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Der Arbeitsmarkt im Dezember 2017: Deutlicher saisonbereinigter Rückgang der Arbeitslosigkeit // BA-Presseinfo Nr. 01

Nürnberg (ots) – „Der Arbeitsmarkt hat sich im Dezember 2017 sehr gut entwickelt: die Zahl der arbeitslosen Menschen ist weniger gestiegen als saisonal üblich, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und die Nachfrage der Betriebe nach neuen Mitarbeitern steigen auf hohem Niveau weiter kräftig an.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg. Arbeitslosenzahl im Dezember: +17.000 auf 2.385.000 Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -183.000 Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat: unverändert bei 5,3 Prozent

Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit

Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist von November auf Dezember durch die einsetzende Winterpause um 17.000 auf 2.385.000 gestiegen. Bereinigt um die saisonalen Einflüsse hat die Arbeitslosigkeit deutlich abgenommen und zwar um 29.000 im Vergleich zum Vormonat. Gegenüber dem Vorjahr waren 183.000 weniger Menschen arbeitslos gemeldet. Die Unterbeschäftigung, die auch Personen in entlastenden arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und in kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit mitzählt, ist saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 23.000 gesunken. Insgesamt belief sich die Unterbeschäftigung im Dezember 2017 auf 3.377.000 Personen. Das waren 165.000 weniger als vor einem Jahr. Damit ist sie im Vorjahresvergleich weniger stark zurückgegangen als die Arbeitslosigkeit. Das liegt daran, dass mehr – insbesondere geflüchtete – Menschen gefördert wurden als im Vorjahr. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosigkeit belief sich im November auf 1,50 Millionen und die Erwerbslosenquote auf 3,4 Prozent.

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben im Vergleich zum Vorjahr weiter kräftig zugenommen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im November saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 50.000 gestiegen. Mit 44,74 Millionen Personen fiel sie im Vergleich zum Vorjahr um 613.000 höher aus. Der Anstieg geht allein auf mehr sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zurück. Diese hat nach der Hochrechnung der BA von September auf Oktober saisonbereinigt um 69.000 zugenommen. Insgesamt waren im Oktober nach hochgerechneten Angaben 32,79 Millionen Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das waren 743.000 mehr als ein Jahr zuvor.

Arbeitskräftenachfrage

Die Nachfrage nach Arbeitskräften steigt auf anhaltend hohem Niveau weiter an. Im Dezember waren 761.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 103.000 mehr als vor einem Jahr. Saisonbereinigt hat sich die Nachfrage gegenüber dem Vormonat um 18.000 erhöht. Der Stellenindex der BA (BA-X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland – stieg im Dezember 2017 um 6 Punkte auf 256 Punkte. Der Vorjahreswert wird um 31 Punkte übertroffen.

Geldleistungen

Insgesamt 707.000 Personen erhielten im Dezember 2017 Arbeitslosengeld, 50.000 weniger als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) lag im Dezember bei 4.272.000. Gegenüber Dezember 2016 war dies ein Rückgang von 51.000 Personen. 7,8 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter waren damit hilfebedürftig.

Den ausführlichen Monatsbericht finden Sie im Internet unter http://statistik.arbeitsagentur.de.

Informationen zum Hörfunkservice der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter www.arbeitsagentur.media

Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter www.twitter.com/bundesagentur

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Der Arbeitsmarkt im Dezember 2017: Deutlicher saisonbereinigter Rückgang der Arbeitslosigkeit // BA-Presseinfo Nr. 01 gmbh mantel kaufen zürich

TÜV Rheinland: Wischblätter im Winter nur mit warmem Wasser reinigenFrostschutz beim Auto: Fachwerkstätten messen Frostschutz-WirkungsgradDichtungen mit Talg oder Fetten einschmieren

Köln (ots) – Die Wahl des richtigen Mittels ist entscheidend, damit Autotüren, Schlösser, Kühlflüssigkeit und das Wasser der Scheibenwaschanlage nicht zu- beziehungsweise einfrieren. Bevor die Temperaturen unter den Gefrierpunkt sinken, helfen Mittel auf Glysantinbasis, um den Kühlerfrostschutz zu gewährleisten – je nach Mischverhältnis bis zu -40 Grad Celsius. „In Fachwerkstätten gibt es die Möglichkeit, das Mischverhältnis und damit den Wirkungsgrad messen zu lassen“, sagt Steffen Mißbach, Kfz-Experte bei TÜV Rheinland. „Bei einigen Herstellern ist ein bestimmter Kühlerfrostschutz in den Fahrzeugpapieren vorgeschrieben. Diese Vorgabe bitte einhalten, um Schäden zu vermeiden.“ In der Scheibenwaschanlage haben diese Mittel jedoch nichts verloren, da die ölige Substanz Schlieren auf der Scheibe produziert, die die Sicht beeinträchtigen.

