MiFID II – eine neue Chance für den WertpapierhandelVertrauen in Banken soll gestärkt werdenRichtlinie als Promoter des Privatkundengeschäftes

Hamburg (ots) – Zum 3. Januar 2018 vollzieht sich mit dem Inkrafttreten von MiFID II in der Wertpapierberatung ein erneuter Paradigmenwechsel. Banken und Sparkassen können dies als Bedrohung sehen – oder aber als Chance nutzen. Denn die neuen Regularien bringen nicht nur erhöhten Aufwand, sondern auch Vorteile mit sich. Wenn diese ausgeschöpft werden, können zusätzliche Umsätze im Wertpapiergeschäft mit Privatkunden generiert werden.

Der europäische Gesetzgeber hat auf Verwerfungen im Finanzwesen und Missstände in der Anlageberatung reagiert und die Richtlinie MiFID ergänzt und erweitert. Das Ziel von MiFID II ist eine weitere europaweite Harmonisierung der Finanzmärkte und eine Stärkung des Schutzes der Anleger. Auf diese Weise soll das Vertrauen in das Finanzwesen nachhaltig gestärkt werden. „Die Banken sollten MiFID II weniger als Last, denn als Chance verstehen. Die neuen Standards erleichtern die Kundenberatung und ermöglichen eine Steigerung der dringend gebrauchten Provisionserträge,“ sagt Lars Reese, Partner bei Berg Lund & Company.

Schonungslose Kostentransparenz und bessere Empfehlungsstandards sollen Anleger schützen

Die Stärkung des Anlegerschutzes soll erreicht werden, indem in der Kundenberatung mehr auf bedarfsgerechte Empfehlungen und Kostentransparenz geachtet wird. Künftig müssen alle Kosten rund um ein Finanzprodukt vollständig und verständlich ausgewiesen werden. Dazu gehören Provisionen, Ordergebühren, Verkaufskosten sowie Kosten durch Drittanbieter, deren Leistungen die Bank in Anspruch nimmt. „Eine schonungslose Offenlegung aller Kosten ist in Zeiten der allgegenwärtigen Online-Preis- und Kostenvergleiche längst überfällig. Die Institute müssen verstehen, dass sie das Vertrauen der Kunden ohne vollumfängliche Transparenz nicht zurückgewinnen“, so BLC Experte Reese.

Die Beratungsqualität soll unter anderem durch die sogenannte Geeignetheitserklärung verbessert werden. Sie dokumentiert die Eignung der empfohlenen Anlagen für den Kunden und ersetzt das 2010 national eingeführte Beratungsprotokoll, in dem zusätzlich der Verlauf des Beratungsgespräches festgehalten wurde. Darüber hinaus wurden die Dokumentationspflichten erweitert, etwa um eine obligate Aufzeichnung und Archivierung von telefonischen Beratungsgesprächen. Dies erleichtert sowohl dem Kunden als auch den Banken die Beweisführung, sollte es zum Streitfall kommen. Mit Hilfe dieser Neuerungen sollen Anleger wieder auf die Empfehlung des Beraters vertrauen können. Davon profitieren auch die Banken, denn das neu gewonnene Vertrauen schlägt sich – richtig genutzt – in einem höheren Umsatz und folglich in gesteigerten Provisionserlösen für die Kreditinstitute nieder.

Banken können Erträge steigern, wenn sie noch einen Schritt weiter gehen

„Wenn es den Banken gelingt, ihr Wertpapiergeschäft im Zuge von MiFID II auf ein neues Qualitäts- und Standardisierungsniveau zu bringen, kann die Neuerung der Finanzmarktrichtline zum Promoter des Privatkundengeschäfts werden“, sagt Lars Reese. Unter Berücksichtigung der angespannten Ertragssituation der Banken sei diese „Kür“ sogar eine alternativlose Pflichtaufgabe. Voraussetzung ist dem Experten zufolge, dass die Institute Strategie und Prozesse so aufstellen, dass die Wertpapierberatung im Breitengeschäft kundenorientiert, effizient und möglichst standardisiert abläuft. Unter diesen Rahmenbedingungen können die Institute ihr Wertpapieranlagegeschäft wieder einer größeren Anzahl an Beratern anvertrauen und somit die Vertriebsoberfläche ausbauen.

