Studie: Fusionen bei Sparkassen und Genossenschaftsbanken zumeist erfolgreich

Hamburg (ots) – Steuerung der Veränderungsprozesse, Standardisierung und schnelle Berufung der Führungskräfte besonders wichtig

Immer mehr Sparkassen und Genossenschaftsbanken sehen in einem Zusammenschluss eine gute Lösung, ihre Wettbewerbsposition zu verbessern. Die erhofften Ziele werden von den meisten Instituten auch zum Großteil erreicht. Ausschlaggebend für den Erfolg ist dabei vor allem das Management der internen Veränderungsprozesse, wie die \“Fusionen-Studie 2017\“ der Unternehmensberatung Berg Lund & Company zeigt.

Von einer Fusion erhoffen sich Regionalbanken vor allem eine bessere Bewältigung regulatorischer Vorschriften, sinkende Kosten und Fortschritte bei der Digitalisierung. Befragte aus Instituten, die diesen Schritt bereits gegangen sind, können diese Erwartungen nur bestätigen: Knapp drei Viertel geben an, regulatorischen Anforderungen nun wirksamer zu begegnen. Zwei Drittel gelang es, Kosten zu senken. Mit der Bewältigung der Digitalisierung sind nach vollzogener Fusion fast alle Institute zufrieden. Auch in Bezug auf die Verbesserung der Marktposition konnten fast alle Institute ihre Fusionsziele erreichen. Zwei Drittel konnten zudem wie geplant ihre Eigenkapitalquote erhöhen und Erträge steigern. Den schlechtesten Grad der Zielerreichung gibt es in Bezug das Auffangen der anhaltenden Niedrigzinsphase. Nur ein Viertel bewertete das Ergebnis nach der Fusion als mindestens \“in Ordnung\“.

Drei Faktoren bestimmen den Erfolg

Insgesamt verlockende Aussichten, doch nicht jede Fusion führt automatisch zum gewünschten Erfolg, wie aktuelle Beispiele zeigen. Aus der Studie lassen sich drei wesentliche Erfolgsfaktoren ableiten, bei denen zwischen Relevanz und Umsetzung die größten Lücken klaffen: \“Am wichtigsten ist es, Veränderungsprozesse gezielt und professionell zu steuern, denn für die Mitarbeiter ist eine Fusion ein bedeutungsvolles Ereignis\“, erklärt Fusionsexperte Dr. Ingo Garczorz von Berg Lund & Company. Bei drei von zehn Fusionen hapert es ausgerechnet in diesem wichtigsten Punkt. Zweitwichtigster Erfolgsfaktor ist die zügige und konsequente Standardisierung, also die Faktor ist Vereinheitlichung interner Prozesse und Standards. \“Die Organisation braucht von vornherein klare Vorgaben, wie sie weiterarbeiten soll\“, sagt Garczorz. Das wird laut Studie bei der Hälfte aller Fusionen nicht richtig bedacht. Weiter kommt es auf eine schnelle Besetzung der Führungspositionen in der neuen Organisation an. Machtgerangel und Spekulationen werden so vorgebeugt. Die neue Führung gestaltet die Zukunft des Gemeinschaftsinstituts von Beginn an mit, die Mitarbeiter haben gleich \“Köpfe\“, an denen sie sich orientieren können und die sie für den neuen Weg motivieren. In mehr als 40 Prozent der Fälle erfolgt die Berufung der Führungskräfte im Zuge einer Fusion noch nicht optimal.

Banken, die bisher noch keine Fusion eingegangen sind, sehen die Realisierung von Synergien als eine sehr große Herausforderung einer Fusion an. \“Die ergeben sich allerdings schnell, da hier im gesamten Fusionsprozess die größte Priorität draufgelegt wird\“, so Ingo Garczorz von BLC.

Über die Studie

Für die Studie \“Fusionen im Umfeld von Sparkassen und Genossenschaften\“, kurz \“Fusionen-Studie 2017\“ wurden über 70 Vorstände und leitende Angestellte aus Sparkassen (37) und Genossenschaftsbanken (34) befragt. Die Manager kommen jeweils zur Hälfte aus fusionierten und nicht-fusionierten Instituten.

