Allys fahrzeugbasiertes Autoaktivierungssystem VuLink®, darunter auch Digital Allys patentierte Aktivierungstechnologie. Das System ermöglicht es Safariland VIEVU (\“VIEVU\“) und Digital Ally, ein fahrzeugbasiertes Autoaktivierungssystem umzusetzen, das Aufzeichnungen durch VIEVUs am Körper getragene Kameras LE4 und LE5(TM) auslöst. Die zusätzliche Automatisierung der Kamera-Aktivierung steigert die Effizienz – für Vollzugskräfte und Gemeinschaft zugleich.

\“Diese Partnerschaft bündelt Jahre bewiesener Expertise der respektiertesten Marken für den Vollzugsbereich\“, so Stan Ross, CEO von Digital Ally. \“Es ist uns eine große Freude, dass Andere die Wichtigkeit und den Nutzen unserer Produkte und unseres geistigen Eigentums anerkennen, vor allem unserer patentierten VuLink-Autoaktivierungstechnologie. Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit VIEVU – dass wir dem Unternehmen die Produkte und Technologie anbieten können, die es braucht, um seinen Kunden diese Funktion verfügbar zu machen.\“

Basierend auf bestimmten Aktionen im Fahrzeug – wenn z. B. eine Sirene aktiviert, das Licht eingeschaltet oder eine Tür geöffnet wird – übermittelt Digital Allys VuLink-System drahtlos ein Signal, das die am Körper des Vollzugsbeamten getragene Kamera automatisch aktiviert. Ist die am Körper getragene VIEVU-Kamera mit dem VuLink-System verbunden, wird sie einheitlicher als bisher aktiviert; die Kamera des Vollzugsbeamten wird basierend auf behördlich festgelegten Fahrzeug-Triggern automatisch eingeschaltet. Mit der automatischen Aktivierung wird es deutlich seltener passieren, dass trotz vorhandener am Körper getragener Kamera keine Aufzeichnung erfolgt, weil der Vollzugsbeamte vergessen hat, die Kamera zu aktivieren.

\“Die Partnerschaft mit Digital Ally würdigt dessen patentierte Autoaktivierungstechnologie und zeigt, wie Innovationsführer wie Safariland, VIEVU und Digital Ally zusammenarbeiten können, um dem Vollzugsbereich überlegene Lösungen zu liefern\“, so Sean McCarthy, Leiter von VIEVUs und Safarilands Plattform für tragbare Technologie. \“Mit der Übertragung der Alleinvertriebsrechte für Digital Allys patentierte VuLink-Technologie komplettieren wir eine VIEVU-Plattform automatischer Trigger zur Aktivierung am Körper getragener Kameras in den kritischsten Momenten: wenn ein Vollzugsbeamter ein Fahrzeug verlässt, und wenn er eine Schusswaffe aus dem Safariland CAS(TM)-Autoaktivierungsholster zieht.\“

Über Digital Ally, Inc.

Digital Ally, Inc. entwickelt, produziert und vermarktet hochmoderne Technologieprodukte für den Vollzugsbereich, den Homeland-Security-Bereich und kommerzielle Anwendungen. Hauptfokus des Unternehmens sind die digitale Videobildgebung und -speicherung. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Lenexa, Kansas. Seine Aktien werden auf dem Nasdaq Capital Market unter dem Symbol \“DGLY\“ gehandelt. Weitere Neuigkeiten und Informationen erfahren Sie unter www.digitalallyinc.com.

