Übersicht zu den Großgewinnen 2017 bei der Lotterie Eurojackpot. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/107909 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Eurojackpot/(c) WestLotto“

Münster (ots) – Seit März 2012 gibt es inzwischen die Lotterie Eurojackpot. Über 300 Ziehungen haben seitdem stattgefunden und mit Polen ist im September inzwischen das 18. europäische Land an der Lotterie beteiligt. Ein Rückblick auf das Eurojackpot-Jahr 2017.

Schallmauer durchbrochen

Im Jahr 2017 konnten gleich zwei Schallmauern in der Gewinnerbilanz durchbrochen werden: Seit Start der Lotterie stieg die Anzahl der Millionäre auf inzwischen über 100. Aktuell liegt die Anzahl zur Jahreswende bei 115 Millionären, wovon 53 Millionäre im zweifachen Millionenbereich lagen. Die zweite Schallmauer betraf Großgewinne von über 100.000 Euro. Hier wurde in 2017 die Anzahl von über 1.000 Großgewinnern erreicht. Nach der letzten Ziehung des Jahres 2017 sind es 1.117 Spielteilnehmern mit mindestens einem sechsstelligen Gewinn.

In Summe machte Eurojackpot im Jahr 2017 gleich 29 Gewinner zu Neu-Millionären:

14 x 	Deutschland
4 x 	Dänemark
3 x 	Finnland
2 x 	Norwegen
2 x 	Polen
2 x 	Spanien
1 x 	Niederlande
1 x 	Ungarn 

Gleich zum Jahresstart 90 Millionen im Jackpot

Im abgelaufenen Jahr hatten die Tipper bei Eurojackpot besonders viel Glück und konnten den Jackpot bereits häufig früh knacken. Dadurch gab es weniger Jackpot-Phasen von über 50 Millionen Euro, in denen vor allem Neukunden und Gelegenheitsspieler mitspielen.

Folglich passt es auch zum abgelaufenen Jahr 2017, dass gleich zu Beginn des Jahres der höchste Jackpotstand zu verzeichnen war. Über 10 Ziehungen hinweg hatte sich der Jackpot seit Ende Oktober 2016, zum dritten Mal überhaupt, auf 90 Millionen Euro aufgebaut. In der letzten Ziehung 2016 wurde der Jackpot nicht geknackt und wanderte so ins neue Jahr 2017. Andreas Kötter, Chairman der Lotterie Eurojackpot weiß zu berichten: „In der ersten Ziehung des neuen Jahres war es dann soweit. Erstmalig trafen gleich fünf Spielteilnehmer aus Berlin, Hessen, Niedersachsen, Dänemark und den Niederlanden die erste Gewinnklasse. Folglich wurde der Jackpot von 90 Millionen Euro auf alle fünf Gewinner zu gleichen Teilen verteilt: 18 Millionen Euro für jeden der fünf Jackpot-Knacker. So fühlte sich wohl ein perfekter Jahresstart an!“

In der folgenden Jackpotphase bis Anfang Februar gelang es ebenfalls mehreren Spielteilnehmern die Gewinnklasse 1 zu treffen. So gingen am 10. Februar, passend zum bevorstehenden Valentinstag, jeweils 22,6 Millionen Euro nach Bayern und Ungarn.

Höchster Einzelgewinn 2017 in Finnland

Im April 2017 und nach insgesamt 9 Ziehungen folgte der höchste Einzelgewinn des Jahres: Zu Ostern erzielte ein finnischer Spielteilnehmer den Landesrekord-Gewinn von 86.970.702,80 Euro. Dies ist bisher der dritthöchste Einzelgewinn bei der Lotterie Eurojackpot. Nur die beiden 90-Millionen-Treffer aus Tschechien (Mai 2015) und Baden-Württemberg (Oktober 2016) waren noch höher.

Den höchsten deutschen Eurojackpot-Gewinn des Jahres konnte dagegen im Mai ein Spielteilnehmer aus Rheinland-Pfalz mit 50.270.035,20 Euro einstreichen.

Speziell die zweite Jahreshälfte 2017 war geprägt von relativ kurzen Jackpotphasen. Allerdings gingen gleich dreimal noch große Jackpotgewinne zwischen 40 und 50 Millionen Euro nach Skandinavien. Im Juli 46,7 Mio. Euro nach Finnland, 47,4 Millionen Euro folgten im August nach Norwegen sowie 41,6 Millionen Euro im Oktober erneut nach Finnland.

Europa-Bilanz

Seit September 2017 hat die Lotterie Eurojackpot weiteren Zuwachs erhalten. Mit Polen sind es inzwischen 18 europäische Länder, die an der Lotterie teilnehmen. Und ein gutes Händchen für die richtigen Zahlen scheinen sie dort auch zu haben. Bereits fünf polnische Spielteilnehmer konnten sich über Großgewinne im mindestens sechsstelligen Bereich freuen.

Über alle 18 teilnehmenden europäischen Länder hinweg gab es 288 Großgewinne. Nach Deutschland gingen 155 Großgewinne, gefolgt von Finnland mit 36 und Dänemark mit 25 Großgewinnern.

Spieleinsatz von 1,8 Mrd. Euro

Nachdem die Spieleinsätze 2016 mit rund 1,91 Mrd. Euro auf Rekordniveau lagen, sind diese aufgrund der schwächeren Jackpotentwicklung im zweiten Halbjahr 2017 leicht zurückgegangen. Das Jahr 2017 konnte dennoch mit einem Spieleinsatz von 1,8 Mrd. Euro beendet werden. Die Gewinnausschüttung liegt 2017 bei 975 Mio. Euro.

Glückszahlen des Jahres: 44 und 46

Als besonders erfolgreich zeigten sich in 2017 die Zahlen 44 und 46 (10x) aus der Spielformel 5aus50. Bei den beiden Eurozahlen 2aus10 wurde die Kugel 1 am häufigsten gezogen. 2017 fand sie insgesamt 16 Mal den Weg in die Ziehungstrommel.