Über Berg Lund & Company

Das mittelständische Beratungshaus wurde 1999 als Kampmann, Berg & Partner gegründet und tritt seit Juli 2017 unter der neuen Marke Berg Lund & Company (BLC) auf. BLC löst gemeinsam mit seinen Klienten komplexe Zukunftsthemen mit großer wirtschaftlicher Tragweite und legt dabei höchsten Anspruch an Qualität, Ergebnissteigerung und Praxistauglichkeit. Dafür steht Berg Lund & Company mit einem Team exzellenter und erfahrener Topmanagement-Berater. Als inhaltliche Kompetenzfelder besetzt BLC insbesondere \“Unternehmensstrategie & digitale Transformation\“, \“CRM & Vertrieb\“, \“Governance & Compliance\“, \“Fusionen & Transaktionen\“ sowie \“operative Exzellenz\“.

Mehr Informationen unter www.berg-lund.de.

Pressekontakt:

Faktenkontor GmbH
nJuliana Hartwig
nTel.: +49 40 253 185-122
nE-Mail: juliana.hartwig@faktenkontor.de



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ZHIYUN Smooth 3 ist CES 2018 Innovation Awards-Preisträger

New York (ots/PRNewswire) – ZHIYUN TECH gab heute mit großer Freude seine Ernennung zum CES 2018 Innovation Awards-Preisträger für seinen professionellen 3-Achsen-Smartphone-Stabilisator Smooth 3 bekannt. Die an diesem renommierten Wettbewerb teilnehmenden Verbraucherelektronik-Produkte allerneuester Technik werden in 28 Kategorien von einer Jury der Weltklasse, die sich aus unabhängigen Konstrukteuren und Ingenieuren sowie Vertretern der Fachmedien zusammensetzt, für erstklassiges Design und hervorragende technische Konstruktion gekürt.

Das Handgerät ZHIYUN Smooth 3 ist ein 3-Achsen-Gimbal-Stabilisator der Profiklasse. Mithilfe eines hochoptimierten Stabilisierungsalgorithmus ermöglicht dieses Gerät eine gleichmäßige und präzise Kontrolle von Kamerahandys unterschiedlicher Größen und Gewichte beim Filmen. Mit seinem innovativen Bedienfeld mit dem speziellen Handrad ist dies das erste Handy-Stabilisierungssystem der Welt, das verschiedene Kameraeinstellungen (darunter Zoomen, Lichtwert, Weißabgleich, Scharfstellung, Belichtungszeit und ISO-Einstellung) mit Fingerspitzenbedienung ermöglicht.

Seine Laufzeit ist mit bis zu 14 Stunden rekordverdächtig, und über eine 5-V/1000-mA-Ladebuchse am Stabilisator kann das Smartphone in Echtzeit aufgeladen werden. Dies erleichtert dem Filmemacher die Arbeit selbst bei Aufträgen, die viele Stunden dauern. Die spezielle Smartphone-Zweiwegehalterung ermöglicht einfache und schnelle Umstellung von Horizontal auf Vertikal zur optimalen Anpassung an alle Szenen.

\“Wir sind hochgeehrt, einer der wenigen Gewinner dieses Preises zu sein, insbesondere in der Kategorie Wireless-Mobilteile und Zubehör\“, sagt Leo Wong, Vice President von Zhiyun-Tech. \“Als einer der führenden Hersteller professioneller Stabilisierungssysteme sind wir ständig um neue Innovationen und bessere Benutzerfreundlichkeit bemüht. Wir sind hocherfreut über diese Anerkennung unserer Anstrengungen durch CES, die uns zu weiteren Innovationen neuer Technologien und vermehrter Kreativität anspornen wird.\“

Die renommierten CES Innovation Awards werden von der Consumer Technology Association (CTA)(TM) gesponsert, dem Eigner und Produzenten der CES 2018, die schon seit 1976 einen weltweiten Treffpunkt für Verbraucherelektronikunternehmen bietet und Leistungen in Produktdesign und technischer Konstruktion anerkennt.

Der Smooth 3 von ZHIYUN TECH wird auf der CES 2018 gezeigt, die vom 9. bis 12. Januar 2018 in Las Vegas im US-Bundesstaat Nevada stattfindet. Eine Auswahl der Preisträger wird außerdem auf der CES Unveiled New York vorgestellt, an der Dutzende von Ausstellern teilnehmen und die von 15:00 bis 19:30 Uhr Ortszeit am 9. November im Metropolitan Pavilion in New York stattfindet.

Die Beiträge werden in Bezug auf ihre technische Konstruktion, Ästhetik und Design, Zweckbestimmung und Nutzerwert sowie einzigartige/neuartige Funktionen bewertet. Außerdem werden Design und Innovation direkt mit anderen Produkten auf dem Markt verglichen.

