Neu: Enzym beseitigt Rest-Gluten in LebensmittelnMehr Sicherheit für Menschen mit Glutenunverträglichkeit

Geisenheim/Rheingau (ots) – Alle, die unter Glutenunverträglichkeit leiden, kennen das Problem: Auch wenn Lebensmittel vermeintlich glutenfrei sind, können sie dennoch Spuren von Gluten enthalten und erhebliche Beschwerden verursachen. Die Betroffenen können jetzt aufatmen: seit neuestem gibt es mit Gluten STOP von Dr. Wolz (https://www.wolz.de/produkte/darmgesund-fuer-eine-gesunde-darmfunktion/gluten-stop.html) ein Enzym-Präparat, das Rest Gluten aus Lebensmitteln aufspaltet, so dass es im Darm keinen Schaden mehr anrichten kann.

Rund 20 Prozent der Menschen in Deutschland reagieren sensitiv auf das in Getreide vorkommende Klebereiweiß Gluten. Der Körper verfügt nämlich über kein Enzym, das dieses prolinreiche Eiweiß aufspalten kann. Am ausgeprägtesten ist diese Unverträglichkeit bei Patienten mit Zöliakie oder der seit neuestem als Krankheitsbild eingeführten Nichtzöliakie-Glutensensivität (oder Weizensensitivität). Bei ihnen kommt es u.a. zu starken Verdauungsbeschwerden wie Übelkeit, Durchfall oder Blähungen. Das nicht verdaute Gluten ruft zudem eine Entzündung in der Darmschleimhaut hervor. Dadurch bilden sich die Zotten zurück und die Oberfläche des Dünndarms verringert sich. Die Folge: weil so nicht mehr genügend Nährstoffe aufgenommen werden, entstehen im Laufe der Erkrankung Nährstoffdefizite, die eine Reihe von weiteren Beschwerden auslösen können.

Gluten vermeiden fast unmöglich

Da es bis heute keinen spezifischen Arzneistoff zur Behandlung der Zöliakie gibt, ist die einzige Therapie eine lebenslange, strikte Vermeidung glutenhaltiger Lebensmittel. Das Problem: auch wenn einer von vier Verbrauchern versucht, Lebensmittel zu vermeiden, die Gluten enthalten, kann dies beim Essen außerhalb der eigenen Wohnung fast unmöglich sein. Mehrere Untersuchungen zeigen, dass selbst bei einer glutenfreien Diät die ungewollte Glutenaufnahme zwischen 200 und 3.000 mg pro Tag liegen kann, je nachdem, wie streng die Diät befolgt wird. Denn auch als glutenfrei deklarierte Lebensmittel können einen Glutengehalt von bis zu 20mg/kg aufweisen. Bei Produkten, die einen hohen Getreideanteil haben (z.B. Frühstückscerealien, Produkte aus Mais-, Reis-, Kartoffelmehl oder -grieß usw.), besteht ein Kontaminationsrisiko, d.h. es könnte sein, dass diese Produkte Spuren von Gluten enthalten, die bei Zöliakie- oder Glutensensibilitätsbetroffenen zu Beschwerden führen können. Gerade dann, wenn man außerhalb speist, sei es bei Freunden oder im Restaurant, ist es extrem schwierig, 100 Prozent glutenfrei zu essen.

Auf der sicheren Seite mit Gluten STOP Dr. Wolz

Mit dem neuen Gluten STOP von Dr. Wolz kann dieses ‚Rest-Gluten‘ in Lebensmitteln jetzt wirksam beseitigt werden! Das Präparat enthält Prolyloligopeptidase und damit das erste und einzige Enzym, das wissenschaftlich nachgewiesen die Bestandteile des Glutens abbaut, die eine allergische Reaktion auslösen. Sie können dann im Darm keinen Schaden mehr anrichten. Biochemisch betrachtet reagieren die glutensensitiven T-Zellen nicht mehr mit dem durch das Enzym abgebaute Prolamin, da es von den Rezeptoren nicht mehr erkannt wird. Die immunologische Reaktion bleibt aus. Mit drei Kapseln Gluten STOP werden rund 500mg Gluten gespalten.