Zum Hintergrund

Das Zweite Gesetz zur Novellierung von Finanzmarktvorschriften auf Grund europäischer Rechtsakte (2. FiMaNoG) tritt in weiten Teilen zum 03.01.2018 in Kraft, um die Vorgaben der überarbeiteten Finanzmarktrichtlinie (MiFID II) in deutsches Recht umzusetzen. Die Regelungen der ergänzenden Finanzmarktverordnung (Markets in Financial Instruments Regulation – MiFIR) gelten unmittelbar ohne „Übersetzung“ durch den nationalen Gesetzgeber als Vorgabe für die Banken und Sparkassen.

Über Berg Lund & Company

Das mittelständische Beratungshaus wurde 1999 als Kampmann, Berg & Partner gegründet und tritt seit Juli 2017 unter der neuen Marke Berg Lund & Company (BLC) auf. BLC löst gemeinsam mit seinen Klienten komplexe Zukunftsthemen mit großer wirtschaftlicher Tragweite und legt dabei höchsten Anspruch an Qualität, Ergebnissteigerung und Praxistauglichkeit. Dafür steht Berg Lund & Company mit einem Team exzellenter und erfahrener Topmanagement-Berater. Als inhaltliche Kompetenzfelder besetzt BLC insbesondere „Unternehmensstrategie & digitale Transformation“, „CRM & Vertrieb“, „Governance & Compliance“, „Fusionen & Transaktionen“ sowie „operative Exzellenz“. Mehr Informationen unter berg-lund.de.

Pressekontakt:

Faktenkontor GmbH
Juliana Hartwig
Tel.: +49 40 253 185-122
E-Mail: juliana.hartwig@faktenkontor.de

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Jahresstart mit gestiegenem DieselpreisUnterschied zwischen Benzin- und Dieselpreis verringerte sich

München (ots) – Die Kraftstoffpreise in Deutschland haben sich zu Jahresbeginn unterschiedlich entwickelt. Laut ADAC Auswertung ging der Preis für einen Liter Super E10 binnen Wochenfrist um 0,1 Cent auf durchschnittlich 1,363 Euro zurück. Der Preis für einen Liter Diesel stieg um 0,7 Cent auf 1,215 Euro. Damit beträgt die Preisdifferenz zwischen den beiden Sorten derzeit weniger als 15 Cent je Liter.

Die tatsächlichen Kraftstoffpreise können nach Region oder Tageszeit erheblich von den ermittelten Tagesdurchschnittspreisen abweichen. Darauf weist der ADAC nochmals hin. Am späten Nachmittag zahlen Autofahrer meist bis zu zehn Cent je Liter weniger als nachts oder am frühen Morgen. Die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“ gibt detaillierte Auskunft über die aktuellen Spritpreise an den deutschen Tankstellen. Ausführliche Preisinformationen sind auch unter www.adac.de/tanken abrufbar.

Zu diesem Pressetext bietet der ADAC unter www.presse.adac.de eine Grafik an.

Diese Presseinformation finden Sie online unter www.presse.adac.de. Folgen Sie uns auch unter www.twitter.com/adac.