Die als CES Innovation-Preisträger ausgewählten Produkte und Services zeichnen sich durch ihr innovatives Design und modernste technische Konstruktion auf dem Markt aus.

Die Produkte der CES 2018 Innovation-Preisträger werden unter CES.tech/Innovation vorgestellt, einschließlich Produktkategorien, Produktname, Herstellerinformationen, Beschreibung, Foto und URL.

Über Zhiyun-Tech:

Seine Mission, bahnbrechende Lösungen für die professionelle Bilderstellung und Filmgestaltung zu liefern, inspirierte ZHIYUN, das Unternehmen, das den ersten Kamerastabilisator der Welt entwickelte, Fotografen und Filmemachern in mehr als 50 Ländern hochpräzise und leistungsstarke Stabilisatoren anzubieten, damit sie besondere Momente und das Leben von Menschen noch besser festhalten können.

Machen Sie Ihre Smartphone-Kamera zum Profi – mit ZHIYUN Smooth 3 Video: https://www.youtube.com/watch?v=4WSOnOyyIBM

KontaktinformationennAnna Wun+86-139-2281-3700nanna@zhiyun-tech.com nnwww.zhiyun-tech.com  

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Große Chancen auf staufreies ReisenADAC Stauprognose für das Wochenende 17. bis 19. November

München (ots) – Die Chancen auf eine überwiegend störungsfreie Fahrt auf den deutschen Autobahnen stehen am Wochenende gut. Der Reiseverkehr ist derzeit gering, auch die Baustellensituation hat sich etwas entspannt. Nur das Wetter könnte den Autofahrern einen Strich durch die Rechnung machen: Plötzlich auftretende Nebelfelder, überfrierende Nässe oder Schnee können die Fahrt erheblich erschweren und verlängern. Autofahrer sollten deshalb jetzt nicht mehr ohne Winterreifen unterwegs sein.

Die Baustellenstrecken:

   - A 1 Köln - Dortmundn   - A 2 Oberhausen - Dortmund - Hannovern   - A 3 Nürnberg - Würzburg - Frankfurt - Kölnn   - A 5 Basel - Karlsruhe und Frankfurt - Kasseln   - A 6 Kaiserslautern - Mannheim - Heilbronnn   - A 7 Ulm - Würzburg und Hannover - Hamburg - Flensburgn   - A 8 Stuttgart - Ulmn   - A 9 Halle/Leipzig - Berlinn   - A 10 Berliner Ringn   - A 45 Hagen - Gießenn   - A 61 Ludwigshafen - Koblenz - Mönchengladbachn   - A 93 Rosenheim - Kiefersfeldenn   - A 99 Ostumfahrung München 

Auf den Hauptrouten im Alpenraum ist ebenfalls mit wenig Verkehr zu rechnen. Nur Baustellen und Winterwetter können die Autofahrer hier bremsen.

Pressekontakt:

ADAC e.V.
nAndreas Hölzel
nTel.: +49 (0)89 7676 5387
nE-Mail: andreas.hoelzel@adac.de



Große Chancen auf staufreies Reisen
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Das Erste, Dienstag, 14. November 2017, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

Köln (ots) – 7.05 Uhr, Volker Kauder, Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion, Thema: Sondierung  

8.05 Uhr, Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Thema: Sondierung  

Pressekontakt:

Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
n220 7100 
nAgentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62



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Eröffnung der CLAC Expo in Zhuhai in China

Zhuhai, China (ots/PRNewswire)Schaffung einer neuen Plattform für die internationale Zusammenarbeit und zusätzliche Impulse für die gemeinsame Entwicklung

Die Fachmesse \“China-Latin America and the Caribbean International Exposition\“ (CLAC Expo) wurde am Vormittag des 9. November im Zhuhai International Convention & Exhibition Center eröffnet. 523 Unternehmen und Organisationen aus 24 lateinamerikanischen Ländern sowie 33 Länder außerhalb der Region präsentierten ihre Produkte auf der Messe.

Bei der Eröffnungsfeier konnten Regierungsbeamte sowie geladene Würdenträger und Gäste die Einweihung des \“Hengqin China-Latin America Economic and Trade Cooperation Parks\“ sowie die Vertragsunterzeichnung für mehrere weitere Großprojekte miterleben. Der 244.000 Quadratmeter große Park, der durch eine Investition in Höhe von insgesamt 2,5 Milliarden Yuan (ca. 375 Mio. US-Dollar) gesichert ist, ist eine wichtige, von der Stadt Zhuhai geschaffene Plattform für die Durchführung von Kooperationsprojekten zwischen chinesischen und lateinamerikanischen Organisationen. Auf der Expo wurden Verträge für 73 Projekte aus den unterschiedlichsten Branchen mit einem Gesamtvolumen von 3,25 Milliarden Yuan (ca. 490 Millionen US-Dollar) unterzeichnet, darunter Verträge für den Druckbedarf, moderne Logistik, Petrochemikalien und Haushaltsgeräte.