Schutz bis -20 Grad ist ratsam

Hier helfen Konzentrate oder fertige Mischungen auf Alkoholbasis. Diese Mittel sollten so gemischt oder gekauft werden, dass sie einen Schutz bis zu -20 Grad gewährleisten. Um das Festfrieren der Scheibenwischer zu vermeiden, diese abklappen oder eine Frostschutzfolie unterlegen. „Es empfiehlt sich zudem die Dichtungen der Türen mit Hirschtalg oder Fetten auf Silikonbasis einzuschmieren. So wird das Gummi gepflegt und die Türen frieren nicht fest“, rät Mißbach. „Solche Mittel jedoch nicht für die Scheibenwischblätter verwenden, da diese Schlieren auf den Scheiben erzeugen. Um die Wischblätter zu säubern, sollte nur warmes Wasser verwendet werden. Rückstandslos freigekratzte Scheiben helfen dabei, die Wischblätter vor Schäden zu schützen.“

Schlossenteiser nicht im Auto aufbewahren

Da sich ein Großteil der Autos heute per Fernbedienung öffnen lässt, sind vereiste Schlösser inzwischen kaum noch ein Hindernis. Um aber im Falle von leeren Batterien auf Nummer sicher zu gehen, helfen unter anderem Grafitsprays oder harzfreie Öle, um die Schlösser im Notfall zu enteisen. „Diese Mittel natürlich nicht im Auto aufbewahren. Dort bringen sie bei einem zugefrorenen Schloss nämlich wenig“, sagt Mißbach. „Zur Not hilft aber auch ein Fön, um das Schloss zu erwärmen und es so wieder gangbar zu machen.“

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Wolfgang Partz, Presse, Tel.: 0221/806-2290
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TÜV Rheinland: Wischblätter im Winter nur mit warmem Wasser reinigen
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Neu: Enzym beseitigt Rest-Gluten in LebensmittelnMehr Sicherheit für Menschen mit Glutenunverträglichkeit

Geisenheim/Rheingau (ots) – Alle, die unter Glutenunverträglichkeit leiden, kennen das Problem: Auch wenn Lebensmittel vermeintlich glutenfrei sind, können sie dennoch Spuren von Gluten enthalten und erhebliche Beschwerden verursachen. Die Betroffenen können jetzt aufatmen: seit neuestem gibt es mit Gluten STOP von Dr. Wolz (https://www.wolz.de/produkte/darmgesund-fuer-eine-gesunde-darmfunktion/gluten-stop.html) ein Enzym-Präparat, das Rest Gluten aus Lebensmitteln aufspaltet, so dass es im Darm keinen Schaden mehr anrichten kann.

Rund 20 Prozent der Menschen in Deutschland reagieren sensitiv auf das in Getreide vorkommende Klebereiweiß Gluten. Der Körper verfügt nämlich über kein Enzym, das dieses prolinreiche Eiweiß aufspalten kann. Am ausgeprägtesten ist diese Unverträglichkeit bei Patienten mit Zöliakie oder der seit neuestem als Krankheitsbild eingeführten Nichtzöliakie-Glutensensivität (oder Weizensensitivität). Bei ihnen kommt es u.a. zu starken Verdauungsbeschwerden wie Übelkeit, Durchfall oder Blähungen. Das nicht verdaute Gluten ruft zudem eine Entzündung in der Darmschleimhaut hervor. Dadurch bilden sich die Zotten zurück und die Oberfläche des Dünndarms verringert sich. Die Folge: weil so nicht mehr genügend Nährstoffe aufgenommen werden, entstehen im Laufe der Erkrankung Nährstoffdefizite, die eine Reihe von weiteren Beschwerden auslösen können.

Gluten vermeiden fast unmöglich

Da es bis heute keinen spezifischen Arzneistoff zur Behandlung der Zöliakie gibt, ist die einzige Therapie eine lebenslange, strikte Vermeidung glutenhaltiger Lebensmittel. Das Problem: auch wenn einer von vier Verbrauchern versucht, Lebensmittel zu vermeiden, die Gluten enthalten, kann dies beim Essen außerhalb der eigenen Wohnung fast unmöglich sein. Mehrere Untersuchungen zeigen, dass selbst bei einer glutenfreien Diät die ungewollte Glutenaufnahme zwischen 200 und 3.000 mg pro Tag liegen kann, je nachdem, wie streng die Diät befolgt wird. Denn auch als glutenfrei deklarierte Lebensmittel können einen Glutengehalt von bis zu 20mg/kg aufweisen. Bei Produkten, die einen hohen Getreideanteil haben (z.B. Frühstückscerealien, Produkte aus Mais-, Reis-, Kartoffelmehl oder -grieß usw.), besteht ein Kontaminationsrisiko, d.h. es könnte sein, dass diese Produkte Spuren von Gluten enthalten, die bei Zöliakie- oder Glutensensibilitätsbetroffenen zu Beschwerden führen können. Gerade dann, wenn man außerhalb speist, sei es bei Freunden oder im Restaurant, ist es extrem schwierig, 100 Prozent glutenfrei zu essen.

Auf der sicheren Seite mit Gluten STOP Dr. Wolz

Mit dem neuen Gluten STOP von Dr. Wolz kann dieses ‚Rest-Gluten‘ in Lebensmitteln jetzt wirksam beseitigt werden! Das Präparat enthält Prolyloligopeptidase und damit das erste und einzige Enzym, das wissenschaftlich nachgewiesen die Bestandteile des Glutens abbaut, die eine allergische Reaktion auslösen. Sie können dann im Darm keinen Schaden mehr anrichten. Biochemisch betrachtet reagieren die glutensensitiven T-Zellen nicht mehr mit dem durch das Enzym abgebaute Prolamin, da es von den Rezeptoren nicht mehr erkannt wird. Die immunologische Reaktion bleibt aus. Mit drei Kapseln Gluten STOP werden rund 500mg Gluten gespalten.

