Familienbetriebe Land und Forst: Gesetzesgrundlage für Netzausbau im ländlichen Raum nötig

Berlin (ots) – „Der Gesetzgeber muss für den Netzausbau eine Gesetzesgrundlage schaffen, die die Vergütung der Grundeigentümer für die Beanspruchung ihrer Flächen neu gestaltet“, fordert Wolfgang v. Dallwitz, Geschäftsführer der Familienbetriebe Land und Forst anlässlich einer Veröffentlichung des Netzbetreibers Tennet, der 2017 fast eine Milliarde Euro für Noteingriffe ins Netz zahlen musste.

Eine neugestaltete Vergütung für die Grundeigentümer sei unentbehrlich, um mehr Akzeptanz für eine langfristige Nutzung der betroffenen Flächen zu gewährleisten. Aktuell richten sich die Entschädigungszahlungen nach veralteten Enteignungsgrundsätzen. Doch heute würden Leitungen privatwirtschaftlich betrieben. Durch die andauernde Beeinträchtigung der Flächen sei eine wiederkehrende Vergütung für die Beanspruchung unabdingbar. „Mein Appell richtet sich an Gesetzgeber, Netzbetreiber und Bundesnetzagentur. Sie müssen für entsprechende gesetzliche Grundlagen sorgen, die eine angemessene und akzeptanzfördernde Vergütung des Flächeneigentümers ermöglichen“, so v. Dallwitz.

Die Familienbetriebe Land und Forst vertreten die Interessen von rund 2.000 Betrieben, hinter denen 50.000 Familienmitglieder, Mitarbeiter und Eigentümer stehen.

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Rea Petersen
Presse- und Kommunikationsbüro
Familienbetriebe Land und Forst e.V.
Claire-Waldoff-Str. 7
10117 Berlin
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www.fablf.de

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Klassik-Star Xavier de Maistre: Die Harfe kam auch mit in den Camping-Urlaub

Hamburg (ots) – Xavier de Maistre – weltweit erfolgreichster Solo-Harfenist – freut sich besonders, wenn er ein Publikum erreicht, das nicht dem typischen Klassik-Klientel entspricht: „Das ist so großartig, wenn ein Bodybuilder auf einmal zu Tränen gerührt der Musik zuhört“, erzählt er in der aktuellen Ausgabe der BRIGITTE (ab heute Januar im Handel). Oft sind es Menschen, die er bei seinen regelmäßigen Besuchen im Fitness-Studio kennenlernt. Sport ist ein wichtiger Ausgleich für den Musiker, der zugibt, auch auf sein Äußeres zu achten: „Ich liebe Schönheit“, sagt der 44-Jährige, „in der Familie wurde ich manchmal damit aufgezogen, als oberflächlich bezeichnet.“

De Maistre stammt aus altem französischen Adel, seine Vorfahren waren Philosophen, Staatsmänner und Naturwissenschaftler. Musikalisch tritt de Maistre allerdings als erster Spross der Familie hervor. Mit neun Jahren begann er, Harfenunterricht zu nehmen. „Jedes Mal, wenn wir in den Urlaub fuhren, wurde die Harfe mitgenommen,“ erzählt de Maistre, „auch zum Campen“.

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BRIGITTE
Stellv. Leiterin Markenkommunikation
Maike Pelikan
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Tel: +49 (0) 40 / 37 03 – 21 57
E-Mail: pelikan.maike@guj.de

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Jederzeit sofort Warmwasser?Mehrheit der Eigentümer stimmte gegen diese Lösung

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Jederzeit sofort Warmwasser?
Mehrheit der Eigentümer stimmte gegen diese Lösung

Es mag zwar für den einzelnen Bewohner eines Hauses wünschenswert sein, wenn auch mitten in der Nacht noch auf Anhieb warmes Wasser aus den Leitungen kommt. Doch die Eigentümergemeinschaft kann sich nach Information des… mehr

Berlin (ots) – Es mag zwar für den einzelnen Bewohner eines Hauses wünschenswert sein, wenn auch mitten in der Nacht noch auf Anhieb warmes Wasser aus den Leitungen kommt. Doch die Eigentümergemeinschaft kann sich nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS dagegen verwahren, die Kosten für diesen Service begleichen zu müssen. (Amtsgericht Remscheid, Aktenzeichen 7 C 152/16)