Die Beziehungen zwischen China und den Ländern Lateinamerikas und der Karibik sind vor kurzem in eine neue historische Phase eingetreten, die durch ausgeprägte und für beide Seiten vorteilhafte wirtschaftliche Vorteile gekennzeichnet ist und ein enormes Kooperationspotenzial schafft, sagte ein chinesischer Beamter. In ihrer Rolle als wichtige Drehscheibe innerhalb der Greater Bay Area Guangdong-Hongkong-Macao und in Verbindung mit den zukunftsweisenden Praktiken der Pilot-Freihandelszone China Guangdong – Hengqin New Area beabsichtigt die Stadt Zhuhai, die Förderung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen China und den Ländern Lateinamerikas und der Karibik sowie die lokale Wirtschaftsentwicklung zu unterstützen. Die Länder Lateinamerikas und der Karibik sind wichtige Befürworter der Neuen Seidenstraße-Initiative der chinesischen Regierung und betrachten die Expo als wichtige Plattform für die Förderung von Industrie- und Investitionspartnerschaften zum gegenseitigen Nutzen.

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New Faces Award Style: Bunte verleiht Nachwuchspreis an Schauspielerin Lea van Acken, Modedesignerin Anna Heinrichs und die Social Media-Stars Lisa und Lena

München (ots) – Der Nachwuchspreis New Faces Award Style von Bunte geht in diesem Jahr an vier Gewinnerinnen in drei Kategorien: Schauspielerin Lea van Acken, die Modedesignerin Anna Heinrichs mit ihrem Label Horror Vacui und die Social-Media Stars und Zwillingsschwestern Lisa und Lena dürfen sich über die begehrten Trophäen freuen. Die Preisverleihung für stilbildende Talente der Mode- und Medienwelt findet am Mittwoch, den 15. November, auf Einladung von Robert Pölzer, Chefredakteur Bunte, und Jonas Grashey, Managing Director Bunte, im \“The Grand\“ in Berlin statt.

Schauspielerin Lea van Acken erhält die Auszeichnung \“Style Icon\“: \“Mit 18 Jahren hat Lea van Acken verstanden, dass die Fans jenseits des Roten Teppichs auf eine Inszenierung ihres Idols hoffen und übt diesen Teil ihres Berufs mit großer Freude aus\“, erklärt Petra Pfaller, Fashion Director und Mitglied der Chefredaktion von Bunte.

Als beste Nachwuchs-Modedesignerin bekommt Anna Heinrichs mit ihrem Label \“Horror Vacui\“ den New Faces Award Style in der Kategorie \“Fashion Designer\“ verliehen. Extravagante Kreationen und die große Liebe zur Schneiderkunst zeichnen ihre Entwürfe aus.

Die Zwillingsschwestern Lisa und Lena, die durch die Playback-App Musical.ly bekannt wurden und inzwischen zu den erfolgreichsten Social-Media-Stars Deutschlands gehören, sind die Gewinnerinnen der Kategorie \“Influencer of the year\“. Innerhalb von zwei Jahren entwickelten sich Lisa und Lena zu internationalen Jugendstars mit Millionen Followern weltweit und haben es vom Schulhof-Phänomen zu erfolgreichen Medienunternehmerinnen geschafft.

Mit dem New Faces Award Style demonstriert Bunte das journalistische Gespür, das Potential aufstrebender Talente früh zu erkennen. Vergangenes Jahr konnten sich das Label \“Nobi Talai\“, Schauspielerin Jella Haase und Model und Influencerin Stefanie Giesinger über den begehrten Nachwuchspreis freuen.

Zur Verleihung am 15. November werden rund 500 Gäste erwartet. Durch den Abend führt Moderatorin Viviane Geppert (\“taff\“, ProSieben).

Zum ersten Mal findet der New Faces Award Style in Kooperation mit Showroom.de statt: Der führende Online-Marktplatz für Independent Fashion vertritt mehr als 1000 Designer aus ganz Europa.