Über VIEVU

VIEVU® ist ein führender Anbieter am Körper getragener Kamera- und Videotechnologien; er stattet Vollzugspersonal, Sicherheitspersonal, Notfallmediziner und Ersthelfer mit sicheren, hochwertigen Videokameras aus. VIEVU Solution(TM), VIEVUs vollständig gehostetes Cloud-Beweisverwaltungssystem der nächsten Generation, basiert auf der \“Azure Government Cloud\“ von Microsoft® – der ersten Enterprise-Cloud, die die Standards des FBI-Bereichs \“Criminal Justice Information Services\“ (CJIS) erfüllt. VIEVU war der erste Anbieter am Körper getragener Kameras mit \“Automated Video Redaction\“-Technologie – einem hochmodernen Redigierwerkzeug, das von am Körper getragenen Kameras aufgenommene Gesichter und Objekte ohne Eingriff des Benutzers automatisch verschwimmen lässt und damit die Privatsphäre und Identität von Opfern, unschuldigen Passanten, Minderjährigen und verdeckten Polizeiermittlern schützt. Die VIEVU-Technologie, die auf der Basis polizeilicher Erfahrungen entwickelt wurde, wird von tausenden Vollzugsbehörden in 17 Ländern eingesetzt. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.vievu.com.

Über The Safariland Group

The Safariland Group ist ein führender weltweit aktiver Anbieter einer breiten Palette von Sicherheits- und Überlebensprodukten für die Märkte öffentliche Sicherheit, Militär, Fachberufe und Outdoor. The Safariland Group bietet in diesen Märkten eine Reihe renommierter Marken an, darunter Safariland®, Med-Eng®, Safariland® Armor, Safariland® VIEVU®, Mustang Survival®, Bianchi®, Break Free®, PROTECH® Tactical, Defense Technology®, Hatch®, Monadnock®, Identicator® und NIK®. Der Leitspruch des Unternehmens – Together, We Save Lives(TM) – ist integraler Bestandteil der von ihm angebotenen lebensrettenden und schützenden Produkte. The Safariland Group hat ihren Hauptsitz in Jacksonville, Florida. \“The Safariland Group\“ ist ein Handelsname von Safariland, LLC.

Weitere Informationen über The Safariland Group und diese Produkte erhalten Sie unter www.safariland.com.

Medienbezogene Ressourcen und Informationen erhalten Sie im Safariland-Medienzentrum unter www.safariland.com/media-center.html.

Benötigen Sie weitere Informationen, wenden Sie sich bitte an:nAngie Mathews nCGPR n(714) 768-1140nAngie@cgprpublicrelations.com  

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Bayernpartei: Schulstudie bestätigt unsere Standpunkte in allen Bereichen!

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München (ots) – Eine jüngst veröffentlichte Schulstudie, bei der die Fähigkeiten von Grundschülern etwa in Mathematik oder in Rechtschreibung getestet wurden, hat ernüchternde Ergebnisse gebracht. Das Niveau von Viertklässlern in diesen Bereichen ist seit 2011 dramatisch gesunken. Vor allem Bremen und Baden-Württemberg haben stark nachgelassen.

Vergleichsweise am besten steht noch Bayern da. Aber auch hier besteht erheblicher Verbesserungsbedarf.

Der Bayernpartei-Vorsitzende Florian Weber kommentierte: \“Das Ergebnis dieser Studie bestätigt unsere Standpunkte in allen Bereichen. Wir haben uns immer gegen bildungspolitische Experimente auf dem Rücken unserer Kinder ausgesprochen – wie etwa dem unseligen \“Schreiben nach Gehör\“.

Aber auch unsere Ablehnung bundeseinheitlicher Standards bekräftigen wir noch einmal – wie soll das auch funktionieren? Bayerische Grundschüler dürften zwei bis drei Jahre gar nicht zur Schule gehen, um das Niveau der Schlusslichter zu erreichen.

Leider befürchte ich, dass die CSU bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen die bayerische Bildungshoheit nicht verteidigen wird. Sie wird einer weiteren Zentralisierung zustimmen – im Gegenzug für einen Symbol-Popanz wie einer \“atmenden Obergrenze\“ oder ähnlichem Unsinn.

Der Weg in die Analphabeten-Republik wird leider weiter beschritten werden.\“

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher
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nKontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
npresse@bayernpartei.de
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nBayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
nMünchen

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Holzschutz

Top Betriebe aus dem Einsatzgebiet Holzschutz in Freudental:

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Keine Displaykratzer mehr in zwei Minuten? Eine Flüssigkeit soll dies möglich machen – Clickrepair testet

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Hannover (ots) – Handy-Displays haben alle eine Gemeinsamkeit, sie sind anfällig für Kratzer, Risse oder Brüche. Bislang werden Handyhüllen in Kombination mit Displayfolien zum Schutz eingesetzt. Statt einer Folie kommen inzwischen auch aushärtende Flüssigkeiten auf Basis von Nanotechnologie zum Einsatz. Clickrepair, der Reparatur-Marktplatz für Handys, hat den Schutz von WowFixit getestet: Es funktioniert – mit kleinen Einschränkungen.