Pressekontakt:

WestLotto
Axel Weber
Telefon: 0251-7006-1313
Telefax: 0251-7006-1399
presse@eurojackpot.de
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eurojackpot.spiegel.de

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Jahresrückblick 2017: Das Jahr der europäischen Millionäre
Rückblick auf 12 spannende Eurojackpot-Monate gmbh haus kaufen

Großer Erfolg nach vier Jahren harter Arbeit – Alle ADV-Flughäfen erhalten fristgerecht das EASA-Zertifikat – Dank an die Luftfahrtbehörden

Berlin (ots) – Im Flughafenverband ADV sind die großen Flughäfen aus Deutschland, Österreich, Ungarn und der Schweiz zusammengeschlossen. Nach vier Jahren intensiver Arbeit haben alle Flughäfen im ADV-Verbund fristgerecht zum Jahresende 2017 die Zertifizierung nach dem höchsten europäischen Sicherheitsstandard erhalten. Das Zertifikat der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) bestätigt, dass der Betreiber des Flughafens und die Flughafeninfrastruktur alle Anforderungen an die Betriebssicherheit, die Betriebsorganisation und die Betriebsführung erfüllen.

Erfreut äußert sich Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV: „Die fristgemäße Erteilung des EASA-Zertifikats ist ein echter Meilenstein für unsere Flughäfen. Sie macht deutlich, dass Sicherheit bei den ADV-Flughäfen an erster Stelle steht. Mit der EASA-Zertifizierung wurde ein europäisches Mega-Projekt initiiert. In Deutschland, Österreich, Ungarn und der Schweiz hatten Flughäfen und Luftfahrtbehörden ein komplett neues europäisches Safety-Regime zu entwickeln und umzusetzen. Das ist allen Flughäfen gelungen! Es ist auch ein Beleg für die Facharbeit, die im ADV-Verbund geleistet wird. Flughafen- und Behördenvertreter hatten sich regelmäßig über Best-Practices bei der Umsetzung der EASA-Standards ausgetauscht.“

Die intensive Zusammenarbeit zwischen Flughäfen und den zuständigen Landesluftfahrtbehörden war entscheidend für die EASA-Zertifizierung.

Mit der Zertifizierung wird erreicht, dass Prozesse, technische Anlagen und die betriebliche Organisation an allen europäischen Airports nach einem europaweit einheitlichen Standard festgelegt werden. In Deutschland wurde dieser Erfolg maßgeblich durch die Landesluftfahrtbehörden abgesichert, die mit viel Sachverstand unter der Begleitung des BMVI die bestehende Genehmigungslage mit den EASA-Vorgaben abgeglichen haben. „Die gegenseitige fachliche Unterstützung von Landesluftfahrtbehörden, BMVI und Flughafenexperten hat in Deutschland maßgeblich diesen Erfolg ermöglicht. Ausdrücklich danke ich allen Behördenvertretern für die geleistete Arbeit“, kommentiert Beisel.

Mit der EASA-Zertifizierung wurde das hohe Sicherheitsniveau der ADV-Flughäfen eindrucksvoll bestätigt.

Die EASA definiert verbindliche Vorgaben, etwa die Abstände zwischen den Rollwegen und der Start- und Landebahn. Gleiches gilt für die Standardisierung von organisatorischen Aufgaben und Prozessen. Erwähnt seien die Sicherstellung von Mitarbeiterqualifikationen sowie die Organisation bei Feuerwehreinsätzen oder einer Schneeräumung. Sowohl die Organisation des Managements als auch die Flughafeninfrastruktur und alle technischen Einrichtungen standen in der Vorbereitungsphase der EASA-Zertifizierung auf dem Prüfstand.

Pressekontakt:

Sabine Herling
Fachbereichsleitung Verbandskommunikation I ADV-Pressesprecherin
Tel.: 030-310 118-22
Mobil: 0176-1062 8298
herling@adv.aero

Isabelle B. Polders
Fachbereichsleitung Verbandskommunikation I ADV-Pressesprecherin
Tel.: 030-310 118-14
Mobil: 0159-043 57 505
polders@adv.aero

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Großer Erfolg nach vier Jahren harter Arbeit – Alle ADV-Flughäfen erhalten fristgerecht das EASA-Zertifikat – Dank an die Luftfahrtbehörden gmbh haus kaufen

Deutscher Mittelstand mit Optimismus ins Jahr 2018
Grant Thornton International Business Report Survey Q4 2017/Q4 2016: Ergebnisse für Deutschland im Überblick. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/83393 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Warth & Klein Grant Thornton/WKGT“

Düsseldorf (ots) – Deutscher Mittelstand zuversichtlich wie nie Im europäischen Vergleich nur Mittelfeld Optimismusbremse Regulierung

Die Konjunkturerwartungen sind weltweit gestiegen und die mittelständischen Unternehmen blicken so zuversichtlich in die Zukunft wie selten zuvor.

Diese Einschätzungen teilt auch der deutsche Mittelstand, der sich ebenfalls zunehmend optimistisch zeigt.

Allerdings ist diese Zuversicht in anderen europäischen Ländern deutlich ausgeprägter als in Deutschland.

Das ist ein Ergebnis des aktuellen, quartalsmäßig erhobenen Grant Thornton International Business Reports (IBR), einer Umfrage unter Führungskräften von rund 2.500 mittelständischen Unternehmen in 36 Ländern.

Demnach sehen 72% der befragten deutschen Firmenmanager die Entwicklung ihrer geschäftlichen Aktivitäten optimistisch; im Vorjahr waren nur 59% der Führungskräfte dieser Auffassung.

Diese Einschätzung der deutschen Mittelständler begründet sich in verschiedenen Parametern: 56 % der Befragten erwarten eine Umsatzsteigerung in 2018.

Zum Vergleich: Ein Jahr zuvor waren es nur 38 %. Auch der Optimismus der Manager hinsichtlich steigender Rentabilitätserwartungen liegt mit 39 % weit über den 25 % aus dem Vorjahr.

Einen Aufwärtstrend sehen deutsche Firmen ebenfalls im Export. So erwarten jetzt 26 % eine positive Entwicklung ihrer Auslandsaktivitäten. Im Vorjahr glaubten nur 22 % an eine Expansion in diesem Sektor.

„Der deutsche Mittelstand glaubt zurecht an seine Stärken und seine Leistungsfähigkeit“, so Joachim Riese, Vorstandsvorsitzender von Warth & Klein Grant Thornton. „Bemerkenswert ist jedoch, dass der Optimismus hinsichtlich eines guten Jahres 2018 in anderen europäischen Volkswirtschaften deutlich ausgeprägter ist als in Deutschland.“

Deutsche Unternehmen im europäischen Vergleich nur im Mittelfeld

Obwohl deutsche Unternehmen insgesamt also sehr zuversichtlich sind, liegen sie mit ihrem Optimismus im europäischen Vergleich jedoch eher im Mittelfeld.

