Jahresrückblick 2017: Das Jahr der europäischen MillionäreRückblick auf 12 spannende Eurojackpot-Monate

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Übersicht zu den Großgewinnen 2017 bei der Lotterie Eurojackpot. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/107909 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Eurojackpot/(c) WestLotto“

Münster (ots) – Seit März 2012 gibt es inzwischen die Lotterie Eurojackpot. Über 300 Ziehungen haben seitdem stattgefunden und mit Polen ist im September inzwischen das 18. europäische Land an der Lotterie beteiligt. Ein Rückblick auf das Eurojackpot-Jahr 2017.

Schallmauer durchbrochen

Im Jahr 2017 konnten gleich zwei Schallmauern in der Gewinnerbilanz durchbrochen werden: Seit Start der Lotterie stieg die Anzahl der Millionäre auf inzwischen über 100. Aktuell liegt die Anzahl zur Jahreswende bei 115 Millionären, wovon 53 Millionäre im zweifachen Millionenbereich lagen. Die zweite Schallmauer betraf Großgewinne von über 100.000 Euro. Hier wurde in 2017 die Anzahl von über 1.000 Großgewinnern erreicht. Nach der letzten Ziehung des Jahres 2017 sind es 1.117 Spielteilnehmern mit mindestens einem sechsstelligen Gewinn.

In Summe machte Eurojackpot im Jahr 2017 gleich 29 Gewinner zu Neu-Millionären:

14 x 	Deutschland
4 x 	Dänemark
3 x 	Finnland
2 x 	Norwegen
2 x 	Polen
2 x 	Spanien
1 x 	Niederlande
1 x 	Ungarn 

Gleich zum Jahresstart 90 Millionen im Jackpot

Im abgelaufenen Jahr hatten die Tipper bei Eurojackpot besonders viel Glück und konnten den Jackpot bereits häufig früh knacken. Dadurch gab es weniger Jackpot-Phasen von über 50 Millionen Euro, in denen vor allem Neukunden und Gelegenheitsspieler mitspielen.

Folglich passt es auch zum abgelaufenen Jahr 2017, dass gleich zu Beginn des Jahres der höchste Jackpotstand zu verzeichnen war. Über 10 Ziehungen hinweg hatte sich der Jackpot seit Ende Oktober 2016, zum dritten Mal überhaupt, auf 90 Millionen Euro aufgebaut. In der letzten Ziehung 2016 wurde der Jackpot nicht geknackt und wanderte so ins neue Jahr 2017. Andreas Kötter, Chairman der Lotterie Eurojackpot weiß zu berichten: „In der ersten Ziehung des neuen Jahres war es dann soweit. Erstmalig trafen gleich fünf Spielteilnehmer aus Berlin, Hessen, Niedersachsen, Dänemark und den Niederlanden die erste Gewinnklasse. Folglich wurde der Jackpot von 90 Millionen Euro auf alle fünf Gewinner zu gleichen Teilen verteilt: 18 Millionen Euro für jeden der fünf Jackpot-Knacker. So fühlte sich wohl ein perfekter Jahresstart an!“

In der folgenden Jackpotphase bis Anfang Februar gelang es ebenfalls mehreren Spielteilnehmern die Gewinnklasse 1 zu treffen. So gingen am 10. Februar, passend zum bevorstehenden Valentinstag, jeweils 22,6 Millionen Euro nach Bayern und Ungarn.

Höchster Einzelgewinn 2017 in Finnland

Im April 2017 und nach insgesamt 9 Ziehungen folgte der höchste Einzelgewinn des Jahres: Zu Ostern erzielte ein finnischer Spielteilnehmer den Landesrekord-Gewinn von 86.970.702,80 Euro. Dies ist bisher der dritthöchste Einzelgewinn bei der Lotterie Eurojackpot. Nur die beiden 90-Millionen-Treffer aus Tschechien (Mai 2015) und Baden-Württemberg (Oktober 2016) waren noch höher.

Den höchsten deutschen Eurojackpot-Gewinn des Jahres konnte dagegen im Mai ein Spielteilnehmer aus Rheinland-Pfalz mit 50.270.035,20 Euro einstreichen.

Speziell die zweite Jahreshälfte 2017 war geprägt von relativ kurzen Jackpotphasen. Allerdings gingen gleich dreimal noch große Jackpotgewinne zwischen 40 und 50 Millionen Euro nach Skandinavien. Im Juli 46,7 Mio. Euro nach Finnland, 47,4 Millionen Euro folgten im August nach Norwegen sowie 41,6 Millionen Euro im Oktober erneut nach Finnland.

Europa-Bilanz

Seit September 2017 hat die Lotterie Eurojackpot weiteren Zuwachs erhalten. Mit Polen sind es inzwischen 18 europäische Länder, die an der Lotterie teilnehmen. Und ein gutes Händchen für die richtigen Zahlen scheinen sie dort auch zu haben. Bereits fünf polnische Spielteilnehmer konnten sich über Großgewinne im mindestens sechsstelligen Bereich freuen.

Über alle 18 teilnehmenden europäischen Länder hinweg gab es 288 Großgewinne. Nach Deutschland gingen 155 Großgewinne, gefolgt von Finnland mit 36 und Dänemark mit 25 Großgewinnern.