Gluten STOP Dr. Wolz ist ein Präparat zur Beseitigung von Rest-Gluten in Lebensmitteln. Erwachsene nehmen ein bis drei Kapseln mit etwas Flüssigkeit zu jeder Mahlzeit. Die Einnahmemenge kann bei Bedarf (z.B. bei Speisen mit hohem Restrisiko, dass sie Gluten enthalten könnten) auf bis zu 25 Kapseln pro Tag erhöht werden. Gluten STOP Dr. Wolz ist dazu bestimmt, den Abbau von Gluten in einer glutenarmen Ernährung zu unterstützen und soll weder eine glutenarme Ernährung ersetzen noch eine Zöliakie verhindern oder behandeln. Eine Packung mit 60 Kapseln (PZN 13946747) kostet EUR 14,90 und ist in Apotheken und Reformhäusern oder im Dr. Wolz Online-Shop unter www.wolz.de erhältlich. Das Präparat ist frei von Gelatine, Gluten, Lactose, Fructose und Farbstoffen.

Einen Erklärfilm zu dem Produkt finden Sie hier.

https://www.youtube.com/watch?v=UY0QZhIZBek&t=2s

Über Dr. Wolz

Die Dr. Wolz Zell GmbH mit Sitz in Geisenheim/Rheingau entwickelt und produziert seit über 45 Jahren hochwirksame Präparate zur Nahrungsergänzung. Die Wirksamkeit der Präparate beruht auf jahrzehntelanger Erfahrung in Verbindung mit dem Einsatz innovativer Technologie und ist durch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen belegt. Heute steht Dr. Wolz für ein breites Angebot an natürlichen, nachweislich wirksamen Präparaten zur Gesundherhaltung und Genesung, das in intensivem Austausch mit naturheilkundlich orientierten Ärzten, Kliniken und Wissenschaftlern permanent weiterentwickelt wird.

Weitere Informationen unter www.wolz.de.

Pressekontakt:

Dr. Wolz GmbH,
Marienthaler Str. 3, 65366 Geisenheim,
Tel.: 06722 – 56100,
Fax: 06722 – 561020,
E-Mail: info@wolz.de
www.wolz.de

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Neu: Enzym beseitigt Rest-Gluten in Lebensmitteln
Mehr Sicherheit für Menschen mit Glutenunverträglichkeit gmbh auto kaufen leasen

Deutschlands Buch-Besteller 2017: „Die Geschichte der Bienen“ räumt ab – Fitzek verpasst Top-Drei-Platzierung

Baden-Baden (ots) – Media Control, vom offiziellen Wochenmagazin des deutschen Buchhandels (MVB/Börsenblatt) beauftragter Ermittler der Buch-Bestsellerlisten, zieht Jahresbilanz.

Das Buchjahr 2017 ist Geschichte. Im Media Control-Jahresranking der meistverkauften Bücher Deutschlands kommt es zum Fotofinish auf der Zielgeraden. Der im März dieses Jahres im BTB-Verlag erschienene Roman „Die Geschichte der Bienen“ darf sich fortan „meistverkauftes Buch des Jahres“ nennen. Maja Lunde, ansonsten für das Genre der Kinder- und Jugendbuchliteratur bekannten Autorin, gelingt mit ihrem Erstlingswerk für die erwachsene Leserschaft auf Anhieb „der Bestseller des Jahres“.

Dabei setzt sich die aus Oslo stammende Autorin knapp gegen Star-Autor Daniel „Dan“ Brown durch. Media Control attestiert seinem Krimi „Origin“, mit lediglich drei Prozentpunkten Abstand zur abgesetzten Menge von „Die Geschichte der Bienen“ und mit vergleichsweise später Veröffentlichung im Oktober, die zweithöchsten Verkaufszahlen in 2017.

Ulrike Altig, Geschäftsführerin Media Control: „Das Weihnachtsgeschäft und speziell die letzten Tage des Jahres haben das Gesamtranking noch einmal kräftig durchgemischt. Um wirklich aussagekräftige Jahrescharts zu generieren, müssen alle verkaufsrelevanten Tage des Jahres mit einbezogen werden. So auch in diesem Jahr, in dem etablierte Autoren auf den letzten Metern an Positionen eingebüßt haben und der Kampf um die Buchchart-Krone 2017 in einem echten Fotofinish endete.“

Auf dem dritten Platz der meistverkauften Bücher Deutschlands notiert mit „Das Café am Rande der Welt“ von John Strelecky ein alter Bekannter. Der bereits 2007 erschienene Longseller taucht regelmäßig in den Bestsellerlisten auf. Mit 94 Prozentpunkten von Platz eins („Die Geschichte der Bienen“) ist der Titel gleichzeitig auch erfolgreichster (Lebens-) Ratgeber des Jahres.

Sebastian Fitzek ist erfolgreichster deutscher Autor 2017: Im warengruppenübergreifenden Jahresranking erreicht Fitzeks Thriller „AchtNacht“ den vierten Platz. Lediglich zwei Prozentpunkte trennen den im Knaur Taschenbuch erschienen Titel vom Platz auf dem Treppchen.

Auffällig: Bereits seit 2012 kommen die Buch-Bestseller des Jahres jeweils von Autorinnen.

E.L. James (2012: Fifty Shades of Grey) 
Jojo Moyes (2013: Ein ganzes halbes Jahr) 
Gulia Enders (2014: Darm mit Charme) 
Charlotte Link (2015: Die Betrogene) 
J.K Rowling, (2016: Harry Potter) 

Zu den deutschen Buch-Jahrescharts 2017: http://www.media-control.de/deutschlands-buch-besteller-2017.html Grundlage der deutschen Buch-Jahrescharts: Aus einem deutschlandweiten Gesamtdatenpool von über 9.000 Verkaufsstellen wird eine Stichprobe von 4.200 Outlets aus dem Handelspanel von Media Control für die Buch-Bestsellerlisten herangezogen.