Gluten STOP Dr. Wolz ist ein Präparat zur Beseitigung von Rest-Gluten in Lebensmitteln. Erwachsene nehmen ein bis drei Kapseln mit etwas Flüssigkeit zu jeder Mahlzeit. Die Einnahmemenge kann bei Bedarf (z.B. bei Speisen mit hohem Restrisiko, dass sie Gluten enthalten könnten) auf bis zu 25 Kapseln pro Tag erhöht werden. Gluten STOP Dr. Wolz ist dazu bestimmt, den Abbau von Gluten in einer glutenarmen Ernährung zu unterstützen und soll weder eine glutenarme Ernährung ersetzen noch eine Zöliakie verhindern oder behandeln. Eine Packung mit 60 Kapseln (PZN 13946747) kostet EUR 14,90 und ist in Apotheken und Reformhäusern oder im Dr. Wolz Online-Shop unter www.wolz.de erhältlich. Das Präparat ist frei von Gelatine, Gluten, Lactose, Fructose und Farbstoffen.

Einen Erklärfilm zu dem Produkt finden Sie hier.

https://www.youtube.com/watch?v=UY0QZhIZBek&t=2s

Über Dr. Wolz

Die Dr. Wolz Zell GmbH mit Sitz in Geisenheim/Rheingau entwickelt und produziert seit über 45 Jahren hochwirksame Präparate zur Nahrungsergänzung. Die Wirksamkeit der Präparate beruht auf jahrzehntelanger Erfahrung in Verbindung mit dem Einsatz innovativer Technologie und ist durch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen belegt. Heute steht Dr. Wolz für ein breites Angebot an natürlichen, nachweislich wirksamen Präparaten zur Gesundherhaltung und Genesung, das in intensivem Austausch mit naturheilkundlich orientierten Ärzten, Kliniken und Wissenschaftlern permanent weiterentwickelt wird.

Weitere Informationen unter www.wolz.de.

Pressekontakt:

Dr. Wolz GmbH,
Marienthaler Str. 3, 65366 Geisenheim,
Tel.: 06722 – 56100,
Fax: 06722 – 561020,
E-Mail: info@wolz.de
www.wolz.de

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Neu: Enzym beseitigt Rest-Gluten in Lebensmitteln
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Grüne Woche 2018: Alle wichtigen Besucher-Informationen zum Mega-Event

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Die Messe Berlin erwartet zur Grünen Woche 2018 mehr als 400.000 Privat- und Fachbesucher. (Copyright: Messe Berlin). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6600 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Messe Berlin GmbH/Stefan Wieland“

Berlin (ots) – Die Internationale Grüne Woche Berlin 2018 steht in den Startlöchern. Die zehntägige Erlebniswelt lädt die Besucher ein zu einer kulinarischen Reise um die Welt, zum größten Angebot regionaler Spezialitäten auf Messen, in eine völlig neu konzipierte Blumenhalle und zu vielen publikumsattraktiven Sonderschauen. Erstmals integriert in die Grüne Woche ist die Hippologica (25.-28.1.) als das größte Hallenreitsportevent der Hauptstadtregion. Über 20 Show- und Kochbühnen bieten Infotainment pur. Und das Partnerland Bulgarien verzaubert in Halle 10.2 mit Rosendüften und den kulinarischen Verlockungen und Genüssen des Landes. Bei den Öffnungszeiten und Eintrittskarten bietet die Messe Berlin viele Varianten für den geplanten oder spontanen Messebesuch.

Öffnungszeiten

Geöffnet ist die Messe vom 19. bis 28. Januar für Fach- und Privatbesucher täglich von 10 bis 18 Uhr, am „Langen Freitag“ (26.1.) von 10 bis 20 Uhr.