Der Bunte New Faces Award Style wird in diesem Jahr erstmals von Volkswagen als Presenting Partner unterstützt. Volkswagen stellt unter anderem einen exklusiven Shuttle-Service mit 10 T-Rocs und 15 Arteon.

Weitere Partner sind Bijou Brigitte, Lavera, Moroccanoil, She exklusiv bei Karstadt und Siemens Hausgeräte.

Der offizielle Hashtag für die Kommunikation in den sozialen Medien ist #newfacesaward.

Weitere Informationen zum New Faces Award Style gibt es unter www.bunte.de/newfacesaward und www.facebook.com/newfacesaward

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Regine von Kameke
nHubert Burda Media
nCorporate Communications
nArabellastraße 23
n81925 München
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nE-Mail: regine.vonkameke@burda.com



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phoenix Runde: Zwischen Obergrenze und Einwanderungsgesetz – Was bringt Jamaika? – Donnerstag, 09. November 2017, 22.15 Uhr

Bonn (ots) – Die Sondierungsgespräche gehen in die entscheidende Phase. Dabei wird das Dauerstreitthema Flüchtlingspolitik womöglich zum Fallstrick. Die CSU will die Obergrenze, die Grünen sind dagegen. CDU und FDP suchen den Kompromiss. Doch wie soll der aussehen? Die Parteipositionen liegen weit auseinander. Bereits einmal wurden die Gespräche vertagt, weil eine Einigung nicht in Sicht ist. Jetzt gibt es einen neuen Anlauf.

Wie geht es weiter? Scheitern die Sondierungsgespräche an der Einwanderungsfrage? Wer bewegt sich auf wen zu? Kann ein Einwanderungsgesetz dabei helfen, die Fachkräftelücke zu schließen?

Alexander Kähler diskutiert mit:

   - Brigitte Fehrle, Kolumnistin Berliner Zeitungn   - Prof. Marcel Fratzscher, Präsident DIWn   - Robin Alexander, Chefreporter Die Weltn   - Prof. Everhard Holtmann, Politikwissenschaftler Universität n     Halle 

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SWR Fernsehen Programmhinweise und -änderungen von Donnerstag, 09.11.17 (Woche 45) bis Sonntag, 10.12.17 (Woche 50)

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Baden-Baden (ots) – Donnerstag, 09. November 2017 (Woche 45)/08.11.2017

22.45 Kunscht! Kultur im Südwesten Moderation: Denis Scheck

Sebastian Manz – vielseitig, neugierig, charmant – der Solo-Klarinettist des SWR Symphonieorchesters ist weltweit gefragt!

\“Schöne neue Welten – Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst\“ – jetzt in Friedrichshafen!

Wie schmeckt Baden-Baden? Welche Geschmäcker fehlen? Der Künstler Emeka Ogboh in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden!

Eine Stadt im Tanzfieber – \“Tanz Karlsruhe 2017\“ präsentiert zahlreiche hochkarätige Ensembles!

Hätte ich das auch gekonnt? Der etwas andere Museumsbesuch – mit Schauspieler und Kabarettist Nils Althaus durch die Klee-Ausstellung in Basel!

Sonntag, 12. November 2017 (Woche 46)/08.11.2017

Nachgelieferte Gesprächsteilnehmer beachten!

14.30 (VPS 14.29) Diskussion zum Film \“Nellys Abenteuer\“ Moderation: Fritz Frey

Diskussionssendung zur Kinokoproduktion \“Nellys Abenteuer\“, die im Rahmen des diesjährigen \“Debüt im Dritten\“ im SWR Fernsehen und im KiKa ausgestrahlt wird.

Dem Kinder-Abenteuerfilm \“Nellys Abenteuer\“ wird vom Zentralrat Deutscher Sinti und Roma vorgeworfen, antiziganistische Stereotype zu reproduzieren. Aus diesem Grund sei der Film für die Zielgruppen Kinder und Jugendliche ungeeignet und dürfe nicht ausgestrahlt werden. Diese Vorwürfe weisen die Filmemacher, Produzenten, Sender und Filmförderer entschieden zurück. Um den Zuschauerinnen und Zuschauern zu ermöglichen, sich selbst ein Bild zu machen, sendet das SWR Fernsehen den Film nun früher als ursprünglich geplant (bereits am 12.11.2017 um 13 Uhr) und ergänzt die Ausstrahlung um eine Diskussionsrunde, in der Kritiker und Filmemacher zu Wort kommen (12.11.2017 um 14:30 Uhr). Gäste der von Chefredakteuer Fritz Frey moderierten Gesprächsrunde sind: Romani Rose (Vorsitzender des Zentralrats), Pavel Brunßen (Verfasser eines Gutachtens zum Film), Prof. Jens Becker (Initiator und Autor des Films), Prof. Carl Bergengruen (Geschäftsführer MFG), Dr. Manfred Hattendorf (kommissarischer Filmchef des SWR), Dr. Maya Götz (Leiterin des Internationalen Zentralinstituts für das Jugend- und Bildungsfernsehen).