Spieleinsatz von 1,8 Mrd. Euro

Nachdem die Spieleinsätze 2016 mit rund 1,91 Mrd. Euro auf Rekordniveau lagen, sind diese aufgrund der schwächeren Jackpotentwicklung im zweiten Halbjahr 2017 leicht zurückgegangen. Das Jahr 2017 konnte dennoch mit einem Spieleinsatz von 1,8 Mrd. Euro beendet werden. Die Gewinnausschüttung liegt 2017 bei 975 Mio. Euro.

Glückszahlen des Jahres: 44 und 46

Als besonders erfolgreich zeigten sich in 2017 die Zahlen 44 und 46 (10x) aus der Spielformel 5aus50. Bei den beiden Eurozahlen 2aus10 wurde die Kugel 1 am häufigsten gezogen. 2017 fand sie insgesamt 16 Mal den Weg in die Ziehungstrommel.

Pressekontakt:

WestLotto
Axel Weber
Telefon: 0251-7006-1313
Telefax: 0251-7006-1399
presse@eurojackpot.de
presse.eurojackpot.de
eurojackpot.spiegel.de

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ZDF-Programmänderung ab Woche 01/18

Mainz (ots) – Woche 01/18

Do., 4.1.

 5.30  *  ZDF-Morgenmagazin
          Bitte Änderung beachten:
          5.30 - 7.00 Wolf-Christian Ulrich 

Bitte streichen: Charlotte Potts

(Änderung bitte auch für Fr., 5.1.2018 beachten.)

Woche 02/18

Sa., 6.1.

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten:

13.45 Rosamunde Pilcher: Über den Wolken

15.10 heute Xpress (VPS 15.15)

15.15 Kerners Köche (VPS 15.20)

16.00 Bares für Rares (VPS 16.05)

(Weiterer Ablauf ab 17.00 Uhr wie vorgesehen.)

Woche 03/18

Mi., 17.1.

Bitte neuen Ausdruck beachten:

23.30     ZDFzoom   (HD/UT)
          Der wahre Preis für den perfekten Apfel
          Film von Norman Laryea und Franziska Wielandt
          Kamera: Norman Hermann
          Deutschland 2018 

Woche 04/18

Mo., 22.1.

Bitte neuen Ausdruck beachten:

 3.50     ZDFzoom   (HD/UT)
          Der wahre Preis für den perfekten Apfel
          Film von Norman Laryea und Franziska Wielandt
          (vom 17.1.2018)
          Kamera: Norman Hermann
          Deutschland 2018 

Woche 05/18

So., 28.1.

14.00     Neue Folgen
          kaputt und ... zugenäht!
          Bitte Ergänzung beachten:
          Moderation: Eva Brenner 

(Ergänzung bitte auch für So., 11.2.2018, 13.55 Uhr beachten.)

Pressekontakt:

ZDF-Planung
Telefon: +49-6131-70-15246

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Tägliches digitales Banking gut – schwach im digitalen Abschluss und KundenunterstützungDigital Banking Index von Oliver Wyman

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Tägliches digitales Banking gut – schwach im digitalen Abschluss und Kundenunterstützung / Im Durchschnitt weisen spanische Banken den höchsten Digitalisierungsgrad auf Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/66435 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei…. mehr

Frankfurt (ots) – Deutsche Banken sind mit führend bei kundenfreundlich gestalteten Websites und Apps; aber sie liegen zurück beim medienbruchfreien Angebot von Online- und Mobile-Produktabschlüssen und in der interaktiven Kundenunterstützung in digitalen Kanälen. Das geht aus dem Digital Banking Index der Strategieberatung Oliver Wyman hervor, der aus Anwendersicht knapp 50 Banken in Deutschland, Spanien und Frankreich zum Stand ihrer Frontend-Digitalisierung analysiert. Hierzu wurden der Online- und App-Auftritt der Banken aus Kundensicht anhand von 36 Fragedimensionen mit in Summe über 100 Datenpunkten bewertet.

Im Ländervergleich zeichnen sich Web-Auftritt und Kunden-Apps der deutschen Banken im Durchschnitt durch hohe Funktionalität in den täglichen Bankgeschäften und hohe Individualisierbarkeit aus (6,3 von jeweils 10 möglichen Punkten); jedoch zeigen sie Schwächen bei den Möglichkeiten zur direkten digitalen Interaktion mit der Bank (4,7 Punkte) und den medienbruchfreien Abschlussmöglichkeiten für Produkte über Online- oder Mobilzugang (4,6 Punkte). Hier bilden die untersuchten 14 Banken/ Bankgruppen im internationalen Vergleich das Schlusslicht. „Aufholbedarf gibt es für die deutschen Banken vor allem bei den angebotenen Möglichkeiten zur digital initiierten Interaktion des Kunden mit der Bank, wie zum Beispiel der Möglichkeit von Echtzeit Chats oder dem direkten Zugang zu Kundenbetreuern“, kommentiert René Fischer, Retailbankingexperte und Partner bei Oliver Wyman.

