theLotter.com: „Deutschland ist ein riesiger Markt für US Lotto-Tippscheine“

Berlin (ots/PRNewswire)Webseite verkündet massiven Anstieg von deutschen Tippschein Verkäufe Tage vor der EUR365 Mio. Ziehung

Der US Powerball bietet am Mittwoch, 3. Januar, einen Jackpot im Wert von EUR365 Millionen an und daher ist es kein Wunder, dass die Lotterie schon wieder in ganz Europa, Asien und Lateinamerika Schlagzeilen macht. Hunderttausende von Nicht-Amerikanern versuchen Ihr Glück online, durch den in London ansässige online Tippscheine Kurierdienst theLotter.com, welcher eine eindeutige Zunahme des Verkaufs meldet.

theLotter’s Sprecher Austin Weaver: „theLotter hat im 2017 60% mehr Tippscheine an Nicht-Amerikaner verkauft als im Jahr 2016. Das ist bemerkenswert, da es ein Jahr war, indem die US Jackpots viel tiefer waren – als Erinnerung, Powerball hatte im Jahr 2016 einen Rekordjackpot von EUR1,35 Milliarden! Aber mit dem EUR365 Millionen Jackpot gleich anfangs 2018, sind wir sicher, dass das neue Jahr beim online Powerball Tippscheine-Verkauf noch erfolgreicher wird.“

theLotter hat auf der ganzen Welt Schlagzeilen gemacht, als ein irakischer Mann im Dezember 2015 den $6,4 Millionen Jackpot durch den Service geknackt hat. Infolge dieser erfolgreichen Preisabholung in Oregon, hat theLotter in diesem Staat ein großes Unternehmen gegründet, von wo aus US Lotto Tippscheine zuverlässig und sicher für die Kunden erwerbt werden!

Ausländische Spieler können beim Powerball mitmachen. Die offiziellen Regeln des Powerballs geben ausdrücklich folgendes an: „Sie müssen kein Staatsbürger oder Einwohner sein, um das Spiel zu spielen. “ Zusätzlich, da theLotter die Tippscheine der Kunden in Oregon aufbewahrt, wird das amerikanische Unsittlichkeitsgesetz eingehalten, welches vorschreibt, dass es einem „untersagt ist von einem fremden Land Lotto-Tippscheine in die Vereinigten Staaten zu importieren.“ Der Tippschein ist in den USA gekauft, ein Scan wird online verfügbar, aber die eigentlichen Tippscheine bleiben in den Vereinigten Staaten. Wenn ein Spieler gewinnt, wird er oder sie in die USA geflogen, um den Jackpot persönlich abzuholen.

theLotter.com, ein Kurierdienst welcher vor Ort Lotto-Tippscheine im Auftrag der ausländischen Spielern kauft, hat seit 2002 Leuten geholfen EUR72 Millionen zu gewinnen: ende 2015 hat ein irakischer Kunde den $6,4 Millionen Jackpot in Oregon gewonnen. Zuletzt hat theLotter dazu beigetragen, Lotterie-Millionäre in Kanada, El Salvador, Russland, der Ukraine und Australien zu schaffen, und ein panamaische Rentnerin gewann EUR25 Millionen in einer US-Lotterie! Alle großen Gewinner Geschichten können hier gefunden werden.

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theLotter Media
Tel: +44-20-3150-0476
E-Mail: media@thelotter.com

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Ungleich behandeltEuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen

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EuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen. Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stel-len, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht… mehr

Berlin (ots) – Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stellen, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS höchstrichterlich festgestellt. (Europäischer Gerichtshof, Aktenzeichen C-211/13)

Der Fall: Der deutsche Gesetzgeber gewährte sogenannten „Gebietsfremden“ – also EU-Bürgern ohne Wohnsitz in der Bundesrepublik – lediglich einen verminderten Freibetrag bei Schenkungen und Erbschaften von Immobilien. Das hielt die Europäische Kommission für einen Verstoß gegen die Pflicht, den Kapital- und Zahlungsverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten der EU nicht zu beschränken. Es sei objektiv kein Grund erkennbar, warum Bürger der Union nur deswegen nicht in den Genuss des vollen Freibetrages kommen, weil keiner von beiden im Lande wohnt.