Sonntag, 26. November 2017 (Woche 48)/08.11.2017

14.30 Bach! Auch Du kannst singen

Ein Lied verbindet Generationen Folge 2/4

Im Pflegeheim \“Glück im Winkel\“ in Neunkirchen trifft Patrick auf Senioren, Pfleger und Familien. Wie viel wissen wir eigentlich über das Leben und Arbeiten in einem Pflegeheim? Welche Geschichten haben die Menschen dort? Viele Bewohner bekommen nur selten Besuch. Dabei leben viele Familien mit Kindern in der Neubausiedlung direkt vor der Tür.

Patrick weiß: Singen hält jung und verbindet – auch über die Generationen hinweg. Mit dem jüngsten Pflegeheimleiter Deutschlands wagt er ein Experiment. In nur fünf Tagen will er die gefühlte Grenze zwischen Dorf und Pflegeheim überwinden. Mit Musik! Im Pflegeheim lernt er rüstige Rentner kennen, die ihm ihre Lebensgeschichten erzählen und trifft die Eltern einer 26 Jahre alten Patientin, die seit sechs Jahren im Wachkoma liegt.

Patrick setzt alle Hebel in Bewegung, um sein Projekt zum Erfolg zu führen. Er verteilt Flugblätter im Supermarkt, trifft den Bürgermeister, singt mit Kindergartenkindern und macht bei der Elterngeneration Werbung auf dem Sportplatz. Am Ende versammelt sich das Dorf vor dem Pflegeheim und singt zusammen mit den alten und kranken Bewohnern einen Hit aus den 60er-Jahren. Mission geglückt: Das Projekt verbindet Generationen und baut Brücken!

Sonntag, 03. Dezember 2017 (Woche 49)/08.11.2017

14.30 Bach! Auch Du kannst singen

Ein Schwarzwaldmedley Folge 3/4

Patrick Bach ist im Schwarzwald unterwegs und will die unterschiedlichsten Menschen dazu bringen mit ihm zu wandern und zu singen. Denn mitten im Idyll prallen gegensätzliche Wünsche und Bedürfnisse aufeinander. Und das sorgt für Spannungen! Der Chorleiter ist überzeugt: Musik kann helfen!

Wanderer sehnen sich nach Ruhe und fühlen sich von rasanten Mountainbikern und dröhnenden Motorrädern gestört. Motorradfahrer schimpfen über Sonntagsfahrer, die im Schneckentempo die Schwarzwaldhochstraße entlang kriechen und Autofahrer regen sich über gefährliche Überholmanöver auf. Alle wollen den Schwarzwald genießen, doch jeder auf seine Weise.

Bei zwei Wanderungen mit Gesangsworkshops sollen sich die Menschen begegnen und beim Singen Verständnis füreinander entwickeln. Patrick trifft den Leiter des Nationalparks Dr. Waldenspuhl und einen seiner schärfsten Kritiker. Er will die zerstrittenen Parteien mit Musik versöhnen. Ob ihm das gelingt? Er findet tatsächlich Motorradfahrer, die ihre Maschinen abstellen, zu Fuß die Natur entdecken und singen. Für sein ambitioniertes Projekt erntet er auch Ablehnung.

Doch dann werden beim Wandern und Musizieren Brücken geschlagen und die Mauern in den Köpfen bröckeln. Am Ende steht Patrick mit einer bunt gemischten Gruppe auf der Bühne des größten Volksfestes der Region und geht auch musikalisch ganz neue Wege. Er wagt den Spagat zwischen Wanderlied und Popmusik, zwischen \“Highway to Hell\“ und \“Schwarzwaldmarie\“. Eine Herausforderung für Sänger und Publikum! Am Ende tobt das Festzelt und alle sind sich einig: Wenn jeder mit Rücksicht und Respekt genießt, ist der Schwarzwald groß genug für alle! Ein unterhaltsames Musikabenteuer am Busen der Natur.