Der Fall: Ein Mitglied einer Eigentümergemeinschaft hatte seine Wohnung vermietet und wollte den Mietern jederzeit, rund um die Uhr, warmes Wasser bieten. Das wäre technisch auch kein Problem gewesen, wenn die vorhandene Zirkulationspumpe nicht nur tagsüber, sondern auch nachts in Betrieb gewesen wäre. Die Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) hatte sich aber auf eine Gebrauchsregelung geeinigt, wonach sie wochentags von 23:30 Uhr bis 5:30 Uhr abgeschaltet werden solle. Man bot der Eigentümerin an, die Pumpe künftig auch nachts zu betreiben, wenn sie die Kosten dafür übernehme. Dazu war sie nicht bereit, sie forderte eine Beteiligung aller Mitglieder.

Das Urteil: Ein längerer zeitlicher Vorlauf, ehe nach Aufdrehen des Hahns das Wasser richtig warm werde, sei Bewohnern während der Nacht zuzumuten, entschied die Justiz. Ein Dauerbetrieb könne nicht als zwingend nötig erachtet werden, zumal ja die meisten nächtlichen Verrichtungen wie Zähneputzen oder Händewaschen nach dem Toilettenbesuch auch mit kaltem Wasser problemlos möglich sei. Zeitgemäßes ökonomisches und ökologisches Handeln spreche für ein Abschalten der Zirkulationspumpe in der Nacht.

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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Jederzeit sofort Warmwasser?
Mehrheit der Eigentümer stimmte gegen diese Lösung Kapitalgesellschaft

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt GmbH als gesellschaft kaufen

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

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[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

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Gasinstallationen

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Das Erste: „Ohne Gewehr – Leben nach dem Biathlon“ Film über drei Sportlegenden am Samstag, 30. Dezember 2017, um 14:30 Uhr im Ersten

München (ots) – Am morgigen Samstag, 30. Dezember 2017, zeigt Das Erste im Rahmen der Wintersport-Berichterstattung ab 14:30 Uhr die Dokumentation „Ohne Gewehr – Leben nach dem Biathlon“.

Uschi Disl, Andrea Henkel und Andreas Birnbacher sind drei Biathlon-Legenden, die den Sport wie nur wenige vor und nach ihnen in der Bundesrepublik beliebt gemacht haben. Millionen von Zuschauern haben mitgefiebert, als die drei Ausnahme-Athleten insgesamt vier olympische Goldmedaillen und 17 Mal WM-Gold geholt haben. Wie sieht ein Leben nach den Jahren körperlicher Höchstleistung und medialer Dauerbeobachtung aus? ARD- Biathlon-Moderator Michael Antwerpes geht dieser Frage gemeinsam mit den Reportern Christoph Nahr und Boris Poscharsky in diesem 30-minütigen Film nach.

Das Gesicht des frühen Biathlon-Booms in Deutschland, Uschi Disl, hat sich ein neues Leben in Europas hohem Norden aufgebaut. Im schwedischen Mora lebt die 48-Jährige gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Thomas Söderberg und ihren Kindern Hanna und Tobias. Auf einem 100 Jahre alten Gehöft hat sie ihren persönlichen Zufluchtsort gefunden. Nur Weißwürste und Brezn lassen sie noch manchmal an ihre frühere bayerische Heimat denken.

Michael Antwerpes trifft Andrea Henkel in Lake Placid (USA). Bereits vor ihrem Karriereende im Jahr 2014 hat sie sich mit ihrem Mann, dem Biathleten Tim Burke, hier niedergelassen. Pendelte sie früher noch regelmäßig über den Atlantik, ist sie nun mittlerweile fest in den USA verwurzelt. Und auch beruflich suchte sie neue Herausforderungen. Nach einem Studium hat sie sich als Fitnesstrainerin selbstständig gemacht. Dennoch spielt der Biathlon-Sport nach wie vor eine große Rolle in ihrem Leben. Während ihr Mann weiterhin dem Traum einer olympischen Medaille nacheifert, reist Henkel jedes Jahr zu den Heim-Weltcups in Oberhof und Ruhpolding.

