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Deeskalation auf Redakteursebene.HR will Diskussion zwischen ARD und Verlagen entspannen und gegenseitiges „Nichtwissen“ abbauen

Hamburg (ots) – Der Hessische Rundfunk (HR) versucht, den Streit zwischen der ARD und den Zeitungsverlegern zu deeskalieren. Voraussichtlich im Februar wird es zu einem Treffen zwischen Vertretern des HR und Gesandten regionaler Zeitungsverlage kommen. Das berichtet das Medienmagazin journalist in seiner Januar-Ausgabe.

Austauschen sollen sich bei dem Treffen allerdings nicht Intendanten und Direktoren auf der einen und Geschäftsführer auf der anderen Seite, sondern die verantwortlichen Onlineredakteure. Warum das hilfreich sein kann? „Ein Teil der Auseinandersetzung lässt sich wahrscheinlich mit Nichtwissen darüber erklären, wie die jeweils andere Seite arbeitet“, sagt HR-Multimedia-Chef Tilo Barz dem Medienmagazin journalist.

Besonders BDZV-Präsident Mathias Döpfner hatte immer wieder die Onlinepräsenz der Öffentlich-Rechtlichen als zu „presseähnlich“ kritisiert. Seit dem Urteil des Oberlandesgerichts Köln in Sachen Tagesschau-App haben mehrere ARD-Sender ihre Online-Angebote überarbeitet, zuletzt der WDR.

HR-Multimedia-Chef Tilo Barz setzt dagegen auf den Austausch zwischen den Beteiligten, schon deshalb, weil es „keine klare Grundlage“ dafür gebe, wie man die Online-Angebote der öffentlich-rechtlichen Sender „gerichtsfest“ machen könne. Die Praxis der ARD-Häuser basiere „auf Annahmen und Interpretationen. Da kann man gar nicht sagen, der eine hat Recht, der andere hat Unrecht“, so Barz gegenüber dem journalist.

Auch der HR setzt zunehmend auf Videos. Allerdings müsse man dabei das Nutzerinteresse im Blick haben, so Barz. Und Nutzer würden Text nun mal als wesentlichen Träger eines Online-Angebots auffassen. „Wenn wir ein Flugblatt erstellen und es über dem Wald abwerfen, ist das keine Auftragserfüllung“, so Tilo Barz im journalist.

Die Januar-Ausgabe des journalists ist heute erschienen. http://www.journalist-magazin.de/

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Deeskalation auf Redakteursebene.
HR will Diskussion zwischen ARD und Verlagen entspannen und gegenseitiges „Nichtwissen“ abbauen gesellschaft kaufen kosten

Aegerion Pharmaceuticals, eine Tochter der Novelion Therapeutics, startet Webseite zu Lipodystrophie / Seltene Fettgewebserkrankung mit vielen Gesichtern
Die Fettgewebserkrankung Lipodystrophie eindeutig zu erkennen, ist herausfordernd für alle Behandler.
Die neue Webseite https://www.lipodystrophy.eu/de zeigt u. a. auf, worauf besonders zu achten ist.
Aegerion Pharmaceuticals, eine Tochter der Novelion Therapeutics, startet Webseite zu Lipodystrophie /… mehr

München (ots) – Was genau ist Lipodystrophie? Wie ist die äußerst seltene Stoffwechselerkrankung zu erkennen, welche Symptome sind typisch? Und was gilt es bei einem Verdacht zu tun? Diesen und weiteren Fragen rund um die Krankheit und Therapie nähert sich die neue Webseite https://www.lipodystrophy.eu/de