Eintrittskarten

Die Tageskarte kostet 15 Euro, Kinder unter sechs Jahren haben freien Eintritt. Ermäßigte Karten für Schüler und Studenten kosten zehn Euro und an den Sonntagen (21. und 28.1.) nur fünf Euro. Von Montag bis Freitag gibt es die Happy Hour-Karte täglich ab 14 Uhr für zehn Euro und die Familienkarte (max. 2 Erwachsene und max. 3 Kinder bis 14 Jahre) für 31 Euro. Das Sonntagsticket (21. oder 28.1.) kostet zehn Euro. Die Sonntage eignen sich besonders für Familien. Gruppen ab zwanzig Personen zahlen für die Tageskarte zwölf Euro, Schülergruppen mit Schulbescheinigung vier Euro pro Schüler. Die Grüne Woche-Dauerkarte ist für 42 Euro erhältlich. Alle Infos zur Onlinebuchung von Eintrittskarten unter www.gruenewoche.de/tickets.

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln

S-Bahn S3 und S9 bis zum Bahnhof Messe Süd; S-Bahn S3, S5, S7, S9 bis zum Bahnhof Westkreuz; S-Bahn S41, S42, S46 bis zum Bahnhof Messe Nord; U-Bahn U2 bis zu den Bahnhöfen Kaiserdamm oder Theodor-Heuss-Platz; Buslinien 104, 139, 349, M49 zum Messedamm/ZOB und mit den Buslinien X34, X49 bis zum Theodor-Heuss-Platz oder Messe Nord / ICC.

Anfahrt per Auto

Von der A10 (Berliner Ring) auf die A100, A111 oder A115 bis Autobahndreieck Funkturm, Abfahrt Messedamm. Nutzen Sie die Parkplätze am Olympiastadion. Von dort fährt ein kostenloser Shuttle-Service direkt zum Nord- und Südeingang des Messegeländes. Behindertenparkplätze stehen auf dem P1 und P2 vor dem Eingang Nord und auf dem Parkplatz P14 vor dem CityCube Berlin zur Verfügung. Das Messegelände und das Parkhaus des ICC Berlin befinden sich außerhalb der Umweltzone. Anreisende mit dem Pkw, die über die Autobahn kommen und von den Anschlussstellen Messegelände/ Messedamm direkt zur Messe fahren, befinden sich außerhalb der Zone und benötigen keine Plakette.

Alle weiteren Informationen zu günstigen Reiseangeboten nach Berlin oder Übernachtungsmöglichkeiten in der Hauptstadt finden Sie im Internet unter www.gruenewoche.de.

Alle wichtigen Informationen über die Aussteller und die Produkte der Grünen Woche finden Sie online im Virtual Market Place.

Folgen Sie uns auf Twitter unter http://twitter.com/gruenewoche und besuchen Sie die Grüne Woche auf Facebook unter http://www.facebook.com/internationalegruenewoche

Nutzen Sie auch den offizieller Hashtag der Grünen Woche: #IGW2018

Pressekontakt:

Messe Berlin GmbH
Wolfgang Rogall
Stellv. Pressesprecher
und PR Manager
Messedamm 22
14055 Berlin
T +49 30 3038-2218
rogall@messe-berlin.de

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Grüne Woche 2018: Alle wichtigen Besucher-Informationen zum Mega-Event gmbh mantel kaufen zürich

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Ford steigt in die Top 3 im deutschen Markt auf

Köln (ots)