Pressekontakt:

Lars Niedrée | Leitung Medien – Öffentlichkeitsarbeit
media control GmbH
+49 (0) 7221 / 309-0
l.niedree@media-control.de

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Deutschlands Buch-Besteller 2017: „Die Geschichte der Bienen“ räumt ab – Fitzek verpasst Top-Drei-Platzierung Vorrats GmbH

Aufklären und informieren möchte die Initiative „Gemeinsam für mehr Gewässerschutz“ im Januar auf der boot 2018. boot 2018: Gewässer gemeinsam besser schützen – Kunststofferzeuger, Messe und Sportverbände sensibilisieren für Kampf gegen Meeresmüll / Weiterer Text über ots und… mehr

Frankfurt am Main (ots) – Wenn sich im Januar Wassersportfreunde aus aller Welt auf ihrer internationalen Leitmesse boot 2018 in Düsseldorf über Tauchausrüstungen, Kanuzubehör und Segelboote informieren, steht ein wichtiges Thema mit auf der Agenda: Der Schutz der Umwelt und insbesondere der Gewässer! Um Besucher der Wassersportmesse für den Gewässerschutz zu sensibilisieren, hat sich erneut ein breites Bündnis aus Messe Düsseldorf, Deutschem Kanu-Verband, Deutschem Ruderverband, Deutschem Segler-Verband, dem Verband Deutscher Sporttaucher, Team Kunststoff sowie PlasticsEurope Deutschland e.V. auf der boot zusammengefunden. Unter dem Motto „Gemeinsam für mehr Gewässerschutz“ informieren die Organisationen und Verbände vom 20. bis 28. Januar an ihrem Stand in Halle 13 darüber, warum Müll im Meer eine so große Bedrohung für die Umwelt ist und wie sich Einträge von Abfällen in die Gewässer künftig vermeiden lassen. Präsentiert werden Beispiele der Partner zum Gewässerschutz verbunden mit der Botschaft, dass es auf jeden Einzelnen ankommt, achtsam mit unseren Bächen, Flüssen, Seen und Meeren umzugehen.

„Ziel der Kooperation ist es, das Umweltbewusstsein bei Wassersportlerinnen und -sportlern zu schärfen und sie als Multiplikatoren für den Gewässerschutz zu gewinnen“, sagt Michael Herrmann, Geschäftsführer bei PlasticsEurope Deutschland. Denn am besten, davon sind Herrmann und die Gewässerschutzpartner überzeugt, wäre es, wenn überhaupt kein Abfall, gleich aus welchem Material, in die Umwelt gelangen würde. Ein besonderer Fokus des Bündnisses liegt dabei auf Plastikabfällen, schließlich ist vieles, was Wassersportler jeden Tag selbstverständlich nutzen, aus Kunststoff: Bootskörper und Bekleidung ebenso wie Taue, Seile, Paddel, Spritzdecken und Segel – und auch manche funktionale Verpackung für unterwegs. Gelingt es, Kunststoffabfälle noch besser ordnungsgemäß zu entsorgen und zu verwerten, landet auch weniger Müll in der Umwelt.

Weitere Informationen zur boot 2018 gibt es unter www.boot.de. Informationen über das Engagement der Kunststofferzeuger im Bündnis „Gemeinsam für mehr Gewässerschutz“ liefert die Webseite www.plasticseurope.de.

Pressekontakt:

PlasticsEurope Deutschland e. V.
Sven Weihe
Telefon: +49 (0) 69 2556-1307
sven.weihe@plasticseurope.org

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boot 2018: Gewässer gemeinsam besser schützen – Kunststofferzeuger, Messe und Sportverbände sensibilisieren für Kampf gegen Meeresmüll gmbh mantel zu kaufen

ZDFinfo, Programmänderung Mainz, 3. Januar 2018

Mainz (ots)

Woche 01/18 
Donnerstag, 04.01. 

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten: 

 5.35	Geheimnisse der Geschichte - Der andere Abraham Lincoln
	USA 2009

 6.20	Die Trumps - Aus der Pfalz ins Weiße Haus
	Großbritannien 2017

 7.05	ZDF-History
	Auf einmal Prinzessin
	Deutschland 2016

 7.35	ZDFzeit
	Kronprinzessin und Superstar
	Victoria von Schweden wird 40
	Deutschland 2017

 8.18	Regelmäßig aktuelle Nachrichten
	heute Xpress

 8.20	Rivalen: Lady Diana und Elizabeth II.
	Frankreich 2016

 9.05	ZDFzeit
	Dianas Vermächtnis
	Das Geheimnis der unglücklichen Prinzessin
	Deutschland/Großbritannien 2017

 9.50	Dianas Tod - Sieben Tage, die die Welt bewegten
	Königreich unter Schock
	Großbritannien 2017

10.35	Dianas Tod - Sieben Tage, die die Welt bewegten
	Monarchie in Gefahr
	Großbritannien 2017

11.20	ZDF-History
	Mythos Sisi

12.05	Die Königin von Wien - Anna Sacher und ihr Hotel
	Österreich 2016

12.50	ZDF-History
	Elvis und Priscilla - Der King und das Mädchen
	Deutschland 2015

13.35	ZDF-History
	Geheimes Hollywood - Die dunkle Seite der Traumfabrik
	Deutschland 2015

14.20	ZDF-History
	Skandal! Deutschlands große Politaffären
	Deutschland 2017
( weiterer Ablauf ab 15.00 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten:
15.50	ZDF-History
	Im Schatten der Macht - Die Frauen der Regierungschefs
	Deutschland 2017