Hier finden Patienten, Angehörige und Interessierte ab sofort ein umfangreiches Informationsangebot zur schwerwiegenden Fettgewebserkrankung, die mit einem Mangel oder kompletten Verlust an subkutanem Körperfett verbunden ist. Je nach Ausmaß unterscheidet man die generalisierte Lipodystrophie (GL), wenn Fett unter der Haut am ganzen Körper fehlt, sowie die partielle Lipodystrophie (PL), wenn es neben einem teilweisen Verlust an Unterhautfettgewebe auch zu einer ungewöhnlichen Fettverteilung kommt.(1) Beide Formen können entweder angeboren oder erworben (z. B. durch eine Autoimmunerkrankung) sein (1), was zu sehr unterschiedlichen Erscheinungsbildern führen kann. Betroffene Patienten werden daher im Praxisalltag oft übersehen oder verkannt. Im Durchschnitt dauert es viele Jahre, bis die Patienten die richtige Diagnose erhalten.

Genau hier setzt die neue Webseite an und klärt umfassend über das wenig bekannte Krankheitsbild und dessen Diagnose wie auch heutigen Behandlungsmöglichkeiten auf: Anschaulich gestaltete Grafiken und Übersichten erklären die unterschiedlichen Formen und typischen Krankheitszeichen der Lipodystrophie. Dazu gehören z. B. schwer behandelbare Stoffwechselstörungen wie z. B. Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Hypertriglyzeridämie (hohe Blutfette), ungewöhnliche Organerkrankungen (z. B. Fettleber ohne erkennbare Ursache) und unstillbarer Hunger (Hyperphagie). (1)

Lipodystrophie erkennen und behandeln

Da nur sehr wenige Menschen an GL oder PL erkrankt sind und das Beschwerdebild vielfältig sein kann, bedarf es oft der Zusammenarbeit verschiedener Fachärzte, um die Krankheit zu diagnostizieren. Die neue Webseite zeigt auf, welche Untersuchungen jeweils vorgenommen werden können und gibt einen Überblick über derzeitige Behandlungsmöglichkeiten: Neben einer geeigneten diätetischen Ernährung und regelmäßiger körperlicher Bewegung kommen v. a. Medikamente zum Einsatz, die bei den häufig assoziierten Stoffwechselstörungen sowie deren Folgekrankheiten ansetzen. Denn Lipodystrophie ist derzeit nicht heilbar.

Was also tun, wenn man ungewöhnliche Symptome feststellt? Dazu gibt es praktische Tipps auf der Seite, ergänzt durch ausgesuchte Links zu Patientenvereinigungen und Selbsthilfegruppen sowie zu spezialisierten Zentren. Weitere Informatio-nen sind ab sofort verfügbar unter: https://www.lipodystrophy.eu/de

Referenzen 
[1] Brown RJ et al., J Clin Endocrinol Metab 
2016;101(12):4500-4511 

Pressekontakt:

Jasmin Eickhoff, eickhoff kommunikation, Probsteigasse 15, 50670
Köln,
Tel: 0221-995951-50, Mail: eickhoff@eickhoff-kommunikation.de
Herausgeber: Martina Peper, Aegerion Pharmaceuticals,
Maximilianstrasse 35, 80539 München

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Aegerion Pharmaceuticals, eine Tochter der Novelion Therapeutics, startet Webseite zu Lipodystrophie
Seltene Fettgewebserkrankung mit vielen Gesichtern GmbH Gründung

Auch Stress begünstigt Herpes

Baierbrunn (ots) – Die optimale Therapie gegen Herpes sollte nicht nur die Viren bekämpfen, sondern auch Stress abbauen. Denn nicht nur Infekte oder UV-Strahlung bringen die Lippenbläschen zum Erblühen, sondern auch negative Gefühle wie Angst, Ekel und psychischer Stress. „Dann werden vermehrt Stresshormone ausgeschüttet, welche die zelluläre Immunabwehr unterdrücken“, erklärt Angelika Buske-Kirschbaum, Professorin für Biopsychologie an der Technischen Universität Dresden, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Normalerweise hält das Immunsystem nach der ersten Herpesinfektion die in den Wurzeln des Trigeminus-Nervs schlummernden Viren in Schach. Doch ist das Immunsystem durch Stress, Krankheit, Medikamente oder Operationen vorübergehend oder dauerhaft geschwächt, werden die Viren aktiv. Sie wandern zur Lippenhaut und verursachen Juckreiz, Schmerzen und Bläschen.