   - Ford hat im Gesamtjahr 2017 insgesamt 292.252 Pkw und leichte 
Nutzfahrzeuge in Deutschland verkauft und steigt mit diesem Ergebnis 
in der Zulassungsstatistik zum drittgrößten Automobilhersteller in 
Deutschland auf 
   - Ford erreicht einen kumulierten Marktanteil von 7,7 Prozent bei 
Pkw und leichten Nutzfahrzeugen und steigert sich damit um 0,1 
Prozentpunkte gegenüber dem Jahr 2016 
   - Die Verkäufe von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen liegen im 
Gesamtjahr um 8.874 Einheiten und somit 3,1 Prozent über dem Vorjahr 
   - Ford ist nunmehr im fünften Jahr in Folge im deutschen 
Automobilmarkt gewachsen und hat in diesem Zeitraum um 0,9 
Prozentpunkte Marktanteil zugelegt. Im Jahr 2017 haben sich rund 
61.000 Kunden mehr für einen Ford entschieden als noch zu Beginn der 
Wachstumsphase in 2012 
   - Die nachhaltige Ausrichtung auf das Endkundengeschäft und das 
modernste Produktportfolio der Unternehmensgeschichte sind die 
Grundlagen dieses Erfolges 

Das gerade zu Ende gegangene Jahr 2017 war für Ford und seine Händler ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr. Mit insgesamt 292.252 verkauften Pkw und leichten Nutzfahrzeugen verbessert sich der Hersteller aus Köln im Zulassungsranking aller deutschen Automobilhersteller und Importeure auf Platz drei. Ford hat gegenüber dem Vorjahr 8.874 mehr Fahrzeuge auf die deutschen Straßen gebracht. Dies entspricht einem Wachstum von 3,1 Prozent. Der Gesamtjahres-Marktanteil beläuft sich auf 7,7 Prozent und liegt damit 0,1 Prozentpunkte über dem Ergebnis des Jahres 2016.

Im gesamten Jahr 2017 wurden 246.578 Ford-Pkw an Kunden ausgeliefert und zugelassen. Dies entspricht einem Zuwachs von mehr als 7.000 Einheiten gegenüber 2016 und einem Pkw-Marktanteil von 7,2 Prozent.

Auch das Geschäft mit leichten Nutzfahrzeugen zeigt in 2017 eine positive Entwicklung. Mit 45.739 Zulassungen in diesem Segment erzielt Ford einen Markanteil von 12,5 Prozent. Dieses Ergebnis bedeutet eine Steigerung von 0,5 Prozentpunkten gegenüber dem Marktanteil des Vorjahres.

Damit ist Ford nun bereits im fünften Jahr in Folge im deutschen Markt gewachsen. Allein im Gesamtjahr 2017 haben sich rund 61.000 Kunden mehr für einen Ford entschieden als noch zu Beginn dieser Wachstumsphase im Jahr 2012.

„Das starke Ergebnis des letzten Jahres zeigt, dass unsere Produkt- und Verkaufsstrategie richtig ist und von unseren Kunden angenommen wird“, sagt Wolfgang Kopplin, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH und Geschäftsführer Marketing und Vertrieb. „Die Verkaufszahlen bei Pkw und leichten Nutzfahrzeugen haben uns den dritten Platz im Herstellerranking beschert, im gesamtdeutschen Markt ein historisches Ergebnis.“

Die konsequente Ausrichtung auf das Endkundengeschäft ist Basis dieses Erfolges. Der Zuwachs von mehr als 6.600 Einheiten bzw. 0,3 Prozentpunkten Marktanteil im Privatkundengeschäft belegen den Erfolg dieser Strategie.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.

Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:

Ralph Caba
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-16015
rcaba@ford.com

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Ford steigt in die Top 3 im deutschen Markt auf gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

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Aiwanger/FREIE WÄHLER: CSU-Asylpapier ist reine Ankündigungspolitik

München (ots) – „Reine Ankündigungspolitik“ wirft der Vorsitzende der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, Hubert Aiwanger, der CSU im Hinblick auf ihre jüngsten Ankündigungen hinsichtlich der Verschärfung des Asylrechts vor: „Die CSU hat die letzten vier Jahre in Berlin mitregiert und den Asylkurs von Frau Merkel mitgetragen. Da wird sich auch in den nächsten vier Jahren nicht viel ändern. Genauso groß ist aber das Versagen der CSU in der Asylpolitik in Bayern. 40.000 Klagen von Asylbewerbern gegen abgelehnte Asylbescheide stapeln sich aufgrund von Personalmangel bei bayerischen Gerichten.“