Die betrachteten spanischen Banken schneiden im Mittel in allen fünf Kategorien besser ab, vor allem in der Kundenbetreuung (6,1 Punkte). Insbesondere in Spanien stellen einige Banken bereits fast alle Produkte und Services per klassischer Webseite und auf mobilen Endgeräten zur Verfügung: Die Großbank BBVA zum Beispiel erzielt mehr Produktabschlüsse über ihre Kunden-App als über ihre klassische Webseite.

Die Vergleichsgruppe der französischen Banken liegt deutlich vorn, wenn es um den digitalen Verkauf von Bankprodukten online ohne Prozessunterbrechung geht (5,9 Punkte). Aufgrund der schwächeren Positionierung in den anderen Kategorien und einer Gesamtpunktzahl von 5,4 erreichen sie nur den dritten Platz hinter Spanien und Deutschland.

Die Betrachtung der jeweils zehn Bestplatzierten eines Landes zeigt außerdem eine deutliche Spreizung der Qualität des digitalen Auftritts gegenüber dem Kunden: Während alle deutschen Banken in einem Mittelfeld zwischen 5 und 7 Punkten angesiedelt sind, liegen von der französischen Vergleichsgruppe gleich vier Banken „unter dem Strich“ mit weniger als 5 Punkten. Noch weiter auseinander liegt das Feld der zehn spanischen Banken, in dem sich zwei absolute Top-Performer mit 8,1 beziehungsweise 7,9 Punkten, allerdings auch zwei Institute mit weniger als 5 Punkten befinden.

Die exklusive Sicht auf alle analysierten deutschen Banken zeigt ein Spitzenquintett mit mindestens 6 Punkten im Gesamtdurchschnitt ganz unterschiedlicher Herkunft: Die Spannweite reicht hier von einer großen reinen Direktbank über eine Filialbank bis hin zu einem auf Mobile Banking spezialisierten ehemaligem FinTech, das sich zur Vollbank entwickelt hat. Ausschlaggebend für die gute Bewertung war bei allen die Einfachheit der Anwendungen für den Kunden; für Abschläge der Wertung sorgten die relativ schlechteren Ratings für Kundenbetreuung und Online- oder Mobile-Abschlussoptionen.

Über den Digital Banking Index:

Untersucht wurden insgesamt knapp 50 Retailbanken in Spanien (25%), Frankreich (33%) und Deutschland (42%) im Zeitraum September und Oktober 2017. Ziel war es, den Digitalisierungsstand deutscher Banken im Vergleich zu den typischerweise als „digitale Vorreiter“ beschriebenen spanischen Banken und den typischerweise als „digitale Nachzügler“ beschriebenen französischen Banken quantitativ messbar und neutral einzuordnen. Die Banken wurden auf Basis ihrer Relevanz für den Gesamtmarkt sowie mit Fokus auf einen Mix aus Filial-/Direktbanken und selektiven neuen Anbietern ausgewählt.

Die Analysedimensionen umfassen zum Beispiel, wie leicht das Angebot der Bank zu finden ist (Suchmaschinenoptimierung), wie einfach die digitale Menüführung für Kunden ist, inwiefern Produkte komplett online bzw. mobil abschließbar aber auch kündbar sind, ob Kunden die Möglichkeit für eine Echtzeit-Interaktion mit der Bank haben und ob persönliche Daten einfach und sicher digital zu ändern sind.

Pressekontakt:

Maike Wiehmeier
Communications Manager DACH
Oliver Wyman
Tel. +49 89 939 49 464
maike.wiehmeier@oliverwyman.com

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Tägliches digitales Banking gut – schwach im digitalen Abschluss und Kundenunterstützung
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Volksbanken und Raiffeisenbanken auf Wachstumskurs

Berlin (ots) – Dank eines anhaltenden Kundenzuspruchs sowie einer robusten konjunkturellen Entwicklung konnten die Volksbanken und Raiffeisenbanken im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 ihr Kreditgeschäft erneut ausweiten und weitere Marktanteile hinzugewinnen. Nach vorläufigen Berechnungen auf Basis der Zahlen der Deutschen Bundesbank zum dritten Quartal 2017 erreichte das gesamte Kreditvolumen an Privat- und Firmenkunden 551 Milliarden Euro. Verglichen mit den Zahlen zum dritten Quartal 2016 waren das 5,4 Prozent mehr.

„Mehr als 30 Millionen Privat- und Firmenkunden setzen in Finanzierungsfragen auf die Beratungsleistung der Genossenschaftsbanken. Ich freue mich über dieses Vertrauen in unsere regional verankerten, mitgliederorientierten Banken“, sagt Marija Kolak, neue Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Allein in den letzten zehn Jahren wuchs das Kreditgeschäft der Volksbanken und Raiffeisenbanken mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate in Höhe von 4,1 Prozent deutlich besser als im Branchendurchschnitt. „Es ist mir ein Anliegen, dass die Genossenschaftsbanken diesen Wettbewerbsvorsprung auch in den nächsten Jahren ausbauen können“, so die BVR-Präsidentin weiter. Dazu werde weiterhin im erheblichen Umfang unter anderem in die digitalen Kundenkanäle investiert.