Bei den ersten Anzeichen wie Kribbeln und Jucken sollte eine virushemmende Creme aufgetragen werden, die es rezeptfrei in der Apotheke gibt. Da weiße Tupfer auf der Lippe den Herpes noch auffälliger machen, gibt es laut Buske-Kirschbaum auch getönte Cremes, um die Bläschen zu kaschieren. Herpes-Pflaster decken offene Stellen ab und lassen Krusten schneller abheilen. Wer unter Stress immer wieder zu Herpesausbrüchen neigt, sollte beobachten, was die individuellen Auslöser sind: „Dann kann man besser gegensteuern“, sagt die Expertin. Hilfreich sei ein gezieltes Stressmanagement mit Entspannungs- und Stressbewältigungsstrategien.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 1/2018 A liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
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Auch Stress begünstigt Herpes gmbh kaufen ohne stammkapital

Deutscher Mittelstand mit Optimismus ins Jahr 2018
Grant Thornton International Business Report Survey Q4 2017/Q4 2016: Ergebnisse für Deutschland im Überblick. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/83393 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Warth & Klein Grant Thornton/WKGT“

Düsseldorf (ots) – Deutscher Mittelstand zuversichtlich wie nie Im europäischen Vergleich nur Mittelfeld Optimismusbremse Regulierung

Die Konjunkturerwartungen sind weltweit gestiegen und die mittelständischen Unternehmen blicken so zuversichtlich in die Zukunft wie selten zuvor.

Diese Einschätzungen teilt auch der deutsche Mittelstand, der sich ebenfalls zunehmend optimistisch zeigt.

Allerdings ist diese Zuversicht in anderen europäischen Ländern deutlich ausgeprägter als in Deutschland.

Das ist ein Ergebnis des aktuellen, quartalsmäßig erhobenen Grant Thornton International Business Reports (IBR), einer Umfrage unter Führungskräften von rund 2.500 mittelständischen Unternehmen in 36 Ländern.

Demnach sehen 72% der befragten deutschen Firmenmanager die Entwicklung ihrer geschäftlichen Aktivitäten optimistisch; im Vorjahr waren nur 59% der Führungskräfte dieser Auffassung.

Diese Einschätzung der deutschen Mittelständler begründet sich in verschiedenen Parametern: 56 % der Befragten erwarten eine Umsatzsteigerung in 2018.

Zum Vergleich: Ein Jahr zuvor waren es nur 38 %. Auch der Optimismus der Manager hinsichtlich steigender Rentabilitätserwartungen liegt mit 39 % weit über den 25 % aus dem Vorjahr.

Einen Aufwärtstrend sehen deutsche Firmen ebenfalls im Export. So erwarten jetzt 26 % eine positive Entwicklung ihrer Auslandsaktivitäten. Im Vorjahr glaubten nur 22 % an eine Expansion in diesem Sektor.

„Der deutsche Mittelstand glaubt zurecht an seine Stärken und seine Leistungsfähigkeit“, so Joachim Riese, Vorstandsvorsitzender von Warth & Klein Grant Thornton. „Bemerkenswert ist jedoch, dass der Optimismus hinsichtlich eines guten Jahres 2018 in anderen europäischen Volkswirtschaften deutlich ausgeprägter ist als in Deutschland.“

Deutsche Unternehmen im europäischen Vergleich nur im Mittelfeld

Obwohl deutsche Unternehmen insgesamt also sehr zuversichtlich sind, liegen sie mit ihrem Optimismus im europäischen Vergleich jedoch eher im Mittelfeld.