80 Prozent der über Clickrepair beauftragten Reparaturen sind Displayschäden. Denn unschöne Kratzer oder ein gesplittertes Smartphone-Display sind für jeden Nutzer lästig. Bei einem aktuellen durchschnittlichen Display-Reparaturpreis von 155 Euro deutschlandweit überlegen sich viele Handy-Nutzer, ob ein vorsorglicher Displayschutz nicht doch die bessere Variante ist.

Ein Anbieter von flüssigem Displayschutz auf Basis von Nanotechnologie ist WowFixit. Eine ausgehärtete Substanz soll, einmal aufgetragen, bis zu einem Jahr Schutz bieten und das ohne lästige Luftblasen sowie sich ablösende Ränder, wie es oft bei Schutzfolien ist. Der flüssige Displayschutz gleicht Vertiefungen auf der Displayoberfläche aus und soll sie somit widerstandsfähiger gegen Kratzer machen. \“Auf eine gute Schutzhülle sollte dennoch nicht verzichtet werden. Diese können das Smartphone nämlich von allen Seiten schützen.\“, empfiehlt Marco Brandt, Geschäftsführer von Clickrepair.

Mit einem getränkten Tuch wird der Schutz auf das Handy-Display aufgetragen. Nach lediglich zwei Minuten Einwirkzeit soll das Display geschützt sein. Bereits vorhandene Kratzer verschwinden jedoch nicht. Um die Wirkung des Displayschutzes zu testen, hat Clickrepair mit einem Skalpell auf einem mit WowFixit behandelten iPhone 6 und einem unbehandelten iPhone 6 gekratzt. Das Ergebnis: Beim unbehandelten iPhone sind Displaykratzer entstanden, bei dem mit Schutz hingegen keine.

\“Vorsicht ist also besser als anfallende Reparaturkosten. Das Risiko, Displaykratzer zu erhalten, minimiert sich jedoch nur mit einem guten Displayschutz – ob Folie oder Flüssigschutz bleibt dem Nutzer überlassen\“, rät Brandt. Neben WowFixit gibt es mittlerweile auch andere Anbieter wie ProtectPax.

Über clickrepair.de:

www.clickrepair.de ist der Online-Reparatur-Marktplatz für Handys und Smartphones. Mit mehr als 450 Handywerkstätten bundesweit ist clickrepair führender Reparatur-Marktplatz im Bereich von Handys und Smartphones. Der Marktplatz bietet Nutzern die größte Vergleichbarkeit und Transparenz bei der Auftragsabwicklung. Von Displayschäden über Akkudefekte bis hin zu Anschlussproblemen finden Handy-Besitzer das optimale Reparaturangebot, entweder vor Ort oder als Versandreparatur. Den Auftrag können Smartphone-Besitzer auf der Suche nach einer Reparaturmöglichkeit bequem über das clickrepair-Portal erteilen und erhalten so zusätzliche Sicherheit. Smartphone-Nutzer, die ihr kaputtes Gerät über clickrepair.de reparieren lassen, können es im gleichen Zug vor zukünftigen Defekten mit dem Premium Reparaturschutz absichern. clickrepair wird von der Valuecare24 GmbH betrieben.

Pressekontakt:

Gina Grusat | Referentin für Public Relations & Marketing
nTel: 0511 71280-648 | E-Mail: presse@clickrepair.de
nValuecare24 GmbH | Breite Straße 7 | 30159 Hannover
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nEin Video, in dem clickrepair WowFixit getestet hat, steht unter
nwww.clickrepair.de/presse bereit.