Pressekontakt:

Katrin Müllenbach-Schlimme
Tel.: (089) 7676-2956
katrin.muellenbach.schlimme@adac.de

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Ungleich behandeltEuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen

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EuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen. Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stel-len, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht… mehr

Berlin (ots) – Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stellen, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS höchstrichterlich festgestellt. (Europäischer Gerichtshof, Aktenzeichen C-211/13)

Der Fall: Der deutsche Gesetzgeber gewährte sogenannten „Gebietsfremden“ – also EU-Bürgern ohne Wohnsitz in der Bundesrepublik – lediglich einen verminderten Freibetrag bei Schenkungen und Erbschaften von Immobilien. Das hielt die Europäische Kommission für einen Verstoß gegen die Pflicht, den Kapital- und Zahlungsverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten der EU nicht zu beschränken. Es sei objektiv kein Grund erkennbar, warum Bürger der Union nur deswegen nicht in den Genuss des vollen Freibetrages kommen, weil keiner von beiden im Lande wohnt.

Das Urteil: Der EuGH bestätigte, dass eine solche Vertragsverletzung vorliege. Unter gewissen Umständen sei es zwar möglich, nationale gesetzliche Ausnahmeregelungen zu schaffen, doch das müsse ganz eng ausgelegt werden und dürfe nicht zu einer generellen Diskriminierung führen. Auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes könnten sich auch Deutsche berufen, wenn sie in anderen Mitgliedsstaaten auf ähnliche Weise schlechter gestellt würden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Das Erste: Jahresbilanz 2017: Das Erste punktet mit journalistischer Kompetenz und gesellschaftlicher Relevanz

München (ots) – Das Erste hat im „Jahr der Information“ 2017 mit hoher journalistischer Kompetenz und gesellschaftlich relevanten Inhalten beim Publikum gepunktet.

Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen, zur Positionierung im Fernsehmarkt: „Für Das Erste und die ARD geht ein erfolgreiches Jahr zu Ende. Es hat unter Beweis gestellt, dass die Zuschauer Das Erste einschalten, wenn sie aktuelle und verlässliche Informationen suchen, wenn sie umfassend, hintergründig informiert und gut unterhalten werden wollen. Qualität wird belohnt! Dass uns die Zuschauer gute Noten ausstellen und Das Erste in repräsentativen Befragungen als das qualitativ beste Programm einstufen, ist ein Vertrauensbeweis und uns Ansporn für das neue Jahr.“

Im Bundestagswahljahr war „Das TV-Duell: Merkel – Schulz“ mit 16,30 Millionen Zuschauern (46, 1 % Marktanteil) – davon 9,33 Millionen im Ersten – die meistgesehene Sendung. Auch bei den weiteren Wahlsondersendungen erhielt das ARD-Gemeinschaftsprogramm die größte Aufmerksamkeit und in der Qualitätsbewertung aus Zuschauersicht nach dem ARD/ZDF-Wahltrend die Bestnoten.

Die 20-Uhr-Ausgabe der „Tagesschau“ erreichte 2017 mit durchschnittlich 10,18 Millionen Zuschauern (36,0 % MA) im Ersten, in den Dritten, bei 3sat und Phoenix die höchste Zuschauerresonanz seit Beginn der personenbezogenen Messung vor über 40 Jahren und war einmal mehr die beliebteste Informationsquelle des Fernsehpublikums in Deutschland. Es folgten die „heute“-Sendung im ZDF und bei 3sat mit 3,96 Millionen Zuschauern (17,4 % MA), vor „RTL aktuell“ mit 3,06 Millionen (14,2 % MA) und den „SAT.1 Nachrichten“ mit 1,42 Millionen Zuschauern (5,2 % MA).

Über die tagesaktuelle Berichterstattung hinaus vermochte Das Erste mit Reportagen und Dokumentationen u.a. zu „Geheimsache Doping“, „Gefährliche Medikamente“ oder „Bimbes – Die schwarzen Kassen des Helmut Kohl“, Missstände aufzudecken und gesellschaftliche Debatten anzustoßen. Mit den „Paradise Papers“ gelang dem Rechercheverbund von NDR, WDR und „Süddeutsche Zeitung“ auch in diesem Jahr ein journalistischer Coup. Die erste Doku zu den Tricksereien großer Konzerne und zahlreicher Großverdiener zur Steuervermeidung sahen am 5. November um 21:45 Uhr mehr als vier Millionen Zuschauer (4,09 Mio.; 14,6 % MA). Neun Themenabende mit Fernsehfilmen und Dokumentationen bzw. Gesprächssendungen im Ersten widmeten sich ausführlich brisanten und zeitgeschichtlichen Sujets. Im Jubiläumsjahr der Reformation sorgten z.B. der Fernsehfilm „Katharina Luther“ (7,22 Mio.; 22,4 % MA) und die anschließende Dokumentation „Luther und die Frauen“ (5,21 Mio.; 19,0 % MA) für Aufsehen.