Geduld und Hartnäckigkeit sind zwei Eigenschaften, die nicht nur beim Biathlon, sondern auch beim Angeln erforderlich sind. Michael Antwerpes begleitet Andreas Birnbacher dabei in seiner neuen Heimat Schleching. Im oberbayerischen Idyll schöpft der ehemalige Spitzensportler Kraft und findet Ausgleich, denn er hat dem Biathlon-Trubel nicht den Rücken gekehrt. Nach seinem Abschied als Aktiver betreut er Athleten am Stützpunkt in Ruhpolding und studiert an der renommierten Trainerakademie in Köln. Das Filmteam schaut ihm dabei über die Schulter.

Pressekontakt:

Michael Chmurycz, ARD-Koordination Sport,
Tel.: 089/5900-34999, E-Mail: Michael.Chmurycz@DasErste.de

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Das Erste: „Ohne Gewehr – Leben nach dem Biathlon“
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Aktien 2018 – Trendwende lässt noch auf sich warten: Experten des Finanzportals GodmodeTrader verraten ihre Favoriten für das kommende Börsenjahr

München (ots) – „Nach dem ausgesprochen guten Börsenjahr 2017 bleiben Aktien auch zu Beginn des neuen Jahres alternativlos“, da ist sich Oliver Baron, Experte für Value-Aktien des Finanzportals GodmodeTrader, sicher. Seiner Meinung nach sorgen dafür Niedrigzinsen und Anlagenotstand, die zumindest in Europa noch lange nicht der Vergangenheit angehören. Dass die Rekordjagd an der Wall Street und am deutschen Aktienmarkt noch nicht zu Ende ist, hält er für sehr wahrscheinlich. Klar ist laut Oliver Baron aber auch: „Nach neun Jahren Bullenmarkt wachsen die Bäume nicht mehr in den Himmel. Schon die hohen Bewertungen und die langsame geldpolitische Wende der wichtigsten Notenbanken werden dafür sorgen. Zwar nimmt die EZB den Fuß bisher nur ganz behutsam vom Gaspedal und pumpt mindestens bis September 2018 weiter zweistellige Milliardenbeträge in den Finanzmarkt. Doch auf Dauer lässt sich die Zinswende auch in Europa nicht mehr verhindern. Steigende Zinsen wiederum wirken als natürliche Bremse auf die Börsen.“

Anlegern rät Oliver Baron, wachsam zu bleiben und nach den Anzeichen einer Trendwende Ausschau zu halten. Doch zu Beginn des neuen Jahres könnte die Euphorie über massive Steuerentlastungen in den USA die Börsen weltweit zunächst weiter auf neue Rekordstände treiben. Trumps Steuerreform wird das Wachstum in den USA nur temporär ankurbeln. Langfristig wiegt laut ihm viel schwerer, dass durch die Mindereinnahmen die US-Staatsverschuldung noch viel stärker wächst als bisher schon. „Doch die Börsen juckt das vorerst nicht. Zumindest für Anleger am Aktienmarkt dürfte auch 2018 ein gutes Jahr werden“, so das Resümee des Finanzmarktexperten.

Seine Kollegen Rene Berteit, Bastian Galuschka und Alexander Paulus folgen dem positiven Sentiment und haben ein paar besonders aussichtsreiche Aktienkandidaten im Blick:

Uniper und Aurubis mit Potenzial

Wer sich 2018 bei der Bestückung seines Portfolios mit Aktien diverse Statistiken zunutze machen möchte, greift auf Nebenwerte mit relativer Stärke zurück. Im MDAX zählen sowohl der Energiekonzern Uniper als auch Kupferspezialist Aurubis dazu. Beide konnten ihren Vergleichsindex in den vergangenen Monaten schlagen. Während Uniper sogar die Performanceliste anführt, ist Aurubis eher im Mittelfeld zu finden. Statistisch gesehen haben beide auch in 2018 gute Chancen, wobei Aurubis den Vorteil hat, sich frisch ausgeruht zu haben. Die Aktie konsolidierte zuletzt und könnte jetzt zu einem neuen Trend ansetzen.