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MDR: Hitlergruß am Synagogen-Denkmal in Leipzig

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Leipzig (ots) – Folgender Text ist bei exakter Quellenangabe MDR freigegeben:

Ein Kamerateam des MDR-Magazins \“exakt\“ wurde Augenzeuge wie ein Mann am Synagogen-Denkmal in der Leipziger Innenstadt den Hitlergruß zeigte.

Die Straftat erfolgte in der vergangenen Woche, als das Team dort ein Interview mit dem Ehrenvorsitzenden der Israelitischen Religionsgemeinde Leipzig, Rolf Isaacsohn, aufzeichnete. Der 84-jährige Holocaust-Überlebende zeigte sich über den Vorfall entsetzt: \“Ich muss sagen, dass ich innerlich zittere. Dass einer mit dem Hitlergruß vorbei geht. Mitten in der Öffentlichkeit. Für jeden sichtbar. Ich bin erschüttert.\“

Jan Riebe von der Amadeu-Antonio-Stiftung betonte gegenüber \“MDR-exakt\“, der Vorfall am Synagogen-Denkmal dürfe nicht verharmlost werden: \“Das ist für mich ganz klar ein Einverständnis, ein positiver Bezug auf den Holocaust. Dass man das richtig findet.\“ Der Referent für Antisemitismus registriert, dass der Hitlergruß früher verpönter war als heute. \“Durch das Erstarken des Rechtspopulismus sehen das viele inzwischen als \’okaye\‘ Geste, die man wieder zeigen kann.\“

Die Leipziger Polizei hat inzwischen Ermittlungen gegen den Tatverdächtigen eingeleitet. Aufnahmen einer Überwachungskamera, die das Leipziger Kulturamt an dem Denkmal installierte, stehen dafür allerdings nicht zur Verfügung. Die Kamera zeichnet nach \“exakt\“-Recherchen gar nicht auf. Das Kulturamt Leipzig begründete das dem MDR-Magazin gegenüber mit organisatorischen und finanziellen Gründen.

Eine künftige Kameraüberwachung des Platzes am Synagogendenkmal durch die Polizei sei nicht möglich, da es sich bei dem Ort nicht um einen Kriminalitätsschwerpunkt handele, sagte der Sprecher der Leipziger Polizei Uwe Voigt gegenüber \“MDR-exakt\“. Die Anzahl der antisemitischen Straftaten in Leipzig sei in den letzten Jahren stabil auf niedrigem Niveau. Es handele sich in den meisten Fällen um Schmierereien und Beschimpfungen.

Die bundesweite Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) hat für Leipzig in 2017 sechs Vorfälle registriert. Benjamin Steinitz, der Leiter des RIAS sagte \“MDR-exakt\“: \“Die Vorfälle, die uns aus Leipzig zwischen Juni und Oktober gemeldet wurden, vermitteln einen erschreckenden Eindruck, wie facettenreich und milieuübergreifend Antisemitismus auch in Sachsen auftritt. Betroffene erleben Leugnung oder Verherrlichung der Schoa, aber auch Beschimpfungen, Diskriminierungen und Einschüchterungen auf der Straße, im Wohnumfeld oder an ihrem Arbeitsplatz.\“

Landesweit ist die Anzahl antisemitischer Straftaten in Sachsen laut den Zahlen des Bundesinnenministeriums in den letzten drei Jahren statistisch eher gesunken: Von 73 Straftaten 2014 auf 25 im ersten Halbjahr 2017.

Das MDR-Magazin \“exakt\“ beschäftigt sich am Mittwoch um 20.15 Uhr mit dem Thema.

Mehr dazu auch unter https://mdr.de/investigativ

Pressekontakt:

MDR, Presse und Information, Susanne Odenthal,
nTel.: (0341) 3 00 64 57, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

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n MDR: Hitlergruß am Synagogen-Denkmal in Leipzign Angebote zum Firmenkauf

MDR: Hitlergruß am Synagogen-Denkmal in Leipzig

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Leipzig (ots) – Folgender Text ist bei exakter Quellenangabe MDR freigegeben:

Ein Kamerateam des MDR-Magazins \“exakt\“ wurde Augenzeuge wie ein Mann am Synagogen-Denkmal in der Leipziger Innenstadt den Hitlergruß zeigte.