In einem stabilen konjunkturellen Umfeld mit niedrigen Insolvenzzahlen und weiterhin hohen Kreditvergabestandards wuchsen nach Kundengruppen betrachtet die Kreditbestände auf der Firmenkundenseite mit 6,2 Prozent am stärksten. Insgesamt erreichten die Kreditvergabe an nichtfinanzielle Unternehmen und Selbstständige 243 Milliarden Euro. Der Marktanteil vergrößerte sich hier im Berichtszeitraum um 0,5 Prozentpunkte auf 19,5 Prozent.

Die Bestände an Privatkundenkrediten legten hingegen um 4,3 Prozent auf 284 Milliarden Euro zu. Der Gesamtmarkt über alle Banken hinweg wuchs um 3,5 Prozent und damit weitgehend im Einklang mit den verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte. Entsprechend erhöhte sich der Marktanteil um 0,2 Prozentpunkte auf 24 Prozent.

Pressekontakt:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
Pressesprecherin Melanie Schmergal, Telefon: (030) 20 21-13 00,
presse@bvr.de, www.bvr.de

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Jederzeit sofort Warmwasser?Mehrheit der Eigentümer stimmte gegen diese Lösung

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Jederzeit sofort Warmwasser?
Mehrheit der Eigentümer stimmte gegen diese Lösung

Es mag zwar für den einzelnen Bewohner eines Hauses wünschenswert sein, wenn auch mitten in der Nacht noch auf Anhieb warmes Wasser aus den Leitungen kommt. Doch die Eigentümergemeinschaft kann sich nach Information des… mehr

Berlin (ots) – Es mag zwar für den einzelnen Bewohner eines Hauses wünschenswert sein, wenn auch mitten in der Nacht noch auf Anhieb warmes Wasser aus den Leitungen kommt. Doch die Eigentümergemeinschaft kann sich nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS dagegen verwahren, die Kosten für diesen Service begleichen zu müssen. (Amtsgericht Remscheid, Aktenzeichen 7 C 152/16)

Der Fall: Ein Mitglied einer Eigentümergemeinschaft hatte seine Wohnung vermietet und wollte den Mietern jederzeit, rund um die Uhr, warmes Wasser bieten. Das wäre technisch auch kein Problem gewesen, wenn die vorhandene Zirkulationspumpe nicht nur tagsüber, sondern auch nachts in Betrieb gewesen wäre. Die Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) hatte sich aber auf eine Gebrauchsregelung geeinigt, wonach sie wochentags von 23:30 Uhr bis 5:30 Uhr abgeschaltet werden solle. Man bot der Eigentümerin an, die Pumpe künftig auch nachts zu betreiben, wenn sie die Kosten dafür übernehme. Dazu war sie nicht bereit, sie forderte eine Beteiligung aller Mitglieder.

Das Urteil: Ein längerer zeitlicher Vorlauf, ehe nach Aufdrehen des Hahns das Wasser richtig warm werde, sei Bewohnern während der Nacht zuzumuten, entschied die Justiz. Ein Dauerbetrieb könne nicht als zwingend nötig erachtet werden, zumal ja die meisten nächtlichen Verrichtungen wie Zähneputzen oder Händewaschen nach dem Toilettenbesuch auch mit kaltem Wasser problemlos möglich sei. Zeitgemäßes ökonomisches und ökologisches Handeln spreche für ein Abschalten der Zirkulationspumpe in der Nacht.

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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Jederzeit sofort Warmwasser?
Mehrheit der Eigentümer stimmte gegen diese Lösung GmbH Kauf

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Starkes Jahr 2017 für die Mediengruppe RTL Deutschland: Lineare und non-lineare Inhalteangebote begeistern die Zuschauer

Köln (ots) – Mit Unverwechselbarkeit, Exklusivität und einem klaren Fokus auf eigenproduzierte Inhalte konnte die Mediengruppe RTL Deutschland im TV-Jahr 2017 ihre Zuschauer auf allen Plattformen begeistern. 28,9 Prozent Jahresmarktanteil erreichten die Free-TV-Sender RTL, VOX, n-tv, NITRO, SUPER RTL, RTL II und RTLplus sowie die Pay-TV-Sender RTL Crime, RTL Passion und RTL Living gemeinsam bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern. Dies bedeutet ein Plus von 0,5 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig vergrößert sich der Vorsprung zu ProSiebenSat.1 (MA: 24,4% / MA 2016: 25,3%) in 2017 auf 4,5 Prozentpunkte.

RTL kam bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern auf einen Jahresmarktanteil von 11,3 Prozent. Damit lag der Sender in der Zielgruppe auf Platz eins, gefolgt von Sat.1 (8,3%), ZDF (8,2%), ARD (7,7%), ProSieben (7,2%), VOX (6,8%), Kabel eins (4,7%) und RTL II (4,5%). NITRO erreichte 2,1 Prozent Marktanteil, SUPER RTL kam auf 1,7 Prozent und RTLplus sowie n-tv jeweils auf 1,1 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 59-Jährigen.

Neben einer nach wie vor überaus starken Sehdauer, die Gesamt-TV-Nutzung in Deutschland lag 2017 bei 220 Minuten täglich, erzielten die Bewegtbildinhalte der Mediengruppe RTL 2017 mit 1,59 Milliarden Videoabrufen einen deutlichen Zuwachs in der non-linearen Nutzung (2016: 1,2 Mrd.). Bis zu 34,90 Millionen Unique User (pro Monat) laut AGOF und 31 Millionen Fans bei Facebook nutzten 2017 die Digital-Angebote der Mediengruppe RTL Deutschland.