Neben dem ausführlichen Informationsangebot fanden aber auch der Sport, die Unterhaltung und das Fiktionale im Ersten große Beachtung. Der Eurovision Song Contest war mit 7,85 Millionen Zuschauern (31,6 % MA) die meistgesehene Unterhaltungsshow 2017. 11,38 Millionen Sportinteressierten (36,9 % MA) versammelte das Halbfinalspiel Deutschland – Mexiko beim Confederations-Cup vor dem Bildschirm. Zu den fünf reichweitenstärksten Serien im deutschen Fernsehen zählen gleich drei ARD-Produktionen: Neben den Klassikern „Um Himmels Willen“ und „In aller Freundschaft“ startete „Charité“ mit 7,48 Millionen Zuschauern (23,3 % MA) in der ersten Staffel überaus erfolgreich. Im Krimigenre dominierte einmal mehr der „Tatort“; die Episode „Fangschuss“ mit den Ermittlern aus Münster erzielte 2017 mit 14,57 Millionen Zuschauern den Spitzenwert (39,1 % MA).

Über das ganze Jahr 2017 betrachtet, erreichte Das Erste einen Marktanteil von 11,3 Prozent. Höhere Werte erzielten lediglich das ZDF mit 13,1 Prozent und kumuliert die Dritten Programme der ARD mit 12,8 Prozent. RTL schloss mit einem Marktanteil von 9,2 Prozent ab, vor Sat.1 mit 6,7 Prozent und VOX mit 5,1 Prozent (Zuschauer ab 3 J., laut AGF/GfK, Stand: 29.12.2017).

Pressekontakt:

Dr. Bernhard Möllmann, Presse und Information Das Erste
Tel.: 089/5900-42887, E-Mail: bernhard.moellmann@DasErste.de

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MDR-Fernsehen erstmals Nummer 1 in der Prime Time in Mitteldeutschland

Leipzig (ots) – Das kann sich sehen lassen: Mit 13 Prozent Marktanteil ist das MDR-Fernsehen erstmals am Hauptabend zwischen 19.00 und 22.00 Uhr die Nummer 1 in Mitteldeutschland. Und: Auch 2017 bleibt der MDR das erfolgreichste Dritte Programm im jeweiligen Sendegebiet und damit auf konstant hohem Niveau (9,5 Prozent MA).

„Dieser Erfolg ist das schönste Geschenk, das uns unsere Zuschauerinnen und Zuschauer zum Jahresende machen können“, freut sich Wolf-Dieter Jacobi, MDR-Programmdirektor in Leipzig, und verspricht: „Auch 2018 setzen wir alles daran, um den Geschmack der Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu treffen – von Information bis Unterhaltung, von Film bis Sport“.

Zuschauerzugewinne verzeichnet das MDR-Fernsehen insbesondere in Sachsen (10,7 Prozent MA, + 0,4 Prozentpunkte). Und auch in Sachsen-Anhalt schalten die Zuschauerinnen und Zuschauer ihr Regionalfernsehen gerne und viel ein: Zum dritten Mal in Folge gibt es hier Zugewinne (8,6 Prozent MA, + 0,1 Prozentpunkte). Den stärksten Zuwachs gab es bei den 14- bis 29-Jährigen.