Die Straftat erfolgte in der vergangenen Woche, als das Team dort ein Interview mit dem Ehrenvorsitzenden der Israelitischen Religionsgemeinde Leipzig, Rolf Isaacsohn, aufzeichnete. Der 84-jährige Holocaust-Überlebende zeigte sich über den Vorfall entsetzt: \“Ich muss sagen, dass ich innerlich zittere. Dass einer mit dem Hitlergruß vorbei geht. Mitten in der Öffentlichkeit. Für jeden sichtbar. Ich bin erschüttert.\“

Jan Riebe von der Amadeu-Antonio-Stiftung betonte gegenüber \“MDR-exakt\“, der Vorfall am Synagogen-Denkmal dürfe nicht verharmlost werden: \“Das ist für mich ganz klar ein Einverständnis, ein positiver Bezug auf den Holocaust. Dass man das richtig findet.\“ Der Referent für Antisemitismus registriert, dass der Hitlergruß früher verpönter war als heute. \“Durch das Erstarken des Rechtspopulismus sehen das viele inzwischen als \’okaye\‘ Geste, die man wieder zeigen kann.\“

Die Leipziger Polizei hat inzwischen Ermittlungen gegen den Tatverdächtigen eingeleitet. Aufnahmen einer Überwachungskamera, die das Leipziger Kulturamt an dem Denkmal installierte, stehen dafür allerdings nicht zur Verfügung. Die Kamera zeichnet nach \“exakt\“-Recherchen gar nicht auf. Das Kulturamt Leipzig begründete das dem MDR-Magazin gegenüber mit organisatorischen und finanziellen Gründen.

Eine künftige Kameraüberwachung des Platzes am Synagogendenkmal durch die Polizei sei nicht möglich, da es sich bei dem Ort nicht um einen Kriminalitätsschwerpunkt handele, sagte der Sprecher der Leipziger Polizei Uwe Voigt gegenüber \“MDR-exakt\“. Die Anzahl der antisemitischen Straftaten in Leipzig sei in den letzten Jahren stabil auf niedrigem Niveau. Es handele sich in den meisten Fällen um Schmierereien und Beschimpfungen.

Die bundesweite Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) hat für Leipzig in 2017 sechs Vorfälle registriert. Benjamin Steinitz, der Leiter des RIAS sagte \“MDR-exakt\“: \“Die Vorfälle, die uns aus Leipzig zwischen Juni und Oktober gemeldet wurden, vermitteln einen erschreckenden Eindruck, wie facettenreich und milieuübergreifend Antisemitismus auch in Sachsen auftritt. Betroffene erleben Leugnung oder Verherrlichung der Schoa, aber auch Beschimpfungen, Diskriminierungen und Einschüchterungen auf der Straße, im Wohnumfeld oder an ihrem Arbeitsplatz.\“

Landesweit ist die Anzahl antisemitischer Straftaten in Sachsen laut den Zahlen des Bundesinnenministeriums in den letzten drei Jahren statistisch eher gesunken: Von 73 Straftaten 2014 auf 25 im ersten Halbjahr 2017.

Das MDR-Magazin \“exakt\“ beschäftigt sich am Mittwoch um 20.15 Uhr mit dem Thema.

Mehr dazu auch unter https://mdr.de/investigativ

Pressekontakt:

MDR, Presse und Information, Susanne Odenthal,
nTel.: (0341) 3 00 64 57, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

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Postbank Studie Wohnatlas 2017Gelsenkirchen: günstigste Großstadt im Westen

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Bonn (ots)

   - Revierstadt nicht von bundesweiter Preisrallye betroffenn   - Kauf oft günstiger als Miete 

Der langjährige Höhenflug des Immobilienmarktes ist an Gelsenkirchen weitgehend vorbeigegangen. Inflationsbereinigt stiegen die Preise zwischen 2012 und 2016 nur um 1,9 Prozent. Durchschnittlich 974 Euro kostete ein Quadratmeter Wohnraum im vergangenen Jahr. Damit ist Gelsenkirchen – neben Chemnitz – die einzige deutsche Großstadt, in der ein Quadratmeter noch im dreistelligen Bereich zu haben ist. Dies sind Ergebnisse des Postbank Wohnatlas 2017, der die Immobilienmärkte in 402 deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten unter die Lupe nimmt.