Einige in 2017 von der Mediengruppe RTL Deutschland angekündigte Themen gehen im kommenden Jahr an den Start:

   -	Die Mediengruppe RTL Deutschland sicherte sich zwei wertvolle 
TV-Sportrechte ab 2018: RTL zeigt auch in den kommenden drei Jahren 
alle Rennen der Formel 1 live und exklusiv im Free-TV. Die 
Übertragungsrechte an der UEFA Europa League sicherte sich die Gruppe
für RTL und NITRO. 
   -	Die Mediengruppe RTL Deutschland formiert zusammen mit 
ProSiebenSat.1 und United Internet eine Daten-Allianz. Ziel der 
Log-in-Allianz ist es, eine einfache und sichere Lösung zu schaffen, 
die die Einwilligungen zur Nutzung von Internet-Diensten (Opt-ins) 
datenschutzkonform und transparent organisiert. Als erster Partner 
wird Zalando die Log-in-Lösung nutzen. 
   -	Ebenfalls ab 2018 bündeln die einzelnen Vermarkter der Ad 
Alliance ihre komplementären Stärken in sogenannten Kompetenzcentern.
Dieses Konzept wird zunächst von den Vermarktern G+J e|MS, IP 
Deutschland und smartclip umgesetzt, die dazu ihre Vermarktungsrechte
auf das jeweilige Kompetenzcenter übertragen. Die In-Page-Vermarktung
für alle Formate und Abwicklungsformen von Display und Native liegt  
bei G+J e|MS, während die gesamte In-Stream-Vermarktung bei IP 
Deutschland liegen wird. smartclip übernimmt zusätzlich zur eigenen 
In-Stream-Vermarktung die komplette Out-Stream-Vermarktung sowie im 
Wachstumsfeld Addressable TV die spotunabhängige Produktvermarktung. 

Die Sender der Mediengruppe RTL Deutschland im Überblick:

RTL: Mit insgesamt 9,54 Millionen Zuschauern (MA 3+: 32,1%) war die Übertragung des Fußball WM-Qualifikations-Spiels Nordirland vs. Deutschland (05.10.2017) die meistgesehene Sendung des Jahres bei RTL. Der Marktanteil der 14- bis 59-Jährigen kletterte auf starke 30,2 Prozent. Spektakulär nicht nur nach Quoten war mit 9,52 Millionen Zuschauern (MA 3+: 40,2%) auch der WM-Boxkampf von Wladimir Klitschko gegen den am Ende siegreichen Herausforderer Anthony Joshua (29.04.2017). Den Mega-Fight im Wembley-Stadion verfolgten 41,7 Prozent der 14- bis 59-Jährigen. 7,81 Millionen Dschungelfans (MA 3+: 33,1%) schalteten bereits zu Jahresbeginn das Finale von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ (28.01.2017) ein. Herausragende 41,6 Prozent der 14- bis 59-Jährigen waren bei der Krönung des noch amtierenden Dschungelkönigs mit dabei. Frische Landluft schnupperten 6,06 Millionen Fans (MA 3+: 19,3%) bei „Bauer sucht Frau“ (6.11.2017). 19,8 Prozent der 14- bis 59-Jährigen verfolgten die Suche nach der großen Liebe auf dem Land. Das „Wer wird Millionär?“ – Überraschungs-Special erreichte 5,79 Millionen Zuschauer (MA 3+:16,9%) und 12,8 Prozent der 14- bis 59-Jährigen. Den Formel 1-Grand Prix in Bahrain (16.04.2017) schalteten 5,57 Millionen (MA 3+: 28,5%) Freunde des Rennsports ein, der Marktanteil der 14- bis 59-Jährigen lag bei 26,3 Prozent. 5,23 Millionen Zuschauer (MA 3+: 17,6%) informierten sich bei „RTL Aktuell“ (08.01.2017) über das Geschehen in Deutschland und der Welt, der Marktanteil bei den 14- bis 59-Jährigen erreichte 19,5 Prozent.

VOX konnte 2017 das hohe Quoten-Niveau des Vorjahres halten. Bei vielen der beliebten und preisgekrönten Sendungen stiegen die Marktanteile sogar weiter an. „Die Höhle der Löwen“ zählte zu den besonders erfolgreichen Sendungen. Die vierte Staffel der Gründer-Show erreichte 2017 neue Rekord-Marktanteile von bis zu 16,9 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 59-Jährigen. Und auch Staffel 4 von „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ war erneut Musik in den Ohren der Zuschauer: Die Musik-Event-Reihe erzielte mit bis zu 16,2 Prozent Marktanteil (14-59) einen Allzeit-Bestwert. Mit „Die Michael-Patrick-Kelly-Story“ begeisterte VOX 15,5 Prozent der 14- bis 59-Jährigen – ebenfalls ein Rekord in der Geschichte der Künstler-Dokus nach „Sing meinen Song“. Mit hervorragenden Quoten verabschiedete sich die Serie „Club der roten Bänder“ von den Zuschauern: Bis zu 13,1 Prozent der 14- bis 59-Jährigen ließen sich die dritte und finale Staffel der Hit-Serie nicht entgehen. Auch die Koch-Competition „Kitchen Impossible“ sorgte 2017 für heiße Quoten und einen neuen Bestwert von 10,9 Prozent Marktanteil (14-59).