Das Urteil: Der EuGH bestätigte, dass eine solche Vertragsverletzung vorliege. Unter gewissen Umständen sei es zwar möglich, nationale gesetzliche Ausnahmeregelungen zu schaffen, doch das müsse ganz eng ausgelegt werden und dürfe nicht zu einer generellen Diskriminierung führen. Auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes könnten sich auch Deutsche berufen, wenn sie in anderen Mitgliedsstaaten auf ähnliche Weise schlechter gestellt würden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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Wechsel beim ARD-SprecherteamLeipzig sagt Adé und wünscht „Guten Rutsch“!

Leipzig (ots) – Heute Nacht um 0:00 Uhr endet mit dem Jahreswechsel die ARD-Vorsitzzeit des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR). Neue geschäftsführende Anstalt des ARD-Verbundes ist der Bayerische Rundfunk (BR) in München.

Hiermit verabschiedet sich das ARD-Sprecherteam Birthe Gogarten, Bastian Obarowski und Steffen Grimberg.

Die ARD-Pressestelle beim BR beantwortet künftig die allfälligen Fragen rund um den Senderverbund.

Die neuen ARD-Sprecher Markus Huber und Ralf Borchard sind wie folgt erreichbar:

Telefon: 089 / 5900 – 10565

E-Mail: pressestelle@ard.de

Im Social Media Bereich wird die Pressestelle künftig von Alexander Wörlein verstärkt, der in Nachfolge von Bastian Obarowski den twitter-account @ARD_Presse betreut.

Das ARD-Presseteam beim MDR dankt für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen zwei Jahren, wünscht den neuen ARD-Sprechern viel Erfolg und allen einen „Guten Rutsch“.

Pressekontakt:

Steffen Grimberg
ARD-Sprecher
Tel.: 0341/300-6431
mob.: 0171/6445309
E-Mail: steffen.grimberg@mdr.de

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Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen

München (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen Städten soll es – offenbar aus Erfahrungen der Übergriffe auf der Kölner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – Rückzug- und Schutzräume für Frauen geben. Für die Bayernpartei sind dies völlig untaugliche Maßnahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum „failed state“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den „No-Go-Areas“ in verschiedenen deutschen Städten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz tätig werden können), geht über die schon erwähnten und kaum geahndeten Übergriffe und hört bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher fühlender Teile der Bevölkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wieder zu gewährleisten, üben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von Ratschlägen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte Armbändchen tragen oder „eine Armlänge Abstand“ halten sollen bis eben zu den Schutzräumen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: „Hier kann nur die volle Härte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und natürlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können. Gegenüber Gewalttätern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese Täter aus dem Ausland kommen, müssen sie eben auch konsequent und zügig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der Täter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!“

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher

Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
presse@bayernpartei.de

Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
München

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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

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Patrick Dorton
patrickdorton@rational360.com
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Stars Allianz 5A Index veröffentlicht Chinese Sports Stars Commercial Value Comprehensive Index-Rankings und Potential-Index-Rankings für 2017

Peking (ots/PRNewswire) – Der Stars Allianz 5A Index – 2017 Chinese Sports Stars Commercial Value Index wurde kürzlich mit Unterstützung des My Dream Fund der China Youth Care Foundation veröffentlicht.

Stars Allianz Online Sports & Culture Media Co. Ltd. („Stars Allianz“) stellte den auf dem 5A Ökosystem basierenden Stars Allianz 5A Index zusammen, der durch Analyse und Vergleich gewaltiger Datenmengen aus einer großen Datenbank zustandekam. Die Datenbank kombiniert die Ergebnisse aus Langzeit-Marktforschungsstudien, die von Fachleuten aus den Bereichen Sport, Aktuarwissenschaft, Datensuche, mathematische Modellierung und Marketing durchgeführt wurden, mit den Ergebnissen von Datensuche und Sortierung.

Stars Allianz ist ein umfassender Datenanalyse-Dienstleister für die Sportindustrie in China, gegründet von Fachleuten der Branche unter der Leitung der für die Entwicklung der Sportindustrie des Landes zuständigen Behörden. Das Unternehmen ist hauptsächlich in den Bereichen Produktentstehung und -design sowie Investitionen, Projektmanagement und Geschäftsentwicklung für Chinas Sport- und Entertainment-Branche tätig. Mit jahrelanger Erfahrung in der Marktforschung nutzt das Unternehmen kontinuierlich seine qualitativ hochwertigen Kernressourcen, um seine Präsenz auszuweiten und sich durch seine konkurrenzlosen Vorteile vom Mitbewerberfeld abzuheben.

