VfL Wolfsburg-Presseservice: Einladung zur Pressekonferenz

Wolfsburg (ots) – Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

am Montag, 11. Dezember, findet um 13.30 Uhr im Vorfeld des Bundesligaspiels des VfL Wolfsburg gegen RB Leipzig (Dienstag, 12. Dezember, 18.30 Uhr Volkswagen Arena) eine Pressekonferenz statt.

Im Medienraum der Volkswagen Arena (3. OG, In den Allerwiesen 1, 38446 Wolfsburg) steht Cheftrainer Martin Schmidt für Fragen zur Verfügung.

Mit sportlichen Grüßen

Pressekontakt:

VfL Wolfsburg
nMedien und Kommunikation
nAnsprechpartner: Nico Schmidt
nTelefon: 05361 / 8903-211
nE-Mail: medien@vfl-wolfsburg.de



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Deutschlands Vorbilder der Nachhaltigkeit ausgezeichnet.

Düsseldorf (ots) – Vor 1.200 geladenen Gästen wurde gestern in Düsseldorf der zehnte Deutsche Nachhaltigkeitspreis verliehen. In fünf Wettbewerben wurden beispielhafte Nachhaltigkeitsleistungen in Wirtschaft, Kommunen und Forschung prämiert. Mit Ehrenpreisen würdigte die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. zudem Ihre Majestät die Königin der Belgier, die schottische Sängerin und Aktivistin Annie Lennox, die britische Verhaltensforscherin Jane Goodall und den Musiker Marius Müller-Westernhagen für ihr soziales und ökologisches Engagement.

Bereits zum zehnten Mal vergab die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis die Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit. Anlässlich des Jubiläums wurde zudem unter allen Preisträgern des Unternehmens- und des Städtewettbewerbs ein Sonderpreis verliehen.

Über den nachhaltig produzierten roten Teppich gingen am Abend Persönlichkeiten aus Unternehmen, Kommunen, Spitzenpolitik, Forschung und Zivilgesellschaft. Unter den Bühnenakteuren befanden sich unter anderem Ministerpräsident Armin Laschet, Prof. Dr. Klaus Töpfer, Otto Waalkes, Dirk Steffens, Natalie Wörner und Sara Nuru. Musikalische Höhepunkte des festlichen Abends waren die Auftritte von Annie Lennox, Marius Müller-Westernhagen und Max Giesinger. Durch den Abend führte der Initiator des Preises, ZDF-Wissenschaftsjournalist Stefan Schulze-Hausmann.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Preisträger des 10. Deutschen Nachhaltigkeitspreises:

Deutschlands nachhaltigstes GroßunternehmennDeutsche Telekom AG 
Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen mittlerer Größen(zwei Preisträger)nAlfred Ritter GmbH & Co. KGnRinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG 
Deutschlands nachhaltigstes KMUnSodasan Wasch- und Reinigungsmittel GmbH 
Jubiläumspreis für UnternehmennFRoSTA Tiefkühlkost GmbH 
Deutschlands nachhaltigste MarkenAndechser Molkerei Scheitz GmbH 
Deutschlands nachhaltigste GroßstadtnLandeshauptstadt Hannover 
Deutschlands nachhaltigste Stadt mittlerer GrößenStadt Geestland 
Deutschlands nachhaltigste GemeindenEifelgemeinde Nettersheim 
Jubiläumspreis für Städte und GemeindennStadt Pirmasens 
Deutscher Nachhaltigkeitspreis ForschungnDie bio-elektrochemische Brennstoffzelle (BioBZ) 
Deutschlands nachhaltigstes Produkt (REWE Group-Verbrauchervoting)nGEPA Bio Café Orgánico 
DGNB Preis \"Nachhaltiges Bauen\"nGemeinschaftlich nachhaltig bauen - wagnisART 
Sonderpreis \"Ressourceneffizienz\"nDSD - Duales System Holding GmbH & Co. KG 

Pressekontakt:

Büro Deutscher Nachhaltigkeitspreis, Sebastian Klement, Tel. 0211 –
n5504 5511, sk@nachhaltigkeitspreis.de



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Ralph Brinkhaus: Bei Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion besteht noch erheblicher Diskussionsbedarf

Berlin (ots) – Statt Neues zu fordern, vorhandene Instrumente nutzen und weiterentwickeln

Am heutigen Mittwoch hat die EU-Kommission mit dem sog. Nikolauspaket ihre Vorschläge zur Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) vorgelegt. Dazu erklärt der Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ralph Brinkhaus:

\“Es ist gut und richtig, dass sich die Europäische Kommission Gedanken macht, wie die Europäische Gemeinschaft und die Eurozone weiterentwickelt und für Krisensituationen wetterfest gemacht werden können. Wir hätten uns noch mehr gefreut, wenn mit gleicher Leidenschaft die vorhandenen Instrumente und Prozesse genutzt, verbessert und vor allem die bestehenden Regeln eingehalten würden.

Anstatt neue Mittel, Instrumente und Institutionen zu fordern, wäre es besser, den Fokus auf strukturelle Wirtschaftsreformen in den einzelnen Staaten und auf die Verminderung von Risiken zu legen.

Bevor über zusätzliche EU-Mittel nachgedacht wird, sollte erst einmal ein umfassender Nachweis über den effektiven Einsatz der bisherigen Mittel erbracht werden. Allein die Struktur- und Kohäsionsfonds der EU belaufen sich für den Zeitraum 2014-2020 auf rund 350 Milliarden Euro. Zudem haben wir die Befürchtung, dass aus den temporären Instrumenten zur Unterstützung und Krisenbewältigung (zum Beispiel im Rahmen eines Europäischen Währungsfonds) ständige Transfermechanismen werden.

Der aus guten Gründen aufgestellte Fahrplan für die Bankenunion wird wieder in Frage gestellt. Bevor Bankenrisiken vergemeinschaftet werden, müssen die Nullgewichtung von Staatsanleihen in den Bankenbilanzen schrittweise aufgehoben und notleidende Kredite nachhaltig und deutlich abgebaut werden. Diese Reihenfolge wirft die Kommission ohne Not über den Haufen, indem sie bereits in den nächsten eineinhalb Jahren den Auffangmechanismus für den Bankenabwicklungsfonds und eine weiter vergemeinschaftete Einlagensicherung auf den Weg bringen möchte.

Die EU-Kommission sollte bedenken, dass viele der angedachten Maßnahmen zu einer weiteren Belastung des deutschen Steuerzahlers führen werden. Umso schwieriger wird es, für die notwendige Akzeptanz des europäischen Projektes in Deutschland zu werben.

Pressekontakt:

CDU/CSU – Bundestagsfraktion
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