Insulia erhält die FDA-Zulassung und CE-Kennzeichnung für die Integration von Basaglar und Tresiba

Cambridge, Massachusetts (ots/PRNewswire) – Insulia ist damit für die Titration aller Marken von Basalinsulin zugelassen

Voluntis gab heute bekannt, dass Insulia®, sein digitaler Begleiter für Menschen mit Typ-2-Diabetes, die FDA-Zulassung und die CE-Kennzeichnung für die Integration von Basaglar und Tresiba erhalten habe. Damit ist Insulia jetzt für Verwender der Basalinsuline aller Marken verfügbar, einschließlich Lantus®, Levemir®, Toujeo®, Tresiba® und Basaglar®. Voluntis arbeitet weiter daran, Insulia auch für andere Insulintherapien verfügbar zu machen, darunter NPH-Insulin und GLP-1/Basalinsulin-Kombinationen, und plant deren Markteinführung für 2018.

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\“Es ist kompliziert genug, sich Gedanken darüber machen zu müssen, wie man sein Insulin titriert, ohne sich Gedanken darüber machen zu müssen, ob Ihre Insulinmarke mit automatischen Titrationsgeräten wie Insulia kompatibel ist\“, sagte Pierre Leurent, CEO von Voluntis. \“Wir freuen uns, dass wir Insulia jetzt allen Menschen mit Typ-2-Diabetes zur Verfügung zu stellen können, unabhängig davon, welche Basalinsulin-Marke sie verwenden.\“

Insulia® ist ein rezeptpflichtiger digitaler Begleiter für Menschen mit Typ-2-Diabetes und ihre Pflegeteams, der den Menschen täglich hilft, die richtige Dosis zu erhalten. Insulia® verbindet die mobile Patienten-App mit dem Webportal des Arztes (HCP). Die mobile App stellt auf der Basis von Blutzuckerwerten die Empfehlungen für die Basalinsulindosierung in Echtzeit und lehrreiche Coaching-Meldungen bereit. Das Webportal des Arztes ermöglicht es den Ärzten, personalisierte Behandlungspläne zu konfigurieren und die App zu verschreiben. Danach können sie die gesamte Patientenpopulation aus der Ferne verfolgen. Sobald ein Arzt das Rezept ausgestellt hat, kann Insulia im App Store und in Google Play heruntergeladen werden.

Insulia ist derzeit für Patienten in den USA auf Rezept von ihrem Leistungserbringer erhältlich. Voluntis schließt Verträge mit kommerziellen Gesundheitsplänen, Arzneimittelberatern (Pharmacy Benefit Manager) und staatlichen Kostenträgern ab, um eine erweiterte Abdeckung von Insulia zu gewährleisten und die Zusammenarbeit mit Gesundheitssystemen und Leistungserbringern zu fördern. Interessierte Leistungserbringer, die Insulia in ihren Praxen einsetzen möchten, können ihre Klinik bei www.insulia.com anmelden.

Über Insulia®

Insulia® stellt automatisierte Empfehlungen für Basalinsulindosen und Coaching-Meldungen für Menschen mit Typ-2-Diabetes bereit und ermöglicht es dem Gesundheitsteam, den Fortschritt aus der Ferne zu überwachen. Ein Arzt verschreibt Insulia über sein spezielles Webportal und gibt den Behandlungsplan vor, der die Dosierung des Basalinsulins an die spezifischen Bedürfnisse der Person anpasst. Der Benutzer erhält danach einen Aktivierungscode, mit dem er seine personalisierte App starten kann. Nach dem Herunterladen verwendet die App die Blutzuckermesswerte und alle Hypo-Symptome, um die Dosierung in Echtzeit zu empfehlen. Diese werden mithilfe in die Anwendung integrierter klinischer Algorithmen laufend aktualisiert. Die Daten werden automatisch an das Gesundheitsteam übermittelt, das den Fortschritt des Patienten auf dem Weg zu seinem Ziel mithilfe von maßgeschneiderten Benachrichtigungen aus der Ferne überwachen kann. Damit können die Leistungserbringer personalisierte Telemedizindienste anbieten, die weltweit in zunehmendem Umfang von den Zahlern unterstützt werden. Insulia ist für Verwender der Basalinsuline aller Marken verfügbar, einschließlich Lantus®, Levemir®, Toujeo®, Tresiba® (U-100) und Basaglar®. Weitere Informationen finden Sie unter www.insulia.com.

Über Voluntis

Voluntis entwickelt digitale Begleiter, die Menschen in die Lage versetzen, ihre Behandlungen in Zusammenarbeit mit ihren Gesundheitsteams aus der Ferne selbst zu verwalten. Die für chronische Erkrankungen entwickelten, bahnbrechenden Produkte von Voluntis sind auf die Personalisierung von Behandlungen, die Unterstützung der Koordination von Teampflege und die Verbesserung von Ergebnissen in der Praxis ausgerichtet. Voluntis setzt sein Fachwissen bei der Digitalisierung klinischer Algorithmen und seine Technologieplattform für die Entwicklung seiner begleitenden Lösungen ein. Dazu gehören Insulia und Diabeo bei Diabetes sowie eCO und Zemy in der Onkologie. Voluntis unterhält langjährige Partnerschaften mit führenden Lifesciences-Unternehmen wie Sanofi, Roche und AstraZeneca. Das Unternehmen ist ein Gründungsmitglied der Digital Therapeutics Alliance. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.voluntis.com/.

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Pressekontakt:

Amelie Janson
n1-331-80031952
namelie.janson@voluntis.com



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Bayernpartei: Neuer „Landesentwicklungsplan“ bedeutet Ausverkauf der Heimat!

München (ots) – Der Landesvorstand der Bayernpartei lehnt in einem einstimmig gefassten Beschluss den jüngst von der CSU durch den Landtag gedrückten sogenannten Landesentwicklungsplan strikt ab. Derzeit werden in Bayern einer jüngst veröffentlichten Studie der Universität Würzburg zufolge täglich(!) etwa 13,1 Hektar Fläche verbraucht, was circa 18 Fußballfeldern entspricht. Vor diesem Hintergrund auch noch das Anbindegebot zu lockern, das bisher Gewerbegebiete außerhalb bestehender Siedlungen nicht ermöglichte, ist ein völlig falsches Signal.

Besonders scharf kritisiert die Bayernpartei, dass mit dem neuen Landesentwicklungsplan auch eine Änderung des Alpenplans einhergeht und so eine sogenannte Skischaukel am Riedberger Horn – in einer bisher streng geschützten Region – ermöglicht wird. Gegen den ausdrücklichen Rat aller Umweltverbände. Dies kann man nicht anders als einen Kniefall vor kurzfristig gedachtem Gewinnstreben und entsprechender Lobbyarbeit deuten. Besonders dreist ist in diesem Zusammenhang die Aussage der Landtags-CSU, es handele sich hier doch um einen absoluten Einzelfall, der keine Nachahmer nach sich ziehen werde.

Der Bayernpartei-Vorsitzende Florian Weber kommentierte: \“Der Ausverkauf unserer Heimat setzt sich unter CSU-Führung ungebremst fort. Bayern verliert zunehmend sein Gesicht, weil immer noch ein Stück Land gefunden wird, dass man zubetonieren und kommerziellem Interessen opfern kann. Die bayerischen Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, dieser durch Lobbyinteressen und Arroganz der Macht getriebenen Politik bei der Landtagswahl im Herbst die rote Karte zu zeigen. Damit Bayern auch für künftige Generationen lebenswert bleibt und nicht in eine Betonwüste verwandelt wird.\“

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher
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nKontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
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nBayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
nMünchen



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