   - Rene Berteit, Technischer Analyst und Coach bei GodmodeTrader 

Fresenius und Merck nach Rücksetzern kaufenswert, Trendfolger kaufen Osram

Antizyklisch halte ich Fresenius oder Merck für 2018 interessant. Beide Aktien hatten im abgelaufenen Jahr Probleme. Sie über 20 Prozent unter dem Allzeithoch abfischen zu können, sehe ich als Geschenk für Investoren an. Trendfolger sollten bei Osram weiter auf ihre Kosten kommen. 2020 winkt beim Beleuchtungsspezialisten ein Gewinn je Aktie von 5,00 Euro. Dieses starke Gewinnwachstum wird der Markt schon ab dem kommenden Jahr einpreisen. Als Ziel sehe ich hier dreistellige Kurse als realistisch an.

   - Bastian Galuschka, Stv. Chefredakteur bei GodmodeTrader 

Lufthansa – Aufwärtstrend könnte weitergehen

Der große Gewinner in 2017 war die Lufthansa. Wenige Tage vor Ende des Jahres legt die Aktie 153,10 Prozent zu. Mit diesem Anstieg setzte sie ihre Aufwärtsbewegung seit dem Tief bei 9,10 Euro aus dem Oktober 2016 fort. Sie durchbrach dabei auch ihr Allzeithoch aus dem Jahr 1998 bei 26,68 Euro. Am 8. Dezember 2017 markierte die Fluggesellschaft ein Hoch bei 30,34 Euro. Nach einer kleinen Konsolidierung auf hohem Niveau gelang am 18. Dezember der Ausbruch darüber. Zuletzt legte der Wert weiter zu und erreichte inzwischen das derzeitige Allzeithoch bei 31,15 Euro. Für 2017 wird aktuell ein unverwässertes Ergebnis von 4,49 Euro je Aktie erwartet. Für 2018 soll dieses bei 4,31 Euro liegen. Auf Basis der Schätzung für 2018 ergibt sich damit aktuell ein KGV von 7,20. Dies ist sicherlich nicht teuer. Allerdings hat sich das Geschäft der Lufthansa in den vergangenen Jahren als sehr volatil erwiesen, sodass die Schätzung für 2018 durchaus mit einer gewissen Skepsis angesehen werden kann.

Die Aufwärtsbewegung ist trotz der massiven Gewinne der vergangenen Monate noch immer intakt. Ein Anstieg in Richtung 34,50 bis 35,00 Euro und damit an die obere Begrenzung seit August 2017 ist dabei möglich. Ein Rückfall unter 30,34 Euro könnte aber eine Konsolidierung in Richtung 28,39 oder sogar 26,64 bzw. 21,00 Euro auslösen. Die Ausgangslage für 2018 ist also weiterhin gut. Dennoch sollten sich Anleger der Tatsache bewusst sein, dass die Rally schon sehr weit gelaufen ist und die Lufthansa-Aktie daher durchaus anfällig für Korrekturen ist.

   - Alexander Paulus, Technischer Analyst bei GodmodeTrader 

Weitere Analysen und Meinungen sowie aktuelle Kurse und Charts gibt es auf www.godmode-trader.de

Über die BörseGo AG

Der Münchner „FinTech“-Vorreiter wurde im Jahr 2000 gegründet und bietet Privat- und Geschäftskunden IT-Lösungen und redaktionelle Inhalte. Besonders bekannt ist die BörseGo AG für GodmodeTrader und Guidants. Das Portal GodmodeTrader (www.godmode-trader.de) zählt zu den reichweitenstärksten Web-Angeboten für Trading, Technische Analyse und Anlagestrategien im deutschsprachigen Raum. Die Investment- und Analyseplattform Guidants (www.guidants.com) wurde Anfang 2015 in die FinTech50-Shortlist aufgenommen und gehört damit offiziell zu den vielversprechendsten Europäischen Finanz- und Technologieprodukten. Mehr unter www.boerse-go.ag

Pressekontakt:

BörseGo AG
Luisa Schillinger
Unternehmenskommunikation
Tel: 089 / 76 73 69-133, Fax: -290
luisa.schillinger@boerse-go.de, www.boerse-go.ag

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Aktien 2018 – Trendwende lässt noch auf sich warten: Experten des Finanzportals GodmodeTrader verraten ihre Favoriten für das kommende Börsenjahr gmbh mantel kaufen wiki

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