Die FREIEN WÄHLER fordern seit Jahren mehrere Dutzend Richter plus Justizpersonal, um die Asylverfahren zu beschleunigen. Dies wurde von der CSU bisher abgelehnt. Aiwanger erklärt dazu: „Man hat mittlerweile den Eindruck, die CSU will die Verfahren gar nicht beschleunigen, um sich ein Wahlkampfsüppchen zu kochen. Anders ist es nicht erklärbar, dass sie sich seit Jahren hartnäckig weigert, mehr Personal einzusetzen. Lieber bellt man folgenlos Richtung Berlin, anstatt seine eigenen Hausaufgaben zu machen.“

Auch CSU-Landesgruppenchef Dobrindt liefere hier ein unglaubwürdiges Spiel ab, so Aiwanger: „Bei der letzten Wahl hat er die Wähler mit seiner ‚Ausländermaut‘ hinters Licht geführt. Jetzt kommen weitere Neujahrsversprechen, obwohl er bisher in Berlin für die jetzige Zuwanderungspolitik brav die Hand gehoben hat.“

Pressekontakt:

Der Pressesprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion
im Bayerischen Landtag
Dirk Oberjasper, Maximilianeum, 81627 München
Tel. 089 / 4126 – 2941, dirk.oberjasper@fw-landtag.de

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Aiwanger/FREIE WÄHLER: CSU-Asylpapier ist reine Ankündigungspolitik Kapitalgesellschaft

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Unzulässige UnterbrechungPause der Eigentümerversammlung war nicht angemessen

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Unzulässige Unterbrechung / Pause der Eigentümerversammlung war nicht angemessen / Für den Ablauf der Versammlung einer Wohnungseigentümergemeinschaft gibt es genaue Regeln – zum Teil per Gesetz, zum Teil von der Rechtsprechung festgelegt. Dazu gehört es auch, dass die Versammlung nicht so ohne weiteres… mehr

Berlin (ots) – Für den Ablauf der Versammlung einer Wohnungseigentümergemeinschaft gibt es genaue Regeln – zum Teil per Gesetz, zum Teil von der Rechtsprechung festgelegt. Dazu gehört es auch, dass die Versammlung nicht so ohne weiteres unterbrochen werden kann. Nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS überschritt eine etwa einstündige Pause zur Rechtsberatung bestimmter Mitglieder die Grenzen des Erlaubten. (Bundesgerichtshof, Aktenzeichen V ZR 261/15)

Der Fall: Unter den Mitgliedern einer Eigentümergemeinschaft gab es Streit um die Weiterbestellung des Verwalters. Als die Sprache in der Versammlung auf dieses Thema kam, wurde die Sitzung für ungefähr eine Stunde unterbrochen, damit sich einige der Eigentümer mit einem Anwalt beraten konnten. Die anderen verließen unter Protest den Saal. Anschließend musste die Rechtsprechung über mehrere Instanzen hinweg klären, ob eine solche Pause noch vertretbar war.

Das Urteil: Der Bundesgerichtshof entschied, hier habe es sich nicht mehr um die ordnungsgemäße Durchführung einer Versammlung gehandelt. Die Rechte der aus dem Saal gebetenen Mitglieder seien „in erheblicher Weise verletzt worden“, weil man sie durch den Ausschluss aus der Sitzung nicht am gemeinschaftlichen Willensbildungsprozess habe teilnehmen lassen. Allerdings hatte dieses Verhalten aus formalen Gründen keine Konsequenzen zur Folge. Der Fehler sei nicht innerhalb der Anfechtungsfrist gerügt worden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonne Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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Unzulässige Unterbrechung
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Bayerischer Rundfunk übernimmt ARD-Vorsitz