Den 1. Podestplatz belegt Finnland. Dort rechnen satte 96 % mit einer guten Entwicklung ihrer geschäftlichen Aktivitäten. Platz 2 nehmen die Niederlande (92 %) ein, gefolgt von Irland (80 %). Bei den Umsatzerwartungen führen die Niederlande mit 82 % und Irland mit 64 % die Tabellenspitze an. Schweden (61 %) folgt hier auf Platz 3 dicht auf.

Hinsichtlich der Rentabilitätserwartungen sind die niederländischen Mittelständler ebenfalls besonders optimistisch und liegen hier ebenfalls mit 74 % weit vorne.

Irland, und interessanterweise auch Griechenland, teilen sich Platz 2 mit jeweils 56 %. Schweden liegt an dritter Stelle mit 51 %, immer noch weit vor Deutschland, das mit 39 % Rang 7 einnimmt.

Fachkräftemangel, Regulierungen und Bürokratie als Wachstumbremsen

Betrachtet man die Themen, die laut den Umfrageergebnissen die Wirtschaftlichkeit von deutschen Unternehmen beeinträchtigen oder sie in ihrem Handeln einschränken, findet man eine Erklärung für die im europäischen Vergleich eher durchschnittlichen Werte.

Obwohl deutsche Manager insgesamt optimistisch sind, nimmt die Sorge um gut ausgebildetes Personal stetig zu.

52 % der befragten deutschen Mittelständler sehen einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften als Wachstumsbremse, ein Jahr zuvor waren es noch 42 %. Demgegenüber steht der von 34 % (20 % im Vorjahr) der Befragten artikulierte Bedarf, neue Arbeitskräfte einzustellen – also eine bemerkenswerte Lücke zwischen Nachfrage und Angebot.

Ein weiterer Faktor, durch den sich rund 40 % (36 % im Vorjahr) der befragten Firmen in ihrem wirtschaftlichen Handeln eingeschränkt sehen, sind Regulierungen und ein hohes Maß an Bürokratie. Mehr als 75 % der deutschen Unternehmen beklagen eine nicht vorhandene oder nur geringe Wertschätzung ihrer unternehmerischen Leistungen durch die Bundesregierung oder die politische Administration.

Ebenfalls bemerkenswert: 39 % der Befragten würden ihre Interessen gerne stärker in der politischen Entscheidungsfindung berücksichtigt wissen.

Politische Unsicherheiten im neuen Jahr

Ob sich die Erwartungen der deutschen Unternehmer 2018 in die prognostizierte Richtung entwickeln werden, wird neben den weltwirtschaftlichen Trends auch von der neuen Bundesregierung und deren politischen Programm abhängen. Mit diesem einhergehen könnten erneute Unsicherheiten und Unzufriedenheit.

Und so dämpft Joachim Riese, Vorstandsvorsitzender der Warth & Klein Grant Thornton AG ein wenig den durch die Umfrage belegten Optimismus der deutschen Wirtschaft: „Politische Unsicherheit ist Gift für die Wirtschaft. Je nachdem wie die Regierungsbildung personell wie inhaltlich voranschreitet, wird diese einen positiven oder aber negativen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung haben“, so Joachim Riese. „Zeigen wird sich dieser Einfluss dann im Laufe des Jahres 2018.“

Über Warth & Klein Grant Thornton:

Warth & Klein Grant Thornton gehört zu den zehn größten deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen an zehn Standorten in Deutschland neben börsennotierten Unternehmen den großen Mittelstand. Schwerpunkte der Arbeit der Gesellschaft sind Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung sowie Corporate Finance & Advisory Services. Die Gesellschaft berät weltweit im Netzwerk von Grant Thornton mit rund 47.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an mehr als 700 Standorten in über 130 Ländern.