Den 1. Podestplatz belegt Finnland. Dort rechnen satte 96 % mit einer guten Entwicklung ihrer geschäftlichen Aktivitäten. Platz 2 nehmen die Niederlande (92 %) ein, gefolgt von Irland (80 %). Bei den Umsatzerwartungen führen die Niederlande mit 82 % und Irland mit 64 % die Tabellenspitze an. Schweden (61 %) folgt hier auf Platz 3 dicht auf.

Hinsichtlich der Rentabilitätserwartungen sind die niederländischen Mittelständler ebenfalls besonders optimistisch und liegen hier ebenfalls mit 74 % weit vorne.

Irland, und interessanterweise auch Griechenland, teilen sich Platz 2 mit jeweils 56 %. Schweden liegt an dritter Stelle mit 51 %, immer noch weit vor Deutschland, das mit 39 % Rang 7 einnimmt.

Fachkräftemangel, Regulierungen und Bürokratie als Wachstumbremsen

Betrachtet man die Themen, die laut den Umfrageergebnissen die Wirtschaftlichkeit von deutschen Unternehmen beeinträchtigen oder sie in ihrem Handeln einschränken, findet man eine Erklärung für die im europäischen Vergleich eher durchschnittlichen Werte.

Obwohl deutsche Manager insgesamt optimistisch sind, nimmt die Sorge um gut ausgebildetes Personal stetig zu.

52 % der befragten deutschen Mittelständler sehen einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften als Wachstumsbremse, ein Jahr zuvor waren es noch 42 %. Demgegenüber steht der von 34 % (20 % im Vorjahr) der Befragten artikulierte Bedarf, neue Arbeitskräfte einzustellen – also eine bemerkenswerte Lücke zwischen Nachfrage und Angebot.

Ein weiterer Faktor, durch den sich rund 40 % (36 % im Vorjahr) der befragten Firmen in ihrem wirtschaftlichen Handeln eingeschränkt sehen, sind Regulierungen und ein hohes Maß an Bürokratie. Mehr als 75 % der deutschen Unternehmen beklagen eine nicht vorhandene oder nur geringe Wertschätzung ihrer unternehmerischen Leistungen durch die Bundesregierung oder die politische Administration.

Ebenfalls bemerkenswert: 39 % der Befragten würden ihre Interessen gerne stärker in der politischen Entscheidungsfindung berücksichtigt wissen.

Politische Unsicherheiten im neuen Jahr

Ob sich die Erwartungen der deutschen Unternehmer 2018 in die prognostizierte Richtung entwickeln werden, wird neben den weltwirtschaftlichen Trends auch von der neuen Bundesregierung und deren politischen Programm abhängen. Mit diesem einhergehen könnten erneute Unsicherheiten und Unzufriedenheit.

Und so dämpft Joachim Riese, Vorstandsvorsitzender der Warth & Klein Grant Thornton AG ein wenig den durch die Umfrage belegten Optimismus der deutschen Wirtschaft: „Politische Unsicherheit ist Gift für die Wirtschaft. Je nachdem wie die Regierungsbildung personell wie inhaltlich voranschreitet, wird diese einen positiven oder aber negativen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung haben“, so Joachim Riese. „Zeigen wird sich dieser Einfluss dann im Laufe des Jahres 2018.“

Über Warth & Klein Grant Thornton:

Warth & Klein Grant Thornton gehört zu den zehn größten deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen an zehn Standorten in Deutschland neben börsennotierten Unternehmen den großen Mittelstand. Schwerpunkte der Arbeit der Gesellschaft sind Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung sowie Corporate Finance & Advisory Services. Die Gesellschaft berät weltweit im Netzwerk von Grant Thornton mit rund 47.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an mehr als 700 Standorten in über 130 Ländern.

Über den IBR:

Der „IBR-International Business Report“ von Warth & Klein Grant Thornton befragt mittelständische Unternehmen aus allen Branchen und Industriezweigen. Die Daten für die aktuelle Veröffentlichung basieren auf Interviews mit 2.500 Vorstandsvorsitzenden, Geschäftsführern oder anderen Führungskräften aus 36 Volkswirtschaften weltweit.

Pressekontakt:

Karl-Heinz Heuser
Telefon: + 49 221 397 503-50
Email: kh.heuser@heuser-kommunikation.de
für Warth & Klein Grant Thornton
www.wkgt.com

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Deutscher Mittelstand mit Optimismus ins Jahr 2018 gmbh eigene anteile kaufen

„Unser Lied für Lissabon“: Das sind die sechs Teilnehmer des ESC-VorentscheidsSendung: Donnerstag, 22. Februar 2018, 20.15 Uhr, Das Erste

Hamburg (ots) – Diese sechs haben die Chance, Deutschland beim Eurovision Song Contest in Lissabon zu vertreten: Xavier Darcy, Ivy Quainoo, Ryk, Michael Schulte, Natia Todua und die Band voXXclub sind die Teilnehmer der Show „Unser Lied für Lissabon“. Das Erste sendet den deutschen Vorentscheid zum ESC am Donnerstag, 22. Februar 2018, um 20.15 Uhr live aus Berlin. Die Auswahl basiert auf dem Abstimmungs-Ergebnis der 100 Mitglieder des Eurovisions-Panels und der 20-köpfigen internationalen Experten-Jury. Ursprünglich hatten 4000 mögliche Teilnehmer zur Auswahl gestanden.

Thomas Schreiber, ARD Koordinator Unterhaltung: „Glückwunsch und Danke an unsere sechs Acts! Sie wurden in einem mehrstufigen Verfahren von den internationalen Jurymitgliedern und den 100 Menschen ausgesucht, die für die internationalen ESC-Zuschauer stehen. Sie haben sechs Teilnehmer gefunden, die einen sehr spannenden, abwechslungsreichen ESC-Vorentscheid versprechen. Jetzt geht es darum, das beste Lied für Lissabon zu finden.“

Im nächsten Schritt werden in einem dreitägigen Song Writing Camp bis zu 15 nationale und internationale Texter, Komponisten und Produzenten gemeinsam mit den sechs Acts Lieder entwickeln. Auf Grundlage dieses Materials wird dann miteinander entschieden, welcher Song für wen der richtige ist und wie er inszeniert werden kann.

Der Singer/Songwriter Xavier Darcy (22) aus München hat britische und französische Wurzeln. In diesem Jahr hat er sein Debüt-Album „Darcy“ veröffentlicht, das in den Top 50 der iTunes-Charts stand, vorher hatte er bereits zwei EPs herausgebracht. Er trat auf zahlreichen Festivals auf, war u. a. bei „Inas Nacht“ im Ersten zu Gast und spielte als Support bei Tourneen von Rea Garvey und Joris.