MDR punktet mit Regional- und Informationskompetenz

Säulen des Erfolgs sind nach wie vor die Regionalität und Information: Die Menschen in Mitteldeutschland nutzen diese Angebote des MDR überdurchschnittlich. So erreicht die Hauptausgabe von „MDR aktuell“ 2017 einen neuen Höchstwert (20,4 Prozent MA); die täglichen MDR-Ländermagazine um 19.00 Uhr bleiben ebenso insgesamt auf hohem Niveau stabil (19,1 Prozent MA). In Thüringen ist das Ländermagazin „MDR Thüringen Journal“ mit 23,1 Prozent Marktanteil sogar so erfolgreich wie noch nie. Das MDR-Magazin „MDR um 11“ weist in der Jahresbilanz erstmals einen zweistelligen Betrag auf (10,0 Prozent MA).

Ungebrochen ist auch die Resonanz am Vorabend: Neue Bestwerte verbuchen „Elefant, Tiger & Co.“ mit 21,3 Prozent sowie „Mach Dich ran“ mit 18,2 Prozent Marktanteil.

Über große Zuschauerresonanz freuen sich die Informationsmagazine „Umschau“ (12,0 Prozent MA) und „Exakt“ (9,6 Prozent MA). Auch „Voss & Team“ (10,6 Prozent MA) und „Lebensretter“ (11,3 Prozent MA) stießen auf großes Interesse. Den Nerv ebenfalls getroffen haben die Dokumentationsreihen „Der Osten im Privatfilm“ (12,6 Prozent MA), „Wer bezahlt den Osten?“ (12,1 Prozent MA) sowie „Wem gehört der Osten?“(10,7 Prozent MA).

Publikumsmagnet Sport

Der Sport im MDR-Fernsehen ist und bleibt ein Publikumsmagnet: Die Live-Übertragungen von „Sport im Osten“ am Samstag erreichen durchschnittlich 11,8 Prozent (über acht Prozent MA bei den 14- bis 49-Jährigen).

MDR auch im Ersten erfolgreich

Zu den besten Fernsehfilmen des Jahres bundesweit gehört die bereits mehrfach preisgekrönte MDR-Koproduktion „Katharina Luther“ mit 22,4 Prozent Marktanteil (7,28 Mio.) im Ersten. Im Rahmen der ARD-Themenwoche „Woran glaubst Du?“ punktete der MDR-Tatort „Level X“ mit 6,95 Mio. Zuschauern (22,4 Prozent MA) als publikumsstärkstes Angebot.

Auch die Eventserie „Charité“ (Redaktion: MDR) ist mit 23,3 Prozent Marktanteil ein Fernsehhighlight des Jahres 2017.

Zudem erfreuten sich die vom MDR für Das Erste produzierten Musikshows mit Florian Silbereisen wieder großer Beliebtheit. Besonders „Das Adventsfest der 100.000 Lichter“ traf mit 21,0 Prozent MA den Nerv der Zuschauer (6,13 Mio.).

Innovation im Netz

Erfolgreich setzte das MDR-Fernsehen zudem zwei neue Webserien ein: Mit „Lammerts Leichen“ – einer Miniserie zum „Tatort Dresden“ – und „In aller Freundschaft – Nachts in der Sachsenklinik“ ging der MDR direkt zu seinen Fans und sorgte damit in der Netzwelt für großes Echo.

Preisgekrönt

Auch 2017 wurden Produktionen des MDR-Fernsehens mit zahlreichen Preisen geehrt – unter anderem mit dem Bayerischen Fernsehpreis für die Dokumentation „Spiel im Schatten – Putins unerklärter Krieg gegen den Westen“ und mit dem Sonderpreis des Prix Italia 2017 für den Dokumentarfilm „Inside Nordkorea“. Den Bayerischen Fernsehpreis bekamen der Schauspieler David Striesow sowie Kamerafrau Daniela Kapp für „Katharina Luther“ – die Regisseurin dieses Fernsehfilms, Julia von Heinz, wurde auf dem Fernsehfilm-Festival Baden-Baden mit dem Regiepreis geehrt. „Katharina Luther“ ist zudem als Bester Fernsehfilm für den Deutschen Fernsehpreis nominiert.