Über den IBR:

Der „IBR-International Business Report“ von Warth & Klein Grant Thornton befragt mittelständische Unternehmen aus allen Branchen und Industriezweigen. Die Daten für die aktuelle Veröffentlichung basieren auf Interviews mit 2.500 Vorstandsvorsitzenden, Geschäftsführern oder anderen Führungskräften aus 36 Volkswirtschaften weltweit.

Pressekontakt:

Karl-Heinz Heuser
Telefon: + 49 221 397 503-50
Email: kh.heuser@heuser-kommunikation.de
für Warth & Klein Grant Thornton
www.wkgt.com

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Deutscher Mittelstand mit Optimismus ins Jahr 2018 gründung GmbH

kann gmbh grundstück kaufen

Geschäftsideen kann gmbh grundstück kaufen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Ottobrunn

V – Wettbewerb

November 10, 2008

Geburtstagsaktion: 10 virtuelle Grundstücke auf WhatsyourPlace zu verschenken

  • Konfliktmarketing

  • Green-Tech Start-Ups

  • Das kleinHOTEL – Baukastensystem bringt das Hotelerlebnis als Franchisesystem in…

  • Zentrales Fundbüro will das „Google für Verlust- und Fundsachen“ werden

  • Wenn die Linkspartei das Willy-Brandt-Haus kauft…

  • Wackelt das Litschi-Monopol von Bionade?

  • Prickelnde Geschäftsidee vor 80 Jahren: Ahoj Brause

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    Aus Berlin: ARD-Mittagsmagazin mit Jessy Wellmer und Sascha Hingst ab 2. Januar

    Berlin (ots) – Am 2. Januar (Dienstag) sendet das ARD-Mittagsmagazin zum ersten Mal aus Berlin. Jessy Wellmer und Sascha Hingst präsentieren als neues Moderatoren-Duo zwischen 13.00 Uhr und 14.00 Uhr gemeinsam, was am Tag wissenswert und interessant ist. Die Sendung markiert auch den Übergang der redaktionellen Verantwortung für das ARD-„Mima“ vom Bayerischen Rundfunk zum Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).

    Der rbb sendet das ARD-Mittagsmagazin aus dem Sendekomplex des ZDF im Zollernhof am Boulevard Unter den Linden. rbb-Intendantin Patricia Schlesinger: „Wir setzen Infrastruktur und technisches Personal gemeinsam mit dem ZDF ein. Das kennen wir von großen Sportereignissen, jetzt übertragen wir es ins Regelprogramm.“ Die redaktionelle Betreuung bleibt getrennt, in den ARD-Wochen liegt sie künftig beim rbb.

    Live aus der Mitte Berlins und nah am Geschehen in Deutschland und der Welt verbindet das Mittagsmagazin Aktualität mit Analysen und Einordnung der Themen. Das Mittagsmagazin kommt im wöchentlichen Wechsel vom ZDF und der ARD, täglich schalten rund 1,8 Millionen Zuschauer ein.

    Pressekontakt:

    rbb Presse & Information
    justus.demmer (at) rbb-online.de

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    Aus Berlin: ARD-Mittagsmagazin mit Jessy Wellmer und Sascha Hingst ab 2. Januar gesellschaft kaufen kosten

    Wechsel beim ARD-SprecherteamLeipzig sagt Adé und wünscht „Guten Rutsch“!

    Leipzig (ots) – Heute Nacht um 0:00 Uhr endet mit dem Jahreswechsel die ARD-Vorsitzzeit des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR). Neue geschäftsführende Anstalt des ARD-Verbundes ist der Bayerische Rundfunk (BR) in München.

    Hiermit verabschiedet sich das ARD-Sprecherteam Birthe Gogarten, Bastian Obarowski und Steffen Grimberg.

    Die ARD-Pressestelle beim BR beantwortet künftig die allfälligen Fragen rund um den Senderverbund.

    Die neuen ARD-Sprecher Markus Huber und Ralf Borchard sind wie folgt erreichbar:

    Telefon: 089 / 5900 – 10565

    E-Mail: pressestelle@ard.de

    Im Social Media Bereich wird die Pressestelle künftig von Alexander Wörlein verstärkt, der in Nachfolge von Bastian Obarowski den twitter-account @ARD_Presse betreut.