Ryk (Rick Jurthe, 28) studierte an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover Populäre Musik. Seit Abschluss seines Studiums arbeitet er als Komponist, Sänger und Produzent für Projekte von Film bis Varieté. In den vergangenen Jahren veröffentlichte er mehrere EPs, bis 2015 unter seinem alten Pseudonym FOXOS. Seit 2016 ist Ryk der musikalische Leiter und Komponist der europaweit erfolgreichsten Akrobatikshow „Feuerwerk der Turnkunst“. Er gewann mehrere renommierte Newcomer-Preise und spielte auf zahlreichen, auch internationalen Festivals.

Für ihr Debüt-Album bekam Ivy Quainoo (25) aus Berlin aus dem Stand heraus Gold, 2013 wurde sie mit dem Echo als „Beste Künstlerin Rock/Pop national“ ausgezeichnet und tourte im November 2017 zum dritten Mal mit ihrer Band in Deutschland. Ivy war seit 2012 die bislang erfolgreichste Gewinnerin der ersten deutschen Staffel von „The Voice of Germany“. Seit zwei Jahren lebt sie überwiegend in New York und studiert dort an der renommierten Schauspielschule The American Academy of Dramatic Arts.

Michael Schulte (27) spielt vor einem riesigen Publikum – im Netz: Sein YouTube-Kanal hat mehr als 50 Millionen Views und knapp 200.000 Abonnenten. Ein Großteil seiner über 1,2 Millionen Spotify-Streamabrufe pro Monat kommt aus Schweden, Norwegen, England und den USA. Inzwischen hat der Singer/Songwriter erfolgreich sieben Alben und EPs veröffentlicht. Aufgewachsen ist er in Dollerup bei Flensburg, heute wohnt er in Buxtehude im Landkreis Stade.

Natia Todua (21) ist aus Georgien nach Deutschland gekommen, um hier ihren Traum von einem Leben als Musikerin und Sängerin verwirklichen zu können. Sie arbeitete als Au-pair in Bruchsal (Landkreis Karlsruhe), wo sie auch weiterhin lebt, und gewann in diesem Dezember mit großem Abstand die jüngste Staffel von „The Voice of Germany“. Gemeinsam mit den fünf weiteren Sängerinnen und Sängern der Show ist sie derzeit auf bundesweiter Tour.

Der Stil der Münchener Band voXXclub heißt „neue Volksmusik“. voXXclub besteht aus fünf Sängern aus drei Ländern, ihre Mitglieder Florian Claus, Stefan Raaflaub, Korbinian Arendt, Christian Schild und Michael Hartinger mischen Traditionelles mit Modernem und hinterlegen dazu groovende Beats und Sounds. Ihre Videos sind im Netz millionenfach geklickt. Ihr Debüt „Alpin“ bekam Platin, sie waren bereits dreimal für den ECHO nominiert. 2016 erschien ihr drittes Album.

Produzent von „Unser Lied für Lissabon“ ist Matthias Alberti von Kimmig Entertainment, die Sendung entsteht gemeinsam mit Florian Wieder und Jens Bujar (Lodge of Levity), digame mobile sowie dem Norddeutschen Rundfunk. Regie führt Volker Weicker. Der Vorverkauf für die Show wird voraussichtlich Mitte Januar starten. Weitere Details zum deutschen ESC-Vorentscheid 2018 gibt der NDR zu einem späteren Zeitpunkt bekannt.

Das Finale des Eurovision Song Contests ist am Sonnabend, 12. Mai, ab 21.00 Uhr live aus Lissabon im Ersten zu sehen. Um 20.15 Uhr startet der „Countdown von der Reeperbahn“.

Zur Auswahl der Teilnehmer: Zuerst waren in den vergangenen Monaten anhand von Fragebögen im Netz in einem intensiven Verfahren 100 Mitglieder für das Eurovisions-Panel gefunden worden, die bestmöglich den Geschmack der internationalen ESC-Zuschauer repräsentieren. Parallel dazu hatten Musik-Experten aus den 4000 möglichen Kandidaten 211 Teilnehmer für die erste Auswahlrunde ausgewählt. Das Eurovisions-Panel hat aus diesen 211 die ihrer Meinung nach besten 17 bestimmt. Diese 17 wurden auf der Grundlage von kurzen Videos sowohl von der internationalen Experten-Jury als auch dem Eurovisions-Panel bewertet, um die besten sechs für den Vorentscheid zu finden.

Für Rückfragen zu den Acts bzw. Interview-Anfragen wenden Sie sich 
bitte an die jeweiligen Pressekontakte: 
Xavier Darcy:
rt-Entertainment, Marco Tarara, marco@rt-entertainment.de 
Rick Jurthe:
Über NDR Presse und Information, presse@ndr.de 
Ivy Quainoo:
Celsius Management, Volker Zacharias, volker@celsius-mgmt.de 
Michael Schulte:
VERY US Management, michael.schulte@very-us.com 
Natia Todua:
Polydor/Island - a division of Universal Music GmbH, Friedrich 
Kraemer, friedrich.kraemer@umusic.com 
voXXclub:
Electrola, Heiner Peschmann, Heiner.Peschmann@umusic.com 
Mehr Informationen zum ESC und zum deutschen Vorentscheid, darunter 
ein Erklärvideo zum Auswahlverfahren, finden Sie unter 
www.eurovision.de 
Fotos: www.ARD-Foto.de 

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Iris Bents
Tel: 040-4156-2304

http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

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„Unser Lied für Lissabon“: Das sind die sechs Teilnehmer des ESC-Vorentscheids
Sendung: Donnerstag, 22. Februar 2018, 20.15 Uhr, Das Erste gmbh mantel kaufen wiki

„Unser Lied für Lissabon“: Das sind die sechs Teilnehmer des ESC-VorentscheidsSendung: Donnerstag, 22. Februar 2018, 20.15 Uhr, Das Erste

Hamburg (ots) – Diese sechs haben die Chance, Deutschland beim Eurovision Song Contest in Lissabon zu vertreten: Xavier Darcy, Ivy Quainoo, Ryk, Michael Schulte, Natia Todua und die Band voXXclub sind die Teilnehmer der Show „Unser Lied für Lissabon“. Das Erste sendet den deutschen Vorentscheid zum ESC am Donnerstag, 22. Februar 2018, um 20.15 Uhr live aus Berlin. Die Auswahl basiert auf dem Abstimmungs-Ergebnis der 100 Mitglieder des Eurovisions-Panels und der 20-köpfigen internationalen Experten-Jury. Ursprünglich hatten 4000 mögliche Teilnehmer zur Auswahl gestanden.

