EANS-Adhoc: Kreco Realitäten AktiengesellschaftZusammensetzung des zu veräußernden Immobilienportfolios festgelegt

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n--------------------------------------------------------------------------------n  Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euron  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist dern  Emittent verantwortlich.n--------------------------------------------------------------------------------nnStrategische Unternehmensentscheidungenn21.09.2017nnWien - Ergänzend zur Meldung vom 25. August 2017 wird bekannt gegeben, dass dernVorstand der Kreco Realitäten Aktiengesellschaft (\"Kreco\") heute mit Zustimmungndes Aufsichtsrats beschlossen hat, folgende Objekte an die Grazer WechselseitigenVersicherung Aktiengesellschaft (\"GRAWE\") zu veräußern:nn* 1020 Wien, Rueppgasse 11 (Zinshaus)n* 1120 Wien, Ratschkygasse 40 (Zinshaus);n* 1010 Wien, Hegelgasse 7 (578/3543 Anteile Wohnungseigentum an viern  Geschäftslokalen und zwei Lagern);n* 1040 Wien, Apfelgasse 1 (128/1855 Anteile Wohnungseigentum an zwei Wohnungen);n* 1010 Wien, Krugerstraße 6 (570/2410 Anteile Wohnungseigentum an zwein  Geschäftslokalen und einem Lager); undn* 8020 Graz, Rösselmühlgasse 12 (865/5671 Anteile Wohnungseigentum an einemn  Geschäftslokal).nnDie Kaufpreise für die einzelnen Immobilien liegen deutlich über ihrennjeweiligen Buchwerten zum 31. Dezember 2016. Der Verkauf steht unter demnVorbehalt der Zustimmung des Aufsichtsrats der GRAWE. Signing und Closing dernTransaktion werden bis Ende Oktober 2016 angestrebt.nZudem ist es aus heutiger Sicht wahrscheinlich, dass das Objekt 1120 Wien,nMeidlinger Hauptstraße 76 (665/4276 Anteile Wohnungseigentum an einemnGeschäftslokal) im Jahr 2018 zu einem deutlich über dem Buchwert zum 31.nDezember 2016 liegenden Preis an die GRAWE veräußert wird.nnnnnRückfragehinweis:nDr. Hans Jozefowski, VorstandnKreco Realitäten AktiengesellschaftnLemböckgasse 47 bn1230 WiennTel: +43 1 81359000nnEnde der Mitteilung                               euro adhocn--------------------------------------------------------------------------------nnnnEmittent:    Kreco Realitäten Aktiengesellschaftn             Lemböckgasse  47bn             A-1230 WiennTelefon:     01/8135900nFAX:         01/813590085nEmail:    jozefowski@buerocenter.co.atnWWW:         nISIN:        AT0000715073nIndizes:     ATXnBörsen:      Wien, WiennSprache:     Deutschn 

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n EANS-Adhoc: Kreco Realitäten Aktiengesellschaft
Zusammensetzung des zunveräußernden Immobilienportfolios festgelegtn gmbh kaufen stammkapital

Kribbelfrei: Hochfrequenter Schmerzschrittmacher hilft chronischen Schmerzpatienten

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München (ots) – Für Patienten mit chronischen Rücken- und Beinschmerzen, denen mit gängigen Behandlungen nicht geholfen werden kann, bietet die HF10-Therapie neue Hoffnung: Kleine Elektroden, die in den Wirbelkanal implantiert werden, geben hochfrequente Stromimpulse mit 10.000 Hertz an das Rückenmark ab. Dadurch lassen sich krankhafte Nervenaktivitäten, die permanente Schmerzen verursachen, ausschalten.

Diese sogenannte Rückenmarkstimulation zählt seit mehr als 25 Jahren zu den etablierten Verfahren. Bislang wurde jedoch mit niederfrequenten Stromimpulsen von 40 bis 60 Hertz gearbeitet. Das dadurch verursachte permanente Kribbeln (Parästhesie) überlagert dabei den eigentlichen Schmerz, wird aber von vielen Patienten als störend empfunden. Zudem können bei plötzlichen Bewegungen unerwartete Schocks auftreten, wodurch es zu Schlafstörungen kommen kann; daher ist das Autofahren und das Führen von Maschinen nicht erlaubt.