16.35	ZDF-History
	Von Peter bis Putin - Russlands starke Männer und eine Frau
	Deutschland 2017

17.20	ZDF-History
	Mao - der rote Kaiser
	Deutschland 2016

( weiterer Ablauf ab 18.00 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten:
23.55	Böse Bauten
	Hitlers Architektur - Spuren vom Westwall bis zur Autobahn
	Deutschland 2017

 0.40	heute-journal

 1.10	Böse Bauten
	Hitlers Architektur - Eine Spurensuche in Berlin
	Deutschland 2013

 1.50	Böse Bauten
	Hitlers Architektur im Schatten der Alpen
	Deutschland 2016

 2.35	Berlin Berlin
	Der Untergrund
	Deutschland 2015

 3.25	ZDFzeit
	Geheimes Deutschland
	Deutschland 2012

 4.10	ZDF-History
	Geheime Welten - Expedition in den Untergrund

 4.55	Moderne Wunder: Die Maginot-Linie
 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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ZDFinfo, Programmänderung
Mainz, 3. Januar 2018 gmbh kaufen forum

Jahresrückblick 2017 – Sehr gute Entwicklung des Arbeitsmarktes // BA-Presseinfo Nr. 02

Nürnberg (ots) – „Der Arbeitsmarkt hat sich 2017 sehr gut entwickelt: die Zahl der arbeitslosen Menschen ist im Jahresdurchschnitt zum vierten Mal in Folge gesunken, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist kräftig gestiegen, und die Nachfrage der Betriebe nach neuen Mitarbeitern hat gegenüber dem Vorjahr nochmals weiter zugelegt. Dabei hat der Arbeitsmarkt nicht zuletzt von einem breit angelegten Konjunkturaufschwung profitiert.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.“

Arbeitslosenzahl im Jahr 2017: 2.533.000 Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -158.000 Arbeitslosenquote gegenüber Vorjahr: -0,4 Prozentpunkte auf 5,7 Prozent

Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung

Im Jahresdurchschnitt 2017 waren in Deutschland 2.533.000 Menschen arbeitslos gemeldet. Damit reduzierte sich die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 158.000. Die Unterbeschäftigung, die auch Personen in Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik und in kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit mitzählt, belief sich 2017 durchschnittlich auf 3.517.000 Personen. Das waren 60.000 weniger als im Vorjahr. Dass die Arbeitslosigkeit im Jahresdurchschnitt stärker abgenommen hat als die Unterbeschäftigung, erklärt sich mit der gestiegenen Entlastung durch arbeitsmarktpolitische Instrumente, insbesondere für geflüchtete Menschen. Entsprechend verzeichneten insbesondere Maßnahmen der sogenannten Fremdförderung, in der vor allem die Teilnahme an Integrationskursen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erfasst werden, einen kräftigen Zuwachs.

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben 2017 weiter zugenommen. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Erwerbstätigkeit im Jahresdurchschnitt um 638.000 auf 44,27 Mio. gestiegen. Damit erreichte die Erwerbstätigkeit ihren höchsten Stand seit der Wiedervereinigung. Wie schon in den Vorjahren hat die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 2017 stärker zugenommen als die Erwerbstätigkeit. Die übrigen Formen der Erwerbstätigkeit z.B. geringfügige Beschäftigung oder Selbstständigkeit waren weiterhin rückläufig. Im Juni 2017 waren 32,17 Mio. Arbeitnehmer sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das waren 722.000 mehr als ein Jahr davor. Die Konjunktur erklärt den kräftigen Beschäftigungsanstieg nur zum Teil. Andere Faktoren wie der sektorale Wandel, eine hohe Arbeitsmarktanspannung und Zuwanderung gewannen an Bedeutung für die Beschäftigung und führten zu einem stabilen Aufwärtstrend.

Arbeitskräftenachfrage

Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen lag im Jahresdurchschnitt 2017 bei 731.000. Das waren 75.000 mehr als im Vorjahr. Die meisten Stellenangebote richteten sich 2017 an Arbeitskräfte in den Bereichen Verkehr und Logistik, Verkauf, Metall, Maschinen- und Fahrzeugtechnik, Energie- und Elektrotechnik sowie Gesundheit. Der BA-X, ein saisonbereinigter Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland, zeichnete sich 2017 durch ein nahezu kontinuierliches Wachstum aus und befindet sich zum Jahresende mit 256 Punkten auf Höchstniveau. Der Vorjahreswert wird um 31 Punkte übertroffen. Trotz der gestiegenen Nachfrage nach Arbeitskräften kann man nach wie vor nicht von einem flächendeckenden Fachkräftemangel sprechen. Gleichwohl zeigen sich eine allgemeine Anspannung und Engpässe in einzelnen technischen Berufen, bei Bauberufen sowie in einigen Gesundheits- und Pflegeberufen.

Geldleistungen

Insgesamt 745.000 Personen erhielten 2017 durchschnittlich Arbeitslosengeld, 42.000 weniger als 2016. Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten betrug nach hochgerechneten Werten im Jahr 2017 im Rechtskreis SGB II rund 4.365.000. Nach Rückgängen in den vergangenen Jahren ist damit ihre Zahl wieder leicht gestiegen. Dabei geht der Anstieg hauptsächlich auf Staatsangehörige der acht Hauptherkunftsländer von Schutzsuchenden zurück. 2017 waren im Rechtskreis SGB II durchschnittlich 1.677.000 Personen (66 Prozent aller Arbeitslosen) arbeitslos gemeldet. Ein Großteil der Arbeitslosengeld II-Bezieher ist nicht arbeitslos gemeldet. Das liegt daran, dass diese Personen erwerbstätig sind, kleine Kinder betreuen, Angehörige pflegen oder sich noch in der Ausbildung befinden.