Pressekontakt:

MDR: Susanne Odenthal, Presse und Information,
Tel. 0341.300 6455 oder presse@mdr.de.

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Ärztebefragung zum Jahreswechsel: Ende der Bürgerversicherungs-Debatte ganz oben auf der Wunschliste

Hamburg (ots) – Pessimistisch wäre wohl noch untertrieben – die niedergelassenen Ärzte in Deutschland sehen die Zukunft derzeit rabenschwarz. Das Jahr 2018 bringt negative Veränderungen für den eigenen Berufsstand, fürchtet laut aktueller Umfrage der Großteil der Mediziner: 69 Prozent der Umfrageteilnehmer prophezeien, dass das neue Jahr für die Ärzteschaft auch neue Probleme bringt.

Lediglich drei Prozent der Niedergelassenen erwarten positive Veränderungen, 28 Prozent erwarten ein durchschnittliches Jahr ohne besondere Höhen und Tiefen für die Ärzteschaft. Dies ist das Ergebnis der Online-Befragung des Ärztenachrichtendienstes (änd) in Hamburg, an der sich vom 12. bis zum 20. Dezember 2017 insgesamt 1.349 niedergelassene Haus- und Fachärzte aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligt hatten.

Unter anderem die Debatte über die Bürgerversicherung oder die Einheitsgebührenordnung scheint dabei das Vertrauen in die Politik weiter beschädigt zu haben: Nur zwei Prozent der befragten Ärzte gaben an, dass sie der nächsten Bundesregierung eine Gesundheitspolitik zutrauen, die Verbesserungen für den eigenen Berufsstand bringt. 37 Prozent erwarten dagegen ein Verharren auf dem Status quo. Die Mehrheit von 60 Prozent geht jedoch davon aus, dass sich die Lage verschlimmern wird.

Die düstere Prognose setzt sich auch bei der Frage nach der eigenen wirtschaftlichen Situation im kommenden Jahr fort: Erstmals in einer änd-Umfrage zum Jahresende erwartet die Mehrheit der Befragten Ärzte (51 Prozent) eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation der eigenen Praxis. 42 Prozent gehen dagegen von einer praktisch unveränderten Lage aus, sieben Prozent glauben an eine Verbesserung.

Die Ärzte waren auch aufgerufen, eine Einschätzung zur eigenen Arbeitsbelastung im Jahr 2018 abzugeben. 46 Prozent der Niedergelassenen erwarten eine gleichbleibende Arbeitsbelastung, immerhin 40 Prozent befürchten spürbare Mehrarbeit. Lediglich 14 Prozent gaben an, die Arbeitsbelastung im nächsten Jahr voraussichtlich reduzieren zu können.

Die per Freitext abgefragten beruflichen Wünsche für das neue Jahr zeigen einmal mehr die Gründe für den Pessimismus: „Weniger Regulierungswut seitens der Behörden“, erhoffen sich die Ärzte dort – oder „mehr Zeit für den einzelne Patienten und für Fortbildungen“. Neben dem Abbau der Bürokratie und höherer Wertschätzung der in der ambulanten Versorgung geleisteten Arbeit, steht auch die „faire Bezahlung der Behandlung von gesetzlich Versicherten“ ganz oben auf der Wunschliste. Besonders häufig diesmal: „Es darf keine Bürgerversicherung geben!“.