Um eine 100-Quadratmeter-Wohnung zu erwerben, müssen Käufer in Gelsenkirchen im Schnitt 5,5 örtliche Pro-Kopf-Jahreseinkommen* investieren. Zum Vergleich: In Deutschlands teuerster Stadt München werden 21 Jahreseinkommen fällig, also fast das Vierfache. Auch in Relation zu den Mietpreisen steht die Revierstadt gut da. Immobilien kosten im Schnitt 15,2 Netto-Jahreskaltmieten. In keiner der 40 größten Städte Deutschlands kann man sich den Traum von den eigenen vier Wänden günstiger erfüllen. \“Wer in Gelsenkirchen von der Mietwohnung ins Eigenheim wechseln möchte, profitiert gleich doppelt von der Marktlage\“, erläutert Sahand Kiumarssi, Baufinanzierungsspezialist der Postbank. \“Die Kaufpreise sind seit Jahren vergleichsweise niedrig, ebenso wie die Bauzinsen. Ein Darlehen ist hier also sehr viel schneller abbezahlt als beim Kauf in anderen deutschen Großstädten.\“

Tabelle: Ruhrgebiet in Zahlen

A Preis/qm 2016 nB Kaufpreis/Einkommen* 2016 nC Preiswachstum real 2012-2016 nD Vervielfältiger** 2016 nE Bevölkerungswachstum p.a. 2016-2030 nF Kaufpreisprognose p.a. real 2016-2030 
                       A         B      C      D     E        F nGelsenkirchen, Stadt   974 EUR   5,5    1,9 %  15,2  -0,70 %  -2,02 %nBochum, Stadt         1391 EUR   6,7    8,2 %  18,3  -0,40 %  -1,16 %nDortmund, Stadt       1417 EUR   7,0   11,6 %   8,2  -0,26 %  -0,64 %nEssen, Stadt          1436 EUR   6,7   13,2 %  18,3  -0,32 %  -1,08 %nDuisburg, Stadt       1062 EUR   5,8    0,8 %  15,7  -0,49 %  -1,31 % 
* Kaufpreis einer 100-Quadratmeter-Wohnung in Relation zum nverfügbaren Einkommen pro Kopf, n** Kaufpreis als Vielfaches der Jahresnettokaltmiete. nQuellen: Empirica (2017); MB Research (2016); BBSR (2015); nBerechnungen des HWWI. 

Wer in Gelsenkirchen ein Haus oder eine Wohnung als Investitionsobjekt erwirbt, sollte allerdings ganz genau hinsehen. Die Experten des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), die die Studie für die Postbank erstellt haben, prognostizieren einen Wertrückgang. Im gesamten Ruhrgebiet sinkt die Bevölkerungsdichte. Damit fallen auch die Preise. Gelsenkirchen kann sich diesem Trend nicht entziehen. Bis 2030 müssen Eigentümer einen jährlichen Verlust von 2,02 Prozent mit einkalkulieren. Neben der künftigen Entwicklung der Einwohnerzahlen wurden auch weitere Parameter wie Haushaltsgröße, Einkommensentwicklung und Wohnausgaben in die Berechnungen einbezogen, um eine Prognose für die Kaufpreisentwicklung bis 2030** zu erstellen.