Den ausführlichen Jahresrückblick 2017 finden Sie im Internet unter http://statistik.arbeitsagentur.de.

Informationen zum Hörfunkservice der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter www.ba-audio.de.

Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter www.twitter.com/bundesagentur

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Jahresrückblick 2017 – Sehr gute Entwicklung des Arbeitsmarktes // BA-Presseinfo Nr. 02 GmbHmantel

Der Friseursalon wird digital: Henkel Beauty Care stellt Friseursalon der Zukunft vor
Als erstes End-to-End-System, das Haarbeschaffenheit und -farbe analysiert und so personalisierte Pflegeprodukte bietet, schafft das Schwarzkopf Professional SalonLab eine neue Dimension des Haarpflege-Erlebnisses und der individuellen Friseurberatung. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/9537 /… mehr

Düsseldorf (ots) – Haaranalyse durch Nahinfrarotmessung, Farbberatung per Augmented Reality und perfekt auf den Kunden abgestimmte Haarpflegeprodukte, die auf Knopfdruck hergestellt werden – so sieht der Friseursalon der Zukunft aus. Henkel Beauty Care befördert das Friseurerlebnis ins digitale Zeitalter und stellt das „Schwarzkopf Professional SalonLab“ auf der Elektronikmesse CES® in Las Vegas vor. SalonLab wird zweifach mit dem diesjährigen CES® Innovation Award ausgezeichnet.

Internet of Things im Friseursalon: Mittels einer neuen Technologie analysiert der Friseur die Haarbeschaffenheit und -farbe – und das erstmals auch auf der molekularen Ebene, statt nur anhand der äußeren Struktur. Die gewonnenen Daten sind die Basis für personalisierte Pflegeprodukte, die direkt vor Ort im Salon produziert werden. Als erstes End-to-End-System schafft der SalonLab so eine neue Dimension des Haarpflege-Erlebnisses und der individuellen Friseurberatung.

„Innovationen sind Teil der DNA von Henkel. Dabei nutzen wir sehr intensiv die Möglichkeiten, die digitale Technologien bieten, und integrieren diese in unsere Geschäftsaktivitäten“, sagt Marie-Ève Schröder, Chief Marketing Officer bei Henkel Beauty Care. „Mit SalonLab definieren wir Haarpflege neu – mit einer hoch personalisierten Lösung, die auf miteinander vernetzten Technologien aufbaut.“

Bisher können Friseure die Beschaffenheit und Farbe des Haares nur anhand des äußeren Erscheinungsbilds bestimmen. Dabei nutzen sie ihre Erfahrung, Expertise und den Tastsinn, um die oberflächigen Haareigenschaften ihrer Kunden zu analysieren. Es gab keine Möglichkeit, mehr über die innere Beschaffenheit und die exakte Haarfarbe der Kunden zu erfahren – beides ist aber wichtig für die Beratung und die passende Produktempfehlung für die Anwendung im Salon und zu Hause.

„Dank der SalonLab-Technologie von Henkel und den wissenschaftlichen Daten haben wir jetzt viel mehr Erkenntnisse über das Haar unserer Kunden“, sagt der bekannte Hairstylist Kim Vo, Botschafter von Schwarzkopf Professional. „Die Daten und Ergebnisse kombinieren wir mit unserer eigenen Expertise. So können wir das Haar auf einer ganz neuen Ebene beurteilen – die perfekte Grundlage für eine wirklich individuelle Beratung.“

SalonLab: System von miteinander vernetzten Geräten

Das Schwarzkopf SalonLab System besteht aus dem SalonLab Analyzer und dem SalonLab Customizer – beide Geräte wurden mit dem diesjährigen CES® Innovation Award ausgezeichnet – unterstützt durch die SalonLab Consultant App.

   - SalonLab Analyzer 

Der Schwarzkopf Professional SalonLab Analyzer ist ein handliches Gerät, das mit Nahinfrarot und Lichtsensoren ausgestattet ist. Es misst die innere Beschaffenheit des Haares, den Feuchtigkeitsgehalt und die exakte Farbe. Um eine repräsentative Haar-Diagnose zu erhalten, wendet der Friseur den Analyzer an verschiedenen Stellen an, von der Wurzel bis zu den Haarspitzen. Anschließend werden die Ergebnisse analysiert und verarbeitet – durch einen speziellen Algorithmus, dem ein digitalisiertes Haarmodell zugrunde liegt und der auf Tausende von Vergleichsmessungen zurückgreift. Dieser Algorithmus wurde speziell von den Forschungsexperten von Henkel Beauty Care entwickelt. Kombiniert mit der Expertise des Friseurs und dem Gespräch mit dem Friseurkunden, ermöglichen die Daten aus der Haaranalyse eine ideale individuelle Beratung.

   - SalonLab Consultant App 

Die SalonLab Consultant App ist das verbindende Element zwischen den digitalen Geräten. Es handelt sich um eine App, die den Friseur bei der Haaranalyse unterstützt, die Ergebnisse der Messungen grafisch aufbereitet und eine persönliche Farbberatung mit modernster Augmented Reality-Technologie ermöglicht. So kann der Kunde sehen, wie eine bestimmte Coloration auf seiner individuellen Haargrundlage aussehen würde, bevor sie angewendet wird. Und vielleicht wagt sich so mancher Kunde an größere Veränderungen heran. Außerdem steuert die App die Rezeptur für das individuelle Haarpflegeprodukt, das der SalonLab Customizer direkt vor Ort produziert.