Bei der hochfrequenten HF10-Therapie treten diese Nebenwirkungen und Einschränkungen hingegen nicht auf. Auch die Operation selbst läuft in Vollnarkose und wesentlich einfacher ab. Dabei werden zunächst nur die Elektroden des Senza-Systems minimalinvasiv eingesetzt, der Teststimulator verbleibt außerhalb des Körpers. Erst wenn sich die Beschwerdefreiheit oder starke Schmerzlinderung eingestellt hat, wird auch das Stimulationsgerät unter die Haut implantiert und mit den Elektroden verbunden.

Bei der niederfrequenten Rückenmarkstimulation kann jedoch die richtige Platzierung der Elektroden nur unter Mithilfe des Patienten und daher bei Bewusstsein erfolgen. Da der Patient also während der Operation aufgeweckt werden muss, ist das Prozedere für den Betroffenen wesentlich unangenehmer.

Die HF10-Therapie ist seit 2011 bei chronischen Rücken- und Beinschmerzen zugelassen. Studien belegen sowohl ihre grundsätzliche Wirksamkeit als auch ihre verbesserte Wirksamkeit gegenüber der niederfrequenten Behandlung. Das Verfahren ist von allen Krankenkassen anerkannt.

Dies ist eine Presseinformation für Journalistinnen und Journalisten. Sie ersetzt in keinem Fall eine Beratung oder Empfehlung durch den behandelnden Arzt.

Pressekontakt:

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nRamona Riesterer
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nTel.: +49 (0) 711 – 820 86668
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ARD bedeutsamer Impulsgeber für die Kultur- und KreativwirtschaftGutachten belegt den ökonomischen Nutzen der ARD für Deutschland

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Köln/Leipzig (ots) – Die ARD hat im Jahr 2015 rund 7,7 Milliarden Euro zur Bruttowertschöpfung und damit zum Bruttoinlandsprodukt in Deutschland beigetragen. Insgesamt sichert dieser Wertbeitrag fast 100.000 Arbeitsplätze in der Bundesrepublik. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des unabhängigen Wirtschaftsforschungsinstituts WifOR im Auftrag der ARD.

Dabei fragt die ARD fast ausschließlich (97 %) Güter und Dienstleistungen aus dem Inland nach. Ihre Angebote sind also \“Made in Germany\“, somit ein flächendeckender Stimulus für die deutsche Wirtschaft und die Gesellschaft.

Die Studie belegt auch den großen Wert der ARD für die Kultur- und Kreativwirtschaft im engeren Sinne. Hier betrug 2015 der Beitrag der ARD zur Wertschöpfung rund 1,9 Milliarden Euro. Gleichzeitig sichert sie in dieser Branche fast 23.000 Arbeitsplätze.

\“Unser Auftrag und Ansporn ist und bleibt es, mit unseren Informations-, Kultur- und Unterhaltungsangeboten allen Menschen die Teilhabe am politischen und gesellschaftlichen Diskurs in Deutschland zu ermöglichen\“, so die ARD-Vorsitzende Karola Wille. \“Dabei entfaltet die ARD aber auch einen großen ökonomischen Nutzen für Deutschland, weil sie ihre Güter und Dienstleistungen ganz überwiegend hier im Land nachfragt. Mit dem Gutachten haben wir nun auch einen wissenschaftlich fundierten Nachweis dieser Leistung.\“

\“Erstmals wird die ARD in amtlichen Kategorien der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (Rechenwerk des Statistischen Bundesamtes) und damit objektiv bemessen\“, so WifOR-Geschäftsführer Dennis A. Ostwald: \“Damit ist der ökonomische Nutzen der ARD auch mit anderen Branchen in Deutschland vergleichbar.\“

Weitere Ergebnisse der Studie sowie das Gutachten selbst stehen ab sofort in der Rubrik \“Standpunkte\“ unter www.ard.de/download/4327020/Der_oekonomische_Nutzen_der_ARD.pdf zum Abruf bereit.

Pressekontakt:

Steffen Grimberg
nARD-Sprecher
nTel.: 0341/300-6431
nE-Mail: steffen.grimberg@mdr.de

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