    Das ARD-Presseteam beim MDR dankt für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen zwei Jahren, wünscht den neuen ARD-Sprechern viel Erfolg und allen einen „Guten Rutsch“.

    Pressekontakt:

    Steffen Grimberg
    ARD-Sprecher
    Tel.: 0341/300-6431
    mob.: 0171/6445309
    E-Mail: steffen.grimberg@mdr.de

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    Offizielle Deutsche Jahrescharts: Helene Fischer und Ed Sheeran setzen sich durch

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    Baden-Baden (ots) – Helene Fischer und Ed Sheeran sind die Gewinner des Musikjahres 2017. In den Offiziellen Deutschen Jahrescharts, ermittelt von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie, landen die zwei Superstars die beiden erfolgreichsten Alben sowie den beliebtesten Song der zurückliegenden zwölf Monate. Während Helene Fischer mit ihrer selbstbetitelten Platte abräumt, stellt Ed Sheeran mit „Shape Of You“ den Hit des Jahres sowie mit „÷“ das zweiterfolgreichste Album 2017. Die Offiziellen Deutschen Charts bilden mit einer Marktabdeckung von über 90 Prozent und den Daten von mehr als 2.800 Händlern das zentrale Barometer der deutschen Musikbranche.

    Bereits zum vierten Mal nach 2013, 2014 („Farbenspiel“) und 2015 („Weihnachten“) erobert Helene Fischer den Thron der Album-Jahresendauswertung. Das ist einsamer Rekord in der Geschichte der Offiziellen Deutschen Charts. Die Toten Hosen, die 2012 mit „Ballast der Republik“ die Nase vorne hatten, lassen 2017 der „Laune der Natur“ an dritter Stelle freien Lauf.

    Insgesamt ein Fünftel der platzierten Alben in der Jahres-Top 100 stammen von Deutschrappern. Mit Kollegah & Farid Bang („Jung Brutal Gutaussehend 3“, vier), Bushido („Black Friday“, 16) und der 187 Strassenbande („Sampler 4“, 17) stürmen drei von ihnen auf vordere Positionen. Die Kelly Family („We Got Love“) besiegelt ihr erfolgreiches Comeback mit Rang fünf. Für die beliebteste Filmmusik ist der Soundtrack zum Kino-Blockbuster „Bibi & Tina: Tohuwabohu Total“ (Platz 14) zuständig.

    „Despacito“ ist dank 17 Spitzenplatzierungen der am längsten hintereinander auf eins vertretene Chart-Song aller Zeiten. „Shape Of You“ kommt zwar „nur“ auf 15 Nummer eins-Wochen, schneidet in den Jahrescharts aber noch einen Tick erfolgreicher ab als der Sommerhit von Luis Fonsi feat. Daddy Yankee. Die Positionen drei bis fünf sichern sich The Chainsmokers & Coldplay („Something Just Like This“), Imagine Dragons („Thunder“) sowie Burak Yeter feat. Danelle Sandoval („Tuesday“).

    Erfolgreichster Titel eines deutschen Interpreten ist „OK“ von Robin Schulz feat. James Blunt (sieben), beliebtestes deutschsprachiges Lied „Was du Liebe nennst“ von Bausa (acht). Die Wahl-Berlinerin Alice Merton („No Roots“) erreicht die 14. Stelle. Auch Bonez MC & RAF Camora feat. Maxwell („Ohne mein Team“, 17) können jubeln.

    Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Einzelhändlern sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Musik-Streaming-Plattformen.