   - SalonLab Customizer 

Jedes Haar ist einzigartig und jetzt ist es auch die Haarpflege, im Salon und zu Hause. Der SalonLab Customizer liefert ein personalisiertes Produkt basierend auf den individuell gemessenen Haareigenschaften des Kunden – und das direkt im Friseursalon. Der Customizer nutzt einen speziell-entwickelten Prozess, der die individuelle Formel für die Haarpflege direkt herstellt. Mit nur einem Klick können hunderte verschiedene Kombinationen von Inhaltstoffen und Düften gemischt werden, entweder in Salon-großen Portionen zur Direktanwendung oder in kleineren Flaschen mit einem personalisierten Etikett für den Kunden zu Hause.

Den Salon der Zukunft gestalten

„Mit dem digitalen System rund um das Schwarzkopf SalonLab definieren wir das Beauty-Erlebnis für Friseure und ihre Kunden völlig neu“, sagt Dr. Nils Daecke, Head of Digital Marketing bei Henkel Beauty Care. „Gleichzeitig legen wir den Grundstein für disruptive, datengetriebene Geschäftsmodelle – kombiniert mit der jahrzehntelangen Haarexpertise von Schwarzkopf -, die ganz auf die individuellen Wünsche unserer Kunden zugeschnitten sind.“

„Am Puls der Zeit zu sein und den Bedürfnissen einer zunehmend anspruchsvolleren Kundschaft gerecht zu werden, hat für unsere Partner, die Friseure, absolute Priorität“, sagt Stefan Sudhoff, Head of Hair Professional bei Henkel Beauty Care. „Mit SalonLab schaffen wir eine Lösung, die es ihnen ermöglicht, wirklich personalisierte Produkte und Services anzubieten.“

Schwarzkopf Professional SalonLab wurde von den Wissenschaftlern und Haarspezialisten bei Henkel Beauty Care entwickelt, die mehr als 120 Jahre Haar-Expertise, Forschungs-Know-how und Konsumenteneinblicke in den Algorithmus eingebracht haben. Technologiepartner war das Unternehmen iconmobile.

„Wir freuen uns darüber, mit iconmobile einen führenden Technologiepartner an der Seite zu haben. SalonLab ist das Ergebnis aus ihrer technologischen Kompetenz und unserer Forschungsexpertise rund ums Haar“, so Dr. Thomas Förster, Head of Research & Development bei Henkel Beauty Care.

SalonLab wird 2018 in ausgewählten Schwarzkopf Professional-Friseursalons in den USA und Europa erlebbar sein.

CES® ist eine eingetragene Marke der Consumer Technology Association (CTA)[TM].

Weitere Information sowie Fotomaterial finden Sie im Internet unter www.henkel.de/SalonLab oder auf der Website www.schwarzkopfpro.com/salonlab.

Wenn Sie das Schwarzkopf SalonLab-System direkt auf der CES® 2018 erleben möchten oder Interesse an Interviews während der CES® haben, schreiben Sie bitte eine Mail an henkel@pprww.com.

Pressekontakt:

Henkel Beauty Care
International PR Schwarzkopf Professional
Mandy Doherr
Telefon: 040 8824 2288
E-Mail: mandy.doherr@henkel.com

Henkel AG & Co. KGaA
Corporate Media Relations
Jennifer Ott
Telefon: 0211 797 2756
E-Mail: jennifer.ott@henkel.com

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Der Friseursalon wird digital: Henkel Beauty Care stellt Friseursalon der Zukunft vor gmbh günstig kaufen

Familienbetriebe Land und Forst: Gesetzesgrundlage für Netzausbau im ländlichen Raum nötig

Berlin (ots) – „Der Gesetzgeber muss für den Netzausbau eine Gesetzesgrundlage schaffen, die die Vergütung der Grundeigentümer für die Beanspruchung ihrer Flächen neu gestaltet“, fordert Wolfgang v. Dallwitz, Geschäftsführer der Familienbetriebe Land und Forst anlässlich einer Veröffentlichung des Netzbetreibers Tennet, der 2017 fast eine Milliarde Euro für Noteingriffe ins Netz zahlen musste.

Eine neugestaltete Vergütung für die Grundeigentümer sei unentbehrlich, um mehr Akzeptanz für eine langfristige Nutzung der betroffenen Flächen zu gewährleisten. Aktuell richten sich die Entschädigungszahlungen nach veralteten Enteignungsgrundsätzen. Doch heute würden Leitungen privatwirtschaftlich betrieben. Durch die andauernde Beeinträchtigung der Flächen sei eine wiederkehrende Vergütung für die Beanspruchung unabdingbar. „Mein Appell richtet sich an Gesetzgeber, Netzbetreiber und Bundesnetzagentur. Sie müssen für entsprechende gesetzliche Grundlagen sorgen, die eine angemessene und akzeptanzfördernde Vergütung des Flächeneigentümers ermöglichen“, so v. Dallwitz.

Die Familienbetriebe Land und Forst vertreten die Interessen von rund 2.000 Betrieben, hinter denen 50.000 Familienmitglieder, Mitarbeiter und Eigentümer stehen.