Thomas Schreiber, ARD Koordinator Unterhaltung: „Glückwunsch und Danke an unsere sechs Acts! Sie wurden in einem mehrstufigen Verfahren von den internationalen Jurymitgliedern und den 100 Menschen ausgesucht, die für die internationalen ESC-Zuschauer stehen. Sie haben sechs Teilnehmer gefunden, die einen sehr spannenden, abwechslungsreichen ESC-Vorentscheid versprechen. Jetzt geht es darum, das beste Lied für Lissabon zu finden.“

Im nächsten Schritt werden in einem dreitägigen Song Writing Camp bis zu 15 nationale und internationale Texter, Komponisten und Produzenten gemeinsam mit den sechs Acts Lieder entwickeln. Auf Grundlage dieses Materials wird dann miteinander entschieden, welcher Song für wen der richtige ist und wie er inszeniert werden kann.

Der Singer/Songwriter Xavier Darcy (22) aus München hat britische und französische Wurzeln. In diesem Jahr hat er sein Debüt-Album „Darcy“ veröffentlicht, das in den Top 50 der iTunes-Charts stand, vorher hatte er bereits zwei EPs herausgebracht. Er trat auf zahlreichen Festivals auf, war u. a. bei „Inas Nacht“ im Ersten zu Gast und spielte als Support bei Tourneen von Rea Garvey und Joris.

Ryk (Rick Jurthe, 28) studierte an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover Populäre Musik. Seit Abschluss seines Studiums arbeitet er als Komponist, Sänger und Produzent für Projekte von Film bis Varieté. In den vergangenen Jahren veröffentlichte er mehrere EPs, bis 2015 unter seinem alten Pseudonym FOXOS. Seit 2016 ist Ryk der musikalische Leiter und Komponist der europaweit erfolgreichsten Akrobatikshow „Feuerwerk der Turnkunst“. Er gewann mehrere renommierte Newcomer-Preise und spielte auf zahlreichen, auch internationalen Festivals.

Für ihr Debüt-Album bekam Ivy Quainoo (25) aus Berlin aus dem Stand heraus Gold, 2013 wurde sie mit dem Echo als „Beste Künstlerin Rock/Pop national“ ausgezeichnet und tourte im November 2017 zum dritten Mal mit ihrer Band in Deutschland. Ivy war seit 2012 die bislang erfolgreichste Gewinnerin der ersten deutschen Staffel von „The Voice of Germany“. Seit zwei Jahren lebt sie überwiegend in New York und studiert dort an der renommierten Schauspielschule The American Academy of Dramatic Arts.

Michael Schulte (27) spielt vor einem riesigen Publikum – im Netz: Sein YouTube-Kanal hat mehr als 50 Millionen Views und knapp 200.000 Abonnenten. Ein Großteil seiner über 1,2 Millionen Spotify-Streamabrufe pro Monat kommt aus Schweden, Norwegen, England und den USA. Inzwischen hat der Singer/Songwriter erfolgreich sieben Alben und EPs veröffentlicht. Aufgewachsen ist er in Dollerup bei Flensburg, heute wohnt er in Buxtehude im Landkreis Stade.

Natia Todua (21) ist aus Georgien nach Deutschland gekommen, um hier ihren Traum von einem Leben als Musikerin und Sängerin verwirklichen zu können. Sie arbeitete als Au-pair in Bruchsal (Landkreis Karlsruhe), wo sie auch weiterhin lebt, und gewann in diesem Dezember mit großem Abstand die jüngste Staffel von „The Voice of Germany“. Gemeinsam mit den fünf weiteren Sängerinnen und Sängern der Show ist sie derzeit auf bundesweiter Tour.

Der Stil der Münchener Band voXXclub heißt „neue Volksmusik“. voXXclub besteht aus fünf Sängern aus drei Ländern, ihre Mitglieder Florian Claus, Stefan Raaflaub, Korbinian Arendt, Christian Schild und Michael Hartinger mischen Traditionelles mit Modernem und hinterlegen dazu groovende Beats und Sounds. Ihre Videos sind im Netz millionenfach geklickt. Ihr Debüt „Alpin“ bekam Platin, sie waren bereits dreimal für den ECHO nominiert. 2016 erschien ihr drittes Album.

Produzent von „Unser Lied für Lissabon“ ist Matthias Alberti von Kimmig Entertainment, die Sendung entsteht gemeinsam mit Florian Wieder und Jens Bujar (Lodge of Levity), digame mobile sowie dem Norddeutschen Rundfunk. Regie führt Volker Weicker. Der Vorverkauf für die Show wird voraussichtlich Mitte Januar starten. Weitere Details zum deutschen ESC-Vorentscheid 2018 gibt der NDR zu einem späteren Zeitpunkt bekannt.

Das Finale des Eurovision Song Contests ist am Sonnabend, 12. Mai, ab 21.00 Uhr live aus Lissabon im Ersten zu sehen. Um 20.15 Uhr startet der „Countdown von der Reeperbahn“.

Zur Auswahl der Teilnehmer: Zuerst waren in den vergangenen Monaten anhand von Fragebögen im Netz in einem intensiven Verfahren 100 Mitglieder für das Eurovisions-Panel gefunden worden, die bestmöglich den Geschmack der internationalen ESC-Zuschauer repräsentieren. Parallel dazu hatten Musik-Experten aus den 4000 möglichen Kandidaten 211 Teilnehmer für die erste Auswahlrunde ausgewählt. Das Eurovisions-Panel hat aus diesen 211 die ihrer Meinung nach besten 17 bestimmt. Diese 17 wurden auf der Grundlage von kurzen Videos sowohl von der internationalen Experten-Jury als auch dem Eurovisions-Panel bewertet, um die besten sechs für den Vorentscheid zu finden.