    Pressekontakt:

    Hans Schmucker, hans.schmucker@gfk.com
    Nadine Arend, nadine.arend@gfk.com

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    Offizielle Deutsche Jahrescharts: Helene Fischer und Ed Sheeran setzen sich durch kann gmbh grundstück kaufen

    Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um

    Stuttgart (ots) – Bei der traditionellen Jahresschlussbörse am 29. Dezember ließ die Börse Stuttgart gemeinsam mit Kunden, Gremienmitgliedern, Freunden, Förderern und Mitarbeitern das Börsenjahr 2017 ausklingen. Dr. Michael Völter, Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung Baden-Württembergische Wertpapierbörse e.V., blickte auf ein Jahr zurück, das von der Geldpolitik der Notenbanken, zahlreichen Allzeithochs der Aktienmärkte und über weite Strecken historisch niedriger Volatilität geprägt war.

    Der voraussichtliche Handelsumsatz nach Orderbuchstatistik an der Börse Stuttgart im Jahr 2017 beträgt – mit einer Hochrechnung für die letzten zwei Handelstage des Dezembers – rund 80,8 Milliarden Euro. Damit liegt der Umsatz an Deutschlands führendem Parketthandelsplatz über alle Anlageklassen hinweg rund ein Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Handel mit Aktien wurde mit 17,9 Milliarden Euro ein neuer Umsatzrekord erzielt.

    Ein Großteil des Handelsvolumens entfiel traditionell mit 33,7 Milliarden Euro auf verbriefte Derivate. Mit einem Marktanteil von rund 64 Prozent verteidigte die Börse Stuttgart in dieser Anlageklasse ihre Marktführerschaft im börslichen Handel in Deutschland. Mit rund 66 Prozent Marktanteil ist Stuttgart zudem der führende deutsche Börsenplatz im Handel mit Unternehmensanleihen. In seinem Ausblick betonte Völter, die Digitalisierung sei ein zentraler Trend für Handelsplätze und Anleger: „Mit Kryptowährungen wie Bitcoin ist eine hochspekulative Anlageklasse entstanden, die auf großes Interesse stößt. Wie sich solche neuartigen Finanzprodukte unkompliziert und sicher handeln lassen, beschäftigt auch uns als Börse.“ Um maßgeschneiderte digitale Angebote zu entwickeln, hat die Börse Stuttgart 2017 die Tochtergesellschaft Boerse Stuttgart Digital Ventures gegründet. „Dort dreht sich alles um künstliche Intelligenz, Datenanalyse, Aktienhandel und Kryptowährungen – mit absolutem Fokus auf die Bedürfnisse des Privatanlegers“, so Völter. Die ersten digitalen Produkte sollen Ende 2018 auf den Markt kommen.

    Pressekontakt:

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    Börsenstr. 4
    70174 Stuttgart
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    Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um Firmenmantel

    Nach El Gordo („der Dicke“) kommt El Niño („der Kleine“)Genau wie in Spanien geht auch die Deutsche Weihnachtslotterie in die zweite Runde

    Köln (ots) – Nach El Gordo („der Dicke“) kommt El Niño („der Kleine“). Genau wie in Spanien geht auch die Deutsche Weihnachtslotterie in die zweite Runde. Nachdem die offizielle Deutsche Weihnachtslotterie bereits mehrere Großgewinner verzeichnete, findet am 06. Januar die Ziehung der Dreikönigslotterie statt.

    Nach dem alljährlichen Hype um „El Gordo“ in Spanien erreichte auch die erste Deutsche Weihnachtslotterie am zweiten Weihnachtsfeiertag ihren Höhepunkt mit der Live-Ziehung der Gewinnzahlen in SAT.1 (über 1 Million Zuschauer), welche von Matthias Killing moderiert wurde und deren Glücksfee die aus „Verliebt in Berlin“ oder „Josephine Klick“ bekannte Schauspielerin Stefanie Höner war. Damit aber nicht genug – neue Gewinnchancen gibt es bei der Dreikönigslotterie am 06. Januar 2018 – die Lose hierfür sind ab sofort über www.deutsche-weihnachtslotterie.de erhältlich. Auch Losgutscheine für die Deutsche Weihnachtslotterie, die bisher nicht eingelöst wurden, können bei der Dreikönigslotterie eingesetzt werden.