Pressekontakt:

Rea Petersen
Presse- und Kommunikationsbüro
Familienbetriebe Land und Forst e.V.
Claire-Waldoff-Str. 7
10117 Berlin
Tel.: 030 – 246 30 46 12
petersen@fablf.de
www.fablf.de

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Familienbetriebe Land und Forst: Gesetzesgrundlage für Netzausbau im ländlichen Raum nötig gmbh auto kaufen oder leasen

Tägliches digitales Banking gut – schwach im digitalen Abschluss und KundenunterstützungDigital Banking Index von Oliver Wyman

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Tägliches digitales Banking gut – schwach im digitalen Abschluss und Kundenunterstützung / Im Durchschnitt weisen spanische Banken den höchsten Digitalisierungsgrad auf Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/66435 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei…. mehr

Frankfurt (ots) – Deutsche Banken sind mit führend bei kundenfreundlich gestalteten Websites und Apps; aber sie liegen zurück beim medienbruchfreien Angebot von Online- und Mobile-Produktabschlüssen und in der interaktiven Kundenunterstützung in digitalen Kanälen. Das geht aus dem Digital Banking Index der Strategieberatung Oliver Wyman hervor, der aus Anwendersicht knapp 50 Banken in Deutschland, Spanien und Frankreich zum Stand ihrer Frontend-Digitalisierung analysiert. Hierzu wurden der Online- und App-Auftritt der Banken aus Kundensicht anhand von 36 Fragedimensionen mit in Summe über 100 Datenpunkten bewertet.

Im Ländervergleich zeichnen sich Web-Auftritt und Kunden-Apps der deutschen Banken im Durchschnitt durch hohe Funktionalität in den täglichen Bankgeschäften und hohe Individualisierbarkeit aus (6,3 von jeweils 10 möglichen Punkten); jedoch zeigen sie Schwächen bei den Möglichkeiten zur direkten digitalen Interaktion mit der Bank (4,7 Punkte) und den medienbruchfreien Abschlussmöglichkeiten für Produkte über Online- oder Mobilzugang (4,6 Punkte). Hier bilden die untersuchten 14 Banken/ Bankgruppen im internationalen Vergleich das Schlusslicht. „Aufholbedarf gibt es für die deutschen Banken vor allem bei den angebotenen Möglichkeiten zur digital initiierten Interaktion des Kunden mit der Bank, wie zum Beispiel der Möglichkeit von Echtzeit Chats oder dem direkten Zugang zu Kundenbetreuern“, kommentiert René Fischer, Retailbankingexperte und Partner bei Oliver Wyman.

Die betrachteten spanischen Banken schneiden im Mittel in allen fünf Kategorien besser ab, vor allem in der Kundenbetreuung (6,1 Punkte). Insbesondere in Spanien stellen einige Banken bereits fast alle Produkte und Services per klassischer Webseite und auf mobilen Endgeräten zur Verfügung: Die Großbank BBVA zum Beispiel erzielt mehr Produktabschlüsse über ihre Kunden-App als über ihre klassische Webseite.

Die Vergleichsgruppe der französischen Banken liegt deutlich vorn, wenn es um den digitalen Verkauf von Bankprodukten online ohne Prozessunterbrechung geht (5,9 Punkte). Aufgrund der schwächeren Positionierung in den anderen Kategorien und einer Gesamtpunktzahl von 5,4 erreichen sie nur den dritten Platz hinter Spanien und Deutschland.

Die Betrachtung der jeweils zehn Bestplatzierten eines Landes zeigt außerdem eine deutliche Spreizung der Qualität des digitalen Auftritts gegenüber dem Kunden: Während alle deutschen Banken in einem Mittelfeld zwischen 5 und 7 Punkten angesiedelt sind, liegen von der französischen Vergleichsgruppe gleich vier Banken „unter dem Strich“ mit weniger als 5 Punkten. Noch weiter auseinander liegt das Feld der zehn spanischen Banken, in dem sich zwei absolute Top-Performer mit 8,1 beziehungsweise 7,9 Punkten, allerdings auch zwei Institute mit weniger als 5 Punkten befinden.

Die exklusive Sicht auf alle analysierten deutschen Banken zeigt ein Spitzenquintett mit mindestens 6 Punkten im Gesamtdurchschnitt ganz unterschiedlicher Herkunft: Die Spannweite reicht hier von einer großen reinen Direktbank über eine Filialbank bis hin zu einem auf Mobile Banking spezialisierten ehemaligem FinTech, das sich zur Vollbank entwickelt hat. Ausschlaggebend für die gute Bewertung war bei allen die Einfachheit der Anwendungen für den Kunden; für Abschläge der Wertung sorgten die relativ schlechteren Ratings für Kundenbetreuung und Online- oder Mobile-Abschlussoptionen.

Über den Digital Banking Index:

Untersucht wurden insgesamt knapp 50 Retailbanken in Spanien (25%), Frankreich (33%) und Deutschland (42%) im Zeitraum September und Oktober 2017. Ziel war es, den Digitalisierungsstand deutscher Banken im Vergleich zu den typischerweise als „digitale Vorreiter“ beschriebenen spanischen Banken und den typischerweise als „digitale Nachzügler“ beschriebenen französischen Banken quantitativ messbar und neutral einzuordnen. Die Banken wurden auf Basis ihrer Relevanz für den Gesamtmarkt sowie mit Fokus auf einen Mix aus Filial-/Direktbanken und selektiven neuen Anbietern ausgewählt.

Die Analysedimensionen umfassen zum Beispiel, wie leicht das Angebot der Bank zu finden ist (Suchmaschinenoptimierung), wie einfach die digitale Menüführung für Kunden ist, inwiefern Produkte komplett online bzw. mobil abschließbar aber auch kündbar sind, ob Kunden die Möglichkeit für eine Echtzeit-Interaktion mit der Bank haben und ob persönliche Daten einfach und sicher digital zu ändern sind.

Pressekontakt:

Maike Wiehmeier
Communications Manager DACH
Oliver Wyman
Tel. +49 89 939 49 464
maike.wiehmeier@oliverwyman.com

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