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Stars Allianz
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Weniger Verkehrsunfälle mit PersonenschadenZahl der Verkehrstoten stagniert 2017 bei geschätzten 3.215

München (ots) – Nach einer aktuellen Prognose des ADAC wird die Zahl der im Jahr 2017 im Straßenverkehr getöteten Menschen mit 3.215 auf einem ähnlich hohem Niveau liegen wie im Vorjahr. Mit 3.206 Verkehrstoten war 2016 ein historischer Tiefststand erreicht worden. Die Zahl war seit Anfang der 70er-Jahre – damals starben mehr als 21.000 Menschen auf den Straßen – bis zum Jahr 2010 kontinuierlich gesunken. Seitdem haben sich die Opferzahlen nicht mehr stetig verringert. Ebenfalls keine Veränderung gegenüber dem Vorjahr ist bei der Zahl der polizeilich erfassten Unfälle zu erwarten: Sie stagniert voraussichtlich bei 2,59 Millionen.

Einen Rückgang wird es laut Prognose hingegen bei den Unfällen mit Personenschaden geben. Ihre Zahl sinkt gegenüber 2016 um drei Prozent auf 299.000. Auch die Zahl der Verunglückten ist rückläufig: Nach ADAC Angaben nimmt sie um 2,5 Prozent ab und liegt in diesem Jahr bei 390.000.

Die Unfallbilanz der ersten neun Monate des Jahres 2017 zeigt, dass gegenüber dem Vorjahr weniger Pkw-Insassen und Fußgänger tödlich verunglückten. Die Zahl der getöteten Radfahrer stagniert, dagegen starben mehr Motorradfahrer und Insassen von Güterkraftfahrzeugen.

Die Bundesregierung hatte das Ziel ausgegeben, die Zahl der Verkehrstoten von 3.648 im Jahr 2010 um 40 Prozent auf weniger als 2.200 im Jahr 2020 zu verringern. Um dem näher zu kommen, müssen laut ADAC weitere Anstrengungen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit unternommen werden. Besonders in der Verbreitung von Fahrerassistenzsystemen sieht der Club noch Potenzial zur Vermeidung von Unfällen. Auch Aufklärungsarbeit und Verkehrserziehungsprogramme durch Polizei, den ADAC und andere Verkehrssicherheitsorganisationen tragen zur Senkung der Unfallzahlen bei.

Pressekontakt:

ADAC e.V.
Andreas Hölzel
Tel.: +49 (0)89 7676 5387
E-Mail: andreas.hoelzel@adac.de

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Pussy Riot-Aktivistin bereut Aktion in der Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale nicht

Hamburg (ots) – Die russische Pussy Riot-Aktivistin Mascha Alechina, 29, die 2012 nach einer Aktion in der Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale festgenommen und zu zwei Jahren Lagerhaft verurteilt worden war, hat die Kirche kürzlich heimlich besucht: „Durch Zufall kam ich vor einiger Zeit wieder in die Nähe der Christ-Erlöser-Kathedrale“, sagt Alechina dem ZEITmagazin. „Vor dem Eingang standen Gruppen chinesischer Touristen und es gab zwei riesige Monitore, die zeigen, was drinnen geschieht.“ Der Patriarch habe gerade Gottesdienst gehalten. „Es war das erste Mal seit dem 40-sekündigen Punk-Gebet von Pussy Riot, dass ich diesen Ort wiedersah,“ so Alechina. Überall hätten Männer in schwarzen Anzügen gestanden, trotzdem sei sie mit einer Freundin hineingegangen und kurz danach wieder hinaus. Alechina: „Sie haben immer noch keine gute Sicherheitskontrolle.“

Sie sei „keine Atheistin“, so Alechina. „Ich empfinde nicht den ‚religiösen Hass‘, für den man uns verurteilt hat.“ Rückblickend sagt sie: „Alles in allem habe ich das Gefühl, etwas Notwendiges getan zu haben. Denn ich träume davon, dass unsere Kinder eine bessere Zukunft haben.“

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604, E-Mail: johanna.schacht@zeit.de).

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