    Bei der Dreikönigslotterie handelt es sich ebenfalls um eine Spendenlotterie, deren Reinerlöse gemeinnützigen Zwecken zugutekommen. Das Lotterieprinzip ist das gleiche wie bei der Weihnachtslotterie: alle diejenigen, die die fünfstellige Losnummer richtig haben, gewinnen jeweils 300.000 Euro. Darüber hinaus gelten die gleichen Regeln und Gewinnklassen wie bei der Deutschen Weihnachtslotterie, welche bereits mehrere Großgewinner in der ersten und zweiten Gewinnklasse verzeichnen konnte.

    Das große Los (Gewinnzahl 59473) haben bei der ersten Deutschen Weihnachtslotterie ein 45-Jähriger aus Bayern und ein 30-jähriger Sachse gezogen, die jeweils 300.000 Euro gewonnen haben. Auch mehrere Inhaber der Gewinnerzahlen 16350 und 63300 haben jeweils 25.000 Euro erhalten. Der in Spanien als „reintegro“ bekannte Kleingewinn von 20 Euro entfiel auf die Ziffer 4 und wurde an all diejenigen ausgeschüttet, deren Losnummer auf die Ziffer 4 endete. Der Reintegro entfällt somit auf jedes zehnte Los.

    Die Navidad-Foundation wiederholt als Veranstalterin der Deutschen Weihnachtslotterie ihre Warnung vor in Deutschland nicht zugelassenen Anbietern, welche in Deutschland nicht zugelassene Lotterien anbieten und weder Steuern noch Zweckabgaben in Deutschland abführen. Auch die in der Presse kursierende Nachricht zu einem Gewinner der Weihnachtslotterie, der 400.000 Euro gewonnen habe, hat nichts mit der von der Navidad-Foundation veranstalteten offiziellen Deutschen Weihnachtslotterie zu tun. Auch hier handelt es sich um eine in Deutschland nicht zugelassene Lotterie, für welche in Deutschland weder Lotteriesteuer noch Zweckabgaben abgeführt wurden.

    Alle Angaben ohne Gewähr. Alle Gewinnzahlen sind auf den Internetseiten der Vertriebspartner www.deutsche-weihnachtslotterie.de und www.lotto24.de zu finden.

    Weitere Informationen: http://www.navidad-foundation.org

    ÜBER Navidad-Foundation gGmbH

    Die Navidad-Foundation gGmbH mit Sitz in Köln verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke, hauptsächlich zur Förderung von Kindern, jungen Menschen und der Altenhilfe. Außerdem stehen Sport, Wissenschaft, Bildung und Forschung im Mittelpunkt. Ihren Zweck verfolgt die Navidad- Foundation gGmbH mit Hilfe der Veranstaltung von sogenannten Soziallotterien. Eine davon ist die Deutsche Weihnachtslotterie. Hierzu verfügt die Navidad-Foundation gGmbH über eine deutschlandweite Veranstalterlizenz auf Basis des 3. Abschnitts des Glücksspielstaatsvertrags §§ 12-17. Die gemeinnützige Navidad-Foundation gGmbH hat die staatliche Lizenz zur Durchführung der Deutschen Weihnachtslotterie am 18.07.2016 vom Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz erhalten und verpflichtet sich die Zweckerträge gemeinnützig zu spenden.

    Pressekontakt:

    Antje Burda
    Tel.: 089 8906491-11
    Mobil 0170 7779012
    E-Mail ab@burda-fink.de

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    Nach El Gordo („der Dicke“) kommt El Niño („der Kleine“)
    Genau wie in Spanien geht auch die Deutsche Weihnachtslotterie in die zweite Runde kaufung gmbh planen und zelte