Für Rückfragen zu den Acts bzw. Interview-Anfragen wenden Sie sich 
bitte an die jeweiligen Pressekontakte: 
Xavier Darcy:
rt-Entertainment, Marco Tarara, marco@rt-entertainment.de 
Rick Jurthe:
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Ivy Quainoo:
Celsius Management, Volker Zacharias, volker@celsius-mgmt.de 
Michael Schulte:
VERY US Management, michael.schulte@very-us.com 
Natia Todua:
Polydor/Island - a division of Universal Music GmbH, Friedrich 
Kraemer, friedrich.kraemer@umusic.com 
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ein Erklärvideo zum Auswahlverfahren, finden Sie unter 
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„Unser Lied für Lissabon“: Das sind die sechs Teilnehmer des ESC-Vorentscheids
Sendung: Donnerstag, 22. Februar 2018, 20.15 Uhr, Das Erste Existenzgründung

5,46 Millionen Zuschauer für „2017 – Das Quiz“ Frank Plasberg holt mit seinem großen Jahresrückblick zum Mitraten und Mitspielen den Tagessieg

München (ots) – Zum zehnten Mal präsentierte Frank Plasberg am gestrigen Donnerstagabend seinen Jahresrückblick im Ersten. Frank Plasbergs Show mit spannenden Quiz-Herausforderungen, spektakulären Spielen und vielen emotionalen Augenblicken ist längst Tradition im Ersten. Die zehnte Ausgabe des großen Jahresrückblicks zum Mitraten und Mitspielen sahen durchschnittlich 5,46 Millionen Zuschauer, das entspricht einem Marktanteil von 19,3 Prozent. Und auch bei den 14- bis 49-Jährigen war „2017 – Das Quiz“ mit einem Marktanteil von 16,4 Prozent sehr erfolgreich.

Günther Jauch, Barbara Schöneberger, Horst Lichter und – zum ersten Mal – Elyas M’Barek trafen sich diesmal zum inzwischen schon legendären Quiz-Wettkampf, aus dem Barbara Schöneberger als strahlende Siegerin hervorging. Insgesamt erspielten die vier Kandidaten eine Summe von 51.500 Euro, die sie für einen guten Zweck spendeten. Gewohnt souverän und mit viel Humor führte Gastgeber Frank Plasberg durch die dreieinhalbstündige Jubiläumsshow.

„2017 – Das Quiz“ ist eine Produktion der I & U Information und Unterhaltung TV Produktion im Auftrag des NDR. Regie: Michael Maier; Redaktion: Donata Brandenburger (NDR).

Pressekontakt:

Dr. Lars Jacob
Presse und Information Das Erste
Tel.: 089/5900-42898
E-Mail: lars.jacob@DasErste.de

Marc Meissner
planpunkt
Tel.: 0221 91 255 710
E-Mail: post@planpunkt.de

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5,46 Millionen Zuschauer für „2017 – Das Quiz“
Frank Plasberg holt mit seinem großen Jahresrückblick zum Mitraten und Mitspielen den Tagessieg GmbH Kauf

Das Erste: Themenabend „Flucht aus Europa“ am 14. Februar 2018 im Ersten

München (ots) – Der Fernsehfilm „Aufbruch ins Ungewisse“ (WDR/ARD Degeto), am Mittwoch, 14. Februar 2018, um 20:15 Uhr, schildert das Schicksal einer Familie, die unter lebensbedrohlichen Umständen vor der Verfolgung durch ein totalitäres System flieht, aus einer ungewöhnlichen Perspektive: In naher Zukunft: Europa ist im Chaos versunken. Rechtsextreme haben in vielen Ländern die Macht übernommen. Aus dem demokratischen Staat, der Deutschland einmal war, ist ein totalitäres System geworden, das Andersdenkende, Muslime und Homosexuelle verfolgt. Jan Schneider (Fabian Busch) hat sich als Anwalt auf die Seite enteigneter Opfer gestellt. Als er erfährt, dass ihn das Regime erneut ins Gefängnis stecken will, beschließt er zu fliehen. Sein Ziel ist die Südafrikanische Union, die nach einem Wirtschaftsboom politische und ökonomische Stabilität genießt. Ein Frachter soll ihn, seine Frau Sarah (Maria Simon) und die beiden Kinder Nora (Athena Strates) und Nick (Ben Gertz) gemeinsam mit anderen Flüchtlingen nach Kapstadt bringen, doch die Schlepper setzen ihre Passagiere in viel zu kleinen Booten vor der Küste Namibias aus.

Eindrückliche Bilder entstanden unter der Regie von Kai Wessel nach dem Drehbuch von Eva Zahn, Volker A. Zahn, Gabriela Zerhau.

„Aufbruch ins Ungewisse“ ist eine Produktion der Hager Moss Film in einer deutsch-südafrikanischen Ko-Produktion mit Two Oceans Production im Auftrag des Westdeutschen Rundfunks Köln und ARD Degeto für Das Erste, gefördert vom FilmFernsehFonds Bayern, dem Department of Trade and Industry South Africa (dti) und der national film and video foundation South Africa (nfvf). Die Redaktion haben Sophie Seitz (WDR) und Christine Strobl (ARD Degeto)

Die sich um 21:45 Uhr anschließende Gesprächsrunde bei „Maischberger“ wird sich auch mit dieser Perspektive befassen.

Pressekontakt:

Barbara Feiereis
Presse und Information
Telefon: 0221/220 7122
E-Mail: barbara.feiereis@wdr.de
Eine Pressemappe und den Film finden akkreditierte Journalisten im
Pressedienst Das Erste (https://presse.daserste.de).
Fotos über www.ard-foto.de

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Das Erste: Themenabend „Flucht aus Europa“ am 14. Februar 2018 im Ersten Kapitalgesellschaft

FAN IDs ab sofort über VFS Global-Visumantragstellen erhältlich

Moskau (ots/PRNewswire) – Das Ministerium für Telekommunikation und Massenmedien der Russischen Föderation kündigt eine Ausweitung der FAN ID-Vertriebskanäle in verschiedenen Ländern an. Ausländische Staatsangehörige, die bei den Spielen der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2018(TM) vor Ort sein wollen und FAN IDs bestellt haben, können diese ab sofort bei den VFS Global-Visumantragstellen erhalten.

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Die FAN IDs können in 165 VFS Global-Visumantragstellen weltweit ausgestellt werden. In einigen Ländern, wie z.B. China, Großbritannien, Türkei, Schweiz, Polen, Indien, Lettland, etc. gibt es mittlerweile mehrere VFS Global-Visumantragstellen, und Fans können die bequemste Variante für die Zustellung ihrer FAN IDs auswählen.

„Wir erwarten, bis zu 2 Millionen FAN IDs an die Zuschauer der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2018(TM) auszugeben. Die FAN ID-Registrierung und -ausstellung ist ab jetzt offiziell eröffnet. Wir rufen alle internationalen Fans, die eine Eintrittskarte für ein Spiel oder Ticketbestätigung von der FIFA haben, dazu auf, eine FAN ID zu bestellen und sich diese entweder an eine der VFS Global-Visumantragstellen oder per Post schicken zu lassen. Die Zustellung der FAN IDs an Empfänger im Ausland erfolgt als eingeschriebenes Päckchen durch das staatliche Postunternehmen Russlands“, erklärte Andrei Romankov, Stellvertretender Direktor der Abteilung für strategische Projekte des Kommunikationsministeriums.