München (ots) – Der Bayerische Rundfunk übernimmt zum Jahresbeginn 2018 die Geschäftsführung innerhalb der ARD. BR-Intendant Ulrich Wilhelm löst als ARD-Vorsitzender die Intendantin des MDR, Prof. Dr. Karola Wille ab, die die ARD in den vergangenen zwei Jahren geführt hat. Die Intendantinnen und Intendanten hatten den BR bereits auf ihrer Hauptversammlung Ende September 2017 zur neuen geschäftsführenden Anstalt ab 2018 bestimmt.

Ulrich Wilhelm: „Die kommenden Jahre bringen wichtige Weichenstellungen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Es wird darum gehen, die eingeleitete ARD-Strukturreform fortzuführen, uns in Produktion und Technik weiter zu verschlanken, und uns als Anbieter regionaler Inhalte stark aufzustellen. Als föderales Gebilde gehört es zum Wesen der ARD, mit hochwertigen und regional stark verwurzelten Programmen unserem Publikum zuverlässig Orientierung zu bieten und den Zusammenhalt der Gesellschaft zu unterstützen. Gleichzeitig brauchen wir eine zukunftssichere Finanzierung, um unseren Auftrag im digitalen Zeitalter bestmöglich erfüllen zu können.“

Ulrich Wilhelm (56) ist seit 1. Februar 2011 Intendant des Bayerischen Rundfunks. Am 19. März 2015 wählte ihn der Rundfunkrat mit großer Mehrheit für eine zweite Amtszeit, die am 1. Februar 2016 begonnen hat.

Der gebürtige Münchner ist Journalist und Jurist. Von 1981 bis 1983 studierte er an der Deutschen Journalistenschule in München und erwarb dort das Redakteursdiplom. Während seines Studiums der Rechtswissenschaften an den Universitäten Passau und München und seiner Referendarzeit arbeitete Wilhelm als freier Journalist, unter anderem für den BR und als Congressional Fellow beim US-Kongress in Washington D.C.

1991 trat er in den Staatsdienst ein, zunächst im Bayerischen Staatsministerium des Innern, später wechselte er in die Bayerische Staatskanzlei. 1999 wurde er Pressesprecher des Ministerpräsidenten und der Bayerischen Staatsregierung, 2004 Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Im November 2005 wurde Wilhelm Chef des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung sowie Regierungssprecher im Rang eines beamteten Staatssekretärs.

Am 6. Mai 2010 wählte der Rundfunkrat Wilhelm zum Intendanten des Bayerischen Rundfunks. Seit seinem Amtsantritt treibt er den umfassenden Umbau des BR hin zu einem trimedialen Sender voran, in dem Hörfunk, Fernsehen und Internet eng vernetzt sind. In der Europäischen Rundfunkunion (EBU) vertritt er ARD und ZDF im höchsten Entscheidungsgremium, dem Executive Board. Er ist u.a. Mitglied im Hochschulrat der Technischen Universität München und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. 2013 wurde Wilhelm mit dem „Tutzinger Löwen“ der Evangelischen Akademie Tutzing ausgezeichnet, 2016 erhielt er den Hildegard-von-Bingen-Preis für Publizistik.

Pressekontakt:

ARD-Pressestelle
Tel: 089 / 5900 – 10565
pressestelle@ard.de
Twitter: @ARD_Presse

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Bayerischer Rundfunk übernimmt ARD-Vorsitz gesellschaft

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Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf HamburgExperten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten

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Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland Günter“

Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schließt zum Jahreswechsel mit einem höchst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gefährdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gefährdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche „ins Netz“.