Bei den vierstündigen Dokumentationen traf VOX vor allem mit „Diana – Die Tragödie einer Prinzessin“ und „Die Kelly Family – Die Geschichte einer außergewöhnlichen Familie“ den Geschmack der Zuschauer: 11,4 bzw. 10,7 Prozent der 14- bis 59-Jährigen verfolgten die Sendungen am Samstagabend.

In der Access-Primetime erzielte VOX 2017 mit „Hot oder Schrott – Die Allestester“ (bis zu 11,3%) und „Die Beet-Brüder“ (bis zu 10,9%) neue Rekord-Marktanteile bei den 14- bis 59-Jährigen. Und auch „Der Hundeprofi“ mit Martin Rütter schnappte sich mit bis zu 10,6 Prozent Marktanteil starke Quoten. In der VOX-Daytime erreichten „4 Hochzeiten und eine Traumreise“ mit bis zu 14,5 und „Zwischen Tüll und Tränen“ mit bis zu 12,5 Prozent Marktanteil neue Spitzenwerte bei den 14- bis 59-Jährigen. „Shopping Queen“ mit Guido Maria Kretschmer holte mit bis zu 12,1 Prozent ebenfalls sehr gute Marktanteile in dieser Zielgruppe.

Besonders erfolgreich war n-tv 2017 einmal mehr mit seinen Nachrichten und der umfangreichen Wirtschaftsberichterstattung am Vormittag. Von Montag bis Freitag zwischen 6 und 12 Uhr hat n-tv mit 2,2 Prozent seinen Marktanteil im Vergleich zum Vorjahr (1,9%) ausgebaut und platziert sich damit deutlich vor der Info-Konkurrenz (N24: 1,8% / ZDFinfo: 1,6% / Phoenix: 1,6%).

Im nachrichtenintensiven Jahr 2017 überzeugte n-tv mit zahlreichen Breaking News, News Spezials und Live-Strecken sowie neuen Talks und aktuellen News Reportagen. Auf großes Interesse stieß n-tv zudem mit seinen umfassenden Sonderprogrammierungen rund um die Wahlen des Jahres. So kamen die Doku-Reihe „Fokus Deutschland“, die neue Interview-Reihe „Wieso Sie,…?“ und die Reportage-Reihe „Nah dran!!“ auf Marktanteile von im Schnitt bis zu 4,6 Prozent (MA 14-59: bis zu 4,0%). Die meisten Zuschauer erreichte n-tv mit der Live-Übertragung der Pressekonferenz zum Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund am späten Abend des 11. April 2017. Durchschnittlich 690.000 Zuschauer verfolgten die Pressekonferenz bei n-tv (MA: 4,6%). Ebenfalls sehr gefragt waren die News Spezials zum G20-Gipfel Anfang Juli. Im Schnitt schalteten auch hier bis zu 690.000 Zuschauer ein, um sich über die Lage in Hamburg zu informieren. Mit „Klamroths Konter“ ist es n-tv im Wahljahr 2017 gelungen, einen neuen, frischen Talk im Programm zu etablieren. Das Format mit Gastgeber Louis Klamroth erzielte Marktanteile von bis zu 1,5 Prozent. Bei den jungen Männern zwischen 14 und 29 Jahren waren es im Schnitt sogar bis zu 5,2 Prozent. Der exklusive n-tv Jahresrückblick mit Linken-Politiker Gregor Gysi und Harald Schmidt lockte am 26. Dezember 2017 1,6 Prozent des Gesamtpublikums vor den Bildschirm. Im Doku-Bereich setzte n-tv 2017 vermehrt auf Eigen-, Auftrags- und Koproduktionen, wie mit der sechsteilige Reihe „Aufstand der Barbaren“, „Giganten der Geschichte“ oder den Current-Affairs-Dokus, wie „Terror gegen Frankreich“ und erreichte damit Marktanteile von 4,7 Prozent im Schnitt (MA 14-59: bis zu 5,4%).

NITRO verzeichnete 2017 das bislang erfolgreichste Jahr seit Bestehen. Der Männersender konnte sich in allen Zielgruppen deutlich steigern und Allzeit-Quoten-Rekorde erzielen: Der 10. Oktober 2017 markierte mit 4,5 Prozent Marktanteil den erfolgreichsten Tag seit Senderbestehen bei den 14- bis 59-jährigen Männern. Mit bis zu 9,9 Prozent Marktanteil in dieser Zielgruppe war die European Qualifier Partie zwischen den Niederlanden und Schweden ausschlaggebend für den Erfolg. Beim Gesamtpublikum war der 13. November 2017 mit 3,1 Prozent Tagesmarktanteil und bis zu 3,15 Millionen Zuschauern ab 3 Jahre (2,31 Mio. im Schnitt) reichweitenstärkster Tag seit Senderstart. Auch dafür war die Live-Übertragung eines Fußballspielspieles verantwortlich. Und zwar das historische WM-Aus Italiens nach der Qualifier-Playoff-Begegnung gegen Schweden mit bis zu 16,0 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 59-jährigen Männern. Mit einem Tagesmarktanteil von 3,5 Prozent bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern war der 25. August 2017 wiederum stärkster Tag seit Senderbestehen. Zum Erfolg beigetragen haben hier die True-Crime-Formate „Medical Detectives“ (bis zu 6,3%) und „Anwälte der Toten“ (bis zu 6,5%). Durchschnittlich erreichte NITRO im Jahr 2017 einen Marktanteil von 2,4 Prozent in der Kernzielgruppe der 14- bis 59-jährigen Männer (2016: 1,9%).