Die FAN ID ist eine personalisierte Eintrittskarte, die Teil des in Russland geschaffenen Identifizierungssystems für Fußballfans ist.

Die FAN ID ist erstmalig in der Geschichte der FIFA-Turniere im Rahmen des FIFA Konföderationen-Pokals 2017 eingesetzt worden, und die FIFA hat die Initiative der Russischen Föderation, allen Fans spezielle Pässe zur Verfügung zu stellen, sehr begrüßt.

Die FAN ID ist Pflicht für alle, die im Besitz eines Matchtickets sind. Man muss dafür entweder ein Antragsformular unter http://www.fan-id.ru/ ausfüllen oder sich bei einem der FAN ID-Distributionszentren in der Russischen Föderation registrieren. Kombiniert mit der Eintrittskarte ermöglicht diese FAN ID allen Fans einen schnellen und bequemen Zugang zum Stadion. Ausländische Zuschauer und Staatenlose können mit einer FAN ID visafrei nach Russland einreisen. Sie berechtigt die Zuschauer auch zur kostenlosen Nutzung bestimmter Verkehrsmittel, einschließlich Zügen zwischen den Spielorten und öffentlicher Nahverkehrsmittel in den Gastgeberstädten an Spieltagen.

Die FAN ID ist ein persönliches Dokument, das für alle Spiele der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2018(TM) kostenlos ausgestellt wird.

Weiterführende Links:

http://www.fan-id.ru/

https://www.facebook.com/FanId2017/

https://www.instagram.com/fan.id.2017/

https://www.youtube.com/channel/UCMuOVVSVA4sZ1KaQL8DZEFw

https://twitter.com/Fan_Id_2017

Pressekontakt:

media@minsvyaz.ru
Anna Ahkmadieva
Stellvertretende Direktorin der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit
+7-925-500-10-81

  Nachrichten

FAN IDs ab sofort über VFS Global-Visumantragstellen erhältlich gmbh kaufen berlin

Umfrage: Familienunternehmer blicken zuversichtlich ins neue Jahr

Berlin (ots)

- 69 Prozent erwarten positive Entwicklung ihres operativen Geschäfts
- Für 72 Prozent ist der Fachkräftemangel die größte Sorge  

Familienunternehmer blicken zuversichtlich ins neue Jahr. 69 Prozent gehen von einer positiven Entwicklung ihres operativen Geschäfts im kommenden Jahr aus. Das ergibt eine Umfrage unter 820 Mitgliedern der Verbände DIE FAMILIENUNTERNEHMER und DIE JUNGEN UNTERNEHMER. Vor einem Jahr waren es 59 Prozent. Die Zuversicht spiegelt sich auch in Sachen Arbeits- und Ausbildungsplätze wider. 44 Prozent der Betriebe planen, 2018 mehr Arbeitsplätze anzubieten. Im Vorjahr waren es 38 Prozent. 46 Prozent wollen die Zahl der Arbeitsplätze konstant halten, nur 7 Prozent reduzieren.

Auf die Frage nach den größten Sorgen mit Blick auf das Jahr 2018 steht der Fachkräftemangel mit 72 Prozent ganz oben. Vor zwei Jahren waren es noch 49 Prozent, die die Suche nach qualifizierten Personal bewegte. Auf Platz zwei und drei folgen die Verkrustung des Arbeitsrechts (70 Prozent) und der Anstieg der Sozialabgaben (62 Prozent). Mit Aussicht auf eine große Koalition sorgen sich auch 50 Prozent vor drohenden Steuererhöhungen.

„Der Fachkräftemangel ist in vielen Branchen und Regionen eine Wachstumsbremse. Das stellt viele Familienunternehmen, vor allem die, die außerhalb der großen Metropolen tätig sind, vor große Probleme“, so Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER. „Wir Familienunternehmer spüren zunehmend, was es bedeutet, Aufträge nicht annehmen zu können, Kunden vertrösten zu müssen und Stellen nicht besetzen zu können. Junge Menschen wollen lieber Influencer statt Ingenieur oder Programmierer werden. Wichtig ist daher, Schüler schon früh für Wirtschaft und Unternehmertum zu begeistern, z. B. durch ein längst überfälliges eigenständiges Schulfach Wirtschaft.“

Von Eben-Worlée weiter: „Ein weiterer wichtiger Hebel, der umgelegt werden muss, um den Fachkräftemangel zu begegnen, ist qualifizierte Einwanderung. Dazu benötigen wir ein Einwanderungsgesetz, das den Unternehmen Fachkräftemigration ermöglicht und die Prozesse entbürokratisiert. Hier sollte die neue Bundesregierung im Interesse unseres Wirtschaftswachstums ansetzen“.

An der Umfrage nahmen 820 Mitglieder von DIE FAMILIENUNTERNEHMER und DIE JUNGEN UNTERNEHMER teil. Die vollständigen Ergebnisse der Erhebung finden Sie hier auf unserer Website. (http://ots.de/aCLNm)

Pressekontakt:

Renz Peter Ringsleben
Pressereferent

DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V.
DIE JUNGEN UNTERNEHMER
Charlottenstraße 24 | 10117 Berlin
Tel. 030 300 65-430 | Fax 030 300 65-390
ringsleben@familienunternehmer.eu | ringsleben@junge-unternehmer.eu
www.familienunternehmer.eu | www.junge-unternehmer.eu

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Umfrage: Familienunternehmer blicken zuversichtlich ins neue Jahr gesellschaft gründen immobilien kaufen

ANTA stellt die Ausstattung der chinesischen Winterolympiamannschaft für die Preisverleihungsveranstaltungen bei den PyeongChang 2018 vor

Beijing (ots/PRNewswire) – ANTA Sports Products Limited („ANTA Sports“ oder das „Unternehmen“, Börsenkürzel: 2020) freut sich bekannt geben zu können, dass die Ausstattung der chinesischen Sportdelegation für die Preisverleihungsveranstaltungen bei den PyeongChang 2018 bei der Chinesischen Generalverwaltung des Sports in Beijing vorgestellt wurde. An der Veranstaltung nahmen Li Yingchuan, Vizeminister für die Chinesische Generalverwaltung des Sports und Vize-Präsident des Chinesischen Olympischen Komitees (COC), Pu Xuedong, Entwicklungsminister des Organisationskomitees der Olympischen Winterspiele in Beijing, Li Yan, Vorsitzende der Chinesischen Eislaufvereinigung, sowie Ding Shizhong, Aufsichtsratsvorsitzender und Chief Executive Officer von ANTA Sports, und Zheng Jie, Executive Director von ANTA Sports und ANTA Brand President, teil.