Sonntag, 10. Dezember 2017 (Woche 50)/08.11.2017

14.30 Bach! Auch Du kannst singen

Ein Chor fürs Leben Folge 4/4

Ein Kind mit einer lebensverkürzenden Krankheit zu bekommen, ist für die ganze Familie eine große Herausforderung. Die Eltern müssen die medizinische Versorgung managen, sich mit Krankenkassen auseinandersetzen und haben weniger Zeit für die gesunden Geschwisterkinder. Sie bekommen Vorurteile und Verunsicherung zu spüren, denn Krankheit, Behinderung und Tod finden in unserer Gesellschaft wenig Raum.

Der Chorleiter Patrick Bach stellt sich seinen eigenen Berührungsängsten. Er nimmt ein Projekt an, bei dem er Familien mit einem schwerkranken Kind dazu bringen soll gemeinsam zu singen. Über die Musik soll der Kontakt der Betroffenen untereinander verbessert und das Thema \“Kinderhospiz\“ in die Öffentlichkeit gebracht werden. Bei seiner Recherche lernt Patrick Bach vier Familien kennen, die voll Optimismus und Lebensfreude ihren schwierigen Alltag meistern.

Er trifft Pfleger, Mediziner und ehrenamtliche Helfer und lädt sie dazu ein, sich seinem einmaligen Projekt anzuschließen. Denn je mehr Menschen singen, desto mehr Leute erfahren von den Familien und ihren Schicksalen. Ein Udo-Lindenberg-Konzert bringt Patrick Bach schließlich auf die Idee den Hit \“Hinterm Horizont\“ zu einem Chorstück umzuarbeiten.

Die Resonanz der Freiburger Bevölkerung ist großartig und übersteigt alle Erwartungen. Am Ende befinden sich die Kinder mit ihren Eltern, Helfern und Ärzten auf dem größten Platz der Stadt. Vor dem Freiburger Münster kommt es zum großen Finale und das Thema \“Kinderhospizarbeit\“ wird in den Blick der Öffentlichkeit gerückt. Ein Projekt, das schöne Klänge und Gänsehaut erzeugt. Bewegende Momente für alle und die Erkenntnis, dass es beim Thema Kinderhospiz vor allem auch um Leben geht!

Sonntag, 10. Dezember 2017 (Woche 50)/08.11.2017

20.15 Die Mosel

Steile Hänge und grandiose Aussichten, die Mosel ist einer der atemberaubendsten Flüsse Deutschlands. Aber die Arbeit an ihren Ufern ist noch nie einfach gewesen. Dennoch entscheiden sich gerade junge Leute wieder für ein Leben an der Mosel – in Frankreich, Luxemburg und Deutschland.

Rebecca Materne und Janina Schmitt gehören einer neuen Generation von Winzern an, die die Steillagen der Terrassenmosel wieder entdeckt haben. Rebecca Materne kommt aus dem Ruhrgebiet, Janina Schmitt aus Hessen. 2012 haben die Freundinnen ein Weingut in Winningen bei Koblenz gepachtet – und bauen an den Hängen mit einer Neigung von mehr als 50 Grad Riesling an – ohne Einsatz von Maschinen, ohne Pestizide. Das Leben der beiden ist geprägt durch die Unwägbarkeit des Wetters und harte Arbeit: Rebenbinden im Frühjahr, Flaschenabfüllung im Sommer, Traubenlese im Herbst. Ohne die Hilfe von Familie und Freunden wäre das nicht zu schaffen. Wenn beide einmal vom Weinbau leben wollen, muss ihr Unternehmen wachsen. Doch da sind \“Materne & Schmitt\“ optimistisch.

Die Menschen an der Mosel lieben ihre Heimat. Der Fluss bietet Geborgenheit. Und deshalb leben in manchen Orten an der Mosel Bräuche und Traditionen wie vor Jahrhunderten. Im französischen Contz-les-Bains, im Dreiländereck von Frankreich, Luxemburg und Deutschland, bereiten junge Männer zum Johannistag ein grandioses Spektakel vor. Ein riesiges Holzrad soll brennend von einem Berg bis hinunter in den Fluss rollen. Klappt das, dann verheißt es eine gute Ernte!

In Traben-Trarbach schleppen die \“Stadtschröter\“ einen Baumstamm durch den Ort, um ihn als Zunftbaum am Moselufer aufzustellen. Schröter waren einmal unentbehrlich für den Weinhandel. Sie wuchteten die gefüllten Fässer aus den Kellern, um sie auf Schiffe zu verladen. Das Aufkommen der Weinpumpe ließ das Handwerk aussterben.