Bei RTLplus war die reichweitenstärkste Sendung des Jahres „Im Namen des Gesetzes“ mit 0,47 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 2,8 Prozent (28.11.2017). Der jüngste Sender der Mediengruppe RTL steigerte 2017 in der Kernzielgruppe der Frauen 40-64 Jahre seinen Marktanteil auf 1,5 Prozent. In dieser Zielgruppe erreichte RTLplus sogar bis zu 2,5 Prozent Tagesmarktanteil (17.12.2017).

SUPER RTL erzielte 2017 einen durchschnittlichen Marktanteil von 21,5 Prozent in der Zielgruppe der Drei- bis 13-Jährigen (6 bis 20.15 Uhr). Der öffentlich-rechtliche Kinderkanal kam auf 19,2 Prozent, Nickelodeon erreichte 7,8 Prozent und der Disney Channel lag bei 9,1 Prozent.

In der Primetime konnte SUPER RTL am Freitagabend mit seinen Family Cartoons gute Marktanteile bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern für sich verbuchen. „Ich – Einfach Unverbesserlich“ kam auf 6,0 Prozent, „Arthur und die Minimoys“ erzielte 4,0 Prozent. Ebenfalls überzeugen konnte die große „Asterix“-Reihe, die am Samstagabend Marktanteile deutlich über Senderschnitt generierte. „Asterix bei den Briten“ kam auf 4,3 Prozent, „Asterix erobert Rom“ lag bei 3,7 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 59-Jährigen.

In der Daytime startete SUPER RTL zahlreiche neue Formate, die sich in der Kinderzielgruppe auf Anhieb etablieren konnten: Die Neuauflage des Spielshow-Klassikers „Super Toy Club“ kam am reichweitenstarken Vorabend auf 19,8 Prozent in der Zielgruppe der Drei- bis 13-Jährigen, die DreamWorks Serie „Trolljäger -Geschichten aus Arcadia“ lag auf dem gleichen Sendeplatz mit 18,8 Prozent ebenfalls deutlich über Slotschnitt.

RTL II festigte 2017 seine Position als Reality-Sender Nummer eins. Insgesamt schließt RTL II das Jahr mit einem Marktanteil von 5,3 Prozent (14-49) und 7,6 Prozent in der jungen Zielgruppe der 14-29-Jährigen ab.

Zu den beliebtesten RTL II-Programmen 2017 gehörte „Curvy Supermodel“. Die zweite Staffel erreichte im Sommer 2017 bis zu 6,7 Prozent Marktanteil und 15,8 Prozent Marktanteil in der jungen Zielgruppe (14-29). Mit dem Format setzte RTL II ein Zeichen gegen Bodyshaming und machte sich stark für ein positives, realistisches Frauenbild. Einen großen Erfolg landete RTL II mit der außergewöhnlichen Dating-Show „Naked Attraction“. Das neue Format entwickelte sich mit Top-Werten von 10,6 Prozent Marktanteil (14-49) und 15,7 Prozent Marktanteil (14-29) zum erfolgreichsten RTL II-Neustart seit August 2012. Auch online war „Naked Attraction“ ein Erfolg. Die exklusiven Onlineinterviews mit den Kandidaten gehörten zu den am häufigsten gesehenen Videos auf rtl2.de im Jahr 2017. Auch mit der neuen Show „Love Island – Heiße Flirts und wahre Liebe“ landete RTL II einen großen Hit, der Spitzenwerte von 7,6 Prozent Marktanteil (14-49) und 18,2 Prozent Marktanteil in der jungen Zielgruppe erreichte. „Love Island“ war dazu sowohl digital als auch in den sozialen Medien ein voller Erfolg. Die offizielle „Love Island“-Smartphone-App mit ihren täglich neuen Inhalten wurde 265.000 Mal heruntergeladen und verzeichnete insgesamt 20 Millionen Interaktionen. „Love Island“-Inhalte auf rtl2.de wurden knapp 5 Millionen Mal aufgerufen. Bei TV NOW hatte „Love Island“ rund 7,5 Millionen Videoviews. Großes Interesse und Mitgefühl für die Lage der Protagonisten weckten die authentischen Sozialreportagen „Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern“ (bis zu 12,3% MA bei den 14-49; 14-29: 17,5% MA) und „Hartz & herzlich“ (bis zu 14,4% MA bei den 14-49; 14-29: 19,4% MA) bei den RTL II-Zuschauern. Auch der Erfolg der Vorabend-Soaps hielt 2017 an. „Berlin – Tag & Nacht“ erreichte Bestwerte von 28,8 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe der 14-29 (13,1% bei 14-49), „Köln 50667“ erzielte bis zu 27,3 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 29-Jährigen und 12,8 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen.