Bei der Veranstaltung überreichte Ding Shizhong das „Champion Dragon Outfit“ an Li Yingchuan. Der Countdown für die Olympischen Winterspiele 2018 hat offiziell begonnen und die chinesische Sportdelegation wird in Kürze in PyeongChang antreten. ANTA Sports wird die chinesische Sportdelegation in zwei olympischen Zyklen, von PyeongChang 2018 bis Beijing 2022, mit einem Siegeroutfit ausstatten. Das Unternehmen ist damit der Partner des COC während vier aufeinanderfolgender olympischer Zyklen.

Li Yingchuan, Vize-Minister für die Chinesische Generalverwaltung des Sports und Vize-Präsident des Chinesischen Olympischen Komitees, nahm das PyeongChang 2018 „Champion Dragon Outfit“ für die chinesische Sportdelegation von Ding Shizhong, Aufsichtsratsvorsitzender und Chief Executive Officer von ANTA Sports, in Empfang

ANTA Sports ist seit 2009 Partner des COC. Das Unternehmen hat gemeinsam mit der chinesischen Sportdelegation in den vergangenen acht Jahren an über 30 internationalen Großveranstaltungen teilgenommen. ANTA Sports entwickelte akribisch eine Reihe verschiedener Themen für das Siegeroutfit, darunter einen chinesischen Knoten für die Olympischen Winterspiele in Vancouver, einen Champion-Drachen für die Olympischen Spiele in London, ein Thema der Schönheit Chinas für die Olympischen Winterspiele in Sotschi und die Botschaft „Go Surprise Yourself“ für die Olympischen Spiele in Rio. Das Unternehmen demonstrierte der Welt den Geist und die Anziehungskraft des chinesischen Sports und erlebte glorreiche Momente des chinesischen Sports, als chinesische Athleten im Siegeroutfit von ANTA ihre Medaillen auf dem Podium erhielten.

Am 28. September 2017 wurde ANTA Sports der offizielle Partner des Organisationskomitees der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2022 für die Sportbekleidung. Der Vermarktungszeitraum für die offiziellen Partner umfasst mehrere internationale Sportereignisse von 2017-2024, die vom Internationalen Olympischen Komitee und dem Internationalen Paralympischen Komitee verwaltet werden, darunter PyeongChang 2018, Tokyo 2020, Beijing 2022 und Los Angeles 2024.

Olympisches Sponsoring ist die höchste Stufe des Sportsponsorings. Die Tatsache, dass sich ANTA Sports von der scharfen Konkurrenz abhebt und offizieller Partner des COC wurde, stellt die Stärke von ANTA Sports als Unternehmen, seiner Marke und seiner Produkte unter Beweis. Die Partnerschaft mit dem COC für vier aufeinanderfolgende olympische Zyklen macht ANTA Sports auch zum engagiertesten Partner.

Die Zusammenarbeit mit dem COC für PyeongChang 2018 und Beijing 2022 ist die Fortsetzung der olympischen Strategie von ANTA Sports. Es ist auch der Beginn der Bemühungen des Unternehmens, auf die landesweite Initiative „Schnee und Eis“ zu reagieren und die Wintersportpopulation aktiv zu fördern.

Die Schnee- und Eisbranche wird auch die „weiße Wirtschaft“ genannt. Die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2022 in China wird zweifellos als Katalysator für die Entwicklung des Wintersports in China dienen. Während des Zyklus der Olympischen Winterspiele in Peking wird die Zahl der Teilnehmer am Wintersport von derzeit weniger als 20 Millionen auf 300 Millionen Menschen explosionsartig ansteigen. Man schätzt die Einnahmen aus anderen verbundenen Industriezweigen, die von den Eis- und Schneeprogrammen während des Zyklus der Olympischen Winterspiele angetrieben werden, auf über RMB 300 Milliarden.

Bereits 2010 startete ANTA Sports seine strategische Partnerschaft mit dem Wintersport Management Center der Chinesischen Generalverwaltung des Sports. Das Unternehmen hatte die chinesische Wintersport-Nationalmannschaft für die Olympischen Winterspiele in Vancouver und die Olympischen Winterspiele in Sotschi ausgestattet und damit der ganzen Welt die Anziehungskraft des chinesischen Wintersports in verschiedenen Stadien und auf den Siegerpodien demonstriert. Zukünftig wird ANTA Sports preiswerte Geräte für den Schnee- und Eissport anbieten, um die Nachfrage der am Eis- und Schneesport interessierten Bevölkerung zu decken und die Schwelle für ihre Teilnahme zu senken. Das Unternehmen wird auch ein Eis- und Schneeökosystem entwickeln – eine Plattform, die Informationen, Ideenaustausch und Bildung integriert. Darüber hinaus wird ANTA Sports gemeinsam mit dem Beijinger Organisationskomitee für Beijing 2022 eine Reihe von Schnee- und Eiserlebnisevents und -wettbewerben starten.

Zheng Jie, Executive Director von ANTA Sports und ANTA Brand President, sagte: „Chinas Wintersport befindet sich noch in einer Vorstufe, deshalb will ANTA Sports seine eigene Stärke nutzen, um mehr Menschen zu ermutigen, am Sport teilzunehmen und seine einzigartige Anziehungskraft zu erleben. Der Wintersportmarkt wird mit einer Zunahme der Wintersportpopulation und der Steigerung des Verbrauchs in China ebenfalls ein exponentielles Wachstum erleben. Dies bietet der Brache und den mit ihr verbundenen Märkten enormes Potenzial. ANTA Sport hat mit der Entwicklung dieses Marktes 2010 begonnen. Mit dem Sponsoring der chinesischen Wintersport-Nationalmannschaft und dem Erwerb reifer Wintersportmarken im Ausland sind wir bereit, in diesen Markt einzusteigen. ANTA Sports wird sich bemühen, die Entwicklung des chinesischen Wintersports zu fördern und die Leidenschaft des Landes für diesen Sport zu entfachen.“

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Pressekontakt:

Gu Meng
+86-138-1052-6166
gumeng@anta.com

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ANTA stellt die Ausstattung der chinesischen Winterolympiamannschaft für die Preisverleihungsveranstaltungen bei den PyeongChang 2018 vor schnell