Pressekontakt:

änd Ärztenachrichtendienst Verlags-AG
Kattjahren 4
22359 Hamburg
040/6091540
j.scholz@aend.de

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ISM gewinnt IBM Deutschland für KuratoriumGeschäftsführer und Arbeitsdirektor Norbert Janzen verstärkt das Hochschul-Netzwerk

Dortmund (ots) – Die International School of Management (ISM) hat ihr Kuratorium um ein weiteres renommiertes Mitglied verstärkt. Jüngster Neuzugang ist die IBM Deutschland GmbH. Geschäftsführer und Arbeitsdirektor Norbert Janzen unterstützt das Netzwerk der privaten Wirtschaftshochschule mit seinen Kenntnissen aus dem Personalbereich. Mit dieser Kooperation setzt die ISM ihr Ziel, den Dialog zwischen Hochschule und Wirtschaft konstant zu verstärken, konsequent fort.

„Mit Norbert Janzen konnten wir einen erfahrenen Geschäftsführer aus dem Bereich Personal für unser Kuratorium gewinnen“, so ISM-Präsident Prof. Dr. Ingo Böckenholt. „Die Kooperation mit der IBM Deutschland ist für die ISM eine ausgezeichnete Möglichkeit, ihr bundesweites Netzwerk weiter auszubauen und neue praxisbezogene Projekte für unsere Studenten voranzutreiben.“

Norbert Janzen ist seit 2015 als Geschäftsführer und Arbeitsdirektor der IBM Deutschland tätig. Der diplomierte Wirtschaftsjurist ist zudem für den Bereich Personal in Österreich und in der Schweiz zuständig. Im Jahr 2002 begann er seine Karriere bei der IBM und war seitdem in verschiedenen Management-Funktionen in nationalen und internationalen Teams im Einsatz. Darüber hinaus fungierte er als langjähriger Personal-Vertreter für die IBM im Europäischen Betriebsrat. Vor seiner jetzigen Position war Janzen weltweiter Personal-Direktor für den IBM Industrie Sektor. Mit einem Jahresumsatz von rund 80 Milliarden US-Dollar und 380.000 Mitarbeitern weltweit zählt die IBM zu den führenden IT- und Beratungsunternehmen.

„Ich freue mich auf die Möglichkeit, die Zukunft der Hochschule mitzugestalten. Insbesondere darauf, wirtschaftliche Hintergründe miteinzubringen und im Rahmen der Digitalisierung Veränderungsprozesse zu begleiten. Zudem freue ich mich auf die Zusammenarbeit im Netzwerk, um für die ISM gemeinsam erfolgreich zu sein“, so Norbert Janzen.

In enger Zusammenarbeit mit den Kuratoren arbeitet die ISM konsequent an der Modernisierung und Praxisorientierung der Studieninhalte. Jedes Jahr realisiert das Kuratorium zahlreiche Projekte, darunter Workshops, Exkursionen und Gastvorträge. Aktuell vereint das Kooperationsnetzwerk der ISM 27 Mitglieder.

Hintergrund:

Die International School of Management (ISM) zählt zu den führenden privaten Wirtschaftshochschulen in Deutschland. In den einschlägigen Hochschulrankings rangiert die ISM regelmäßig an vorderster Stelle.

Die ISM hat Standorte in Dortmund, Frankfurt/Main, München, Hamburg, Köln und Stuttgart. An der staatlich anerkannten, privaten Hochschule in gemeinnütziger Trägerschaft wird der Führungsnachwuchs für international orientierte Wirtschaftsunternehmen in kompakten, anwendungsbezogenen Studiengängen ausgebildet. Alle Studiengänge der ISM zeichnen sich durch Internationalität und Praxisorientierung aus. Projekte in Kleingruppen gehören ebenso zum Hochschulalltag wie integrierte Auslandssemester und -module an einer der über 170 Partneruniversitäten der ISM.

Pressekontakt:

Daniel Lichtenstein
Leiter Marketing & Communications
ISM International School of Management GmbH
Otto-Hahn-Str. 19
44227 Dortmund
Tel.: 0231.975139-31
Fax: 0231.975139-39
E-Mail: daniel.lichtenstein@ism.de

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/453681/cinkciarz_logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
+(48)-885-110-500

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