Die Mosel in Frankreich hat sich infolge des Strukturwandels komplett verändert – anstelle von Fördertürmen und Eisenhütten immer mehr Naturschutzgebiete. Die Menschen in Lothringen erleben die Mosel neu: In Épinal ist es für Jugendliche \“cool\“ Kajak zu fahren; durch das Stadtzentrum verläuft ein Wildwasserkanal. Und in Metz verbringen die Ruderer sportliche Stunden bei einer Tour durch das historische Zentrum.

Lothringen ist berühmt für Mirabellen. Der größte Teil der europäischen Produktion stammt aus dem Moseltal südlich von Metz. Mélanie Bigeard-Demange destilliert die Früchte zu \“Eau de Mirabelle\“, Mirabellenbrand. Zur Destillerie gehören 1.500 Mirabellenbäume, alle müssen in nur wenigen Tagen abgeerntet und sortiert sein. Sonst verlieren die Früchte Geschmack und Aroma.

Leben und Arbeit an der Mosel haben sich verändert. Auch die Fischer müssen sich umstellen und verdienen ihr Geld im Naturschutz – so wie Thomas Weber. Der junge Mann hat sein Studium aufgegeben, um die Fischerei seines Vaters zu übernehmen. In Moselkern versucht Brigitte Pappe die traditionelle Wollindustrie wieder zu beleben. Sie will in der ehemaligen Wollfabrik wieder Tuche weben lassen. Ausschließlich aus Wolle, die aus der Region stammt. \“Moseltweed\“ heißt das Projekt. Die Mosel bietet Vielen eine Perspektive; der Film stellt entlang des Flusses Menschen mit Ideen, Tatkraft und ambitionierten Zielen vor.

\“Die Mosel\“ gehört zur Sendereihe \“Geschichte und Entdeckungen\“. Diese bietet den Zuschauern am Sonntagabend um 20.15 Uhr Hochglanz-Dokus zu unterschiedlichsten Wissensgebieten aus dem deutschen Südwesten. Darunter Alltags-, Technik- oder Kulturgeschichte, aber auch Themen wie Archäologie, Geografie, Reise, Tiere und Natur.

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel 07221/929-22285, grit.krueger@SWR.de

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Gemeinsame Pressemitteilung BDI, MEDEF: COP 23: Deutsche und französische Wirtschaft formulieren ihre Prioritäten für die europäische Klimapolitik

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Berlin (ots) – Heute traf BDI-Präsident Dieter Kempf Pierre Gattaz, den Präsidenten des Spitzenverbands der französischen Wirtschaft MEDEF. Vor dem Hintergrund der laufenden Weltklimakonferenz in Bonn erklärten die Präsidenten:

\“Die Regierungen sollen auf nationale Alleingänge zu Energiequellen und zur CO2-Bepreisung verzichten. Diese enthalten das Risiko, die Transformationskosten weiter zu erhöhen und die gesellschaftliche Akzeptanz gleichzeitig zu mindern, während die Gesamtbilanz für die EU unklar bleibt. Stattdessen muss der Fokus auf Zusammenarbeit und abgestimmtem internationalen Vorgehen liegen. Mit der COP 23 in Bonn müssen wir jetzt die Gelegenheit nutzen, die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens voranzutreiben.\“

Dieter Kempf: \“Aus Sicht der Unternehmen in Frankreich und Deutschland sind Marktmechanismen wie ein internationaler CO2-Preis das wirksamste Mittel, um das Zwei-Grad-Ziel zu erreichen. Während der Anspruch ein globaler CO2-Preis sein muss, wäre es ein sinnvoller Schritt, ihn in den G20-Staaten einzuführen. Das würde helfen, international vergleichbare Rahmenbedingungen zu schaffen.\“

Kempf und Gattaz begrüßten die aktuelle Reform des EU-Emissionshandels (ETS) und warben für die erfolgreiche Vollendung vor dem Hintergrund der heutigen Trilog-Verhandlungen. Pierre Gattaz: \“Mit Blick auf Paris ist die aktuelle Reform der erste Schritt, um den Ehrgeiz der EU-Klimapolitik zu steigern. Sie stärkt ETS als zentrales Instrument, um ein verlässliches CO2-Preisignal zu erzeugen, saubere Technologien zu fördern und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen zu sichern\“.

Pressekontakt:

BDI Bundesverband der Dt. Industrie
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nTel.: 030 20 28 1450
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