Sechs auf einen Streich – für die Forscher ist das eine kleine Sensation. „Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren überhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt fünf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden“, beschreibt Manuel Pützstück, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen Böden. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden äußerst selten nachweisbar! „Diese Art ist vor allem in lichten Wäldern sowie an Waldrändern verbreitet und benötigt stehendes Totholz mit Käferbohrlöchern zur Nestanlage.“

Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschließlich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend großen Heidekrautbeständen zu finden. „Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen“, zieht Manuel Pützstück Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensräume für Wildbienen zu verbessern. Für das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 können die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste für Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands „Wildbienenpapst“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste für Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle für diese Daten ist das Zoologische Museum der Universität Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterstützen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

Kostenloses Bildmaterial über die Pressestelle

Pressekontakt:

Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
Telefon 040 9707869-13, Fax 040 9707869-19,
E.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de

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Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf Hamburg
Experten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten gmbh auto kaufen oder leasen

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Heizungsbau

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Neustart für Flüchtlinge in DeutschlandUNO-Flüchtlingshilfe fördert Integrationsbegleitung

Bonn (ots) – Seit dem Jahr 2015 kamen weit über eine Million schutzsuchende
Menschen nach Deutschland. Entsprechend hoch ist bei uns der Bedarf
an Projekten und Initiativen, die Geflüchteten bei der sozialen und
wirtschaftlichen Integration helfen. Die UNO-Flüchtlingshilfe, der
deutsche Partner des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen
(UNHCR) unterstützt Projekte in Deutschland, die die Integration
Geflüchteter zum Ziel haben und schafft damit Perspektiven für die
Zukunft.

„Nach Anerkennung der Asylanträge stehen die Menschen vor einer
weiteren großen Herausforderung – der Integration. Der
Unterstützungsbedarf ist immens“, sagt Peter Ruhenstroth-Bauer,
Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe. „Deshalb fördern wir diese
notwendigen Projekte, durch die anerkannte Flüchtlinge bei der
Integration von Ehrenamtlichen erfolgreich begleitet werden.“ So
konnte die UNO-Flüchtlingshilfe an 7o Projekte deutscher Träger mit
fast 1,4 Millionen Euro unterstützen. Förderschwerpunkte sind soziale
und psychologische Hilfen sowie Therapien und Beratungen.

Asylsuchende erhalten kompetente Rechtsberatung, die ihnen hilft, das
komplizierte Asylverfahren zu verstehen. Außerdem hat die
UNO-Flüchtlingshilfe vermehrt Projekte gefördert, die die Aufgabe
haben, Geflüchtete sozial und wirtschaftlich zu integrieren. Darunter
ist zum Beispiel die Initiative ArrivalAid. ArrivalAid hat neben der
Zentrale in München Standorte in Stuttgart, Frankfurt, Düsseldorf und
Köln, wo mehr als 350 Ehrenamtliche arbeiten. Mit ihrem Programm, der
Integrationsbegleitung, unterstützt die Organisation Menschen mit
Bleibeperspektive: Ehrenamtliche werden umfassend geschult, um
Geflüchteten bei der Arbeits- und Wohnungssuche zu helfen. Das
Integrationsprogramm hat rund 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
darunter 40 Ehrenamtliche und 80 Geflüchtete. Mit der
Integrationsbegleitung hat ArrivalAid in diesem Jahr wichtige Erfolge
erzielt. So konnten Teilnehmer Ausbildungsstellen und Jobs finden
oder auch eine Wohnung auf dem in Großstädten schwierigen
Wohnungsmarkt. Viele lernen Deutsch, machen gemeinsame Behördengänge
und gestalten die Freizeit zusammen.

Weitere Informationen zur Flüchtlingshilfe in Deutschland:
http://ots.de/ZR2bm

Pressekontakt:

Peter Ruhenstroth-Bauer – Tel. 0228-90 90 86-10 –
prb@uno-fluechtlingshilfe.de

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Neustart für Flüchtlinge in Deutschland
UNO-Flüchtlingshilfe fördert Integrationsbegleitung gmbh kaufen hamburg

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