Wechsel ins Eigentum sinnvoll

Trotz fallender Preise ist der Eigentumserwerb für Mieter oft sinnvoll. Sahand Kiumarssi warnt vor einem häufigen Irrtum: \“Potenzielle Käufer schrecken oft zurück, weil der Wert ihrer Immobilie sinken kann. Doch selbst dann kann der Kauf sich rechnen, denn unter dem Strich bauen Eigentümer viel mehr Vermögen auf als Mieter – gerade bei den derzeit noch sehr günstigen Hypothekenzinsen. Gelsenkirchen ist mit dem günstigen Preisniveau dafür hervorragend geeignet.\“

Hintergrundinformationen zur Postbank Studie Wohnatlas 2017

Die Postbank Studie Wohnatlas 2017 wurde unter der Leitung von Prof. Dr. Alkis Henri Otto, Forschungsbereichsleiter Hamburg, Städte und Regionen, vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) durchgeführt. Analysiert wurden 402 Landkreise und kreisfreie Städte (darunter noch der Landkreis Osterode am Harz, der am 1. November 2016 Teil des Landkreises Göttingen wurde).

* Definition verfügbares Jahreseinkommen pro Kopf:

Netto-Gesamteinkommen der privaten Haushalte einer Stadt, umgerechnet auf ihre Einwohner, Kinder und Rentner eingeschlossen. Das Netto-Jahreseinkommen setzt sich zusammen aus Löhnen und Gehältern, Einkommen aus selbstständiger Arbeit, Vermögenseinkommen in Form von Zinsen und anderen Kapitalerträgen, Mieteinnahmen sowie Sozialleistungen (Renten, Kindergeld, Arbeitslosengeld und Sozialleistungen) – abzüglich Steuern und Sozialabgaben. Das verfügbare Einkommen pro Kopf ist ein Indikator für die finanziellen Verhältnisse der Bevölkerung in einer Region oder Stadt.

** Prognose reales Preiswachstum pro Jahr in Prozent bis 2030 nach dem HWWI-Wohnungsmarktmodell:

Anhand verschiedener Regionaldaten zur Bevölkerungs- und Altersstruktur, Haushaltsgröße, Einkommensentwicklung und Wohnausgaben wurde die Nachfrageentwicklung berechnet. Die Entwicklung des Angebots bleibt davon nicht unberührt. In das HWWI-Wohnungsmarktmodell flossen sowohl die Entwicklung der Nachfrage als auch die des Angebots ein. Mit diesem Prognose-Instrument lässt sich nachzeichnen, wie sich beide Faktoren wechselseitig beeinflussen. Am Ende steht die Kaufpreisprognose für den Zeitraum 2016-2030.

Pressekontakt:

Postbank
nRalf Palm
n+49 228 920 12109
nralf.palm@postbank.de

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n Postbank Studie Wohnatlas 2017
Gelsenkirchen: günstigste Großstadt im Westenn gmbh kaufen deutschland

Rheinische Post: Kommentar: Die AfD als Opferlamm

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Düsseldorf (ots) – Der angebliche Grund für die Verschiebung des NRW-Parteitages der AfD klang so gut, dass man ihn fast glauben konnte: Die neue Partei könne für die Sicherheit der Bürger in Wiehl nicht garantieren, heißt es in der offiziellen Erklärung. Schließlich hätten auch der Bürgermeister der Stadt sowie SPD und Grüne zu Demonstrationen gegen den Parteitag aufgerufen, auch wenn der sie als \“geschlossene Veranstaltung\“ doch \“gar nichts\“ angehe. Nun ja, als Gewaltgefahr kann man Proteste von SPD und Grünen nicht gerade ansehen – kein Wunder, dass das Innenministerium die Lage bei einem Parteitag im Oberbergischen als doch beherrschbar einschätzte. Umso bedauerlicher ist, dass die Verschiebung des Parteitags die AfD in NRW weiter nach rechts rücken lassen könnte. Die eher gemäßigte Frauke Petry und ihr Ehemann Marcus Pretzell haben die Partei verlassen. Auch viele andere eher bürgerliche Kräfte hören auf. Der Rest wird nicht mehr die Kraft zur Abgrenzung gegen den extremistischen Rand haben. So droht weitere Radikalisierung.