Digitales Powerhouse: Neue Bestwerte für Digital-Performance bei Videoabrufen und Reichweiten

   -	1,59 Milliarden Videoabrufe 2017 (+32%, 2016: 1,20 Mrd.) 
   -	34,90 Millionen Unique User Mediengruppe RTL Deutschland 
   -	22,30 Millionen Unique User Informationsangebote der 
Mediengruppe RTL 
   -	45,52 Millionen Unique User Ad Alliance (IP Deutschland und G+J 
e|MS) 
   -	31 Millionen Facebook Fans 
   -	12,76 Millionen Unique User für n-tv 
   -	11,45 Millionen Unique User für wetter.de 
   -	4,48 Millionen Unique User für TV NOW 

Im Mai startete Jan Wachtel als Chief Digital Content Officer der Mediengruppe RTL Deutschland und Geschäftsführer von RTL interactive. Die Mediengruppe RTL kann sich zum Jahreswechsel über das Erreichen zahlreicher neuer Bestwerte in 2017 freuen: 1,59 Milliarden Videoabrufe professionell produzierter Inhalte bedeuten für die Mediengruppe RTL Deutschland einen neuen digitalen Videobestwert (+32%, 2016: 1,20 Mrd.). Bis zu 34,90 Millionen Unique User im Monat für die Digital-Angebote bedeuten ebenfalls einen neuen Rekord. Auch in puncto Social Media sorgten die Inhalte der Mediengruppe RTL wieder für hohen Mitteilungsstoff unter den Fans: 2017 knackten die Sender-, Format- und Digitalsites bei Facebook erstmals die 30-Millionen-Fanmarke und erreichen aktuell mit über 31 Millionen Fans einen neuen Höchstwert – kein anderes Medienunternehmen in Deutschland verfügt über so viele Fans. Seit August 2017 werden die digitalen Reichweiten von IP Deutschland, G+J e|MS, smartclip und Ligatus unter der Bezeichnung Ad Alliance ausgewiesen. Mit 45,52 Millionen Unique User liegt Ad Alliance auf Platz zwei im Vermarkterranking der AGOF.

Erfolgreichstes Angebot der Mediengruppe RTL war 2017 einmal mehr mit bis zu 12,76 Millionen Unique User die von n-tv produzierten digitalen News-Angebote. Zudem hat der Nachrichtenanbieter der Mediengruppe RTL seine erfolgreiche Multiplattform-Strategie konsequent fortgesetzt. Beim Start von „Notifications“, Amazons neuem Push-Dienst für Alexa, war n-tv der erste deutsche Newspartner. Seit Anfang August ist n-tv zudem bei Google Home mit einem Newsangebot vertreten. Insgesamt erreichten die Informationsangebote der Mediengruppe RTL (n-tv.de, RTL NEXT, VIP.de und wetter.de) bis zu 22,30 Millionen Unique User pro Monat*. Einen neuen Reichweitenbestwert erzielte das Vertical wetter.de mit 11,45 Millionen Unique User. Erfolgreichste TV-Site im deutschen Internet war erneut RTL.de mit bis zu 9,34 Millionen Unique User pro Monat. 4,48 Millionen Unique User im November 2017 bedeuteten auch für das Streamingangebot TV NOW einen neuen Rekordwert. Das Starnews-Angebot VIP.de erreichte mit 3,41 Millionen Unique User im November 2017 ebenso ein neues Alltime-High. Auch die weiteren Zielgruppen-Sites wie kochbar.de (neuer Rekordwert im Dezember mit über 7 Mio. UU) und sport.de erreichten hervorragende Reichweiten und sorgten damit für eine Steigerung der Netto-Reichweite bei den Verticals um 21 Prozent**. Mitte 2017 startete mit WATCHBOX ein neues Streamingangebot für besondere Inhalte in den Genres Independent, British, Horror, Komödie, Science Fiction, Thriller und Anime. WATCHBOX erreicht seither bis zu 1,28 Millionen Unique User.

Quellen: AGF, GfK, DAP TV Scope 5.1; 29.-31.12.2017 vorl. Gewichtet / Stand: 31.12.2017. Bis zu = Höchster Durchschnittswert einer Sendung. AGOF digital facts, Fanpage Karma; *22,30 Mio. UU ist der Höchstwert aus August 2017, **Steigerung der Netto-Reichweite bei den Verticals Jan-Nov 17 vs. Jan-Nov 16

Pressekontakt:

Laura Leszczenski
Unternehmenskommunikation Mediengruppe RTL Deutschland
Telefon: +49 221 45 67 42 02
laura.leszczenski@mediengruppe-rtl.de

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Starkes Jahr 2017 für die Mediengruppe RTL Deutschland: Lineare und non-lineare Inhalteangebote begeistern die Zuschauer eine bestehende gmbh kaufen

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt GmbH kaufen

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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

Pressekontakt:

Patrick Dorton
patrickdorton@rational360.com
202-549-7670

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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a gmbh kaufen

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gmbh kaufen ohne stammkapital

Geschäftsideen gmbh kaufen ohne stammkapital – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Dannigkow

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