Pressekontakt:

Rheinische Post
nRedaktion
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nTelefon: (0211) 505-2621

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n Rheinische Post: Kommentar: Die AfD als Opferlammn anteile einer gmbh kaufen

Camelot wird Partner der französischen Supply-Chain-Organisation FapicsCamelot bringt Expertise und SAP-basierte Lösungen für das Demand-Driven Supply Chain Management nach Frankreich

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Mannheim, Paris (ots) – Die französische Supply-Chain-Organisation Fapics und Camelot Innovative Technologies Lab (Camelot ITLab) gaben heute ihre Partnerschaft bekannt. Die Partnerschaft verfolgt das Ziel, die Konzepte des Demand-Driven Supply Chain Management (DDSCM) im französischen Markt weiter voranzutreiben. Camelot bringt dabei nicht nur konzeptionelle DDSCM-Expertise ein, sondern vor allem auch tiefes Umsetzungs-Know-how mit eigenen SAP-basierten Software-Lösungen. DDSCM ist ein revolutionäres Supply-Chain-Management-Konzept, das sich an der tatsächlichen Kundennachfrage orientiert und sich zunehmend als neuer Standard in Unternehmen etabliert.

\“Wir freuen uns sehr, mit Camelot einen Partner gewonnen zu haben, der über einzigartige Expertise in der Umsetzung von DDSCM-Konzepten in SAP-Software verfügt. Das Interesse an SAP-basierten DDSCM-Lösungen ist sehr groß in Frankreich\“, kommentiert Caroline Mondon, Geschäftsführerin von Fapics, die Partnerschaft. Fapics ist die französische Organisation für Supply Chain Management (SCM), die sich seit ihrer Gründung 1991 Best-Practices, innovativen Methoden und der Aus- und Weiterbildung im Supply Chain Management in Frankreich widmet und bereits 2010 Konzepte des Demand-Driven Adaptive Enterprise nach Frankreich brachte. Das Fapics-Netzwerk umfasst über 50 zertifizierte Berater und 15 nach Demand-Driven-Institute-Standards qualifizierte Instruktoren, die bereits zahlreiche Implementierungen in Unternehmen aller Größen und Branchen durchgeführt haben.

\“Der französische Markt birgt viel Potenzial für innovative Supply-Chain-Management-Themen, und mit Fapics haben wir einen bedeutenden Partner gefunden, der ebenso wie wir von den DDSCM-Methoden überzeugt ist\“, erklärt Dr. Josef Packowski, CEO der Camelot Consulting Group.

Die Camelot Group zählt zu den weltweit führenden Beratungsunternehmen und Pionieren für das Demand-Driven Supply Chain Management. Als Partner sowohl des Demand Driven Institute (DDI), der weltweiten Autorität für das Konzept der Kundennachfrage-gesteuerten Produktionsplanung und Disposition, als auch der SAP SE bietet Camelot ein weltweit einzigartiges, ganzheitliches Service-Portfolio für DDSCM von der Strategieentwicklung bis zur systemseitigen Umsetzung in SAP-Software. Zu den jüngsten Camelot-Innovationen für das Demand-Driven Supply Chain Management zählt die SAP-Software-basierte Lösung Demand-Driven MRP for SAP® Integrated Business Planning, die DDSCM-Konzepte in SAP® Integrated Business Planning, der neuen Cloud-Lösung für Echtzeit-Supply-Chain-Planung, umsetzbar macht.

Über Camelot ITLab GmbH

Camelot Innovative Technologies Lab (Camelot ITLab) ist das führende SAP-Beratungsunternehmen für digitalisiertes Value Chain Management. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung begleitet Camelot ITLab Kunden in deren digitaler Transformation. Das Leistungsspektrum reicht vom strategischen Dialog zu aktuellen Herausforderungen in der digitalen Welt bis zur Umsetzung der neuen, digitalen Lösungen.

Als Teil der CAMELOT Group mit weltweit 1.700 Mitarbeitern steht Camelot ITLab für Kundenorientierung, Innovationen, höchste Qualität und End-to-End-Lösungen. From Innovations to Solutions.

Pressekontakt:

Christian Speck
nHead of Marketing Communications
nCamelot ITLab GmbH
nTheodor-Heuss-Anlage 12
n68165 Mannheim
nTel: +49 621 86298-164
nEmail: cspe@camelot-itlab.com
nwww.camelot-itlab.com

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